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24. Oktober 2016

"Phönixträume (Geheimnisse von Blut & Liebe 3)" von Elke Aybar // Rezension



https://www.amazon.de/Ph%C3%B6nixtr%C3%A4ume-Geheimnisse-von-Blut-Liebe-ebook/dp/B01LXHQH2D/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1474795215&sr=1-2&keywords=ph%C3%B6nixtr%C3%A4umehttps://www.facebook.com/AutorinElkeAybar/?fref=ts



Elke Aybar lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Heilbronn. Ihr Traum ist es, mit der Familie, Freunden, Pferden, Hühnern, Hunden und Katzen irgendwo im Süden auf einem riesigen Anwesen zu wohnen. Am liebsten mit Badesee und angrenzendem Wald. Regelmäßig zu Weihnachten wünscht sie sich wenigstens das kleine Schreibhäuschen von Cornelia Funke (Frau Funke, wenn Sie das hier zufällig lesen ... ). 
Wenn Elke nicht schreibt, kocht sie gerne – meistens jedoch zu scharf und zu kreativ für den Familiengaumen. Es gibt da eine Geschichte, in der eine beachtliche Menge Ingwer die Hauptrolle spielt und eine noch größere Portion Liebe, denn die Suppe wurde anstandslos ausgelöffelt.




Nachdem Demian sie mit seinem Ultimatum zurückgelassen hat, weiß Aurelie weder ein noch aus. Wie kann sie ihre Freunde befreien, ohne sich der Person ausliefern zu müssen, die sie zutiefst verletzt hat? Entschlossen macht sie sich auf den Weg nach Thiaadon, um Demian die Stirn zu bieten, doch dieser will Aurelie um jeden Preis zurückgewinnen. Währenddessen wird die Meeresstadt immer häufiger zum Ziel der Rebellenangriffe, nicht zuletzt durch das intrigante Spiel des Großmeisters. 

Wird es Aurelie gelingen, seine Pläne zu durchkreuzen?




Der dritte Band der „Geheimnisse von Blut und Liebe“-Reihe. Ich hab lange darauf gewartet, denn Elke Aybar lässt ihre Leser gerne mit Cliffhangern zurück. Der dritte Band lässt also auf einige Aufklärungen hoffen und darauf, dass es vorwärts geht. Mit Aurelie. Mit Ruben. David. Es sind so viele, denen ich eine Ruhepause gönnen würde…  

Ich gebe zu, ich hatte kleine Probleme am Anfang, wieder in die Geschichte hineinzukommen. Es dauerte ein paar Seiten, bis ich mich an die Geschehnisse und das Ende von Band zwei erinnerte und erst dann ergab einiges endlich Sinn. Das lag nicht am Schreibstil oder an der Geschichte selbst, sondern daran, dass zwischen dem Lesen von Band 2 und 3 viel Zeit bei mir vergangen war.  
Als ich dann erstmal wieder in der Geschichte drin war, las sie sich wie von selbst. Die Handlung geht straff voran, es passiert dieses und jenes und dann war ich irgendwie schon wieder am Ende angelangt.  

Aurelie ist noch immer hin und her gerissen, sie weiß nicht immer genau, was sie machen oder nicht machen soll. Nur bei einem ist sie sich sicher: Ruben. Sie muss ihm und David helfen. Koste es was es wolle. Von der Aurelie, die ich im ersten Band kennenlernte ist nicht mehr viel da. Sie ist stark, steht hinter ihren Entscheidungen und setzt sich zur Not auch mit Gewalt durch. Sie ist gewachsen, innerlich. Und sie weiß, dass sie nicht länger vor ihrer Vergangenheit wegrennen kann.  

Ich hab mich etwas lange davor gedrückt, diese Rezension zu schreiben. Was aber nicht an der Geschichte lag, sondern daran, dass ich nicht wusste, wie ich meine Gedanken und Gefühle in Worte packen soll. „Phönixträume“ ist ein dritter Band. Es folgt noch ein vierter. Und so ungern ich das auch sage: Man merkt ihm an, dass er ein Zwischenband ist. Es passieren sehr viele Dinge zeitgleich. Es gibt viele Handlungsstränge, die wichtig sind, die weitergeführt werden müssen, damit am Ende alles an seinen Platz rücken kann. Das ist gut so! 

Aber dadurch hatte ich immer das Gefühl, als erzähle mir jemand was eben zwischen Band 2 und 4 passierte. Mit fehlte ein bisschen die lauernde Spannung, die in Band 1 und 2 durchweg da waren. Dadurch, dass es viele Handlungsstränge waren, passierte in den einzelnen Handlungen „nicht viel“. Ich will sagen, dass vielleicht mehr Spannung hätte aufgebaut werden können, wenn es weniger verschiedene Charaktere gewesen wären, auf die ich hätte achten müssen. Allerdings sind alle Figuren wichtig und ich MUSS wissen, wie es weitergeht. Die Handlung ist mittlerweile so gewachsen und groß, dass wirklich viel an vielen Ecken passiert. Der rote Faden hat sich derart aufgesplittet, dass ich manchmal nicht wusste, wo ich zuerst hinschauen sollte.  

Alles, was in der Geschichte passierte, ist wichtig dafür, dass die Geschichte im 4. Band zu einem Ende kommt. Alle roten Fäden werden sicherlich zusammenkommen und es wird in einem Knall enden! Dafür braucht man aber Vorarbeit und Band 3 ist so ein Band, in dem für das Ende vorgelegt wird. Es war ruhig, obwohl viel passierte. Ich lernte neue Figuren kennen, ärgerte mich über Intrigen und fasste Sympathien zu Charakteren, bei denen ich es nicht gedacht hätte.   Demian treibt seine Liebessuche nach Aurelie fort und bringt sie in eine verzwickte Situation. Ruben und David haben sehr viel Zeit, über sich und ihr Leben nachzudenken. Was ist geschehen und was passiert noch? Elodie kämpft ihren eigenen Kampf und trifft auf jemanden, mit dem sie nicht gerechnet hatte. Und was ist mit Michio? Das sind nur einige der Fragen und Situationen, denen sich der Leser stellen muss.  Und es ist immer wieder der Schreibstil, der mich als Leser in die Geschichte zieht. Elke hat so eine wunderbar weiche Schreibe, dass die Bilder von ganz allein in meinen Kopf kommen. Ich genieße ihre Bücher grundsätzlich mit allen Sinnen und ich weiß nicht, wie sie das macht. ^^




Phönixträume“ ist ein 3. Band, der auf seine ruhige und aufbauende Art und Weise zu überzeugen weiß. In der Geschichte werden die Schienen zum Finale gelegt, viele Figuren müssen schwere Entscheidungen treffen um zu sich selbst zu finden und Altlasten hinter sich zu lassen. Ein würdiger Nachfolger. Und auf jeden Fall ein must read, wenn man die ersten beiden Bände schon gelesen hat.





Hm. Schwer. Ehrlich. Ich leide ja bekanntlich unter „Dem Fluch des dritten Teils“, aber hier war das anders. Dadurch, dass noch ein 4. Band kommt, ist es eben doch etwas ruhiger gehalten. Intrigen werden gesponnen, oft wird mit Worten gekämpft. Ich gebe sehr gute 4 von 5 Marken.




(Das Copyright von Text & Bildmaterialien liegt bei den jeweiligen Verlagen und deren Autoren, die allesamt bei uns im Impressum erwähnt worden sind.)
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