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31. Mai 2016

„Kein Winter ohne Dich“ von Cat Lewis // Rezension







Ich wurde 1990 im schönen Brandenburg geboren und bin ein typischer Wassermann. Mit mir wird es nie langweilig, denn meine Devise lautet "Je durchgeknallter, desto besser!" Ich lache viel und gerne und es gibt für mich nichts Schöneres als die Literatur. Wenn ich nicht gerade in spannende Fantasy Romance oder prickelnde Liebesromane eintauche, schreibe ich selbst gerne Geschichten über die große Liebe oder Urban Fantasy. Meinen Lebensunterhalt verdiene ich als Bibliotheksfee und Lektorin und kann mir nichts Besseres vorstellen. Gemeinsam mit meinem Freund und unserem geliebten Staubsaugerroboter Robby lebe ich in Frankfurt und bin den lieben langen Tag nur von Büchern umgeben.


Das Schicksal meint es nicht gut mit Amy. Kurz vor Weihnachten sitzt sie in Montreal fest und hat keine Ahnung, wie sie pünktlich zurück nach New York gelangen soll. Denn wenn sie es nicht schafft, wird sie das verlieren, was ihr am Wichtigsten ist: Die Liebe ihres Lebens.


Wieder ein Winter-Weihnachts-Buch, das ich weder im Winter, noch zu Weihnachten gelesen habe. Das setzt sich langsam durch^^, aber dem Buch und auch mir hat es nicht geschadet. Freue ich mich nun auch Weihnachten oder kann mir der olle Winter gestohlen bleiben?

„Kein Winter ohne Dich“ ist eine kleine, hübsche Novelle, die jederzeit zwischendurch gelesen werden kann, egal ob im Sommer, Herbst oder am Äquator. Ohne Bedenken kann ich sie jedem empfehlen, der auf ein bisschen Herzschmerz steht, der reale Figuren mit Ecken und Kanten zu schätzen weiß und der nichts dagegen hat, dass gute Geschichten auch in Novellen passen.

Erzählt wird die Geschichte von Amy und Adrian. Sie leben zusammen, sie lieben sich, und sie erleben den Alltag. Nur nicht zusammen, denn im Laufe der Zeit haben sich ihre Prioritäten verschoben und die Beziehung der beiden läuft an ihnen vorbei, ohne dass sie (anscheinend) etwas ändern können. Amy ist auf dem Weg nach Hause zu Adrian. Er hat ihr ein Ultimatum gestellt, wenn sie nicht bis zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort ist, ist die Beziehung beendet. Was zuerst echt hart klingt, ist eigentlich mehr als nachvollziehbar. Während der Zugfahrt erinnert sich Amy an die Anfänge der Beziehung und wie es soweit kommen konnte.

Amy ist eine junge Frau, die ihr Leben lebt. Unscheinbar. Ihr ist es nicht wichtig, wie sie ausschaut oder was andere von ihr denken und nur um ihrer Freundin einen Gefallen zu tun, geht sie mir ihr aus. Es macht ihr Spaß und sie lernt jemanden kennen. Wie das eben so ist. Das, was mir am meisten gefallen hat, war die Tatsache, dass es genauso auch mir oder dir und irgendjemand sonst hätte passieren können! Ich konnte mich mit Amy identifizieren, weil das eine Geschichte ist, die aus dem Leben gegriffen ist. Ihre Ängste und Sorgen, ihre Wünsche und Ziele hätten auch meine sein können.

Adrian ist ein Musiker durch und durch, der aber weder abgehoben noch überheblich ist. Er verliebt sich, wie das Menschen eben so machen und liebt mit allem was er hat. Allerdings kann auch der beste, liebende Mensch nur bis zu einem bestimmten Punkt seine Liebe geben. Alleine schafft es niemand, eine Beziehung am Laufen zu halten, dazu gehören immer zwei. Und irgendwann ist einfach ein Punkt erreicht, bei dem Adrian wissen will, woran er ist.

„Kein Winter ohne Dich“ ist gar keine ganze Geschichte. Eine Novelle, die aber dennoch das ganze Leben von zwei Menschen erzählt. Und dass auf so eindrucksvolle Weise, als wäre ich die Person, die von Amy alles erzählt bekommt. Ich war die ganze Zeit an ihrer Seite, in der Gegenwart, in der Vergangenheit und ich fühlte mit ihr. Ich weinte, ich lachte, ich liebte und ich hatte Herzschmerzen.


„Kein Winter ohne Dich“ war eine Herzschmerzgeschichte, die das Leben selbst nicht besser hätte schreiben können. Ich raste durch die Seiten und lebte zwei Leben. Einmal das von Amy und einmal das von Adrian. Und ich wünschte, ich hätte noch ein bisschen Zeit mit ihnen verbringen können.




„Kein Winter ohne Dich“ bekommt von mir 5 von 5 Marken. Ohne Frage lohnt es sich, Geschichten außerhalb ihrer Jahreszeiten zu lesen. ^^











(Das Copyright von Text & Bildmaterialien liegt bei den jeweiligen Verlagen und deren Autoren, die allesamt bei uns im Impressum erwähnt worden sind.)
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