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15. November 2015

BLOGTOUR "Allein mit dem Feind" Tag 7 // "Ein Ausflug mit Alexandra Stefanie Höll"





Herzlichen Willkommen zum 7 Tag unserer Blogtour zu dem Buch „Allein mit dem Feind“ von Alexandra Stefanie Höll.

Eigentlich wollten wir euch an dieser Stelle ein lockerleichtes Interview mit der Autorin zeigen, in der wir ihr ein bisschen auf den Zahn fühlen und ihr ein paar Antworten rund um ihr neues Buch entlocken. Wir hatten einen Termin dafür, die Location war traumhaft, denn ganz Buchgetreu, wollten wir uns auf einem Schiff treffen.
Ein bisschen vor der Küste schippern, quatschen, Cocktails in einem Wellness-Resort trinken, Obst essen, so war der Plan.
Und nun… ihr glaubt nicht, was uns passiert ist. Ich werde jetzt nicht einfach sagen, WAS uns passiert ist. Ich werde versuchen, es so gut wie möglich wieder zu geben. Aber ich sag`s euch, das war schon irgendwie seltsam…


An diesem Morgen strahlte keine Sonne vom Himmel. Dicke Wolken schossen über unseren Köpfen entlang und der Wind zeigte, was er drauf hatte.
Alexandra und ich begaben uns auch gleich auf unser Schiff, dass uns zu unserem Interview-Ort bringen sollte: eine einsam gelegene Insel mit Wellness-Resort. Traumhaft, oder? 
Die Überfahrt verlief recht ruhig, auch wenn wir auf dem Meer umhersprangen, wie eine Walnuss-Schale in der Badewanne. Der Kapitän vermittelte einen kompetenten Eindruck, schließlich ließ er sich von keiner Welle beindrucken, egal wie hoch sie war.
An dieser Stelle kürze ich ab. Nur so viel: es war schrecklich. In einigen Geschichten wird Schiffbruch immer als eine super romantische Möglichkeit dargestellt, auf einer einsamen Insel zu landen. Wir können euch an dieser Stelle versichern, dass es nicht so ist!
Als Alexandra und ich erwachten, schien die Sonne, was schon mal gut war. Wir lagen an einem Strand, durchnässt bis auf die Knochen. Unsere Taschen waren weg, wir hatten nichts zu essen und das Schlimmste, das Schiff war nirgends zu erkennen. Bis zum Horizont lag ein ruhiges Meer vor uns.
„Tja, Alex“, sagte ich zu ihr, und klopfte mir den Sand von der Hose, „da machen wir deinem Buch ja alle Ehre.“ Ich blickte mich um. Sand, Palmen, Steine. Nichts, was auf eine menschliche Behausung hindeutete. „Weißt du, was meine erste Frage gewesen wäre, die ich dir hätte stellen wollen?“
Alexandra schüttelte sich den Sand aus den Haaren, was ich zeitgleich als Kopfschütteln deutete.
„Ist eigentlich fast lustig: Ich wollte wissen, was du tust, wenn du auf einer einsamen Insel strandest. Bist du genauso einfallsreich wie Leonore und Gabriel? In meiner Frage stand zwar ein stell dir vor, aber nun kannst du mir gleich zeigen, was du machen würdest.“
Alexandra lachte. Sie zeigte auf die Palmen und sagte: „Ich denke, das mit dem vorstellen klappt ganz gut. Und deswegen rate ich uns, versuchen wir es da. Dort gehen die beiden ja auch hin.“ 
Wir gingen weiter und Alexandra erzählte mir, wie sie sich ihren persönlichen Schiffbruch vorstellte.
„Ich denke, ich würde – genau wie Leo und Gabe– als erstes nachsehen, ob die Insel vielleicht  bewohnt ist, und natürlich nach Trinkwasser fahnden. Schwierig stelle ich mir alles weitere, z.B. eine Unterkunft bauen oder Feuer machen, vor, wenn man so gar nichts bei sich hat – nicht mal Gabriels tolles Schweizer Taschenmesser.“
Interessant. Leider saßen wir hier fest und hatten eben nicht wie Gabriel ein Messer in der Tasche. Wir standen vor den Palmen und blickten in das Dickicht dahinter. So langsam meldeten sich unsere Mägen, aber ehrlich, auf Pflaumen konnte ich gut verzichten.
„Sag mal“, fragte ich Alexandra, als wir die erste, umgefallene Palme erklommen hatten. „Woher kam die Inspiration für deine Geschichte?“ Neben mir raschelte es im dichten Laub und ich machte, dass ich hinter Alex her kam.
„Der eigentliche Anstoß, zwei fremde Menschen auf eine einsame Insel zu verbannen, kam von dem wundervollen Film „Sechs Tage, sieben Nächte“. Die Handlung drum herum ist beim Schreiben entstanden. Manchmal sind Gabriel & Leonore auch von alleine in eine Situation gerauscht, in der ich sofort wusste: Das kann doch nur übel ausgehen ...“ Alexandra schmunzelte dabei und ein bisschen konnte ich den Schalk in ihren Augen erkennen. Es musste ihr wahnsinnig Spaß gemacht haben, die zwei leiden zu lassen. 
Wir kämpften uns weiter durch den Dschungel, bis wir auf einer Lichtung landeten. Die Sonne bestrahlte einen glasklaren See und meine Füße jubelten vor Glück. Hätte nicht gedacht, dass ich mich so auf Wasser freuen konnte, da wir ja fast ertrunken wären. Wir beschlossen, eine kurze Pause einzulegen und ich nutzte die Gelegenheit für eine erneute Frage.
„Warst du schon mal in Kolumbien oder in einer Stadt innerhalb deiner Geschichte? Wenn Nein, wo würdest du lieber hinfahren? Kolumbien, Miami oder NY und Warum?“ Meine Zehen wurden von dem kühlen Nass umspielt. Ich genoss die Ruhe, die um uns herrschte und seltsamerweise hatte ich (noch) keine Angst, zu verhungern.
Alex streckte sich neben mir im Gras aus und schaute in den blauen Himmel. „In Kolumbien war ich leider noch nie. Ich habe aber viel über die Gegend um Yopal recherchiert und mir Bilder der Städte und Landschaft angesehen. Gerade deswegen wäre es toll, die Lokation irgendwann mal mit eigenen Augen zu sehen.“ Sie drehte sich auf die Seite und sah mich an. „Dieses Jahr hatte ich das Glück, einen Strand aus meinem letzten Buch zu besuchen (auf Hawaii). Das war ein irre tolles Gefühl, den Buchschauplatz plötzlich real und in Farbe vor sich zu haben, mit eigenen Füßen am selben Ort zu stehen wie meine Romanfiguren.“ Ächzend stand Alex auf und seufzte. „In den USA war ich auch vorher schon, allerdings noch nie in Miami oder NY – zwei Städte, die auf meiner laaangen Wunschliste ganz oben stehen, also noch vor Kolumbien. Vom Penthouse eines Manhattan-Wolkenkratzers zum One World Trade Center hinüber blicken zu können  - wie Leonore es im Roman getan hat ... Unbezahlbar! Komm, gehen wir weiter.“ 
Ein letztes Mal ließ ich den Blick über diesen wirklich ruhigen und entspannten Ort schweifen. Wären wir nicht durch ein Unglück hier gelandet, wäre es der wundervollste Ort, an dem ich je war. So hatte er einen bitteren Beigeschmack, der auch durch die großen, duftenden Blumen nicht vertrieben werden konnte, die um uns herum wuchsen.
Eine Weile liefen wir schweigend und Insekten bekämpfend durch den Dschungel. Unsere Sachen klebten auf der Haut, meine Zunge war so trocken wie der Sand in einer Wüste und so langsam verging mir die Lust am Laufen. Alex wirkte munterer als ich, was mich zu meiner nächsten Frage brachte.
„Wenn Gabriel im Verlauf der Geschichte von seiner Arbeit spricht, wirkt das alles verdammt glaubhaft. Auch was die Einsätze der Armee angeht. Wie sah deine Recherche aus? Hast du dich selbst halb aus einem Helikopter gehängt?“ Vielleicht hoffte ich ja, das wir einen fanden und sie uns hier wegflog, aber Alex lachte und antwortete erst, nachdem wir von einem steilen Abhang gezwungen wurden, anzuhalten.
„Rausgehängt? Ich sehe den Dschungel immer noch unter mir dahin rasen“, sie lachte und sah sich um. „Nein, nicht real – obwohl das sicher ein unvergessliches Erlebnis gewesen wäre. In Gedanken saß ich allerdings die ganze Zeit direkt neben Gabriel. Ich habe unzählige Nachmittage damit verbracht, mir das Innenleben eines Hubschraubers anzusehen. Schon irre, was man an Bauplänen bzw. Informationen zu allen Arten von Sprengstoff im Internet finden kann.“ Alex räusperte sich. „Hört uns die NSA hier? Falls ja: Wir sind hier auf einer einsamen Insel, bitte helft uns!“ Vom Wahnsinn gepackt sprangen wir hoch und runter und winkten mit den Armen. Lachend ließen wir uns auf den Boden sinken und spürten, dass es langsam ernst wurde. Hier kamen wir nicht weiter, wollten wir nicht einen sicheren Tod sterben.  
Wir sahen der Sonne zu, wie sie über uns dahin wanderte. „Das war wohl nix. Was machen wir jetzt?“ Unsere Mägen meldeten sich fast zeitgleich, was uns schmunzeln ließ, zum Lachen fehlte uns beiden der Antrieb. Wir begriffen, dass wir nicht in einem Buch waren, sondern dass das hier echt war. Realität. Und wir hatten keine Ahnung, was wir nun machen sollten.
„Ich hab keine Ahnung, was wir nun machen sollen“, sagte Alex, als hätte sie meine Gedanken gelesen. 
„Nun“, erklang es hinter uns und wir sprangen auf. „Ich empfehle Ihnen, mir zu folgen, damit wir aus diesem vermaledeiten Dschungel rauskommen. Darf ich mich vorstellen? Gabriel, ihre Reisebegleitung und Leiter des Suchtrupps.“ Er bog einen kleinen Baum zur Seite und streckte einladend die Hand aus. „Hier geht es zum Resort.“
Alex und ich sahen uns sprachlos an. Wie viel Glück musste man haben, um auf der Insel zu landen, auf die man sowieso wollte?
„Sie heißen tatsächlich Gabriel?“, fragte Alexandra und ging voran.
Der Mann nickte. „Ja. Ist das ein Problem?“
„Nein, nein“, beeilte sie sich zu antworten und ich warf ein „Haben Sie einen Bruder namens Nathan?“ hinterher.
Erneut konnten wir uns ein Lachen nicht verkneifen, aber diesmal kam es aus vollem Herzen.
Nach kurzer Zeit ging Gabriel voran und ich wandte mich mit meiner nächsten Frage an Alex.
„Hast du dich während der Schreibphase auch in den Männern geirrt oder wusstest du immer, welchen von beiden du gerade vor dir hast?
„Hier kann ich ohne mit der Wimper zu zucken antworten: Nein, ich habe mich bei den beiden tatsächlich nie vertan.“, sie zwinkerte mit zu. „Nathan und Gabriel gleichen sich zwar äußerlich wie ein Ei dem anderen, sind aber vom Charakter her extrem unterschiedlich. Da bestand zu keiner Zeit die Gefahr der Verwechslung. Allerdings tat mir Leonore manchmal ein bisschen leid, weil es ihr gleich mehrfach passiert. Ich habe die Arme ja ziemlich lange über die zwei Jungs im Dunkeln gelassen ...“ Ich halte Alex schnell den Mund zu, bevor sie noch mehr verriet. Wir waren gerettet und alle Infos werden in mein Interview fließen. Wir kicherten und traten hinter Gabriel über die Dschungelgrenze.
„Meine Damen. Herzlichen Willkommen. Wir hoffen, sie genießen Ihren Aufenthalt, auch wenn er etwas untypisch begonnen hat.“ Er verbeugte sich und sprach beim Weggehen in ein Funkgerät. 
„Na, den würde ich auch mit auf eine Insel nehmen“, sagte ich, bevor wir von zwei Mitarbeiterinnen ins Resort begleitet wurden.
Nach einer ausgiebigen Dusche und erholsamen Fußmassage trafen Alex und ich uns am Pool. Wir fläzten auf den Liegen, schlürften Cocktails und sahen der Sonne beim untergehen zu.
 „Und was sind die ultimativen Dinge, die man auf einer einsamen Insel deiner Meinung nach braucht (und die wir ab jetzt immer mit uns mittragen!)“
„Ganz klar: Gabriels Schweizer Taschenmesser!“, sie lachte und trank einen Schluck. „Hilfreich wäre sicher auch ein Sturmfeuerzeug, auf jeden Fall eine Trinkwasserflasche, ein Buch mit essbaren Pflanzen – oder besser gleich Leonore als Begleitung -  und ein paar Müsliriegel für Notfälle.“
„Ich stimme dir zu. Wir hatten ja noch mal Glück. Deswegen habe ich zum Abschluss noch eine kleine Aufgabe für dich: Male uns doch mal ein Schiff und den Entwurf eines Kleides. Und gibt es ein leckeres Obstsalatrezept das du für uns hast?“
Ich lehnte mich auf der Liege zurück und beobachtete, wie Alex ins Resort eilte und mit einem Stapel Papier und einem Bleistift zurückkam. Wir lächelten uns an und genoßen unseren restlichen Aufenthalt. 



Der Hammer, oder? Ich sag´s euch, nie wieder Auswärts-Interviews. Das nächste Mal machen wir das ganz gechillt in meinem Garten, da kann nix passieren. Nichtsdestotrotz habe ich euch die Zeichnungen und das Obstsalat-Rezept mitgebracht.



 

©Alexandra Stefanie Höll



GEWINNSPIEL

Zu gewinnen gibt es 5x je 1 eBook von "Allein mit dem Feind" von Alexandra Stefanie Höll

http://inflagrantibooks.blogspot.de/2015/11/allein-mit-dem-feind-von-alexandra.html

Und nun unsere Frage an euch:

Was sind eure FÜNF Dinge, die ihr als Überlebenswichtig auf einer einsamen Insel anseht?
(Nicht, was ihr mitnehmen würdet. Man weiß ja vorher nicht, dass man da landet.^^)


Teilnahmebedingungen:

Teilnahme am Gewinnspiel ist erst ab 18 Jahren, oder mit Erlaubnis der Eltern.
Bewerber erklären sich im Gewinnfall bereit, öffentlich genannt zu werden.
Ein Anspruch auf Barauszahlung des Gewinns besteht nicht.
Die Ebooks werden im epub Format ausgegeben.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Bitte darauf achten eine Mail Adresse zu hinterlassen.
Das Gewinnspiel läuft vom 09.November – 16. November 2015 um 23:59 Uhr.
Jeder Teilnehmer der an den 8 Stationen der Blogtour kommentiert landet im Lostopf.
Die Gewinnerbekanntgabe erfolgt am 17. November 2015 auf allen teilnehmenden Blogs.


Die Blogtour-Stationen im Überblick:






Wir hoffen, ihr hatten Spaß dabei, ein bisschen an unserem Ausflug teilnehmen zu können und wünschen euch noch ganz viel Spaß!






(Das Copyright von Text & Bildmaterialien liegt bei den jeweiligen Verlagen und deren Autoren, die allesamt bei uns im Impressum erwähnt worden sind.)
10 mal erwischt
  1. Hallo und guten Tag,

    1) ein Nachschlagewerk für alles und jedes 2) Paper und Stifte zum Schreiben 3) Zelt/Schlafsack 4) Verbandszeug 5) einen guten Wissen, alles gut zu überstehen.

    So das wäre es von mir.

    LG..Karin..

    PS. Persönliche Daten dann gerne per PN.Danke.

    AntwortenLöschen
  2. Hm, mit meiner PN wird es etwas schwierig, denn ich habe bis jetzt noch keinen Hinweis auf eine Kontaktmöglichkeit in dieser Richtung entdeckt.

    Bitte um kleine Hilfestellung.

    Danke ..LG..Karin...

    AntwortenLöschen
  3. Oh wie toll!
    Für das Buch habe ich mich bei einer Leserunde beworben, aber leider habe ich nicht zu den Gewinnern gezählt. Deshalb versuche ich jetzt gern wieder mein Glück :)

    Welche Dinge sind für mich Überlebenswichtig auf einer Insel...?
    1) Natürlich Trinkwasser und genug zu essen.
    2) Verbandszeug
    3) Ein paar meiner Lieblingsbücher
    4) Stift und Papier
    5) Und ein Zelt oder ein kleines Häuschen (irgendwas, das Schutz bietet) wäre natürlich auch nicht schlecht.

    Liebe Grüße,
    Kate ♥
    katesbuecherregal@web.de

    AntwortenLöschen
  4. Wichtig wären für mich
    1) Genügend Trinkwasser
    2) Essen
    3) Messer oder ähnliches
    4) Streichhölzer oder Feuerzeug zum Feuer machen
    5) Schlafsack oder gleich ein ganzes Zelt als Schutz vor der Kälte

    Ich würde mich sehr über einen Gewinn freuen, hatte leider bei der Leserunde auch kein Glück.
    Viele Grüße
    sunflowrina (yasi891@web.de)

    AntwortenLöschen
  5. Hallo ,

    Für mich wichtig sind :
    1. Essen
    2. Wasser
    3. Feuerzeug
    4. Messer
    5. Zelt

    Liebe Grüße Margareta
    margareta.gebhardt@gmx.de

    AntwortenLöschen
  6. Ich versuche mal mein Glück. Ich würde wichtig finden:
    - etwas zum Feuer machen
    - etwas zum Schneiden
    - etwas Warmes zum zudecken
    - etwas zu Trinken
    - Kopfschmerztabletten

    Meine Mailadresse sollte über meinen Blog zu finden sein.

    LG
    Bina

    AntwortenLöschen
  7. Hallo,
    vielen Dank für den spannenden Ausflug, hat Spaß gemacht. :)
    Für mich wären wichtig:
    1 - Wasser
    2 - ein Zelt
    3 - ein Messer
    4 - Feuerzeug
    5 - Verbandskasten

    Liebe Grüße
    Gabi

    niobe14@web.de

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  8. Huhu!

    Eigentlich kann man die Frage leicht beantworten, wenn da nicht die Beschränkung auf fünf Sachen wäre :)

    Ich versuche mich auch mal:
    - Trinkwasser
    - Schutz vor Witterung (Hütte, Zelt, Plane...)
    - eine Möglichkeit zum Feuermachen
    - etwas Scharfes (Messer)
    - Wunddesinfektion & Verbandsmaterial

    darüber hinaus hätte ich gerne auch noch:
    - Nahrung
    - Schreibutensilien & Papier
    - Funkgerät
    - Kompass
    - Regenabweisende & warme Kleidung
    - eine Karte der Gegend
    - etwas zu lesen, wobei das schon Luxus wäre :D

    Liebe Grüße
    Jill
    reallyhappy(at)gmx.de

    AntwortenLöschen
  9. Hallo,
    überlebenswichtig ist für mich auf einer Insel:
    -Sonnenschutz in Form von einem "Dach" aus Palmenwedeln
    -eine erhöhte Schlafgelegenheit, damit ich nicht von Taranteln oder Skorpionen geärgert werde
    -eine Kochstelle
    -ein Lagerfeuer für Wärme und als Signal für Rettungsboote
    -eine Wasserstelle
    -eine selbstgebastelte Waffe (man weiß ja nicht, was da so rumfleucht) ;)

    Viele liebe Grüße
    Denise

    va_macao(at)web.de

    AntwortenLöschen
  10. Hallo,

    meine Fünf Dinge wären:
    *Zelt incl. Schlafsack
    *Verbandszeug
    *Viel Essen
    *Viel Trinken
    *Bücher^^

    Lg Bonnie

    AntwortenLöschen

Hallo ihr Lieben - hier könnt ihr alles loswerden, was euch so auf den Herzen liegt. ^.^ Wir versuchen auch so schnell wie möglich auf eure Kommentare zu antworten. :D

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