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6. Oktober 2015

"Viktorias Kuss" von Nadin Hardwiger // Rezension


https://www.facebook.com/Es-war-einmal-war-gestern-1566267096955874/timeline/http://www.digitalpublishers.de/ebooks/viktorias-kuss/http://www.amazon.de/Viktorias-Kuss-war-einmal-gestern-ebook/dp/B013IIB70C



Nadin Hardwiger wurde 1975 in Deutschland geboren, wuchs in Österreich auf und lebt heute mit ihrer eigenen Familie wieder in Deutschland. Sie arbeitet als Beraterin für ein IT-Unternehmen, doch die Sprache der Programmierung genügt ihr nicht. Begeistert stöbert sie nach Worten, ersinnt Figuren und webt Geschichten - am liebsten mit einem Glitzerkörnchen Magie und Glücks-Ende.




Die Mittzwanzigerin Viktoria Lindo versenkt aus Versehen wichtige Unterlagen für eine Präsentation im Datenschutzcontainer. Außerdem verliert sie dabei ihr Lieblingsarmband. Dank des neuen Hausmeisters Nik bekommt sie die Dokumente aus dem Container heraus. Doch anstatt ihm zu danken, benimmt sich die Unternehmensberaterin abweisend und elitär. Trotz aller Mühe misslingt Viktoria die Präsentation und sie muss das Projekt an einen Kollegen abtreten. Viktoria, nicht an Misserfolg gewöhnt, hinterfragt mehr und mehr ihre Berufswahl.

Viktoria entdeckt schließlich, dass sie von Anfang an nicht als Projektleiterin zur Debatte stand. Ihr Chef hat längst ihren Kollegen in die Spur geschickt. Verbissen beschließt Viktoria noch mehr zu arbeiten und noch härter im Job zu werden. Doch immer wieder läuft sie Nik über den Weg.




„Viktorias Kuss“ ist der zweite Band der „Es war einmal… war gestern“-Reihe und lehnt an den Froschkönig an. Wie schon in Band eins webt die Autorin Märchen in die Realität ein. Oder anders herum. ^^

Viktoria ist eine junge Frau, die mitten im Leben steht und nur ihre Karriere im Sinn hat. Sie will nach oben und sie hat das Talent und Potenzial dazu! Sie KANN ihre Arbeit, sie ist GUT darin. Das weiß sie! Nur leider ist sie bei sich auf Arbeit nur die „Quotenfrau“. Ihre Kollegen nehmen sie nicht ernst, ihr Chef erst recht nicht und dennoch reibt Viktoria sich auf um einfach alles zu geben. Es dauerte eine ganze Weile, bis sie erkennt, dass sie mehr ist, als alle andere um sie herum sagen und dass sie mehr kann, als ihr Vater von ihr denkt! Viktoria ist eine Frau, die versucht ihrem Vater gerecht zu werden, und daher nicht merkt, dass sie genauso wie sie ist, perfekt ist!

Aber natürlich gibt es da einen Prinzen, der Viktoria so sieht, wie sie ist. Perfekt, talentiert und die Richtige für ihn. Nik ist Hausmeister in ihrem Betrieb. Er würde die Begegnung gerne vertiefen, aber Viktoria sieht nur die unterschiedlichen Stände. Er Hausmeister, sie aufstrebende irgendwas. Nik läuft ihr zu den komischsten Zufällen über den Weg und als richtiger Prinz, weiß er natürlich, wie er seine Prinzessin von sich selbst überzeugt.

Ich muss zugeben, es hat etwas gedauert, bis ich hinter der Geschichte das Märchen vom Froschkönig entdeckte und ich denke, dass hier vielleicht noch etwas mehr vom Märchen hätte eingebaut werden können, so wie in Band eins. Da war es für mich klarer. Je länger ich über die Geschichte nachdenke, desto mehr „sehe“ ich die Verbindungen zum Märchen, aber direkt beim Lesen hat mir das ein bisschen gefehlt. Was schade ist, denn gerade diese Momente, in denen ich das Märchen durch die Realität blitzen sah, gehören zu dieser Art von Geschichten, wie Nadine Hardwiger sie erzählt.

Der Schreibstil der Autorin war wie schon bei Band eins gerade zu Anfang etwas holprig. Es dauerte eine Weile, bis ich richtig in der Geschichte drin, war vor allem auch weil die Autorin mich als Leserin gleich mal ins Geschehen reinwirft. Kein Vorgeplänkel, kein großes Blabla, es geht gleich zur Sache und ich musste gucken, wo ich blieb.

Im Großen und Ganzen ist „Viktorias Kuss“ eine nette kleine Geschichte für zwischendurch, die nicht viel Tiefgang besitzt, aber durch Herzenswärme und einem Hauch Märchen glänzt.




„Viktorias Kuss“ unterhielt mich auf seine eigene Art und Weise. Es ist eine kurze Geschichte, die für zwischendurch genau richtig ist, von der man aber auch nicht zu viel erwarten darf. Es geht alles sehr schnell und da blieb m.E. manchmal der Touch des Märchens verloren.





Von mir bekommt „Viktorias Kuss“ knappe 4 von 5 Marken






http://inflagrantibooks.blogspot.de/2015/06/lucindarella-es-war-einmal-war-gestern.html






(Das Copyright von Text & Bildmaterialien liegt bei den jeweiligen Verlagen und deren Autoren, die allesamt bei uns im Impressum erwähnt worden sind.)
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