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3. Oktober 2015

"Verlorene Hoffnung" von Ben B. Black // Rezension


http://www.amazon.de/Verlorene-Hoffnung-Armageddon-Suche-nach/dp/3943795233/ref=tmm_pap_title_0http://www.benbblack.de/https://www.facebook.com/Ben-B-Black-156429417748903/timeline/http://verlag.begedia.de/armageddon



Im Jahr 1963 erblickte Ben B. Black im schönen Oberschwaben das Licht der Welt. Bereits als Kind entdeckte er seine Liebe zur phantastischen Literatur. Zu den anfänglich bevorzugten Science-Fiction-Romanen gesellten sich schnell auch Bücher aus den Bereichen Fantasy und Horror, er weiß aber auch einen guten Thriller zu schätzen. Etwa in der Mitte der 90er Jahre des vorigen Jahrhunderts kam Ben mit der Welt der Paper&Pencil-Rollenspiele in Kontakt. Da er auch immer wieder Spielrunden als "Spielmeister" leitete, lag es nahe, sich die dafür nötigen Abenteuer selbst auszudenken, und so war auch der Schritt zum Schreiben kein allzu großer mehr. Zunächst schrieb er für sich und seine Freunde, bevor er Anfang 2011 Mitglied im Autoren-Team der deutschen SF-Serie "Ren Dhark" wurde.




Die Gruppe der Überlebenden um Sandra, Martin und Pfarrer Stark kommt im verwüsteten Deutschland nur langsam voran. Der Militär-LKW, mit dem Sandra und Stark einen Teil der Kinder aus Köln retten konnten, ist mit den Mitteln und Kenntnissen der Gruppe nicht zu reparieren. Sie beschließen sich zu Fuß nach Nörvenich durchzuschlagen, wo Sandra noch aktive Einsatzkräfte vermutet. Unterwegs treffen sie Stephan, einen Eigenbrödler mit merkwürdigen Neigungen. Trotz ihrer Bedenken gibt Sandra nach, als er sich den Flüchtlingen anschließen will. Auf ihrem Weg werden die Überlebenden von einer ständig größer werdenden Meute schneller Zombies verfolgt, die von Frank angeführt werden. Gabriel peitscht den immer größer werdenden Hass auf alles Lebende in Frank an. Doch als die Überlebenden endlich ihr Ziel erreichen, erweist sich der Stützpunkt als. . verlorene Hoffnung




„Verlorene Hoffnung“ ist der dritte Teil der „Die Suche nach Eden“-Reihe, diesmal aber nicht von D.J. Franzen geschrieben, sondern von Ben B. Black. Ist das nun gut oder schlecht gewesen?

ACHTUNG! REZENSION KANN SPOILER ENTHALTEN!

Bei den ersten beiden Bänden brauchte ich ja etwas Anlaufzeit, wobei mir der zweite Teil schon viel besser gefiel.

Der dritte Teil setzt am Ende von Band 2 an und erzählt die Geschichte von Sandra, Martin und Pfarrer Stark weiter. Sie beschützen noch immer die Kinder. Sie versuchen noch immer, zu überleben. Und alle haben mit ihren eigenen Dämonen zu kämpfen. Auf dem Weg zu einem scheinbar sicheren  Unterschlupf finden sie noch ein paar Wegbegleiter. Einer davon ist nicht der, der er vorgibt zu sein und die restlichen sind eine Erweiterung, aber nicht direkt für die Gruppe.

Martin wurde mir im Laufe von Band 3 sympathischer. Im zweiten Band mochte ich ihn auch, so ist das nicht, aber da die Bände ja alle recht kurz sind, kann man sich natürlich nicht immer gleich ein richtiges Bild machen. Hier tauchte ich als Leserin aber weiter in die Gefühlswelt von Martin ein und durch sein Tun und Handeln mochte ich ihn einfach noch mehr. Er hat es noch immer nicht leicht und kämpft die meiste Zeit gegen sich selbst, aber er weiß, was wichtig ist und versucht dem auch treu zu bleiben.

Sandra hingegen verlor so massiv an Sympathiepunkten, dass ich sie gegen Ende fast sogar ein bisschen hasste. Sie handelt zwar die ganze Zeit für das Überleben der Gruppe und stellt ihre eigenen Bedürfnisse hinten dran, aber ihr Verhalten fand ich einfach zum kotzen, gerade gegenüber Martin. Sie denkt mir mittlerweile zu einspurig. Und mir auch gar nicht klar, dass sie den Plan verfolgte, den scheinbar sicheren Stützpunkt zu erreichen. Das ganze erschloss sich mir erst mit der Zeit, vorher dachte ich, die Gruppe streunt ziellos durch die Gegend. Entweder war mir der Hinweis am Anfang entgangen (wenn das so ist, hab ich nix gesagt!), oder aber das hätte man noch mal kurz einwerfen können.

Von den anderen in der Gruppe kann man gar nicht so viel sagen. Die Kinder sind noch immer besonders und ich weiß auch noch immer nicht, wohin das führen soll. Es geht um mehr, als einfach „nur“ eine Zombieapokalypse. Es geht um den Kampf zweier Mächte, die größer sind als die Menschen und deren Ängste und Bedürfnisse, aber was genau die noch vorhaben, kann ich auch nicht vorhersagen. ABER dieses ganze übernatürliche Zeug macht die Geschichte wirklich interessant. Am Anfang war ich wirklich skeptisch, aber mittlerweile find ich diesen Part total klasse und ich frage mich die ganze Zeit: Was hat der Autor da noch geplant?

Über Pfarrer Stark und Stephan möchte ich noch gar nichts sagen. Der Pfarrer macht gerade eine innere Verwandlung durch, von der ich glaube, dass sie tierisch in die Hose geht und er sich dadurch nur selbst schadet, wenn es ganz schlimm kommt sogar der Gruppe. Und Stephan … nun ja … er tut Dinge, die ich nicht gutheißen kann, aber er ist zu kurz dabei um ihn zu verurteilen. Ich wünsche ihm nicht mehr, als das er gefressen wird. Lebendig.

Die Geschichte als solche ist kurz, aber die Handlung kommt voran. Ziel ist der Stützpunkt, von dem keiner weiß, ob er noch existiert oder mit Lebenden bevölkert ist. Die Entwicklungen innerhalb der Gruppe sind von „war zu erwarten“ bis hin zu „bedenklich“ und führen deswegen zu Spannung, was aber gut ist, denn auch so wird die Handlung voran getrieben. Die Gruppe lebt schließlich in einer Zombieapokalypse, da gibt’s keinen rosa Zuckerguss mehr.

Das Ende war wieder einmal recht offen, aber zeitgleich auch abschließend, was die Handlung vom dritten Band angeht. Der rote Faden geht weiter, eine Etappe ist abgeschlossen und ich bin wirklich gespannt, was die Gruppe nun erwartet. Es kann nichts Gutes sein…




„Verlorene Hoffnung“ ist ein würdiger Nachfolger und ein klasse dritter Teil! Für alle, die die beiden Vorgängerbände gelesen haben, ist „Verlorene Hoffnung“ ein must read. Alle anderen, die gerne etwas von Zombies lesen und offen sind, mal etwas in eine andere Richtung zu lesen, sollten dringen hier zugreifen. Die Kombination von Zombies und dem Übernatürlichen ist anders, aber gut!





„Verlorene Hoffnung“ von Ben B. Black bekommt hier von mir verdiente 5 von 5 Marken!







http://inflagrantibooks.blogspot.de/2015/06/gottes-letzte-kinder-von-d-j-franzen.html     http://inflagrantibooks.blogspot.de/2015/08/die-vergessenen-von-d-j-franzen.html







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