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27. Oktober 2015

"Die dreizehnte Fee - Entzaubert" von Julia Adrian // BLOGTOUR - TAG 2 // DER TURM





© Phinegraphie 

Herzlich Willkommen bei unserer "entzaubert" Blogtour zur „Die dreizehnte Fee 2“.
Wir hoffen natürlich, dass die Tour und auch der zweite Teil der Fee euch mehr ver- als entzaubern wird. ^^ Aber da dieses Buch alleine durch seine Erzählweise seine ganz eigene Magie aufleben lässt, lässt es dem Leser gar keine andere Wahl, als das man wieder in den Bann der Fee gezogen werden muss.
Das heutige Thema beschäftigt sich mit etwas, das gar nicht so stark in den Vordergrund gerät, dennoch etwas sehr wichtiges in der Geschichte ist und auch irgendwie der Fokus von allem wird.
Legen wir daher gleich mit dem Anfang los.
Jede Geschichte, jeder Charakter, jedes Gute und Böse, all das hat einen Anfang. Der Anfang des Buches, der eigentlichen Geschichte. 
Hier ist es: Der Turm. 


Das ganze wurde mir selbst im ersten Band noch nicht so wirklich bewusst, aber je mehr man in die Geschichte, die Vergangenheit und dem Wald von früher und heute blickt, desto mehr kommt man immer und immer wieder zu einem gewissen Punkt zurück: 
Der Turm.

In Band 1 erwacht die böse Königin, die dreizehnte Fee, aus ihrem Dornröschenschlaf. 
Im Turm.
Dort wurde der Zauber um sie gelegt, dort wurde sie verraten, verflucht, verhext. 


Dort starb die „böse Königin“ und „Lilith“ wurde wiedergeboren. 


Dort könnte sich ihr Schicksal endgültig besiegeln und über Gut und Böse entscheiden.
Dort wurden die dreizehn Feen zu dem, was sie heute sind. Dabei war der Turm früher ein Zufluchtsort. 


Ein Zuhause.


Was ist also geschehen, dass dieses Zuhause zu einer Art „Fluch“ für alle wurde? Wieso trennten sich die Feen, wieso entschlossen sie sich, diesen Turm für den Dornröschenzauber zu nehmen?! 
Jedes Gute, jedes Böse hat einen Anfang. Der Turm. 


Selbst in anderen Märchen taucht dieser Turm auf. Bei Rapunzel: Ein Gefängnis und Zuhause zugleich. Auch er strahlt dort eine gewisse Art von Magie aus und steckt tief versteckt in den Wäldern. Dort, wo kein Mensch ihn eigentlich finden sollte.
Bei Dornröschen schläft Dornröschen auch, verflucht dank einer bösen Fee, in einem Turm.




Folgende Frage müsst ihr beantworten, 
und schon seid ihr sicher im Lostopf:

Was braucht es eurer Meinung nach, damit aus einem zu Hause ein Gefängnis wird?!






1. Gewinn
je ein Print von Band 1 & 2 + Tasche

2. Gewinn
je ein Print von Band 1 & 2 + Adventskalender

3. Gewinn
je ein Print von Band 1 & 2 + Tasse

Zusatzverlosung in der FB-Veranstaltung:



2x ebook + Schmucklesezeichen + Papierlesezeichen




Weiter geht´s hier:

Hier ging es los: 26.10 Lovin Books
Am 27.10 hier bei uns: Inflagranti Books
Am 28.10 bei: Schattenwege
Am 30.10 bei: Mein Buch - MeineWelt

Hier endet es: 01.11 Books onPetrovaFire



Teilnahmebedingungen:

- Du bist mindestens 18 Jahre alt oder hast die Einverständnis deiner Erziehungsberechtigten
- Hinterlasse uns eine Möglichkeit (E-Mail etc.) um dich nach dem Gewinnspiel zu kontaktieren
- Meldet sich einer der Gewinner innerhalb einer Woche nicht, wird sein Gewinn neu verlost
- Du bist damit einverstanden, dass deine Adresse an den Drachenmond Verlag und die Autorin weitergegeben wird, damit der Gewinn an dich zugestellt werden kann
- Der Rechtsweg ist ausgeschlossen
- Teilnahme nur aus Deutschland, Österreich und Schweiz.
- Keine Barauszahlung des Gewinns
- Wir übernehmen keine Haftung für den Verlust des Gewinns auf dem Postweg
- Das Gewinnspiel endet am 7. November 2015 um 23:59 Uhr







(Das Copyright von Text & Bildmaterialien liegt bei den jeweiligen Verlagen und deren Autoren, die allesamt bei uns im Impressum erwähnt worden sind.)
45 mal erwischt
  1. Guten Morge,
    da mache ich heute gleich mal den Anfang. Wann wird ein Zuhause zum Gefängnis? In erster Linie für mich durch verschlossene Türen, verriegelte Fenster. Man wird durch Gewalt daran gehindert, einen Ort zu verlassen, für mich völlig unvorstellbar.
    Ein sehr schöner Beitrag.
    LG Bettina
    bettinahertz66@googlemail.com

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  2. Guten Morgen!

    Da gibt es glaub ich mehrere Möglichkeiten, wie gerade schon genannt durch Gewalt! Ma kennt aber auch den Spruch vom goldenen Käfig! Ich könnte mir vorstellen, als sehr berühmte Person hast du vlt oftmals alles was dein Herz begehrt im Haus, aber deine Freiheit bleibt auf der Strecke! Wenn einem immer jede Menge Leute folgen, sobald man sein Haus verlässt, fühlt man sich bestimmt auch gefangen!

    Ganz liebe Grüße
    Marion
    (mariongeier@gmx.net)

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  3. Guten morgen,

    ich denke das zu Hause wird zum Gefängnis wenn man nicht mehr raus kann. Und wenn man noch nicht einmal mehr die Fenster öffnen kann um nach draußen zu gelangen. Aber sich wenn man sich nicht mehr wohl fühlt kann das zu Hause zu einem Gefängnis werden werden. Es gibt nichts wichtigeres als das zu Hause als einen Zufluchtsort anzusehen.

    Liebe grüße
    Isabelle
    isabelle.wendler[at]gmx.net

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  4. Guten Morgen!
    Also ein Zuhause ist es dann nicht mehr für mich, wenn mich keine Familie und Freunde besuchen dürften, wenn man nach Hause kommt und dort nur Agression und Gewalt herrscht und/oder die Wohnung karg und kalt ist und dort überall Krabbeltiere rumlaufen würden und man keine Möglichkeit hat, das zu ändern!

    Tolle Blog-Tour. Vielen Dank für den bezaubernden Blogbeitrag!
    Liebe Grüße
    Alexandra Georg-Dechart (FB)
    alexandra@georg-dechart.de

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  5. Moin Moin.

    Für mich wäre mein Zuhause ein Gefängnis, wenn ich tatsächlich nicht aus dem Haus dürfte und KEINERLEI soziale Kontakte mehr hätte... sei es persönlich oder telefonisch... wenn ich keine bekannte Stimme mehr hören dürfte... dann würde ich mich schon fühlen, wie "gefesselt"!

    Vielen Dank für diesen Blogbeitrag und ich freue mich schon so arg auf Band 2!!!

    Liebe Grüße aus Lübeck sendet die Kaddel :D
    Katja Kaddel Peters (FB)

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  6. guten Morgen. Für mich wäre es ein Gefängnis, wenn ich mich nicht mehr frei bewegen könnte, rausgehen wann es mir passt, machen wozu ich Lust habe, usw.

    Liebe Grüße Manuela

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  7. Wirklich ein wunderschöner Beitrag!
    Was bin ich auf eure Rezension gespannt :-D :-D

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  8. Also erstmal Danke für diesen tollen Beitrag! ;-)
    Für mich wird ein Zuhause zu einem Gefängnis wenn es nicht schön ist dort. Wenn man nichts hat was man tun kann und deshalb Langeweile hat.
    Zu erreichen bin ich unter:
    Tanjasbuchgefluester@web.de

    LG Tanja

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  9. Es gibt mehrere Arten von Gefängnis , durch eine Krankheit , durch Gewalt beide Arten finde ich schrecklich und würde versuchen dem Gefängnis zu entkommen :-)
    Liebe Grüße Beate

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  10. Hallo und guten Tag,

    optisch klar durch vergitterte Türen und Fenster und eine für mich abgeschlossene Haustür.

    Auf der anderen Seite kann ein Haus/Wohnung auch für einen Menschen zum Gefängnis werden, wenn er keine Möglichkeit hat das Haus selbständig zu verlassen ....sei es durch eine Krankheit ans Bett gebunden oder niemanden der ihm hilft das Haus/Wohnung verlassen zu können....mit Hilfe eines Rollstuhles, Rollators .........usw.

    LG..Karin...

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  11. Hi,
    ich denke dass schon allein die Tatsache dass man nicht kommen und gehen kann wann man will macht f.mich ein Zuhause zu einem Gefängnis.
    Ich freu mich schon so auf den zweiten Teil!
    Lg
    Gaby

    http://escape-into-dreams.blogspot.co.at

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  12. Hallo ;)

    Durch verriegelte Fenster und Türen und durch Gewalt, wird für mich ein Zuhause zu einem Gefängnis.

    Aber sowas möchte ich niemals erleben.

    Liebe Grüße
    Rebecca

    (pc_freak01@web.de)

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  13. Hey Jack,
    ich denke, ein Zuhause wird schon ein Gefängnis, wenn man von jemanden total kontrolliert wird. Sobald du nicht mehr selbst entscheiden kannst/darfst, was du tun möchtest, bist du in deiner Freiheit eingeschränkt und fühlst dich wie in einem Gefängnis.

    Liebe Grüße,
    Amelie

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  14. Ich denke es kann zum einen zu einem Gefängnis werden, wenn man die Türen oder Fester verriegelt. Aber es gibt auch die emotionale Situation. Wenn man sich zu Hause nicht mehr wohlfühlt oder durch Erpressungen zum bleiben gezwungen wird kann es schnell das Gefühl erzeugen in einem Gefängnis zu sein.

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  15. Ich denke es kann zum einen zu einem Gefängnis werden, wenn man die Türen oder Fester verriegelt. Aber es gibt auch die emotionale Situation. Wenn man sich zu Hause nicht mehr wohlfühlt oder durch Erpressungen zum bleiben gezwungen wird kann es schnell das Gefühl erzeugen in einem Gefängnis zu sein.

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  16. Um aus einem Zuhause ein Gefängnis zu machen braucht es nur jemanden, der entweder zu viel oder zu wenig liebt. Im ersten Fall bekommt man einen goldenen Käfig, im zweiten ein dunkles Verlies.

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  17. Ein sehr interessanter Beitrag!
    Ein Zuhause wird zu einem Gefängnis, wenn man nicht mehr die Freiheit hat, man selbst zu sein.
    LG, Elvira

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  18. Hallo,
    Wenn man nicht rauskann, nicht tun kann was man möchte und sich generell nicht zu Hause und geborgen fühlt.

    Alles Liebe
    Sophie

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  19. Huhu,

    zu einem Zuhause, aus dem ein Gefängnis wird, gehören für mich zu enge Regeln. Keine Möglichkeiten sich zu entwickeln, zu entfalten. Sich selbst kennen zu lernen..in einem geschützten Rahmen :)

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  20. Hallo zusammen,
    also meiner Meinung nach kann das unterschideliche Ursachen haben. Aber für mich spielt auf jeden Fall der Freiheitsentzug in welcher Weise auch immer eine Rolle. Also ich denke alles kann zum Gefängnis werden, wenn man keine Möglichkeit mehr hat, den Ort nach eigenem Wunsch wieder zu verlassen.
    LG Jessy

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  21. Huhuu,

    danke für den heutigen Blogtag.
    Es gibt Menschen, die leiden unter Agoraphobie, damit bezeichnet man eine Angststörung, die durch bestimmte Orte und Situationen wie weite Plätze oder Menschengedränge ausgelöst wird. Betroffene vermeiden die auslösenden Situationen und können im Extremfall nicht mehr die eigene Wohnung verlassen.
    Eine Agoraphobie liegt auch dann vor, wenn Menschen angstbedingt weite Plätze oder Reisen allein oder generell meiden.
    Oder wenn Einbrecher, einem als Geisel nehmen, dann wird das eigene Zuhause auch zu einer Art Gefängnis.
    Teenager bekommen öfters mal Hausarrest, ich denke, die sagen dann auch, sie sind in einem Gefängnis.
    Es gibt so vieles, was ein Zuhause in ein Gefängnis verwandeln kann.

    Lieben Gruß, Yvonne
    yvonne.rauchbach@freenet.de

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  22. Wenn man eingeschlossen ist und nicht mehr das Haus durch Türen, Fenster usw. verlassen kann und wenn man sehr wenig Essen und Trinken bekommt.

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  23. Huhu, hm also auf jeden Fall durch tatsächliche Dinge, wie verschlossene Räume und Fluchtwege, aber auch psychische Dinge wie Ängste und Traumata. Es besteht kein Ausweg und keine Hoffnung mehr.

    LG Carina

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  24. Hallöchen :)
    Ich finde immernoch, dass ihr eine ganz tolle Blogtour geschaffen habt! Hoffentlich kann ich bald Band 1 und 2 lesen. Nach den Textausschnitten bekomme ich noch viel mehr Lust!
    Aus einem Zuhause kann ein Gefängnis werden, wenn man keine Luft mehr für Freiheit hat. Heißt die Eltern schließen dich ein, du möchtest raus, darfst aber nicht. Irgendwie ist das Erste woran ich dachte irgendwie ein Keller ohne Licht. Ich weiß nicht wieso. Vielleicht weil Zuhause und Gefängnis gemixt direkt etwas negatives ausstrahlen. Es könnten auch negative Erfahrungen mit den Eltern, oder Verwandten sein, die zu psychischen Störungen führen könnten. Auch das würde ich irgendwie so sehen. Neulich habe ich ein Buch gelesen, in dem eine Mutter ihre Tochter misshandelt hat, indem sie ihr gewisses Essen verweigert hat und sich durch ihr Leiden besser fühlte, weil sie dadurch Aufmerksamkeit anderer Leute bekam. Auch so etwas würde ich als Gefängnis bezeichnen. Denn was würde man tun wenn man in seinem eigenen Zuhause, von seiner eigenen Mutter derart behandelt werden würde? Also eine schöne Frage von dir.
    Liebe Grüße!
    Nadine♥
    (diniwerl@freenet.de)

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  25. Hallo ;D.
    Der Beitrag war neugierig machend + wirklich wundervoll gestaltet!
    Die Textstellen sprachen mich sofort an, auch wenn ich teilweise etwas verwirrt bin, aber das ist - schätze ich mal - normal, wenn man Teil 1 nicht kennt.

    Wann wird ein Zuhause zum Gefängnis? Wenn man selbst nicht entscheiden kann, was man tut bzw. wann man das Haus verlässt. Wenn man mit jemanden zusammenleben muss, der einen psychisch oder körperlich fertig macht.
    Dabei ist es vermutlich egal, ob man im 5. Stock gefangen ist oder in einem fensterlosen Keller, denn auch wenn der fensterlose Keller sich schrecklicher anhört, gefangen ist man so und so und ich bin mir nicht sicher, ob es nicht schlimmer ist, wenn man Menschen beobachten kann, wie diese frei herumlaufen oder ob es schlimmer ist, wenn man von der Außenwelt nichts mitbekommt.

    Alles Liebe,
    Tiana :)

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  26. Hallo,

    also es fängt wohl schon damit an, wenn man sich eingesperrt fühlt und einsam ist.

    Liebe Grüße
    SaBine
    (kupfer-sabine@t-online.de)

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  27. Tolle Zitate Jack, du hast mich soooo neugierig auf Band 2 gemacht!!!
    Hmmmm... aus einem Zuhause wird ein Gefängnis, wenn man nicht gehen kann bzw. das Gehen mit einer negativen Konsequenz verbunden ist oder wenn man sich nicht wohlfühlt.

    LG, Mary <3
    http://marys-buecherwelten.blogspot.de/

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  28. Hii :) Mhm.. Ich finde um ein Haus zu einen Gefängnis zu machen braucht es nicht mehr als eine Tür und ein Schloss.. und auch die entweder gibt es keine Fenster oder ein kleines was man nicht einmal öffnen kann.
    LG Cassie
    (cassie.blatt@gmail.com)

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  29. Hallo ihr Lieben,
    ein Zuhause wird für mich dann zu einem Gefängnis, wenn man zu sehr eingeschränkt wird. Sei es als Erwachsene(r) von Partner oder als Jugendliche(r) von den Eltern. Ein Zuhause kann auch dann zu einem Gefängnis werden, wenn es dort völlig an Liebe und Verständnis fehlt, man sich nicht sicher oder einsam fühlt. Schreckliche Vorstellung!
    Grüße euch lieb,
    Damaris

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  30. Hallo,

    wenn ich eingesperrt bin. Ich nicht mehr raus kann.

    Gruß
    Monika B.
    lesetrine@gmx.de

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  31. Hallo,
    tolle Blogtour! Die Gewinne sind ja wahnsinnig verlockend, vor allem, weil die Bücher so dringend auf meiner Wunschliste stehen und ich so viel Gutes höre!

    Zu der Frage: Etwas wird für mich zum Gefängnis, wenn ich nicht mehr frei bin, mich nicht mehr frei bewegen kann und nicht mehr dorthin gehen darf, wo ich hin will. Das heißt, wenn ich aus dem Gebäude nicht raus darf aus unterschiedlichen Gründen.

    Liebe Grüße.
    Noemi
    nomefri@gmail.com

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  32. Hallo ihr zwei,

    ich finde, ein Zuhause ist dann keines mehr, wenn man nicht mehr aus freien Stücken kommen oder gehen kann, wenn einem der eigene Wille beraubt wird.

    Ein sehr schöner Beitrag und ich finde das Turm-foto so passend ^^

    Lg
    Micha
    michas.buecherblog@googlemail.com

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  33. Huhu :) Sehr interessanter Post ^^

    Um aus einem zu Hause, ein Gefängnis zu machen, reicht für mich aus, wenn man den Ort nicht mehr als Zuflucht sehen kann. Ob durch Erinnerungen, die dort beherbergt werden, eingesperrt in den vier Wänden sich immer wieder wiederholen und somit die Entwicklung, das Loslassen verhindern - oder durch das Gefühl an etwas gebunden worden sein, dass nicht mehr als Teil von sich gesehen werden kann. Es gibt wirklich viele Dinge, die aus einem Haus ein Gefängnis machen könnten. :) Viel zu viele :D

    LG
    Mewa

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  34. The round tower reminds me of the one in Glendalough built by monks hundreds of years ago. Apparently the monks hid their golden treasure in the round tower which they'd spent years making. Goodness yields excellence which at the time was in short supply. Along came the vikings who lit a huge fire at the base of the tower - the rest we can guess.

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  35. Was für ein informativer Beitrag, super danke!

    Es brauch gar nicht allzuviel um aus einem Heim ein Gefängnis zu machen. Es ist schon möglich einen Menschen so sehr an das Heim zu binden, das der sich nicht von alleine traut es zu verlassen. Es gibt Menschen die schaffen es alleine über kleine Psychospiele einen anderen an das Heim zu fesseln. Den eigenen Willen beraubt, nicht mehr zu eigenen Handlungen fähig.

    LG Jeanette

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  36. Oh da gibt's viele Möglichkeiten.
    Ich nenne mal was typisches was ältere Leute häufig haben. Sie sind in der Wohnung und haben einfach vergessen wo sie den Haustürschlüssel hingelegt haben. Und schon gefangen, im eigenen zuhause.

    Lg nicole

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  37. Wenn man in einer Beziehung ist, die die reinste Hölle ist und man nicht die Kraft hat aus ihr herrauszubrechen.
    Lg lesemaus1981

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  38. Huhu,

    ein Zuhause wird zu einem Gefängnis, wenn man nicht mehr so handeln kann, wie man möchte. Sprich nicht rausgehen kann, etwas verändern kann oder das machen kann, was man möchte. Dazu können geschlossene Fenster und Türen gehören, Nachbarn die einem das Leben schwer machen oder auch alles andere. Ich denke, jeder empfindet Gefangenschaft und so anders.

    LG, Steffi (happy.booktime@gmail.com)

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  39. Happy Helloween ;)

    Damit aus einem Zuhause ein Gefängnis wird muss einem die Freiheit genommen werden, wer sich nicht entfalten fühlt sich nicht zuhause.

    LG Melissa
    (Melissa0908@gmx.de)

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  40. Ich hab immer gedacht sowas wäre leicht zu beantworten, doch wenn ich mir jetzt so Gedanken mache, ist es gar nicht so leicht :-/
    Ein Gefängnis heißt für mich nicht Gitter vor den Fenstern und keine Fluchtmöglichkeit. Viel mehr das man nicht man selbst sein kann, dass man sich verstellen muss um denjenigen zu gefallen die einem wichtig sind. Aber auch im "positiven" Sinne, dass das eigene zu Hause die einzige Fluchtmöglichkeit bietet.

    Seit ganz lieb gegrüßt
    Grid

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  41. Hey das hast du schön gemacht!
    Wenn man mir meine Bücher wegnehmen würde und ich nicht mehr lesen dürfte. Also das wäre wirklich der absolute Horror!
    Lg Julia

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  42. Hallo,

    ein Zuhause würde für mich dann zu einem Gefängnis, wenn ich es entweder nicht dann verlassen dürfte, wann ich möchte oder, wenn die Atmosphäre in dem Haus beengend würde, z. B. aufgrund familiärer Schwierigkeiten, schlimmer Ereignisse oder ähnliches.

    Liebe Grüße
    Petra

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  43. Hallo und vielen Dank für den schönen Beitrag zur Blogtour! Ein Zuhause wird für mich zum Gefängnis, wenn meine Freiheit (oder die Freiheit einer anderen Person) beschränkt wird, z. B. indem man eingeschlossen oder eingesperrt wird. Auch bei zu vielen Restriktionen könnte ich mir ein Gefängnis vorstellen (z. B. Begrenzung der Ausgangszeiten etc.).

    Viele liebe Grüße
    Katja

    kavo0003[at]web.de

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  44. Hallöchen :)

    eine wirklich schwierige Frage!
    Ich würde sagen, sobald man keine Freiheiten mehr hat, überwacht und kontrolliert wird und sich nicht mehr wohl und eben "frei" fühlt und in seinem Tun und Handeln eingeschränkt wird.

    LG

    nickisbuecherwelt@web.de

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  45. Das geht ganz schnell! Wenn man die Kontakte im realen Leben "verhungern" lässt, sich z.B. nur noch online bewegt, das ganze Leben da statt findet und nicht merkt, dass man seine Umwelt komplett ausschließt, dann wird das eigene Heim zum Gefängnis. Es gibt solche Leute, die sich einreden, draußen, vor der eigenen Haustüre sind alles nur böse Menschen, aber online, da könne man sich entfalten, wird nicht verurteilt..hab ich alles schon mal gehört! Irgendwann wird dieser Mensch dann wach und traut sich tatsächlich nicht mehr vor die Türe und schon ist das schöne, gemütliche Heim das schlimmste Gefängnis, das man sich vorstellen kann!

    Ich hoffe, dass mir das niemals blüht!

    Liebste Grüße
    Bine
    (Nilis_Buecherregal@web.de)

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Hallo ihr Lieben - hier könnt ihr alles loswerden, was euch so auf den Herzen liegt. ^.^ Wir versuchen auch so schnell wie möglich auf eure Kommentare zu antworten. :D

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