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18. August 2015

"Centro" von Katharina Groth // Blogtour Tag 2



Liebe Leser, Mitverschworene und Wahrheitskämpfer!
Wir haben etwas Unglaubliches für euch!

Letzte Woche erreichte uns ein anonymer Bericht eines Auserwählten, der an einer geheimen Centro-Führung teilnehmen durfte. Trotz intensiver Recherche war es uns nicht möglich, die Identität des Absenders zu ermitteln. Außerdem ist der Bericht immer wieder geschwärzt und einige Abschnitte scheinen zu fehlen. Uns liegen nur ein paar Textstellen vor, aus denen hervor geht, dass es noch mehr Auserwählte gegeben hat. Die Centro-Führung schweigt sich zu unseren Nachfragen rigoros aus.
Was ihr nun lest, ist der wahre Bericht eines Menschen, der das Centro von innen gesehen hat und nun unauffindbar ist! 
(Und fragt bitte nicht, wie wir an die Bilder gekommen sind ... )


Vernehmungsabschrift // Keine Kopien // Nr. C2-KG-BT
Leitung: Katharina Groth
Erstellung der Abschrift: Tilly Jones
Ort: Sektor 1
Tag: 1

-C2-KG-BT wirkt desorientiert
-unruhig, Anweisungen müssen mehrmals wiederholt werden
-reagiert auf Fragen zu Sektor 1 sehr unkooperativ
-eingesetzte Medikamente: (XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX)


»Fangen wir einfach am Anfang an. Keine Sorge, Sie sind hier sicher, berichten Sie einfach, an was Sie sich erinnern.«

»Okay. Ich … ich versuche es. *räuspert sich mehrmals* Wir betraten das Centro durch eine Schleuse. Ich blieb laut Anweisung stehen. Ein grüner Laser füllte den kleinen Raum komplett aus und als er auf mich traf, wurde er rot. Es tat nicht weh und dauerte kaum eine Minute. Draußen … «

»Warum wurde das gemacht?«

»Das, also, unsere Gruppenführerin meinte, das wäre ein Ganzkörperscan. Die haben unsere ganzen Daten aufgenommen und gespeichert. Nur zu unserer Sicherheit, falls was passiert oder so.«

»Wie hieß die Gruppenführerin?«

»Ich … ich weiß nicht mehr. Ich kann nicht … das geht nicht … *dumpfe Geräusche erklingen**schluchzt* … Tilly. Sie hieß Tilly. Vielleicht sollte ich doch nicht … «

»Hören Sie auf, sich zu verletzen! Schluss! Es ist okay. Reden Sie einfach weiter. Was geschah nach der Schleuse. *klappern* Hier, trinken Sie etwas.«

*trinkt*
»Danach kamen wir alle in eine große Kuppel. Es schien, als wäre überall hellblaues Licht, aber man sagte uns, dass es an den Planen liege, die zwischen den Metallstreben der Kuppel angebracht sind und vor der Sonne schützen. Der Raum war groß. Tilly erklärte uns, dass die Kuppel, in der wir uns befanden, so etwas wie ein Umschlagplatz ist. Alles, was ins Centro rein will, muss durch diese große Kuppel. Es gab noch zwei Kleine nebendran. In der einen wurde die Nahrung aufbereitet. Zwei Grenzwächter führten uns in eine Ecke. Dort mussten wir Besucheroveralls anziehen und eine dreiundzwanzigseitige Schweigepflichtsvereinbarung unterschreiben. *trinkt* Das hätte ich nicht sagen dürfen. *wird lauter* Die werden mich finden und dann … dann werden die … «

*Stühle werden umhergeschoben*
»Beruhigen Sie sich! Ruhe! Sie sind hier sicher. Hier findet Sie niemand! Okay? Ja? Gut. Machen wir weiter. Sie sprachen von zwei kleinen Kuppeln? Für was ist die andere da?«

»Ähm. Die eine war für die Nahrung, zum Aufbereiten.«

»Das sagten sie bereits. Was ist mir der anderen?«

*schweigt*

»Na gut. Lassen wir das fürs Erste. Wie ging es weiter?«

»Tilly führte uns zur Sektorstation. Vor dort aus starten die Sektorbahnen. Pro Bahn sind das ungefähr fünf Kapseln. Wir hatten  nur drei, das reichte für unsere Gruppe. Immer zwei von uns wurden in eine Kapsel gesetzt. Das war schlimm und vielleicht hätten wir dort schon etwas merken müssen. *trinkt* Kann ich … darf ich noch etwas Wasser haben? *trinkt* Jedenfalls waren diese Kapsel total schäbig. Es stank nach altem Urin. Die Kunststoffsitze waren abgenutzt. Aus dem Off erklang eine Stimme, die uns begrüßte und dann die Stationen ansagte. Und überall die Grenzwächter … «

»Wie viele der Grenzwächter haben Sie gesehen? Kennen Sie Namen? Können Sie sie beschreiben?«

»Sie trugen Overalls, Waffen. Wahrscheinlich hatten sie mehr Waffen, als wir sehen konnten. Wir durften nicht mit Ihnen sprechen. Einer der Gruppe hat es dennoch getan, als wir ausgestiegen sind. Zwei von denen fassten ihn rechts und links am Arm und führten ihn weg.«


             
  (Sektorstation)             (Schienen der Sektorbahn)

Hier endet der erste Abschnitt. Drei Seiten sind geschwärzt. Danach geht es normal weiter.


Tag 2

-C2-KG-BT musste ruhig gestellt werden
-Pause von einer Nacht
-Vernehmung wurde in den Keller verlegt

»Sie stiegen also in die *Papier raschelt* Sektorbahn. Wohin ging es dann.«

»Es ging … ging … *braucht mehrere Minuten, um den Satz fortzuführen* … ging zu Sektor 4. Die Unterbringung der Mitarbeiter. Wir durften uns eine Parzelle ansehen. Die Einrichtung war sehr schlicht. Es gab zwei Betten, die jeweils nur ein kleines Kissen und eine sehr kratzige Decke hatten. Auf einem kleinen Tisch standen zwei Hitzeplatten für die Nahrungsportionen. Ein Haken an der Wand. Ein Waschbecken. Alles war aus blaugrauem Kunststoff und sah irgendwie … irgendwie … *trinkt, schweigt*«

»Wie sah es aus. Und welche Parzelle haben sie sich ansehen dürfen?«

*hustet*
»Es sah abgenutzt aus. Mehrmals bewohnt. Matt. *flüstert* Dort war kein Leben möglich.«

»Von wem war die Parzelle?«

»Kay und Marcie. *trinkt* Ich kann mir nicht vorstellen, dort zu leben. Das … da kommt nicht mal Wasser aus dem Wasserhahn, sondern irgend so ein chemisches Gemisch, das brennt auf der Haut. Wie kann man nur so leben? *trinkt, hustet* Oh mein Gott! *hysterisch* Oh mein Gott! Ist das? Das ist Blut?!«

»Wie ging es weiter? War Tilly noch bei Ihnen?«

*schrilles lachen*
»Denken Sie, die würden uns dort alleine rumlaufen lassen? Natürlich war Tilly noch bei uns! Nach den Parzellen ging es zum Sektorbahnhof. Ein paar Wartebänke, eine Digitalanzeige und die Schienen der Bahn. Mehr war da nicht. Tilly erklärte, dass die Arbeiter auf der Anzeige unter anderem ablesen können, wann die letzte Bahn am Tag fährt.«

»Ja. Schön und gut. Die Sektorbahn interessiert uns nicht. Haben sie etwas von Sektor 5 gesehen?«

*hustet verhalten*
»Den gibt’s nicht mehr. Also nein.«

»Sind Sie sich da ganz sicher?« *etwas klirrt auf Metall*

»Ja! Ja, bin ich. Bitte packen Sie die Spritzen weg. Ich sage die Wahrheit! Da war kein Sektor 5! Wirklich! Bitte! Nein! Nicht! Neeein! *Gerangel**keucht* Eine Frau aus der Gruppe. *holt mehrmals tief Luft* Sie hat Tilly nach Sektor 5 gefragt. Bitte! Ich sage es Ihnen ja! *hustet* Die Frau hat gefragt, als wir an einem stellgelegtem Tunnel vorbeikamen. Wir alle schwiegen. Tilly hat sie lange angesehen. Dann meinte sie nur, dass es ihr Leid tut. Plötzlich kamen zwei Grenzwächter. Sie nahmen die Frau mit.«

»Wohin?«

*schweigt*
*etwas klirrt auf Metall*
*schreit*
»Neeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeein!«


                                                        (Tunnel Sektor 4)

Ab dieser Stelle sind abermals mehrere Seiten mehr oder weniger komplett geschwärzt. Der Versuch, etwas wiederherzustellen, sorgte nur dafür, dass wir eine Seite zerstörten.


Tag 3

-C2-KG-BT musste erneut ruhig gestellt werden
-Pause von einer Nacht
-Vernehmungsort geblieben

*flüstern, räuspern, Stühle rücken*
»Machen wir weiter. Wohin ging es nach Sektor 4? War Tilly bei Ihnen?«

*seufzt*
»Ja. *krächzt, hustet* Kann ich ein Wasser haben?«

»Später. Erzählen Sie weiter!«

*hustet erneut, spuckt aus, spricht sehr leise*
»Die Ausbildungsräume. Sie sind in die einzelnen Berufsgruppen unterteilt. Die Kinder aus Sektor 4 müssen alle fünf Berufsbereiche durchlaufen. Nach drei Jahren wird ein Test gemacht, der dann entscheidet, in welchem Beruf die Kinder als Helfer eingeteilt werden.«

»Wie viele Berufsgruppen gibt es. Und sie sprechen von Kindern? Wie alt waren die Kinder?«

*schluckt hörbar*
»Fünf. Erntearbeiter, Küchenhilfen, medizinisches Personal, Wartungsarbeiter und die Arbeiter für die Sektor-Bahn. Die Kinder … *stockt* … acht. Die Jüngsten waren acht Jahre alt. Es waren auch ein paar Kinder aus Sektor 2 dabei.«

»Konnten Sie diese Unterscheiden? Wie viele waren es?«

»Sektor 4 Kinder trugen rote Einteiler. Sektor 2 Kinder graue. Pro Bereich waren es um die zwanzig, vielleicht mehr, vielleicht weniger. Alle müssen die gleiche Ausbildung durchlaufen. Aber die Sektor-2-Kinder können später auch Grenzwächter werden. Davon haben wir aber nichts gesehen. Ich glaube, dass Tilly uns das gar nicht sagen wollte. Danach schwieg sie zu den Sektor-2-Kindern.«

»Beschreiben Sie uns die Ausbildungsbereiche!«

*klappern*
»Danke! *trinkt* Wir waren in einem langen Gang. Rechts und links waren zwischen den Metallstreben Fenster, durch welche man in die Räume schauen konnte. Sie waren so angerichtet, dass die Kinder nicht in den gegenüberliegenden Raum schauen konnten. Im Erntehelfer-Bereich mussten Säcke geschleppt werden. In einer Ecke absolvierten einige Jungs Krafttraining. An der Seite standen Stühle. Sie waren auf einen Bildschirm ausgerichtet, auf dem flackerten Bilder von Pflanzen und deren Beschreibung dazu. Schräg gegenüber war der Bereich vom medizinischen Personal. In dem Raum standen zwei Liegen. Zwei Kinder lagen darauf und die anderen übte Verbände anlegen und Spritzen geben. Sie trugen alle weiße Kittel. Die Kinder wirkten sehr konzentriert. Auf der Seite der Erntehelfer war der Bereich für die Sektorbahn. In der Mitte des Raumes stand ein Pult, das, laut Tilly, dem Original für die Sektorbahn genau glich. Daran wurden Testläufe und Simulationen geübt. Schräg gegenüber wieder kamen dann die Küchenhilfen. An der Wand gegenüber dem Fenster hing eine Karte von den Sektoren. Es standen Wagen mit Tabletts im Raum. Daran hingen Pläne. Tilly sagte uns, dass darauf vermerkt war, welche Person im Centro welche Menge von dem Nahrungsbrei bekam. Der letzte Bereich war wieder auf der gegenüberliegenden Seite. Das Wartungspersonal. Es gab Tische mit Werkzeug darauf. Auf Bildschirmen an den Wänden wurden Blaupausen gezeigt. Tilly hat erklärt, dass die Kinder in das Werkzeug eingearbeitet werden und dann viel in der Praxisarbeit direkt lernen müssen.«
*hustet, trinkt, hustet wieder*

»Sie sagten, im Bereich des Küchenpersonals hing ein Plan der Sektoren an der Wand. Welche waren darauf zu sehen?«

*räuspert sich*
»Sektor 2, Sektor 3 und Sektor 4.«

»Und was ist mit Sektor 1?«

»Der war da nicht mir drauf. Ehrlich! Nein, bitte nicht schon wieder! Da gab es keinen Sektor 1! Nein, bitte nicht! Ich sage die Wahrheit!«
*schluchzt*

»Wir werden sehen!«
*etwas klappert auf Metall, Türen schlagen zu, jemand schreit*

Danach kommen viele geschwärzte Seiten. Erst am Ende fanden wir wieder lesbaren Text. Was auf diesen Seiten passiert ist, konnten wir leider auch durch mehrfache Text-Wiederherstellungs-Test nicht herausfinden.


Tag 8

-C2-KG-BT wurde mit anderen Medikamenten behandelt
-Gesundheitszustand kritisch
-Vernehmung in Krankenzimmer verlegt
-C2-KG-BT zu seiner eigenen Sicherheit an Armen und Beinen im Bett fixiert

»Hören Sie uns? Okay. Machen wir weiter. Was war ihre letzte Station innerhalb der Führung? War Tilly noch bei Ihnen?«

»Ja. *heißeres flüstern, absolute Stille im Raum* Sie führte uns zu Sektor 2. Als Abschluss durften wir uns ein Labor ansehen. *röchelndes einatmen* Wasser, bitte.«

»Sie durften alleine durch Sektor 2 laufen?«

*Stille*
»Antworten Sie! Ein Kopfschütteln reicht nicht!«

*tiefes einatmen*
»Nein. Am Sektorbahnhof wartete ein Grenzwächter auf uns. *atmet angestrengt* Wir mussten unsere Besucherausweise zeigen, danach ging es zu einer Schleuse, die uns in Sektor 2 brachte. Der Gang strahlte in einem grellem weiß, alles war Spiegelglatt. Der Grenzwächter, Gerrit Jansen, führte uns an. Zusätzlich begleitet uns noch drei andere. Einer recht, einer links und einer bildete den Abschluss. Tilly meinte, dass ist das Standart-Verfahren, aber  *atmet hörbar ein und aus* … ich fand, dass sie ziemlich verschreckt und unsicher aussah. Sie hat sich immer wieder umgeblickt und mit diesem Gerrit getuschelt.«

»Wissen Sie um was es ging?«

»Nein. Mittlerweile waren wir nur noch zu zweit und wir wagten es nicht, dass Prozedere zu hinterfragen. Das Labor, das wir ansehen durften, gehörte zur Nahrungsmittelforschung. Wir mussten wieder durch eine Schleuse. Gerrit stellte uns den Leiter vor. Sein Name war auch Jansen. Tilly schien darüber erstaunt, sagte aber nichts. Der Forschungsleiter war nett. Er zeigte uns das genmanipulierte Gemüse, die Mikroskope und sagte immer wieder, dass sie kurz vor einem Durchbruch standen. Es war ruhig in dem Labor, aber trotzdem geschäftig. Es fühlte sich an, als würden die Menschen dort wirklich was schaffen. *schleimiger Husten* Wasser!«

»Haben Sie sonst etwas gesehen? Gab es da nur Gemüse?«

»Ja, das war alles. Ein paar seltsam verformte Zwiebeln, dunkelgrüne Tomaten und verdrehte Gurken. Drei Mitarbeiter. Ein langer Tisch auf dem gearbeitet wurde. Keine weiteren Türen. Nichts.«

»Okay. Wenn dass das Ende der Führung war, wo ist dann die zweite Person hin?«

*röchelnden Atmen, tiefes seufzen*
»Wir verließen das Labor wieder durch die Schleuse, abermals flankiert von den Grenzwächtern. Gerrit trieb uns an, sodass wir fast rennen mussten. Er stieß Tilly und mich in die Schleuse, raus aus Sektor 2. Kurz bevor die Schleuse sich schloss, sah ich, wie eine Frau in einem Krankenhauskittel über den Flur rannte, direkt auf uns zu. Dann hörte ich zwei Schüsse. Die Schleuse schloss sich. *hustet, übergibt sich* Ich wollte zurück, aber Tilly zerrte mich zur Sektorbahn. Wir fuhren zurück zu der großen Kuppel, in der wir angekommen waren. Und dann … dann weiß ich nichts mehr. *hustet* Danach wird’s irgendwie verschwommen. Ich denke, ich bin dann hier gelandet. *hustet röchelnd* Wo immer das auch ist.«

»Haben Sie erkannt, wer die Person war, die durch den Gang in Sektor 2 gerannt ist?«

»Ja.«
*schweigen*

»Und wer war es?«

*hustet, übergibt sich erneut, trinkt*
»Die Frau, die nach Sektor 5 gefragt hat.«


                (Tunnel Sektor 2)              (Tunnel außerhalb des Centro)             


Was sagt ihr zu diesem Bericht? Trotz seiner offensichtlichen Erkrankung ist es unserem anonymen Auserwählten hervorragend gelungen alles zu beschreiben.
Wir hoffen, wir konnten euch die Welt des Centro ein bisschen näher bringen und ihr greift nun sofort zu den Büchern. ^^
Morgen geht es bei Sunny weiter. Sie hat einen wirklichen interessanten Interviewpartner geladen und wir sind schon sehr gespannt, was er zu sagen hat.^^

Ablaufplan

18.08.: DieWelt von Centro ~ In Flagranti Books


Natürlich verbreiten wir nicht nur Informationen über das Centro. Wer besonders aufmerksam ist, hat vielleicht gesehen, dass sich in dem Bericht zwei markierte Buchstaben verstecken. Sammelt alle Buchstaben, angefangen bei Katja an Tag 1 bis zu Alex am 5. Tag. Setzt sie zusammen und sendet das Lösungswort an:

katharina.groth1(at)gmail(punkt)com

  
Was gibt es zu gewinnen?



Platz 1: Kindle fire inklusive Centro 1 + 2 und eine fantastische, signierte Kindle Hülle dazu


Platz 2 und 3: signierte Printexemplare



Und zu guter Letzt: die Regeln!
Ihr müsst mindestens 18 Jahre alt sein oder die Zustimmung eurer Erziehungsberechtigten haben
Das Gewinnspielt endet am 25. August
Die Gewinner werden am 26. August auf allen Blogs bekannt gegeben.
Es besteht kein Anspruch auf Ersatz sollte das Buch auf dem Postweg verloren gehen.
Teilnehmen dürfen alle Personen mit Postanschrift in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Ihr seid einverstanden, dass im Falle des Gewinnes euer Name öffentlich bekannt gegeben wird
Sollten die Gewinner nach einer Woche nicht antworten, wird erneut ausgelost.



Uns bleibt nur noch, euch viel Spaß an den folgenden Blogtour-Tagen zu wünschen. Wir drücken euch die Daumen, dass ihr das Centro heil übersteht und hoffen, euch verdammt neugierig auf die Bücher von Katharina Groth gemacht zu haben.^^

Liebe Grüße








(Das Copyright von Text & Bildmaterialien liegt bei den jeweiligen Verlagen und deren Autoren, die allesamt bei uns im Impressum erwähnt worden sind. Die Fotos des Centro stammen von Pixabay.)
13 mal erwischt
  1. Hm, keine nette Gegend!

    LG..Patrick

    AntwortenLöschen
  2. Coole Sache! Da seid ihr ja an einen ganz schön mysteriösen Bericht gekommen!
    Ganz schön mutig, das hier so öffentlich zu machen xD

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Liebe Alex! Es war schön, dich gekannt zu haben. Wir können für unser weiteres Leben nicht garantieren. :-D :-D

      Löschen
  3. Hey,
    Wow was für ein toller Bericht. ..ich will sofort mehr erfahren ☺

    Liebe grüße
    Susy

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hey Susy!

      Danke, war auch echt schwer, da ran zukommen! :-D

      Bleib dran an der Blogtour, es gibt noch ganz viel tolles zu erfahren! Und die Bücher natürlich! :-)

      LG
      Tilly

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    2. Hey...

      Ja heute ist ja leider der letzte tag aber die Tour war einfach mega klasse! !!! Vielen Dank an euch!

      Liebe Grüße
      Susy

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  4. Hallo, :)
    ein sehr genialer Beitrag. :) Und ein interessanter Bericht, der auf jeden Fall neugierig macht. :)

    Liebe Grüße,
    Marina

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    Antworten
    1. Hallo Marina!

      Danke! Das wollten wir erreichen, dass ihr neugierig gemacht werden! Also: Ziel erreicht! :-D
      Morgen gibt es auch wieder ganz viele, ineressante Infos!

      LG
      Tilly

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  5. Hallo ,

    Sehr interessanter Beitrag und auch Fotos .
    Ich bin gespannt wie es weiter geht.

    Liebe Grüße Margareta
    margareta.gebhardt@gmx.de

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    Antworten
    1. Guten Morgen!

      Es wird noch richtig spannend für euch! Und in den Büchern ist es natürlich auch spannend! :-D

      LG und noch viel Spaß!
      Tilly

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  6. Was für ein fantastischer Beitrag! Der macht ja mal richtig Lust auf die Bücher! Mission gelungen! :D

    Liebste Grüße,
    Sabrina

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Vielen Dank, es hat auch viel Spaß gemacht, ihn zu schreiben! :-D

      LG
      Tilly

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Hallo ihr Lieben - hier könnt ihr alles loswerden, was euch so auf den Herzen liegt. ^.^ Wir versuchen auch so schnell wie möglich auf eure Kommentare zu antworten. :D

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