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21. Mai 2015

"Die dunkelbunten Farben des Steampunk" vom Art Skript Phantastik Verlag // Rezension

https://www.facebook.com/ArtSkriptPhantastikVerlag?fref=tshttp://artskriptphantastik.de/http://www.amazon.de/Die-dunkelbunten-Farben-Steampunk-Kurzgeschichten/dp/3945045029/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1426837143&sr=1-1&keywords=die+dunkelbunten+farben+des+steampunk


Detlef Klewer, Stefanie Bender, Corinna Schattauer, Katharina Fiona Bode, Markus Cremer, Isabelle Wallat, Andrea Bienek, Denise Mildes, Ashley Kalandur, Dennis Frey, Sabrina Zelený, Daniel Schlegel, Daniel Huster, Fabian Dombrowski



Lassen Sie sich entführen zu den dunkelbunten Seiten der Steampunk-Welten! Zwischen Zeppelinen und Dampfmaschinen schlängeln sich mannigfaltig schattierte Farben durch die Geschichten und wispern den Zahnrädern Geheimnisse zu. Mal äußerst prägnant, mal zurückhaltend dezent erzählen sie von einer retro-futuristischen Welt, die es nie gab, von vergessenen Nuancierungen und verlorenen Träumen. Jede Geschichte erzählt von ihrer eigenen Farbe, die sich selbst in den Buchstaben widerspiegelt und gemeinsam ergeben sie eine Anthologie, die ihres Gleichen sucht.



Das erste, was mir bei dieser Anthologie ins Auge gefallen war, ist die wieder einmal einzigartige und fantastische Gestaltung. Angefangen beim Cover, über die Kapitelüberschriften, bis hin zu den Kapitelfarben selbst. Jede einzelne Geschichte behandelt nicht nur eine Farbe, sondern ist auch noch in dieser gedruckt worden. Kreativ, neu und einzigartig, was anders habe ich vom Art Skript Phantastik Verlag und seinem Design nicht erwartet!



„Die dunkelbunten Farben des Steampunk“ ist meine neueste Anthologie aus dem Art Skript Phantastik Verlag. Ich war gespannt, was auf mich wartete und öffnete ohne jegliche Erwartung die erste Seite.
(Eine kleine Änderung diesmal: Ich gebe jeder Geschichte Punkte. Am Ende bewerte ich die Anthologie über den Durchschnitt, der sich dann ergibt. Anders komme ich hier nicht hin^^.)

1. „Silberne Augengläser“ von Detlef Klewer
Die Einstiegsgeschichte lockt den Leser in ein silbergraues Abenteuer. Interessante Idee, mangelnde Umsetzung. Frau will verschwundenen Freund finden, Polizei hilft nur Ansatzweise, bis es zum großen Knall kommt. Kleine Anziehungskraft hier und da, ein mysteriöser Fremder. Das übliche eben, aber hübsch verpackt in silbergraue Schrift. Der Schreibstil ist wirklich klasse, das kann man dem Autor nicht absprechen, aber ich finde, etwas mehr Text hätte der Geschichte gut getan. Es geht alles viel zu schnell, es kommen kaum Infos zu den Personen. Stellenweise liest sich die Geschichte einfach nur handlungstechnisch runter. Zack, zack, zack, großer Knall, Ende. Schade, denn das Potenzial ist auf jeden Fall da.
1,5/5

2. „Rosaroter Dampf“ von Stefanie Bender
Ein bastelfreudiger Freund und viel Manipulation, das alles gepaart mit Rosa/pink. Diese Geschichte haut nicht mit soo viel Spannung um sich, aber dennoch packte sie mich von Anfang an. Die sichere Schreibweise zauberte sofort Bilder in meinen Kopf. Wenige, aber zielgerichtete Informationen und Beschreibungen machten den Rest perfekt. Es ging um mehr, als nur Steampunk oder Fantasy, sondern um Freundschaft und wie tief oder schief solche gehen kann.
5/5

3. „Rot wie Teufelsatem“ von Corinna Schattauer
Das ist die erste Geschichte, in der die Farbe ROT wirklich eine wichtige Rolle spielte. Ein Mann verzweifelt am Tod der Familie, aber ist das wirklich wahr? Die Verzweiflung und dieses Aha-Erlebnis am Ende waren wirklich greifbar. Bis jetzt mein Favorit, denn Fantasy und Steampunk waren auch noch wirklich genial mit einander verbunden, wortwörtlich sozusagen.
5/5

4. „Erasmus Emmerich und der zinnoberrote Zinnsoldat“ von Katharina Fiona Bode
Ah, alte Bekannte. Erasmus und seine Qualmfee hatten mich an anderer Stelle schon unterhalten können und auch hier, schafften sie es durch ihren Charme und ihre Teamarbeit mich zum Lachen zu bringen. Der Schreibstil rundete die Geschichte ab und machte es zu einem wahren Vergnügen, sie zu lesen. Die Farbe ist zwar eher nebensächlich und ich denke, dass es auch mit Himmelblau, Baumbraun oder Froschgrün funktioniert hätte. Nichtsdestotrotz sind die beiden zusammen einfach toll, auch wenn er Fall wieder recht kurz war, allerdings tut das der Geschichte keinen Abbruch, denn man erfährt trotzdem alles, was man als Leser wissen muss und was die Geschichte wirklich rund machte.
4,5/5

5. „Archibald Leach und das Grauen in Orange“ von Markus Cremer
Ah, auf den guten Archibald war ich ja mächtig gespannt. Seitdem ich die erste KG über ihn gelesen habe, süchtle ich immer nach mehr. Und nun … nun ja. Das Vergnügen war von recht kurzer Dauer. Im Grunde, berichtet Archibald seiner Assistentin nur über den Vorfall, während sie auf dem Weg zum Ursprung des Übels sind. Was er alles schon gemacht hat, hört man also nur, man sieht es nicht wirklich. Und warum genau er seine Assistentin mitschleppt, erklärt sich mir leider auch nicht. Sie hat diesmal keine tragende Rolle, sie greift nicht wirklich in die Handlung ein und gerät am Ende auch noch in Gefahr. Archibald macht alles alleine. Das zwar auf seine bekannte, schrullig-schlaue Art, aber dennoch. Die zwei agieren wunderbar miteinander und ich musste oftmals schmunzeln, dennoch wäre hier mehr besser gewesen. Man hätte der Handlung ruhig mehr Raum lassen können und auch Sarah, die Assistentin hätte irgendwas machen können, außer laufen und zuhören. Und die Farbe… war seltsam. Es wurde auch nicht erklärt, warum das Grauen unbedingt Orange sein musste. Hätte genauso gut auch Glitzerpink sein können.
2,5/5

6. „Helena Roth und die grasgrüne Seide“ von Isabelle Wallat
Und wieder alte Bekannte. Ich freute mich, als ich erkannte, dass ich Helena ja schon kannte! Das machte die Geschichte für mich noch plastischer und realer, weil man eben schon ein Stück der Geschichte der Figuren kennt. Ich wusste, wie sie dahin gekommen waren, wo sich jetzt standen! Doch, dafür gabs einen Extra Punkt. ^^
Die Geschichte als solche mochte ich ebenfalls, auch wenn sie wieder etwas kurz war. Dennoch war alles da, ich wurde unterhalten und freute mich, einen kurzen Weg mit alten Bekannten gehen zu dürfen. Das Monster, was gejagt wurde, war zwar eklig^^, aber interessant gemacht. Dazu ein paar mehr Infos, und ich wäre restlos glücklich gewesen. Was die Farbe angeht. Warum das nun gerade grasgrün war, weiß ich gar nicht. Vielleicht hängt das mit dem Ursprung des Monsters zusammen, aber da hätte noch ein bisschen mehr erklört werden können, denn die Seide hätte auch hier gut Käsegelb sein können.
3,5/5

7. „Biggels Gespür für Moos“ von Andrea Bienek
DAS war eine Überraschung! Die Geschichte wird aus Sicht eines Hundes erzählt und ich dachte erst: „Was?“ Aber dann war ich so drin und dachte gar nicht mehr und dann… war es vorbei. Aber es war gut! Ich wusste zwar sehr schnell, wer der Täter war, aber das ganze Drumherum und das Ende waren wirklich genial gemacht! Für eine kurze Kurzgeschichte war wirklich alles dabei, was man sich so wünscht. Und die Farbe, bzw die Verbindung zum Moos waren auch super eingearbeitet, sodass die Geschichte OHNE die Farbe nicht funktioniert hätte!
5/5

8. „Marinikum Amethysta“ von Denise Mildes
Das war eine Kurzgeschichte, deren Ende ich so nicht kommen sah und ich fand es klasse! Ein Mann, der für seinen Sohn alles geben würde, der sogar bis zum Meeresgrund reist, nur um das festzustellen, dass jegliche Mühen umsonst waren. Es ging zwar alles relativ schnell, aber man spürte auch auf den wenigen Seiten, dass die Figuren alle ein Leben hatten. Eine Vergangenheit, eine Zukunft, die sie sich ausmalen. Es gab hier nicht nur einen Antagonisten, sondern zwei, und beide waren auf ihre eigene Art schrecklich! Klasse Kurzgeschichte, gerne gelesen.
5/5

9. „Aconitum Napellus – Dunkelblaues Gift“ von Ashley Kalandur
Hm. Das war in meinen Augen die schwächste Geschichte. Das dunkelblaue Gift spielt eigentlich gar keine große Rolle und die Steampunk-Anteile gehen förmlich im Fell unter. Erzähltechnisch war es auch eher ein langweiliger Spaß. Die Gefühle kamen kaum rüber, das Geschehen wird abgehandelt und die Auflösung, die wirklich interessant hätte sein können, wird mal eben in einem kurzen Dialog abgehandelt. Schade.
0/5

10. „Ein Traum in Königsblau“ von Dennis Frey
DAS war eine geniale Geschichte, die sowas von mehr Potenzial hat! Ich sehe die Fortsetzungs-Kurzgeschichten schon vor mir! Und wehe wenn nicht!!
Eine Frau, die ihren Traum erkämpft, ein Mann der seinen Traum verflucht und irgendwie hängen sie am Ende dann doch zusammen! Ob es jetzt an der Farbe hing, die ich kaum beschreiben kann, oder an den Worten, die aus der Farbe erst wirkliche Farbe machten, kann ich nicht sagen, aber hier war alles vorhanden, was das Kurzgeschichten-Leserherz sich wünscht! Alle Daumen hoch!!
5/5

11. „Das Türkis des vergessenen Sommers“ von Sabrina Zelený
OMG! Der HAMMER!! Mein persönlicher MEGAFavorit! Wie kann man bitte SO schreiben? Ich fühlte alles, die Beklemmung, die Angst, die pure Freude, Resignation! Es war ein Taumel der Emotionen, die Autorin warf mich von einer Szene in die nächste, ich klebte an den Seiten und auch wenn es dann recht schnell zu Ende ging, hab ich das Gefühl gehabt, einen 400 Seiten Roman gelesen zu haben, weil wirklich ALLES wichtig war. Die Autorin erzählte nicht nur von einem Mädchen, das Fahrrad fährt, nein, so ganz nebenbei schildert sie auch noch den Untergang der Welt und entwirft eine geniale Dystopie! *geflasht vom Stuhl kipp*
5/5

12. „Hellbraun – Leben und Tod“ von Daniel Schlegel
Es gibt Geschichten, die reißen einen beim ersten Wort sofort mit. Und dann gibt es Geschichten, die wirklich alles haben, was eine gute KG braucht, die gut geschrieben sind, die an der menschlichen Moral kratzen, die Steampunk, Fantasy UND die perfekte Farbe besitzen… und dennoch kommt keine Verbindung auf. So erging es mir hier. Die Geschichte ist klasse, auch wenn die Fantasy-Erklärung am Ende etwas die Spannung genommen hat. Der Schreibstil ist toll, die Figuren leben… aber dennoch kam ich nicht ganz rein. Ich weiß nicht warum…
4/5

13. „Die bronzene Silbermünze“ von Daniel Huster
Interessante Geschichte, bei der, finde ich, die Farbe etwas in den Hintergrund gedrängt wird, vor lauter menschlichen Leidenswegen. Ein Drama folgt dem nächsten, die Münze ist zwar Allgegenwärtig (und spielt ne wichtige Rolle), aber doch hätte ich mir hier gern mehr gewünscht. Weniger Drama, mehr Steampunk-Fantasy-Gemisch.
3/5

14. „Die graue Einöde des Vergessens“ von Fabian Dombrowski
Und zum Abschluss eine wirklich klasse Geschichte, die zum Nachdenken anregt. Indiana Jones trifft auf Lara Croft. Auch diese hier hat das Potenzial für KG-Fortsetzungen, denn ich finde, den einen oder anderen roten Nebenfaden könnte der Autor gerne noch mal aufgreifen. ^^
5/5

Allgemein kann man zu allen Geschichten folgendes sagen:
Schreiben können die Verfasser alle. Manche Geschichten funktionieren auch ohne die Farbe, sie ist nicht wichtig für die Geschichte als solche. Ich weiß nicht, wie ich das finden soll, denn eigentlich ging es ja darum, Steampunk, Fantasy und eben Farben zu verbinden. Was ich gerne noch erwähnen möchte:
Der Druck bei einigen Geschichten war mies. Die Schrift war verschwommen und das lesen machte keinen Spaß. Ich war froh, dass es nur bei 3 Geschichten der Fall war, denn wäre der Druck bei allen so gewesen, hätte ich gar keine Freude an den Geschichten gehabt.



„Die dunkelbunten Farben des Steampunk“ ist eine interessante Anthologie und ein ebenso interessantes Projekt, was Kombination und Ideenreichtum angeht. Ein bisschen mehr Steampunk hier und da und ein bisschen mehr Gewichtigkeit auf die Farbe und es wäre ein rundum perfektes Erlebnis gewesen.



Ich hab mich mit der Entscheidung, was ich hier vergebe echt schwer getan. Der Durchschnitt beträgt 3,9 was ganz klar von mir 4 von 5 Marken gibt.




(Das Copyright von Text & Bildmaterialien liegt bei den jeweiligen Verlagen und deren Autoren, die allesamt bei uns im Impressum erwähnt worden sind.)
7 mal erwischt
  1. Keine Sorge. Die roten Fäden werden noch aufgegriffen. Immerhin handelt es sich hier um ein Nebenprodukt eines Romanprojektes (das vor allem am Zeitmanagment neben der Uni hapert). Bis ich das mal organisiert bekomme, kommt aber noch eine weitere Auskopplung der Art im Art Skript Phantastik dieses Jahr ;-)

    Danke für die tolle Rezi!

    Fabian

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    1. Das zu hören rettet meinen verheuschnupften Tag aber gewaltig! Da freue ich mich schon drauf und bin gespannt, was da Tolles auf uns Leser zukommt! :-D

      LG
      Tilly

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  2. Siehst du auch die roten Signalleuchten?
    *glitzer in den Augen*
    Moah, will auch *____*
    Trotz der Kritik an 2-3 Geschichten überwiegt ja das Positive und für den Preis kann man eigtl nix sagen
    *haare rauf*
    Müsste langsam mal anfangen Bücher aus der Steampunk Sparte zu holen, sonst hüpf ich in 10 JAhren noch freudig erregt um Kritiken wie deine herum, ohne selbst was zu haben XD

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    1. Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah!!!
      Ihr seid so doooof XD
      *rumkreisch*
      Danke Danke Danke Danke Danke!
      *flausch*
      Das war ne schöne Überraschung :3
      *weghüpf*

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    2. :-D
      *dir Konfetti hinterher wirft* :-D

      Nun hoffe ich nur noch, dass es dir auch gefällt. :-D

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    3. Ich werde Rückmeldung geben :3
      *konfetti aufkehr*

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  3. Awww, ich sitze hier und quietsche - danke für dieses wahnsinnig tolle Feedback!
    Und überhaupt diese ausführliche Rezi zur Antho, sowas ist immer toll!

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Hallo ihr Lieben - hier könnt ihr alles loswerden, was euch so auf den Herzen liegt. ^.^ Wir versuchen auch so schnell wie möglich auf eure Kommentare zu antworten. :D

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