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7. April 2015

"Kiss of Fay - Das Geheimnis der Feentochter II" von Maria M. Lacroix // Rezension



http://www.amazon.de/Kiss-Fay-Das-Geheimnis-Feentochter-ebook/dp/B00SFP1DJE/ref=pd_sim_kinc_1?ie=UTF8&refRID=1Q2M3S9C3BG8772CTT39https://www.books2read.de/autor/detail/Maria-M-Lacroixhttps://www.facebook.com/maria.m.lacroix

Maria M. Lacroix begann während ihres Studiums mit dem Schreiben, um ihren Kopf für Prüfungen freizubekommen. Sie studierte Molekulare Biologie, Geologie und Meteorologie. Tagsüber arbeitet sie in dem Bereich der Forensik und historischen Anthropologie, nachts morpht sie in ein Geschöpf, das versucht, Koffein in Geschichten umzuwandeln. Ihre große Leidenschaft gilt der Fantasy.



Band 2 der magischen Geschichte um die Welt unter dem Feenhügel.

Nachdem sie von einem grausamen Fay-Prinzen in den Síd entführt wurde, ist Emmas Wille gebrochen. In letzter Sekunde wird sie aus der Feenwelt gerettet. Sich wieder im Alltag zurechtzufinden, ist schwer, denn der Prinz hat ihr die Lebensfreude geraubt... Unterstützung erhält sie dabei von ihren Freundinnen Nessya und Jada, die alles tun, damit es Emma besser geht. Doch der Fay-Prinz will sein perfides Spiel mit ihr fortführen. Und ausgerechnet Tadhg, einstiger Gott des Todes und in der magischen Welt zuhause, bietet Emma seinen Schutz an. Anfangs erträgt sie den Gedanken nicht, einen anderen Unseelie in ihre Nähe zu lassen. Aber etwas an diesem Mann mit den Dämonenaugen fasziniert sie - reicht das aus, um ihm zu vertrauen? Kann sie mit Tadhg an ihrer Seite den Mut aufbringen, sich ihrem Peiniger zu stellen?



Dieses Buch zu lesen war hart!

 
Verdammt schwer und kaum zu bewältigen. Gequält schlug ich eine digitale Seite nach der nächsten auf, kämpfte mich von Wort zu Wort, um am Ende kraftlos zusammenzubrechen. Dieses Buch verlangte von mir als Leser alles ab!
Einfaches Lesen war hier nicht möglich. Und ich habe dieses Buch nicht einfach nur gelesen… ich habe es
 INHALIERT, EINGESOGEN, VERSCHLUNGEN!
Ich. Habe. Dieses. Buch. Geliebt. Mit allem was ich hatte! Und es gab mir so viel zurück…

„Kiss of Fay – Das Geheimnis der Feentochter II“ ist, wie der Titel schon vermuten lässt, der zweite Teil der Feentochter-Reihe von Maria M. Lacroix. Wir hatten damals schon den ersten gelesen und leider schnitt dieser nicht so gut bei uns ab. Weil wir aber wissen wollten, wie es weitergeht und weil Maria ganz viel Potenzial und ihre Geschichte noch ganz viel Platz nach oben hatte, widmete sich die Tilly nun Band 2. Vorab sei gesagt, dass wenn man einen ersten Teil liest, der nicht soooo gut war, natürlich erstmal mit allem rechnet, was im zweiten Teil so auf einen zukommen könnte. Ich bin da nicht anders. Und dennoch öffnete ich mich dem Síd und seinen Seelie und Unseelie, wurde Feengeküsst und nun kann ich einfach nicht mehr lügen! Ich muss euch also die knallharte und ungeschönte Wahrheit über Marias Feentochter II berichtet. Und Maria: Nein, es tut mir nicht leid! Mach dir lieber noch einen Kaffee und dann setz dich hin.

Wo fange ich an? Am Anfang? Im Gefühlschaos?
Die Welt im Síd, die Welt der Fay, der Seelie, der Unseelie … und wen es da nicht noch alles gibt… sie ist groß, unüberschaubar, verlockend und ich verneige mich vor Maria, dass sie da den Überblick behalten hat. Im ersten Teil hatten wir mit der Vorstellung unsere Probleme. Es gab zu wenig Síd zu sehen, zu wenig Fay, zu wenig von allem. HIER ist das nicht der Fall! Ich hatte keinerlei Probleme mich in der Welt zurecht zu finden. Weder in der Menschenwelt, noch im Síd, noch beim Tod zu Hause oder wo immer mich Maria hinführte. Es ergab alles einen Sinn, die Rangfolge der Fay erklärte sich durch die Geschichte wie von selbst und die Worte malten Bilder in meinem Kopf, die echter nicht hätten sein können. Ich verstand die Logik der Fay-Etikette, die Spaltung von Seelie und Unseelie, den Síd sah ich so, wie er war: als Wesen, nicht als Ort! Ich kam, sah, setzte mich und verstand!

Im zweiten Band spielt nicht Nessya die Hauptrolle sondern ihre beste Freundin Emma. Am Ende vom ersten Band ist ihr etwas sehr grausames, etwas unvorstellbar Schreckliches passiert, dass es für mich eigentlich an ein Wunder grenzte, sie immer noch am Leben zu sehen. Sie hat sehr hart zu kämpfen und ich litt von Anfang an mit ihr. Ich quälte mich durch ihren Tag, wurde von der Panik überrollt und spürte, wie mein Lebenswille langsam aber sicher immer weniger wurde. Zwar hatte Emma alle Hilfe, die Nessya ihr geben konnte, aber dennoch fühlte sie sich allein. Unverstanden, zur Tatenlosigkeit verdammt, wissend das ihr Peiniger mit dem, was er getan hat, davonkommt.
Emma ist am Boden, nein, sie ist noch tiefer. Sie liegt nicht nur am Boden, sie hat die Lust am Leben verloren, sie siecht in einer Welt dahin, in der sie sich kaum noch zurecht findet, in die sie nicht mehr gehört und das Schlimmste: Sie kann rein gar nichts dagegen tun. Schon wieder ist sie dem guten Willen anderer ausgeliefert. Emma ist eine starke, herausragende Persönlichkeit! Ich ging mit ihr durch alle Tiefen, die ihr Leben aufzuweisen hatte. Ich sprach ihr zu, ich flehte sie an und ich weinte, als es nicht mehr anders ging. Schon nach den ersten paar Sätzen hatte ich diese Verbindung zu Emma, die während der ganzen Geschichte nicht einmal abriss, die von Seite zu Seite stärker wurde, sodass ich dieses Buch nie auch nur für kurze Zeit zur Seite legen konnte. Es war grausam und herrlich zugleich.

Maria M. Lacroix hat gezaubert.
Sie hat Magie gewirkt und sie ganz einfach in Worte gebannt, damit der Leser in den Síd gezogen wird, um sich dort mit den Feen herumschlagen zu müssen. Sie hat keine Figuren aufs Papier gebracht, sondern echte Menschen in die Geschichte gebannt. Es wurde hier eine ganz eigene Welt erschaffen, die so real, so authentisch ist, dass es mich nicht wundern würde, wenn genau diese Stadt, mit genau den Örtlichkeiten und mit genau diesen Menschen irgendwie auf der Welt existiert. Nicht weil Maria sie als Vorlage genommen hätte, sondern weil der Zauber der Geschichte sie hat wahr werden lassen! Bei so viel geballter Authentizität und Feenzauber ist alles möglich!
Maria lässt die Emotionen tanzen, wie kleine Feen, die über eine Blumenwiese fliegen. Sie landen hier, sie landen da und immer vibriert die Blüte von ihrem kurzen Stopp. Meine Emotionen vibrierten von Seite zu Seite immer stärker. Jede kleine Handlung, jedes kleine Aufeinandertreffen der Protagonisten sorgte für mehr Vibration, mein Innerstes wurde mehr und mehr in Aufruhr versetzt, nur damit Maria all den Vibrationen, all den aufgestauten Emotionen am Ende den Todesstoß verpassen konnte und ich mit einem dunklen „Engel“ vom Himmel fiel. Glas zerbarst um mich herum und danach musste ich mich ausruhen. Erholung suchte ich jedoch vergebens, denn Maria hatte keine Ruhepause vorgesehen. Weder für mich, noch für ihre Protagonisten.

Diesmal spielt der Tod eine wichtige Rolle.
Und das meine ich so, wie ich es sage, denn der männliche Hauptprotagonist ist nun mal der Tod höchst Selbst. Durch eine Verkettung mehrere unglücklicher Umstände verbringt er sehr viel Zeit mit Emma. Er soll auf sie aufpassen, sie beschützen, aber kann er, als der Tod, das überhaupt? Ist dieser Unseelie fähig, auf einen Menschen zu achten, eine Frau, die fast zerbrochen ist, an dem, was ihr passierte? Der Tod ist es nicht gewöhnt, so jemanden wie Emma um sich herum zu haben. Sie lässt sich nichts gefallen, scheißt auf Etikette und Benimmregeln. Was hat sie zu verlieren? Nichts! Der Tod weiß nicht, ob er beeindruckt oder wütend sein soll, schließlich war er mal ein Gott! Was sie ihm auch immer wieder unter die Nase reibt! :-D
Ihn, als männlicher Gegenpart, mochte ich sofort. Selbst seine Arroganz, sein Machtgehabe, seine Dunkelheit. Ich war ihm von Anfang an verfallen. Seine Aura zog mich an, ich konnte mich dagegen nicht wehren, ich WOLLTE mich nicht dagegen wehren, nur um dann letzten Endes von ihm eingesogen zu werden. Kurz gesagt: Der Tod war heiß! Auch wenn er wütend war, war er heiß! Und genau wie ich, spürte auch Emma diese Anziehung, die zwischen ihnen bestand. Aber wie kann sie so einem Unseelie vertrauen, nachdem was sie hatte durchleben müssen? Ihre Zweifel zerrissen sie und mich; und das Verständnis vom Tod gab uns den letzten Schubs über die Schwelle der Vernunft.

Beide zusammen machten die ganze Geschichte
noch lebendiger, verliehen ihr Farbe, Substanz und eine eigene Dynamik. Es war wie ein großer, glitzernder Eintopf und Maria die Köchin. Eine sehr kräftige Prise Humor, ein guter Schuss Skepsis und Lebenserfahrung. Dazu eine Schüssel voll Magie und Mystik, eine Messerspitze voll Hoffnung. Drei Löffel voll heißer, starker, dunkler Männer die einen den Verstand rauben, fünf Löffel voll charakter- und willensstarke Frauen die wissen was sie wollen. Und zum Schluss noch ein großes Stück Realismus, Wissen, Können und die Träume von verlorenen Seelen, Regentänzern und…  Tinkerbell. Alles viermal gerührt, nach rechts, nach links und fertig ist die Geschichte, die vor Leben, Liebe und Emotionen nur so sprüht! Allerdings ist Emma trotz dieses Gefühlswirrwarrs nicht ganz verloren. Sie ist keine verlorene Seele, die weder ein noch aus weiß! Sie kämpft! Immer und immer wieder! Es macht Spaß, Emma und dem Tod zuzusehen, wie sie umeinander herumscharwenzeln, wie sie diskutieren und wie sie mir Lachtränen hervorlocken. Ich hatte Bauchweh, weil ich immer wieder mit und wegen Emma lachen musste, obwohl es wahrscheinlich nicht angebracht war! Es ist zwar eine Geschichte mit viel Leid, aber trotzdem kommen die Leidenschaft und gerade der Humor einfach nicht zu kurz! Warum weinen, wenn man auch lachen kann? Und Tinkerbell hat! :-D

Es ist Maria selbst, die diese Geschichte zu etwas ganz besonderen gemacht hat. Ihr Schreibstil ist blumig, bildhaft, emotional, tiefgreifend und einfach echt! Es gibt nichts konstruiertes, nichts herbei geschriebenes! So, wie die Handlung abläuft, so ist sie passiert. Ich glaubte ihr alles, selbst wenn sie mir erzählt hätte, Emma wäre eigentlich ein Alien mit drei Augen und schlangenähnlichen Auswüchsen anstatt Haaren. Ihr Schreibstil zog mich in die Geschichte, hielt mich neben Emma, neben dem Tod, neben Nessya, ohne die kleinste Chance, vor dem Ende aus dieser Sache wieder heraus zu kommen. Ich kämpfte um jeden Atemzug, ich spürte Glas unter mir zersplittern und ich spürte das Leben, als es einen Weg dahin zurück fand, so es hingehörte!
Es ist aber nicht nur die Geschichte von Emma, die dieses Buch so einzigartig machte. Maria M. Lacroix verbindet hier Emmas Weg mit dem des Todes, mit dem von Nessya, mit dem von Jada, mit dem vom Síd. Alle spielen eine Rolle und ich wusste immer, dass hier mehr am Werk war, als ich sah. Auch wenn es in erster Linie um Emma geht, so gibt es eine noch größere Hintergrundgeschichte und die entwickelt sich gleichzeitig mit allen anderem. Und genau DAS macht eine Geschichte aus: Ich als Leser habe die Geschichte von Emma gelesen und zeitgleich gesehen, was noch alles um sie herum passiert. Die Welt der Menschen geht weiter, in der Feenwelt geht alles drunter und drüber, der Tod hat sein Päckchen zu tragen und immer wieder Emma. Selbst über Nessya und ihren Fürsten erfahre ich mehr.
So gekonnt eine „kleine“ Geschichte in eine große einbauen, dass schafft nicht jeder, aber Maria M. Lacroix hat bewiesen, dass sie es kann! Emmas Geschichte ist wie vorab Nessyas Geschichte wichtig für die Entwicklung der großen Geschichten. Sie sind Eckpfeiler etwas so Magischen, Machtvollen, das wir als Leser noch nicht bereit sind, alles zu erfassen. Und deswegen bekommen wir die ganze Geschichte in kleinen Teilen serviert. Ich freue mich unsagbar auf das nächste Stückchen. Auf den nächsten Weg, den ich Richtung Síd einschlagen darf!

Die komplette Geschichte, mit allen Facetten hat so viel Biss, so viel Keck und sprüht mit Charme und Witz, unter dem dennoch Leid und Hass verborgen ist. Es sind die Dialoge, die hervorstachen. Die Vergleiche, die Maria auf den Tisch wirft. Ich sag nur: Tinkerbell! Es gibt von allem so viel, dass ich gar nicht weiß, was mir mehr gefallen hat! Aber eigentlich hat mir gar nichts MEHR gefallen, denn die Verbindung des Witzigen, des Humors mit dem Leid und der Angst, gepaart mit Hoffnung und Vertrauen … das alles zusammen, ist schließlich das, was mir gefallen hat! Emma hat Biss und das zeigt sie dem Tod! Sie stellt sich aufrecht hin und lacht ihren Problemen und Sorgen ins Gesicht! Sie hat ihre eigene Sicht auf die Dinge und all das mit ihr Entdecken zu dürfen, war mir pure Freude!

„Kiss of Fay -  Das Geheimnis der Feentochter II“ ist mein persönliches Highlight des Jahres!!!!!!



Mein einziger, größter und vielleicht wichtigster Kritikpunkt:
WARUM, verdammt, gibt es dieses Buch nicht als Print?



„Kiss of Fay – Das Geheimnis der Feentochter II“ ist so viel mehr, als eine Geschichte über Feen. Es geht um den Kampf um den eigenen Überlebenswillen. Liebe, Freundschaft, das tragen der Konsequenzen nach einer Entscheidung… das alles spielt mit rein, aber letzten Endes geht es darum, zu wissen wer man ist und wer man sein will. Die Feentochter II ist eine geballte Ladung Emotionen, gepaart mit Liebe und Hass, die dem Leser den Atem raubt und das Herz schneller schlagen lässt. Jeder, der den ersten Band gelesen hat und wie wir nicht gänzlich überzeugt war, MUSS den zweiten Teil lesen! Denn das, was Maria hier abliefert, ist eine Meisterleistung ihres Könnens!
Ich gebe hier keine Leseempfehlung ab. 

Ich fordere: LEST DIESES BUCH!




Nachdem mich das Schreiben der Rezension ausgelaugt hat, gibt es hier nur noch 2 Marken. … :-D Späßchen!
Nachdem ich die Geschichte beendet hatte, musste ich mich überzeugen, dass hier die gleiche Autorin wie bei Band 1 am Werk war. Das hier ist nicht nur eine kleine Verbesserung, das ist eine Steigerung um 200%! Diese Geschichte verdient nichts anderes als volle 5 von 5 Marken und obendrauf einen unserer Sterne für eine Leistung, die ihresgleichen sucht! Grandios, Maria! Einfach nur grandios!


Maria, dass ist alles nur für dich!






(Das Copyright von Text & Bildmaterialien liegt bei den jeweiligen Verlagen und deren Autoren, die allesamt bei uns im Impressum erwähnt worden sind.)
3 mal erwischt
  1. *sniep* Vor-Rührung-Sturzbäche-weinende-Autorin-in-Süddeutschland-gesichtet *schluchz* ... Meteorologen wunderten sich schon ... dachten Sturm Niklas wäre vorbeigezogen und wundern sich, woher die Überflutungen stammen ...

    IHR SEID DER HAMMER!!!!!!!!!!! DANKE!!!

    Glitzer für alle!

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  2. Wow ... endlich mal eine Rezension, die mich genauso mitreißt wie Marias Romane. Ich bin so stolz, dass ich ihre Werke von Anfang an begleiten durfte (und sie meine ;) ) Danke an Tilly und Maria soll sich bitte mit Teil 3 beeilen <3

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  3. Diese Rezension spricht mir aus der Seele. Genau das gleiche habe ich schon mal in einem Feedback rüber bringen wollen aber dafür fehlt mir das Talent. Hut ab vor diesen meisterlichen Emotionen zu diesem fantastischen Buch. Danke

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