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27. März 2015

“The Diamond Guys: Liam” von Jade McQueen // Rezension



Jade McQueen ist das Pseudonym befreundeter Autorinnen, die bereits unabhängig voneinander erfolgreich Liebesromane veröffentlicht haben. Nun schlagen sie sich mit gemeinsamem Plotten und Schreiben die Nächte um die Ohren und haben riesigen Spaß dabei. Wie genau sie für diese spezielle Serie recherchiert haben, wollen sie allerdings nicht verraten ...


Es ist die heißeste Location von Miami Beach! Im Diamond Club studieren die begehrten Diamond Guys unter den strengen Augen von Clubbesitzer Mr. D ihre atemberaubenden Tanz-Acts ein, bevor sie allabendlich in der Show die Hüllen fallen lassen. Ihre wichtigsten Regeln lauten: 1. Behandle alle Frauen mit der gleichen Hingabe. 2. Küsse niemals einen Gast auf den Mund. Und vor allem: 3. Verliere deine Hose, aber nicht dein Herz … Seid ihr dabei, wenn sämtliche Regeln gebrochen werden? Rayne Adams ist am Boden zerstört – nicht nur, dass ihr Exfreund sie zu seiner Hochzeit eingeladen hat (via Facebook!), nun wurde sie auch noch aus ihrer Streetdance-Truppe geworfen. Als sie sich in einer Disco den Frust von der Seele tanzt, wird Liam auf sie aufmerksam. Der "Diamond Guy" hat ebenfalls gerade Stress in seinem Job: Dank seines dezent übersteigerten Selbstbewusstseins hat er sich bisher immer auf sein attraktives Äußeres verlassen, kann aber tänzerisch nicht mit den anderen Jungs mithalten. Rayne erklärt sich bereit, ihm bis zum nächsten großen Event im Diamond Club ein paar heiße Moves beizubringen, doch nur unter einer Bedingung: Er muss für die Dauer des Trainings enthaltsam bleiben. Und das bedeutet für den Frauenhelden eine noch viel größere Herausforderung als das Tanzen ... "Liam (The Diamond Guys)" ist der erste Band einer Serie rund um die Tanztruppe aus Miami. Jede Geschichte ist in sich abgeschlossen. Der zweite Band erscheint in Kürze.


Das Erste und Einzige, was ich über dieses Buch wusste und wissen musste:
Kira Gembri trug einen Teil dazu bei! Das war Grund genug, mich der Sache annehmen zu müssen!!! Fan muss tun, was Fan tun muss, und neuer Stoff von Kira ist eine Droge, der ich niemals wiederstehe/n könnte/will/werde! Aber um hier die komplette Information zu offenbaren: Hinter Jade McQueen stecken insgesamt 5 befreundete Autorinnen, die, wie ich denke, anscheinend jeweils einen Diamond Guy „kreierten“. Mehr Infos fand ich leider nicht…^^ Ich nehme mir beim zweiten Teil mehr Zeit für´s stalken gehen.

Schaffte ich es unversehrt, durch die hiesige Warteschlange, vorbei an den wartenden, aufgetakelten Frauen jeglichem Alters, dem Türsteher mit den mürrischen Blick, hinein in den Club, um den Diamond Guys über die Schulter schauen zu können? Tzja, als MANN schafft MANN dort alles…ich berichte euch also hüllenlos von meinen Erlebnissen…vergesst aber bitte nicht, mir für meine harte Arbeit am Ende Glitzer dazulassen. ;)


Runter mit den Tatsachen…
Bevor ich die eigentliche Show eröffne, hier kurz ein Blick über das Programm:
Liam – auch bekannt als „Deputy Handsome“ – muss sich für einen besonderen „Auftritt“ was Neues, Aufregenderes einfallen lassen als seine übliche Nummer. Als einer der Diamond Guys verdient er sich sein tägliches Brot durch ausziehen und tanzen vor „hungrigen“ Frauen. Kein übler Job, wäre da nicht die ständige Routine und fehlende Herausforderung…durch Zufall stößt er auf die frisch gekündigte Hip-Hop Tänzerin Rayne, die von ihm prompt einen Job als seine Trainerin angeboten bekommt. Was sie nicht weiß, macht sie schließlich nicht heiß, und so findet sich Rayne inmitten von halbnackten Männern und Duschkabinen wieder…

Das positive auf direktem Wege: Diese ganze Sache mit den Diamond Guys und dem gemeinsamen Projekt war wahrlich mal etwas anderes und wer auch immer diese Idee von den Autorinnen hatte: GENIAL! Und gewagt!
Und ich LIEBE es, dass diese Typen alle anders sind, als sie auf der Bühne wirkten. Gerade Liam könnte ich mit solch einem Körper und Job in die Badboy/Womanizier Show stecken, aber hier wurde ihm doch mehr Herz und „Jünglichkeit“ eingebläut, sodass man ihn einfach mögen musste! ^^ (Nicht, dass mir da vornerein je ne Wahl gelassen wurde…)
Auch der Schreibstil saß an jeder Ecke, ich fühlte mich nicht unterfordert wie bei so vielen anderen, „heißen“ Büchern. ^.^

Wer liebt Tanzfilme NICHT? Ich hab mich schon durch etliche durchgeschaut und war fast immer, zum leid meiner Nachbarin ^^, mit voller Lautstärke, mittendrin. Da war die Frage und Neugierde groß, wie das hier schriftlich rüber und ankommen wird. Denn ich dachte mir schon vor dem eigentlichen Lesen, dass es keine leichte Aufgabe sein wird, von „Strippen“ und „Streetdance“ zu schreiben und es verständlich zu beschreiben. Ich muss hier auch gleich mit meiner Kritik anfangen und befürchten, gleich von den Diamond Guys aus dem Club geschmissen zu werden, aber was raus muss, muss raus (In diesem Fall ICH bitte nicht, liebe Autorinnen…):

Während dem „Training“ zwischen den beiden, das wirklich nur sporadisch stattfand, vermisste ich den Überblick. Ich kenne die Moves aus etlichen Tanzfilmen und doch kam ich aus dem Takt und hatte kein wirkliches Bild mehr davon, was genau die da gerade probten. Das ärgerte mich…und ich weiß nicht, ob es daran lag, dass es einfach keine leichte Sache ist, dies zu beschreiben, oder weil urplötzlich etwas „knisterndes“ passierte und ich mitten in der aufgeladenen Zone stehen SOLLTE!
Ich kam nicht mehr mit. Da half es auch nicht wirklich, dass die beiden sich näher kamen und somit eben sexuelle Spannung erzeugt werden SOLLTE, da ich davor eben schon draußen war und dementsprechend nicht wirklich „drinnen“ war, als es darauf ankam. Versteht ihr? Zum Glück war das Tanzen an sich nicht mehr soooo präsent, was aber irgendwie wieder schade war, da es ja darum ging…Meine Vorstellungskraft gab wirklich ihr bestes und es funktionierte auch bei anderen Themen wie „Musik“ aber nope, hier funkte es nicht dauerhaft.

Die Sichtweisen wechseln, wobei gegen Schluss mehr Fokus auf Raynes Gedanken gelegt wurde und ich immer größeren Abstand zu Liam bekam, was mehr negativ als positiv bei mir ankam. :/ Ich kam mir gegen Ende auch so vor, als stände ich, mit dutzenden von Frauen, in einem vollen Club, ohne einen Blick auf das eigentliche Geschehen werfen zu können. So nippte ich an meinem „Rayne“ Martini und erhoffte mir von ihr einen wenigstens besseren Einblick. Aus ihrem Leben ja, bei ihm blieb es weiterhin unüberschaubar.

Liam & Rayne:
Liam (ein wohl sehr beliebter Name in Romanen) war unnahbar, und beim näheren Hinschauen weich und total unbekümmert. An sich keine schlechte Sache, und es machte ihn doch weniger zum Womanizer, was man ja bei diesem Job vermutet, aber wie oben beschrieben, stand ich mit meinem „Rayne“ Martini rum und beschäftigte mich mehr mit seinem Inhalt, Leben und Sorgen. Ich mochte Rayne, verstand allerdings nicht so ganz, wieso sie „vorher“ so unzuverlässig war, wenn sie doch im Buch verlässlich und leidenschaftlich in ihrem Tanzen aufging und wirkte. Ansonsten gefiel mir  die Story um sie herum, aber auch hier fehlten mir mehr „Taten“ als nur „Gedachtes“ über ihre größte Leidenschaft…Ich denke, wenn sie mehr als DER Hauptakt angekündigt gewesen wäre – anstatt die Diamond Guys – hätte ich mich gar nicht so sehr an all dem gestört…Sie war eine offene Protagonistin.

Ich verstehe, dass das Buch ein „leichter“ Mix für Zwischendurch, zur „Ablenkung und Abschaltung“ ist, aber bei mir waren diese Fakten nur von kurzer Dauer, da ich ständig rausgeworfen wurde. Es ist zum Haare raufen, weil es auch Szenen gab, die stimmten (meistens die, bei der Rayne der Mittelpunkt war), der Sexanteil, der denke ich auch einen wichtigen Faktor darstellte, war für den Anfang auch super und ich kann das Potenzial in der Idee einfach nicht ignorieren.


Wer Tanzfilme mag, wird sich hier gut zurecht finden. Ich mochte die Stimmung, verdankte meinem leckeren „Rayne“ Martini, nicht so verloren in der Menge dagestanden zu haben und erhoffe mir vom zweiten Band etwas mehr Glaubhaftigkeit, Fülle, bessere Beschreibungen, was die Tanzszenen betrifft und mehr Einblick in das Leben der DIAOMND GUYS. Ich mag nicht einer der dutzenden wartenden Menschen VOR dem Club sein, nur, um am Ende ganz hinten zu stehen und nicht wirklich etwas von der Show mitzubekommen. Denn wer etwas ankündigt, sollte seine wartenden Zuschauer nicht enttäuschen… Meinen Respekt auf alle Fälle an denjenigen, der zuerst dran war.



Auch wenn ich hier wirklich viel rumgemeckert habe, vergebe ich knappe 4 Marken für ein kurzweiliges Lesevergnügen, dass mit Sicherheit Besserung verspricht und mich zukünftig störfreier unterhalten wird. Drei wären bei dem Rayne Martini und Schreibstil + der Tatsache, dass es eben was für Zwischendurch ist und ich nicht zu viel erwarten sollte, zu schade. Dennoch bin ich mir sicher: Eine Steigerung ist bei dem Autorinnenduo leicht machbar und ich freue mich schon auf Fynn.
















(Das Copyright von Text & Bildmaterialien liegt bei den jeweiligen Verlagen und deren Autoren, die allesamt bei uns im Impressum erwähnt worden sind.)
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