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25. November 2014

"Queen of Clouds" von Susanne Gerdom // Rezension





Susanne Gerdom lebt, wohnt und arbeitet im Familienverband mit vier Katzen und zwei Menschen in einer kleinen Stadt am Niederrhein, bezeichnet sich selbst als "Napfschnecke", die ungern ihr Haus verlässt, und ist während ihrer wachen Stunden im Internet zu finden. Wenn sie nicht gerade schreibt. Manchmal auch, während sie schreibt.
Sie schreibt Fantasy für Jugendliche und Erwachsene für die Verlage Piper, ArsEdition und Ueberreuter. Man findet sie dort auch unter den Pseudonymen Frances G. Hill und Julian Frost.

 

Der Panarch blickte auf und sah sie an, als hätte sie seinen Namen gerufen. „Bist du zufrieden, meine Lady?“, fragte er. „Benötigst du etwas?“
Melania zwang sich zu einem Lächeln, das gleichzeitig Verheißung war. „Ich bin sehr zufrieden, mein Herr und Gebieter“, sagte sie sanft.
„Ich komme gleich zu dir“, sagte der Panarch. „Geduldest du dich?“

Sie hob den Blick und lächelte und ihr Lächeln wurde erwidert. Der mächtigste Mann der Welt war in ihrer Hand. Sie hatte nicht vor, dieses Geschenk zu vergeuden.


Ich hab schon länger nichts mehr zu einem Cover gesagt. Entweder war nichts erwähnenswert oder es hat nicht meinen Geschmack getroffen. Hier dachte ich zuerst auch „Türme halt. Okay.“ Nach dem Lesen finde ich, dass dieses Cover, das so schlicht ist, so viel ausdrückt, dass einem der Atem wegbleibt. Im Grunde spiegeln sich die folgenden 500 Seiten in diesem einem Bild. Fantastisch!


Ich liebe Susanne Gerdom und verschlinge ihre Bücher nach und nach (sie hat da ja ganz schön vorgelegt :-D ). Aber ich bin keine Fantasy-Leserin. HdR: Ja. Der Name des Windes: Sowieso. Aber dann ist auch schon Schluss.
Nur bei „Queen of Clouds“ konnte ich nicht Nein sagen. Also schlug ich die erste Seite auf und begab mich auf eine Reise, die mein Denken verändern sollte.

Es steht geschrieben: Follow me on the Yellow Brick Road…
Die Geschichte beginnt wie so viele andere auch mit der Vorstellung der Charaktere, das Einführen in die Welt und das langsame Aufzeigen der Problematik. Hier muss ich zugeben, kurzzeitig hatte ich meine Straße aus den Augen verloren und stand ganz allein in der Schlucht. Blickte hoch zu den Türmen und fragte mich, wo ich eigentlich war. Ich kannte niemanden, fühlte mich einsam und hatte Angst vor den Tieren, die nicht unbekannter hätten sein können. Die ersten ca. 50 Seiten kämpfte ich mich durch Dickicht und Wolken, bis ich endlich klar sehen konnte und gefühlstechnisch in der Geschichte angekommen war. Kurz gesagt: Es waren mir zu viele Infos. 

Zu viele Charaktere, zu viele unbekannte Tiere, zu viel von allem, was ich nicht kannte. Als ich dann aber auf eine bestimmte Etage geklettert war, lief es wie von allein. Als hätten sie die Wolken gelichtet. Danach ging es ohne weitere Unterbrechungen rein ins Abenteuer und es viel mir schwer, die Wolkenkönigin hin und wieder allein zu lassen.

Es steht geschrieben: Zu viel Handlung, um sie zu erzählen
Ich möchte euch die Handlung natürlich nicht vorenthalten, obwohl das Beste, wahrscheinlich und offensichtlich, wäre, die Geschichte selbst zu lesen. Denn wenn ich anfange, mit meinen einfachen, schnöden und nichtssagenden Worten, die Geschichte wiederzugeben, dann haben wir hier einfach nur Blabla. Ich kann dem einfach nicht gerecht werden. Und deswegen versuche ich es gar nicht erst. …
Na gut, einmal aber nur!
„Queen of Clouds“ handelt von Elster. Sie ist eine Schluchterin. Sie hasst die Türmer. Sie will Leben und Lieben und auf keinen Fall will sie, dass jemand über sie bestimmt. Sie will die Welt ändern.
„Queen of Clouds“ handelt von Valentin. Er ist ein Türmer. Er steht über allem und will eigentlich nur akzeptiert werden. Er ist der neue Herrscher der Welt, muss sich aber erst noch beweisen. Er will einfach nur er selbst sein.

„Queen of Clouds“ handelt davon, Freundschaften zu schließen. Vertrauen zu schenken. Enttäuscht zu werden, aber die Hoffnung nicht zu verlieren.
„Queen of Clouds“ handelt von einer Aussage, die allgemeingültig ist und nie ihren Wert verliert.
Elster und Valentin müssen zusammen arbeiten. Sie haben eine Aufgabe und um diese erfolgreich abschließen zu können, müssen sie selbst erst einmal verstehen, dass das Leben so wie es ist, kein Leben ist. Es ist eine gefährliche Reise, auf die sie sich mit ihren Freunden begeben, denn es ist die Reise zum Mittelpunkt ihrer selbst.
Von nicht mehr und nicht weniger handelt „Queen of Clouds“.
So, ihr merkt, ich kann das nicht wieder geben, was ich alles erlebt habe. Ich bin mit Elstern auf Türme geklettert, mit Gleitern geflogen, hab seltsame Dinge gesehen und erlebt.
Hab mit Valentin um mein Leben gefürchtet, die Liebe gefunden und bis aufs Blut gegen meine Feinde gekämpft.
Wurde fast vergiftet, habe Intrigen überlebt und bin mehr als nur tausend Tode gestorben. Ich habe der Schönheit des Lebens ins Auge gesehen und bin in die Hölle der Welt herabgestiegen. Musste Vertrauen schenken, Loyalität einfordern und merken, dass es nicht alle ehrlich mit mir meinen.
Ich habe in „Queen of Clouds“ hundert Leben gelebt.
Und werde wieder Hundert leben, wenn ich wieder in die Geschichte eintauche.

Es steht geschrieben: Charaktere, so unterschiedlich wie Bäume im Wald
Ich hatte Erwartungen. An Susanne, an die Geschichte, an die Charaktere. Ich kenne Susannes Charaktere und liebe sie jedes Mal und immer wieder auf´s Neue. Auch diesmal wurde ich dahingehend nicht enttäuscht.
Jeder Charakter, jede Figur und sei so noch so nebensächlich (gibt es das überhaupt? Wenn die Figur nebensächlich wäre, wäre sie nicht da, oder? ;-) ) ist auf ihre eigene Art wichtig. 


Die Figuren formen die Geschichte und machen sie zu dem, was sie ist. Ich weiß nicht, wie Susanne das macht, aber sie verbindet die Atmosphäre im Buch mit der Gefühlslage der Figuren. Waren sie am Anfang noch angespannt und unsicher, so spürte ich das in der Stimmung der Geschichte. Ich hatte mit ihnen Angst, weinte, Verliebte mich und lachte. Spürte die Veränderung in den Figuren und dadurch auch in der Geschichte.
Und ich genoss es! Susanne packte mich, zog mich zwischen die Seiten und ließ mich erst wieder auftauchen, als ich schon heillos im Strudel der Schluchter und Türmer gefangen war. Entkommen ausgeschlossen!

Es steht geschrieben: Elster und Valentin sind keine Freunde… oder?
Nein, natürlich nicht! Sie ist eine Schluchterin, verdammt dazu den Türmern zu dienen, sich aufzuarbeiten und alles zu geben, damit es den Menschen in den Türmen gut geht. Letzend Endes sogar sich selbst. Sie hasst die Türme und das, was in ihnen kreucht und fleucht. Elster lebt am Fuße eines Turmes und sieht, wie ihr Dorf zu Grunde geht. Ihr bleibt nichts anderes übrig, als zu hungern, damit die Türme genug zu essen haben. Und die nehmen sich alles. Essen, Menschen, Fundsachen. Sie kennen keine Gnade und behandeln die Schluchter als das, was sie sind: Leibeigene des Panarchen, dem mächtigsten Mann der Welt.

Als Elster mit ansehen muss, wie zwei dieser verhassten Türmer eine Frau aus ihrem Dorf mitnehmen wollen, dreht sie durch und sorgt so dafür, dass die Geschichte eine Wendung nimmt, mit der wohl zu diesem Zeitpunkt niemand gerechnet hätte. Am allerwenigsten die überheblichen Türmer. Elster war für mich eine Figur, mit der ich mich identifizieren konnte, in die ich sofort und ohne Probleme hineingeschlüpft bin. Ich spürte den Wind, der mir um die Nase wehte, als sie am Turm hing und ich spürte ihre allgegenwärtige Wut. 

Sie war eine Person, bei der man sofort wusste, dass sie alles schaffen kann. Etwas stur, etwas aufbrausend, aber von Grund auf loyal. Sie hatte ihre Ecken und Kanten, aber am Ende fand sie zu sich selbst und damit zu einer besseren Version von sich. Sie hat die Geschichte verändert (und ich meine hier nicht die Geschichte, im Buch, sondern ihre eigene!).

Es steht geschrieben: Valentin ist ein Türmer und stolz darauf… oder?
Valentin ist neben Elster einer der Hauptprotagonisten. Er ist überheblich, arrogant, seiner selbst zu sicher und ich hasste ihn sofort und auf der Stelle von tiefstem Herzen. Er ist der Liebling des Panarchen, seines Vaters, und dafür hassen ihn auch so ziemlich alle anderen. Es gibt nur eine Handvoll Leute, denen er blind vertraut, aber ob die es immer ehrlich mit ihm meinen?

Aber ich muss hier einräumen, dass ich langsam aber sicher meine Meinung über Valentin änderte. Ändern musste, denn Susanne ließ mir da gar keine Wahl. Je mehr Valentin und auch ich in dem Buch voranschritten, desto mehr dachten wir nach. Bemerkten Ungereimtheiten, Ungerechtigkeiten und Undinge, die so nicht sein dürften. Er veränderte sich, sein denken und wurde am Ende ebenfalls ein anderer Mensch. 


Einer, der weiß, wie es ist, wenn man ganz oben ist und niemandem trauen kann. Valentin lernt, dass man sich Vertrauen verdienen muss und dass man einfach mal für das einstehen sollte, was man denkt. Am Ende war er mir mehr als sympathisch und vielleicht kreuzt die Wolkenkönigin ja noch mal bei mir, sodass ich mehr über diese Figur erfahren kann, bei der ich das Gefühl habe, gerade mal ihrer Oberfläche einen Kratzer zugeführt zu haben.

Es steht geschrieben: Liebe trägt keine Früchte
Wer hier nun eine Liebesgeschichte erwartet ist falsch und kann gleich wieder gehen. Los! Hopp, hopp, weg! … „Queen of Clouds“ ist keine Geschichte zweier Liebenden, die sich verzehren und ohne den anderen nicht leben können! Also, keine falschen Hoffnung!g
….
Aber vielleicht ist „Queen of Clouds“ doch eine Liebesgeschichte. Eine Geschichte von der Liebe zum Leben, zur Freiheit. Liebe und Freundschaft gehen Hand in Hand. Vertrauen schafft Liebe, Loyalität. Hoffnung! Liebe ist so viel mehr, als eine Liebesgeschichte. Elster liebt ihre Freiheit. Valentin liebt seinen Vater und tief in seinem Herzen, liebt er sich so, wie er ist. Winter liebt das Prinzip, ihr Dorf und die Möglichkeit, alles zu verändern. Indigo liebt das Leben, so wie es ist und so wie es sein könnte. Es ist ihm egal, wo er ist, so lange seine einzige Liebe dabei ist. Der Panarch erkennt, dass die wahre Liebe wichtiger ist, und solange er vertraut, liebt und bereut ist alles in Ordnung. Du Melania? Sie lernt, das Liebe mehr bedeutet, als Heiraten und Kinder bekommen. 
Jeder der vielen liebvollen Charaktere liebt auf seine Weise. Sie alle streben damit zusammen auf ein großes Ziel zu, ohne dass sie es wissen.
„Queen of Clouds“ ist eine Hommage an die Freiheit, die Selbstbestimmung. Nur wer bereit ist, zusammen zu arbeiten, mit ganzem Herzen zu lieben, der kann die Geschichte verändern. Der kann die Liebe empfinden, die am wichtigsten ist: Die Liebe zu sich selbst!
„Queen of Clouds“ ist eine Kampfansage gegen Krieg und Unterdrückung. Gegen Hass, gegen Vorurteile und gegen ein Leben ohne Liebe.
Ich habe es geliebt, diese Geschichte zu lesen.
*Tränchen trocknen geh*

Es steht geschrieben: Was machen, wenn es zu Ende ist?
Das Ende ist der Anfang von etwas, das weder ich als Leser noch die Figuren auch nur Ansatzweise begreifen können.
Die Geschichte als solche ist komplex, groß, tief, weit und das, was ich gelesen habe, kratzt gerade mal an der Oberfläche. Ich hatte das Gefühl, noch lange nicht am Ende zu sein. „Queen of Clouds“ war für mich der Anfang von etwas wirklich Großem. Etwas, das selbst Geschichte schreibt, wenn man hinter die Bäume und Türme blickt und sieht, um was es wirklich geht! Ich weiß nicht, ob das alles geplant war, ob es weiter geht (Wehe, wenn nicht Susanne! Wehe, wenn nicht!!) oder ob das doch das Ende ist. Wenn das wirklich DAS Ende ist, sterbe ich an gebrochenem Herzen und einer Liebe, die nicht erwidert wird. 
Ist das aber nicht DAS Ende, dann kann ich euch sagen: 
Macht euch bereit, ihr Schluchter und Türmer, denn etwas kommt auf euch zu! Die Zeiten ändern sich und Susanne hat mit Elster, Valentin und ihren Gefährten Figuren erschaffen, die die Weltgeschichte umschreiben werden. Sie sind zu mehr berufen, als ihnen und uns bis jetzt bewusst ist.
Sie werden uns alle verändern!


Ich könnte euch jetzt sagen, wie toll und großartig diese Geschichte ist. Dass ich sie jedem, aber wirklich JEDEM ans Herz legen, der lesen kann. Ich könnte euch so viel sagen. Mach ich aber nicht, denn das einzige, was ich euch sage:
LEST DIESES BUCH! LEST DIESE GESCHICHTE! Und lasst euch verändern, von der Liebe der Autorin zum geschrieben Wort. „Queen of Clouds“ überzeugt selbst und braucht keine Fürsprecher. Aber falls doch, ich hab Zeit! ;-)



Das kommt jetzt nicht wirklich überraschend^^, aber „Queen of Clouds“ von Susanne Gerdom bekommt von mir 5 von 5 Marken und einen unserer seltenen Sterne, für eine Geschichte, die eine Geschichte erzählt, die so alt wie die Welt selbst ist und die auch noch in hundert Jahren nichts von ihrer Aussage verloren hat. Haltet zusammen, kämpft zusammen, liebt zusammen und seit euch bewusst, dass wir alle gleich sind, egal ob Schluchter oder Türmer. Wir alle sind Menschen, die lieben!
 

 

Eine noch immer zu Tränen gerührte



(Das Copyright von Text & Bildmaterialien liegt bei den jeweiligen Verlagen und deren Autoren, die allesamt bei uns im Impressum erwähnt worden sind.)
13 mal erwischt
  1. Und ich habs immer noch nicht gelesen!!! :(

    Du klingst ja so dermaßen begeistert! Ich hab ja schon einige Rezis dazu gelesen und viele waren positiv, aber deine übertrifft sie alle *g* Da würde ich am liebsten sofort damit anfangen! Ich werde zumindest definitiv nicht mehr lange damit waren - vielleicht sogar noch in diesem Jahr ... du hast mich jetzt echt sehr sehr neugierig gemacht, ob ich deinen Begeisterungsstürmen folgen werde :D

    Es steht jetzt auf jeden Fall ganz oben auf meiner Wunschliste!

    Liebste Grüße, Aleshanee

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    1. LIES ES ALEX!

      Ich war auch wirklich begeistert (falls das nicht rübergekommen ist :-D ). Ich hab echt mit vielem gerechnet und hab ja auch schon dieses und jenes von Susanne gelesen, aber hier hat sie mich echt überrascht! Ich hoffe nur, es gibt noch einen weiteren Teil, Potenzial ist auf jeden Fall da!

      LG
      Tilly

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  2. Hallöchen
    eine tolle Rezi, vor allem die Überschriften sind ja super an das Buch angelehnt. Ich fand diese "Es steht geschrieben" Sätze zum Teil echt urkomisch.
    Mir hat das Buch ja auch so gut gefallen, und ich bin froh, dass es von Susanne noch so viel gibt, was es zu lesen gibt. Ich habe gerade "Bertie-Undercover ins Glück" durch und fand es auch wieder super. Ich liebe die Reihe und muss jetzt dringend mal die Rezi verzapfen.
    Allerliebste Grüße
    Jana

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    1. Hey Jana!

      Zufällig hab ich nebenher tatsächlich "Der Zauberer von Oz" gelesen und musste bei der gelb gepflasterten Straße echt lachen. :-D
      Susanne legt ja wirklich sehr vor, was ihre Bücher angeht, aber ich freu mich schon MEGA alle davon zu lesen. Zum Glück hab ich sie nicht später erst "gefunden". :-D Los wird mich Susanne sicher nicht mehr!
      Ich warte schon eeewig, dass es bei Devon Cream Tea weiter geht! Berti war so klasse! *__*
      Ich liebe diese Reihe auch! *mit Jana einen Fanclub aufmach* :-D

      LG
      Tilly

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  3. Antworten
    1. Na ich hoffe doch nur vor Glück :-D Aber Hauptsache es hält dich nicht vom Schreiben ab. Denn es wird Zeit für Devon Cream Tea 4.

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    2. Ist für Anfang 15 geplant. Ich hab ein cbt-Projekt zwischengeschoben. Verlag geht vor. ^^
      Ja klar vor Glück!! ;-)

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    3. NEIN SUSANNE! Nicht weinen! Das war wirklich eine fantastische Reise für mich und ich war schwer begeistert!
      UUUUND ich kann Anfang 15 KAUM ERWARTEN! Ich LIEBE die Devon Cream Tea-Reihe! Falls das noch nicht angekommen ist. :-D :-D

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  4. Wow, eine tolle Rezi, da reichen schon wenige Sätze und ich bin endgültig überzeugt, dass ich das Buch bald lesen muss :)

    Liebste Grüße
    Juliana

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    1. Hey Juliana!

      Ich kann die das Buch nur empfehlen! Es hat mich mehr als positiv überrascht und ich würde es jederzeit wieder lesen! :-)

      LG
      Tilly

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  5. Die Rezension ist kaum enthusiastisch und gut begründet oder so ;)
    Und man fühlt sich kaum dazu berufen, sich dieses Buch anzuschaffen uns sich begeistern zu lassen.
    Nöö, kaaaaum ;)

    Liebste Grüße ♥

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    Antworten
    1. Soll ich dir noch etwas von meiner Begeisterung übermitteln, Carly? Wenn das noch nicht reicht, ich hab hier noch eine ganze Wanne voll begeisterte Begeisterung! JUST 4 U! :-D

      LG
      Tilly

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    2. Dann bade ich mich mal in deiner begeisterten Begeisterung :D
      Das Buch steht auch schon auf der Liste des Todes alias Wunschliste :)

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