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2. November 2014

"Dem Lokiversum auf der Spur" - Rezension [Tag 20]



„Ein Loki von Schallern-Roman“ - Rezension
Episode 1 bis 3






(Ein Klick auf das Bild und ihr kommt zu den Informationen auf der Homepage.)



ACHTUNG! Wer die Filii Iani-Trilogie noch nicht gelesen hat, sollte jetzt nicht weiter lesen, sondern gleich zum Fazit springen! (Und dann die Trilogie lesen …. Und dann die Serie… und dann alles, was noch kommt!)  ACHTUNG ENDE!

Episode 1: Eine durchsichtige Sache




Nichts ist jemals neu.
- Loki von Schallern

#ErKommt
Falls es jemandem noch nicht aufgefallen sein sollte, dann sage ich das hier gerne vorab noch einmal: Ich bin ein riesengroßer Fan von Melanie und ihren Geschichten, ja sogar von Loki. Dass ich also an der Serie nicht vorbei kam, erklärt sich von selbst.
Diesmal ist jedoch alles anders. Charlotte Lehmann ist mittlerweile Lokis Assistentin, das Zerwürfnis mit Tim hält an und Loki hat sich grundlegend verändert. Nicht äußerlich, aber innerlich fallen erste Veränderungen auf. Und doch … vielleicht merkt auch sein Umfeld schon diese kleinen Veränderungen. Aber ich greife vor.
(Nein, Herr von Schallern, ich lasse mir von Ihnen nicht verbieten, solch „erfundene“ Äußerungen zu tätigen! Es ist die Wahrheit!)

#ErKommt
Loki und Charlotte ermitteln in einem neuen Fall, der beiden wieder alles abverlangen wird. Ein Häftling ist aus dem Gefängnis ausgebrochen. Er scheint auf Lokis Vorgesetzten Lukas Bartovic fixiert zu sein und außerdem hat er wohl die ziemlich lästige Gabe, sich Unsichtbar machen zu können. Dazu kommen ein Verschwinden, eine Entführung und ein Ende, das keins ist. Es wirkt zu Anfang alles etwas undurchsichtig, aber Melanie wäre nicht Melanie, wenn die Geschichte nicht doch Logisch wäre und da ich mit ihrer Filii Iani-Trilogie vertraut bin, weiß ich außerdem dass spätestens am Ende alles einen Sinn ergibt. Darauf habe ich vertraut und mich so ganz in der Geschichte fallen gelassen. Durch Melanies beeindruckenden Schreibstil, denn ich wohl in einer Vielzahl von Geschichten wiederfinden würde, ohne zu wissen, wer sie geschrieben hat, ist es kein Problem, neben Loki im Büro von Bartovic zu sitzen und seine Angst zu riechen. Oder mit Charlotte zusammen gegen Loki zu argumentieren. Ich fieberte mit, ich rätselte mit und ich war wieder beeindruckt, wie Melanie scheinbar leicht tiefgründige Figuren entwickelt, die sogar bei nur kurzen Auftritten, Eindruck hinterlassen haben. Immer wieder spannte ich meinen eigenen roten Faden, verdächtigte Leute, stellte Vermutungen auf. Und immer wieder widerlegte Loki diese oder Melanie gab mir neue Tipps, sodass ich um planen musste. Ich liebe es, wenn ich miträtseln darf, und genau das war hier der Fall. Gleichzeitig sah ich aber auch, was geschah und nahm an den Gedankengängen aller Protagonisten teil, ohne dass mir jedoch etwas vorweggenommen wurde. Melanie versteht es wunderbar, die Spannung bis ins Unerträgliche zu steigern, um dem Leser am Ende einen großen Knall zu servieren.

„O Trauer ohne Sinn, o Traum, o Grauen, o Tiefe ohne Grund.“ - Lukas Bartovic
(© Melanie Meier)

#ErKommt
Auch in „Eine durchsichtige Sache“ ist es natürlich nicht einfach nur Kriminal-Fall, der die Handlung trägt. Wie schon gesagt steckt immer mehr dahinter, als es im ersten Augenblick erscheint. Ich muss ja zugeben, dass ich vielleicht hinter jeder Figur einen Gegner gesehen habe und jedes gesprochene/gedachte Wort sofort auf versteckte Rätsel untersuchte. Aber so ist die Geschichte. Voller Rätsel und Mysterien, denen man zusammen mit Loki und Charlotte auf den Grund gehen kann. Immer wieder bin ich auf ein neues Erstaunt, das Melanie in die einfachsten Gegebenheiten, einen wichtigen Moment einbaut. Nichts passiert ohne Grund. Rein gar nichts.

#ErKommt
Eine Sache möchte ich noch erwähnen. Ganz anders als bei der Trilogie musste ich hier immer wieder lachen, stellenweise bis die Lachtränen flossen. Charlotte und Loki sind ein so (ich würd gern sagen „zauberhaft“, befürchte aber, dass Loki mich dann erschießt) beeindruckendes Team, das neben seiner bezeichnenden Intelligenz, zusammen sehr viel Charme und Witz besitzt. Loki hat sich verändert und macht Scherze! Charlotte bietet ihm mit ihrem Verstand die Stirn und sorgt meines Erachtens dafür, dass Loki wieder den Weg in die normale Welt findet. Sie erdet ihn, bildet einen Anker für seine Verrücktheiten und regt ihn zu neuen Denkansätzen an.
(Widersprechen Sie mir nicht, Herr von Schallern! Das ist meine Meinung!)

#Lokiversum
Natürlich ist das Ende nicht das Ende. Wo kämen wir denn da hin? Der rote Faden wurde verfolgt, Melanie hat genug Bindfäden drumherum gebunden, sodass sie wahrscheinlich noch gefühlte hundert andere Handlung hätte verfolgen können, aber gegen Ende ist der Hauptstrang gelöst. Ein paar Bemerkungen und einen fiesen Cliffhanger später weiß man als Leser, dass es weiter geht.
Das hier nicht das Ende erreicht wurde. Es war nur der Anfang, für eine nicht ganz so durchsichtige Sache!

„»Bisher ist mir das alles zu undurchsichtig«, bestätigte Loki.“ -Loki von Schallern
(© Melanie Meier)



Episode 2: Wenn die Fledermaus klopft




In chaotischen Wirrnissen
finden sich oftmals neue Denkansätze.
- Charlotte Lehmann
(©Melanie Meier)

#HierBinIch!
Die zweite Episode beginnt meiner Hetzjagd, die Loki verliert. Sofort in das Geschehen hineingeworfen fühlte ich mich diesmal, als würde ich tatsächlich eine Folge einer Serie im TV anschauen, bei der am Anfang irgendein wichtiger Moment gezeigt wird, dem man sich merken sollte. Hingegen muss ich zu meiner Schande gestehen, dass ich die Hetzjagd von Charlotte und Loki schnell vergessen hatte. Allerdings führt Melanie durch diesen rasanten Anfang eine neue Figur ein, die eigentlich total unwichtig erscheint. Eine kleine Diebin. Warum ist Loki so an ihr interessiert? Da ich weiß, das nichts ohne Grund passiert, speicherte ich die Frage mal ab, aber wie schon erwähnt, sorgte die fortlaufende Handlung, dass mein imaginärer Notizzettel verloren ging (wie das imaginäre Notizzettel so an sich haben).
Nachdem ich also mit Charlotte und einem wenig begeisterten Loki in einer Ente saß und über das plötzliche erscheinen seiner Mutter diskutierte, rätselte mein Kopf schon wieder, was das alles soll. Um mich herum spann sich ein Netz von Intrigen, Lügen, Gegner, Antagonisten und zu allem Überfluss hatte ich mal wieder keine Ahnung, was noch alles auf mich zukommen sollte. Liebe Melanie … es wird Zeit, dass du zu deinen Geschichten Baldriantee lieferst.
(Ich höre Sie vor der Tür murmeln, Herr von Schallern! Gehen Sie weg! Ich schreibe ja doch, was ich will!)

#HierBinIch!
Des Weiteren treffen wir nun den wirklich charmanten und sehr gut aussehenden Severin. Ich gebe zu, mich hatte er sofort auf seiner Seite und ich bin der Überzeugung, dass der Gute tatsächlich einer der Guten ist. Okay, ich gebe außerdem zu, dass von ihm zu lesen, dezent verwirrend war und ich einige Absätze zweimal gelesen habe, bevor ich mir sicher war, dass Melanie nicht die deutsche Grammatik verloren gegangen ist. Severin birgt in meinen Augen ein sehr großen Geheimnis, und das er Kontakt zu Loki aufnimmt ist rein egoistisch. Warum er das tut, darüber bin ich mir noch nicht ganz sicher, aber ihr wisst schon … nichts geschieht ohne Grund. Was ist der Grund, dass er so heiß aussieht, Melanie?

„»Ich bin die Hand, die dir das Herz aus dem Leib reißen wird.« Er machte eine Pause. »Ich bin das eingelöste Versprechen.« Wieder eine Pause. »Ich bin das Ende der Langeweile.« Nun folgte ein Schritt in Lokis Richtung, sodass sie Gesicht an Gesicht standen. »Ich bin deine Droge.«“ -Severin Saena
(© Melanie Meier)

#HierBinIch!
Während ich die Geschichte las, fragte ich mich, wie weit eigentlich die Manipulation eines Menschen gehen kann. Ab wann steckt jemand so weit in einer manipulierten Handlung, sodass er gar nicht mehr heraus kommt und am Ende nur noch reagieren kann? Eigentlich reicht es doch, wenn ein kleiner Moment, eine winzige Sache manipuliert wurde, dass ändert im Grunde alles. Nichts geschieht ohne Grund, aber woher weiß dieser jemand, dass er manipuliert wurde? Dass er so reagiert, wie irgendjemand das wollte? Und wenn dieser jemand weiß, das er manipuliert wird, sich dann überlegt, etwas zu tun was gänzlich gegen ihn und sein Verhalten spricht, konnte der Manipulator das dann wissen? Oder ist dieses fremde Handeln nicht auch ein Ergebnis von Manipulation? Das Ergebnis eines einzigen, winzigen, veränderten Moment?
(Herrgott noch mal, Herr von Schallern! Ja, auch ich kann tiefgründige Gedanken haben! Nein, um Himmels Willen hören sie auf! Das sind rhetorische Fragen! Raus mit Ihnen, los!)

#HierBinIch!
Wieder beeindruckte Melanie mich mit einer Logik und einem straffen Spannungsbogen. Ihren einmaligen Schreibstil brauche ich wohl nicht erwähnen, aber wenn ihr das wollt.^^ Ohne Probleme tauchte ich in die Geschichte ein. Hetzte mit Loki durch Regensburg, floh vor Spinnen, und grübelte über eine Karte. Melanies Stil ist einprägsam und diese Geschichte nichts für zwischendurch. Der Haupthandlungsstrang wurde bei Episode 1 begonnen. Hier sind wir in der Mitte angekommen. Die Handlung wird gestärkt, neue Aspekte kommen dazu, alte kann man verwerfen. Aber auch hier gibt es wieder eine separate Handlung, die uns durch die Geschichte trägt und somit den Unterbau für die Haupthandlung bildet. Es ist im Netz mit doppeltem Boden, nur sieht man diesen nicht. Als Leser muss man sich fallen lassen und darauf vertrauen, dass die Autorin einen auffängt. Hoffen wir einfach mal, dass niemand irgendwas manipuliert hat …

„»Wehe jenen, die sich ihm in den Weg stellen«, sagt sie. »Für sie mag er womöglich Höllenfeuer heraufbeschwören. Ja, das ist möglich.«“ 
(© Melanie Meier)

#Lokiversum
Das Ende ist das Ende ist … es natürlich nicht! Wir befinden uns außerhalb von Zeit und Raum. Dort gibt es kein Ende. Zeit kann sich verschieben, ausdehnen, zusammenziehen, aber sie endet nicht, genau wie Geschichten von und mit Loki. Als Leser muss man sicher immer wieder in Gedanken rufen, dass das hier eine Staffel mit Episoden ist. Es gibt keine dreihundert Seiten, in denen irgendetwas Superspannendes passiert. Es geht Schlag auf Schlag. Aktionen, Reaktionen, Handlungen, Ergebnisse. Und immer daran denken …. Nichts geschieht ohne Grund.
(Sagen Sie nichts, Herr von Schallern! Ich weiß, dass die Zeit kein Ende hat!)



Episode 3: Die Unendlichkeit schläft




Ein Buch ist ein Spiegel.
Wenn ein Affe hineinsieht,
kann kein Apostel herausgucken.
- Loki von Schallern,
frei zitiert nach Lichtenberg
(© Melanie Meier)

#ErWirdKommen
Nun sind wir bei der dritten Episode angekommen. Es war ein langer Weg. Steinig, dunkel, gepflastert von Manipulation und Lügen. Umgeben von einem Flammenmeer, einer Feuersbrunst, die alles auslöscht, was man an Gedanken in sich trägt. Nichts ist wie es scheint und alles ist anders. Nichts passiert ohne Grund und nach dem alles verzerrenden Großbrand offenbart sich ein Sinn. Eine Logik hinter dem ganzen Irrsinn, den ganzen Vermutungen, Verwünschungen und letztendlich hinter den ganzen manipulierten Handlungen und Personen. Glasklar aber dennoch undurchsichtig, denn … wir sind erst am Ende von Staffel 1. Das Feuer mag erloschen sein, aber die Glut ist noch warm.

„Er ist der herniederziehende Komet mit seinem Feuerschweif, die Tiefe ohne Grund, das Grauen seiner Feinde, der Herr über Traum und Trug.“ -Charlotte Lehmann
(© Melanie Meier)

#ErWirdKommen
Diese Episode ist nichts für den Leser, der die ersten beiden noch nicht kennt. Verwirrend greift Melanie zu Taktiken und Möglichkeiten, die außerhalb der normalen Vorstellungskraft liegen. Sie spielt gekonnt mit Zeit und Raum, verwebt Realität mit Fiktion, um am Ende mit einer neuen Tatsache in unbekannte Welten aufzubrechen. Der Schreibstil ist wie immer ganz weit oben und die Art des Erzählens beeindruckte mich zutiefst. Es ist erstaunlich, wie Melanie das ganze drumherum der Geschichte zusammenhält, die ganzen Fäden im Kopf hat um am Ende wirklich alles zusammen zu bringen.
(Na, diesmal nix zu sagen, Herr von Schallern? Ja ganz recht, ich höre sowieso nicht auf Sie. Nein, auch diesmal nicht. Was? Welcher Fehler? … Nehmen sie Ihre Finger von der Tastatur!)

#ErWirdKommen
Diesmal treffen wir auf alte Bekannte und neue Gesichter. Einige aus der Filii Iani-Trilogie tauchen auf (auf einen hab ich mich ja besonders gefreut <3 ) um Loki in seiner schwersten Stunde beizustehen. Keiner der einzelnen Charaktere hat seinen ganz eigenen Charme verloren. Sie haben sich entwickelt, betrachten die Dinge nun aus anderen Augen und tragen dennoch ihr Päckchen Vergangenheit mit sich herum. Dass macht aus den Figuren aber keine schlechten Menschen. Ich kann es kaum glauben, dass ich das nun sage, aber durch die ganze Entwicklung, die Loki und auch Tim, Charlotte und einige andere, hinter sich haben, wirken sie noch authentischer, glaubhafter und realistischer, als es sowieso schon der Fall war.

„»Nicht nachdenken …? Ich dachte, ich denke für deinen Geschmack zu wenig nach! Oh Gott«, stammelte Tim. »Jetzt sind alle durchgeknallt.«“ - Tim Jung
(© Melanie Meier)

#ErWirdKommen
Höchstwahrscheinlich bzw. garantiert zieht aus dieser Geschichte von Melanie wieder jeder seine eigenen Schlüsse. Bei der Filii Iani-Trilogie stand für mich die Freundschaft im Mittelpunkt. Hier ist es für mich die Liebe (das klingt jetzt irgendwie kitschig, oder?). Aber Liebe ist nicht immer gleich. Liebe hat viele Gesichter und Melanie bringt sie alle mit ein. Ob das gewollt war? Ich hab keine Ahnung. Loki glaubt zu wissen, was Liebe ist. Er liebt! Das Leben, Menschen und die Jagd. Das „nicht aufgeben“ liebt er genau so, wie jemand, der ihm mit seiner Intelligenz ebenbürtig ist. Seitdem er merkt, dass er das Leben und seine ganzen Facetten liebt, fühlt er sich dem Leben als normaler Mann wieder näher. Und es gibt eine Person, die einen ganzen großen Teil dazu beigetragen hat. Eine Person, die er suchen muss. Und er wird nicht damit aufhören, bis er an seinem Ziel angelangt ist!
(Jetzt sind Sie sprachlos, was? Tja, Herr von Schallern, ganz so undurchsichtig ist die Sache dann wohl doch nicht, auch wenn die Unendlichkeit schläft, während die Fledermaus klopft. Wie bitte? Ich rede nicht wirr, ich verknüpfe … fallen Sie mir nicht ins Wort!)

#Lokiversum
Nun sind wir am Ende der ersten Staffel angekommen. Erstaunlich was alles passiert, wenn das eigene Selbst stirbt und nur eine Feuersbrunst zurück bleibt. Wieder einmal spart Melanie nicht an Emotionen und diesmal ist Loki selbst mittendrin in dem Strudel von Gefühlen. Eine fantastische Staffel liegt hinter uns, in der nichts ist, wie es scheint und doch alles einen Sinn ergibt. Aufmerksam muss man sein, Zusammenschlüsse finden, Entscheidungen mit und für die Protagonisten fällen.
Glauben muss man. An ihn. Denn #ErKommt.

»Wie sagten wir einmal so treffend? Hat man eine Entscheidung getroffen, ist die Handlung nur noch der Schatten, der ihr hinterhereilt.« - Loki von Schallern
(© Melanie Meier)


Glasklare Lese-und Kaufempfehlung! Wieder bin ich ein Stück mehr im Lokiversum versunken!
Die komplette Staffel ist ein MUST READ für alle Lokiversum-Fans, aber ich möchte anmerken, dass es für das allgemeine Verständnis der Beziehung der Figuren untereinander, deren Entwicklungen und deren Handlungen vielleicht besser sein könnte, wenn man die Trilogie vorab gelesen hat. Zwar steht die Staffel mit ihrer Handlung selbstständig da, aber ich finde, es ist wirklich eine Freude zu sehen, wie Loki, Tim und auch Charlotte sich entwickeln. Ihr dürft nichts gegen verwirrende Verwicklungen und ein bisschen selbstständige Denkarbeit haben. Bei Melanie muss der Leser am Ball bleiben, sie fordert alles, um selbst alles zu geben. Und das liest man in ihren Geschichten bei jedem einzelnen Satz, sieht man in jeder Figur und in jeder noch so kleinen Szene!



 

Zu guter Letzt vergebe ich natürlich und ohne Frage 5 von 5 Marken. Obwohl Loki von Schallern ein sturer Hornochse ist, der sowieso immer alles besser weiß, mag ich ihn ja doch irgendwie. :-D
(Amazing Grace, Herr von Schallern, amazing Grace!)

 



(Das Copyright von Text & Bildmaterialien liegt bei den jeweiligen Verlagen und deren Autoren, die allesamt bei uns im Impressum erwähnt worden sind.)
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