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3. November 2014

"Das Mädchen, das Hoffnung brachte" von Nicholas Vega / Rezension

(Infos werden nachgetragen)
http://www.amazon.de/Das-M%C3%A4dchen-das-Hoffnung-brachte-ebook/dp/B00P5CNPD2/ref=sr_1_sc_1?ie=UTF8&qid=1414995408&sr=8-1-spell&keywords=Das+M%C3%A4dchen%2C+dass+Hoffnung+brachte 

 

Nicholas Vega lebt mit seiner Herzensdame und zwei liebenswerten Quälgeistern in einem Traumschloss. Umgeben von Zahnfeen, Wichtelmännern und Osterhasen schreibt er phantastische Romane für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Von Kindheit an der Fantasy verfallen veröffentlichte er 2013 mit »Demor - Einfach bösartig« einen Roman, der auf humorvolle Weise die Dinge aus dem Blickwinkel der Bösewichte betrachtet.

Mit »Der Junge, der Glück brachte« gelang ihm sogar der Sprung an die Spitze der Kindle-Charts, wodurch er einen echten All-Age Bestseller schrieb.


Die vierzehnjährige Anna ist ein Heimkind. Doch eines Tages begibt sie sich auf die Suche nach ihrer Mutter. In einer U-Bahn-Station begegnet sie zwei merkwürdigen Menschen: Einem Rollstuhlfahrer, der sich für einen Glückspilz hält, und einem Mädchen, das Insekten isst.
Das Schicksal führt die drei in das von der Schließung bedrohte Kinderhospiz Niemalsfern. Um das Hospiz zu retten und ihre Mutter zu finden, betritt Anna die verborgene Welt im Keller von Niemalsfern - einen zauberhaften Ort voller Wunder und Harmonie, aber auch voll dunkler Gefahr.


Die phantastische Reise eines einsamen Mädchens auf der Suche nach der Hoffnung.


Nicholas Vega, ich und seine Bücher: Eine gefährlich, magische Mischung, die ich zu meiner eigenen Sicherheit nur einmal im Jahr ausprobieren sollte. Der Mann kann mich in Welten ziehen und dafür sorgen, dass meine eigene Realität schwindet und ich den Weg „zurück“ freiwillig vergessen möchte. Das ich Nachts schlaflos in meinem Zimmer mit dem eReader umherwandel, nur, weil ich nicht einsehen mag, dass es nun Zeit fürs schlafen gehen und nicht fürs weiterlesen ist.
Der Alltag wird vergessen um genügend Zeit & Platz für Nicholas Vega´s neue Welten zu schaffen, denn es liegt an mir und den Protagonisten darin, diese vor einem Unheil zu retten. Und das erscheint einem während dem Lesen seiner Geschichten so viel wichtiger und größer, als der eigene Tagesablauf und die persönlichen Probleme. Wahrlich kann ich ehrlich von mir geben, dass er es auch hier wieder geschafft hat, mich wortwörtlich von meinem Leben weg – und hinein in seinen erschaffenen „Leben“ zu ziehen. Mit nachfolgenden Konsequenzen, die mir die letzte Kraft raubten…
„Washatergesagt?“

Hier tauchen wir in Niemalsfern ein und erleben hautnahe mit ihm das Leid, welches die Bewohner Nacht für Nacht in Gestalt von Hoffnungslosen heimsucht. Man erzählt sich in Niemalsfern Legenden, die kleinen Kindern Angst machen sollen, aber Abends wirklich durch die Straßen streifen um alles und jeden zu verschlucken. Es ist so leicht, einfach aufzugeben, sich gehen zu lassen und anschließend als „seelenlose“ Hülle durch die Welten zu streifen. Man muss nur den bösen, inneren Stimmen folgen…

„WasfürStimmenfolgen?“

Die Parallelen zu unserer Welt und die oftmals für das eigene „Glück“ giftige Einstellung gegenüber Dingen, die uns allen fehlen, und daher unser Leben „angeblich“ weniger Lebenswert machen, sind unübersehbar, aber niemals stark offensichtlich. Hier wird z.B. durch Luke, einem Protagonist, der gehandicapt ist und ohne Beine sein Leben meistern muss, aufgezeigt, wie dieser sich selbst bemitleidet und der Meinung ist, dass sein Leben weniger Sinn macht und das er kaum etwas erreichen kann, weil er eben keine Beine als Hilfe zur Verfügung hat. Das er selbst aber ein wahrlicher Glückspilz ist und schon unfassbare 7 mal beinahe ums Leben gekommen aber immer wieder durch sein Glück überlebt hatte, vergisst er zu schnell. Auch dass er ganz andere Stärken besitzt und dadurch nicht weniger wertvoll ist, als andere Menschen, muss ihm erst mal vors Auge geführt werden. Und dafür ist diese Reise da, die er mit weiteren, starken Persönlichkeiten antreten  muss.

„WeristPersönlichkeit?“

Die aber wohl alles entscheidende Figur in dieser Geschichte dürfte das stumme, 14 Jährige Heimkind Anna sein.
Anna sehnt sich nach ihrer Mutter und folgt einer Notiz, welche besagt, dass ihre Mutter sich mit ihr treffen möchte. Und so flieht sie aus dem Heim um ihrem größten Wunsch endlich gegenüber zu stehen. Als sie mit der U–Bahn dort ankommt und weitere „Begleiter“ dazu stoßen, wird Anna bewusst, dass ihr sehnlichster Wunsch, nicht wirklich zum greifen nahe ist.

„WasfüreinHeimundwasfüreineFluchtvorwemundwieso?“

Denn Annas Mutter ist die Königin
des Hospizes und von Niemalsfern, welche dringend die Hilfe von ihrer Tochter und weiteren Charakteren benötigt. Aus welchen Gründen auch immer, musste ich gemeinsam mit allen anderen selbst herausfinden. Das Ganze war von Beginn an so mysteriös und geheimnisvoll, dass ich einfach keinen blassen Schimmer hatte, worauf das alles hinauslaufen sollte. So viele Fragen stellten sich von Anfang an und die Suche nach Antworten war eine harte Reise, die ich mit etlichen „Verlusten“ „einbüßen“ musste.
„Das Mädchen, das Hoffnung brachte“ war durch ihre Stummheit dazu verflucht, eine ewige Zuhörerin zu sein, da sie sich selbst in diese Rolle zwängte und sich zwar nicht gerade wohl darin fühlte, aber auch nicht wirklich etwas dagegen unternahm. Sie war ein für mich blasses, junges etwas, dass ihren Platz in der Gruppe suchen musste und nie so ganz wusste, was sie nun tun sollte. Ob sie die nicht vorhandene Stimme erheben soll, damit man ihr mehr Aufmerksamkeit schenkt. Sie fand sich mit ihrem Schicksal ab und sah wie Luke nicht ein, dass es nicht so sein muss. Das ihr noch etliche Möglichkeiten und Türen offenstehen, sie diese aber erst mal öffnen und vor allem sehen muss, anstatt stumm dazustehen und sich selbst aufzugeben. Dadurch, dass sie eben ein solcher Charakter war, stand sie fast nie im Mittepunkt des Geschehens und so fand ich erst ab einem gewissen Punkt den lang ersehnten und auch von mir gesuchten „Draht“, der es mir ermöglichte, mich ihr verbunden zu fühlen.

Washatsiegesagt?“

Der Antagonist in Niemalsfern ist ein fieser Joker, der mit seiner Hoffnungslosigkeit für Angst und Schrecken sorgt und bei dem ich mir nie sicher war, welche Ziele er wieso denn nun verfolgte. Ich denke im Nachhinein, dass er auch für etwas Bestimmtes stand, dass dem Leser einige Zeit zum Nachdenken geben sollte, denn alles in Niemalsfern hat eine wichtige Bedeutung, die man nicht unterschätzen sollte.

„Werwillspielen?“

Aber das alles ist nicht das wahre Übel, denn das manifestiert sich in der richtigen Welt. Im Kinderhospiz, dass durch üble Machenschaften geschlossen werden soll und das unsere eigensinnigen Helden verhindern müssen. Was diese beiden Welten gemeinsam haben, entdeckt und versteht man nach und nach und so verbindet Nicholas Vega „Hoffnung“ mit dem „Tod“, um den Kindern in seiner Geschichte ein Happy End zu ermöglichen. Ihnen die Angst vor dem „Ende“ zu nehmen, was mir wirklich Tränen in den Augen bescherte. Und das auf eine natürliche und niemals erzwungene Art und Weise. Nicholas Vega übertreibt an keiner Stelle sondern harmoniert hervorragend mit seinem Erzählten, sodass ich mir hier und da unsicher war, ob das wirklich „nur“ Fiktion gewesen sein sollte.
Das Hospiz wird von einzigartigen und aufopferungsbereiten Menschen betreut und geführt, welches den sterbenden Kindern dort eine Zufluchtsstelle bieten soll.

„WasistHoffnung?“

Ich möchte eigentlich nicht so viel auf die Einzelheiten dort und hier eingehen, da ich euch nicht das „Glück“ nehmen möchte, es selbst zu entdecken. Aber lasst euch eins gesagt sein:
„Hoffnung“ und „Wünsche“ sind ein solch kostbares und einzigartiges Gut, dass ich hier fast in jedem Satz herauslesen und für mich entdecken konnte. Sei es, als ich in der Stadt Übermorgen auf Gleichgültigkeit traf, oder alte Bekannte wieder mal aus einer brennzlichen Situation retten musste:

Der Autor ergreift ernste Themen, verpackt diese in seine Fantasiewelt in fantastischen Elementen, die er glaubwürdig, mitfühlend und vor allem intelligent in Szene versetzt.
Und das hier die Hoffnungslosigkeit mein Herz ergreifen und mich beinahe mit in den Abgrund gezerrt hatte….Meisterleistung!


„Das Mädchen, das Hoffnung brachte“ steht seinem großen Bruder „Der Junge, der Glück brachte“ in nichts nach und ist in meinen Augen eine gewaltige Weiterentwicklung. Von allem. Das fängt bei dem fulminanten Ideenreichtum bis hin zu den „versteckten Botschaften“ im Buch an : 

Nicholas Vega griff ganz tief in seine Fantasie und packte hier von allem etwas rein, sodass ich das Buch sicherlich nach dreimaligen, wiederholten lesen  immer noch nicht vollkommen durchschaut und verstanden habe, auch nicht jede Ecke haargenau erfasst und verstehen würde. Und das ist genau richtig so. Denn wer kann schon auf den ersten Blick ALLES sehen? Wer möchte sich nicht immer wieder aufs Neue durch erkennen von bereits bekannten aber gar nicht so „bemerkten“ Dingen, überraschen lassen? :D




„Werwirdhierüberrascht?“

Dass mich diese Geschichte so von sich überzeugen konnte, spricht stark dafür, dass die Mühe, die sich der Autor gab, am Ende wahrlich ausgezahlt hatte. So viel Fantastisches Geschick, dazu noch diese drastische Weiterentwicklung im Vergleich zu seinem vorherigen Werk, muss mit 5 Marken belohnt werden! Und falls meine Begeisterung es noch nicht geschafft hatte, euch dieses Buch zu empfehlen: Lasst das Buch selbst Überzeugungsarbeit leisten.












(Das Copyright von Text & Bildmaterialien liegt bei den jeweiligen Verlagen und deren Autoren, die allesamt bei uns im Impressum erwähnt worden sind.)
9 mal erwischt
  1. Guten Morgen Jack,

    erstmal lecker Kakao und die ersten Weihnachtsplätzchen hinstell (dauert ja nicht mehr lang) ;-)

    Wieder eine soooo schöne Rezi.
    Da möchte man das Buch am liebsten sofort selber lesen.
    Aber der große Bruder wartet ja auch noch auf meinem Kindle ;-)

    Ich liebe es wenn man dir die Begeisterung so anmerken kann. Da macht das Lesen Spaß!!!

    Ganz knuddelige Grüße und ein Zuckerschnuten-Küsschen

    Janina

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Morgen Liebes,

      verzeih die späte Antwort aber Jack PClos und so. :)

      ahhh danke dir, perfekt für einen Montag morgen. *Eben nur eine Woche später, ist aber alles immer noch lecker warm. ^.^*

      Danke dir, das Buch war auch so schön. Ohhh stimmt, dann lass ihn nicht noch länger warten. *Dir den großen Bruder nur ans Herz legen kann*

      xD Ja ich auch, aber es kommt leider selten vor. :/ Aber schön, dass ich meine Begeisterung hier wieder rauslassen und euch damit anstecken kann. ^.^

      Danke für deinen Besuch, das Gebäck und dein tolles Kommi.*dich drück*

      Ganz knuddelige, glitzrige Grüße an meine wundervolle Janina <3 zurück
      ~ Jack

      Löschen
  2. Lieber Superhelden-Jack und Speedreader!
    Wie kannst du mich nur immer so überzeugen? Sogar ohne Muffins und Cupcakes? Echt verrückt :o

    Ich hab mal von 'Der Junge der das Glück brachte' geträumt. Keine Ahnung warum xD Ich stand in einem Bücherladen und wollte das unbedingt haben, bin aber nicht ran gekommen weil ich zu klein war *schnief* und dann kam die Polizei und hat mich verhaftet weil ich anscheinend mitten in der Nacht in den Laden eingebrochen bin.

    Der Traum war soooo deprimierend. Vielleicht war es auch eine Botschaft dass ich das Buch lesen soll. Wer weiß ^^ Jetzt mach ich das sowieso, weil ich weiß dass es dir gefallen hat (: Und Band 2 hole ich mir dann auch noch. Natürlich schiebe ich direkt dir die Schuld in die Schuhe wenn mein SuB wächst ^^
    'Der Junge der das Glück brachte' ist ja jetzt zum Glück auch schon als Taschenbuch erhältlich und ich muss gleich mal schauen ob ich auch diese Geschichte als Buch kaufen kann. :D

    Hab zwar einen eReader aber der verstaubt bei mir irgendwie und wird jetzt zu 99% von meiner Mum benutzt. ;)

    Fühl dich fest von mir geknuddelt & ich lasse dir einen Dankesmuffin für diese schöne Rezi da. ♥
    Alles Liebe,
    Jasi

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    Antworten
    1. Oh mein Gott, ein Kommentar von mir ohne Chaos. :b Da schicke ich gleich noch eine große Portion nach *Chaos zuwirf* ^^

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    2. xD HEY LIEBE SEITENVERNICHTERIN JASI <3
      Ich mach das total unabsichtlich aber ich räche mir halt einfach gerne dafür, dass du meine WuLi überfüllst. :P

      LOOOOOOOOOOOOOOOL WHAT?!? xD Solche Träume hätte ich auch gerne. xD GOTT ist doch eher ein Albtraum, wenn man ein Buch greifen, man aber iwie zu Klein ist um dranzukommen. O.O Danach müsste ich SOFORT in einen Buchladen und mich erst mal gesundkaufen. ^^ SO um das Trauma zu verarbeiten. x3

      Schieben wir uns beiden gegenseitig unseren rießigen SuB in die Schuhe(n) ^^ und ich bin gespannt, ob die zwei Bücher auch wirklich was für dich sein könnten. * Stell dir nur vor, wir würden in naher Nachbarschaft wohnen und jedes Mal, wenn du zu mir kommst oder ich zu dir, würden wir uns erst mal total schuldig fühlen, weil wir sehen, dass der jeweils andere zu viele Bücher hat, weil wir uns immer zum kaufen überreden. ^^ *Ich kann mir das gerade stark bildlich vorstellen xD*

      OH DU LIEST NET SO EBOOKS? Ich finde es ja toll, wenn die Indie-Ebooks so günstig sind. x3 Da kaufe ich mich auf Amazon gerne pleite. ^^

      DU DICH VON MIR AUCH UND NUR NOCH 1 MONAT DANN HABEN WIR WINTERURLAUB/FERIEN UND ICH KANN DICH TÄGLICH BESPAMEN. <3 Und ich danke dir für dein zauberhaftes, absolut Jasihaftes Kommi. <3

      ~ Jack, der die Nudeln vermisst hat ^^

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  3. wiedermal eine tolle Rezension, aber hier bin ich ja auch nichts anderes gewöhnt :) Liebe Grüße !

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    1. Danke dir Nicole, das geht auch leicht bei tollen Büchern wie von diesem Autor hier. Liebe Grüße an dich zurück
      ~ Jack

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  4. Hey Jackilein <3
    Eine wirklich tolle gefühlvolle Rezension, voller Magie und Wunder =) Ich bin total gerührt =)
    Ich habe von dem Autor noch kein Buch gelesen und ich weiß auch nicht ob seine Bücher was für mich sind. Allein das es in diesem Buch um ein Hospiz geht schreckt mich richtig ab =(
    Aber ich freu mich das es dir so gut gefallen hat =)
    *fühl dich gedrückt*
    LG Sunny <3

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    Antworten
    1. SUNNYLEINCHEN - LEINCHENSUNNY <3

      DANKE DIR! *Schnief* Es fiel mir auch nicht so leicht, dass alles in Worte zu fassen, was mir so während dem Lesen im Kopf rumgeisterte, aber es freut mich, wenn ichs doch richtig machen konnte. :) Du kennst das ja nur zu genüge....
      HMPF, das kann ich auch schwer sagen aber du musst keine Angst wegen dem Hospiz haben, das wird fast gar nicht gezeigt. :)) Dafür aber ein wundervolles Land im Keller. ^.^
      Und ich freue mich, dass ich dein Kommentar hier vorgefunden habe. <3
      *Fühl dich zurückgedrückt*
      ~ Jack

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Hallo ihr Lieben - hier könnt ihr alles loswerden, was euch so auf den Herzen liegt. ^.^ Wir versuchen auch so schnell wie möglich auf eure Kommentare zu antworten. :D

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