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24. November 2014

"Das Camp" von Nick Cutter // Rezension

http://www.amazon.de/gp/product/B00IHDS1Y4?btkr=1http://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Das-Camp-Thriller/Nick-Cutter/e449970.rhd


Nick Cutter ist das Pseudonym eines preisgekrönten Autors, der bereits mehrere Kurzgeschichten und Romane schrieb. Cutter lebt nicht auf einer Insel, sondern in Toronto, Kanada. Er hat einen gesunden Appetit.

 

Ein Mann strandet auf einer einsamen Insel vor der kanadischen Küste. Er ist ausgemergelt, dünn, wirkt mehr tot als lebendig. Und er hat Hunger – einen unstillbaren, schmerzhaften Hunger. Auf der Insel findet er eine Scouttruppe vor. Die Scouts merken schnell: Der Fremde ist krank, todkrank. Egal, wie viel er isst: sein Körper fällt mehr und mehr in sich zusammen. Und dann sehen sie, dass sich etwas unter seiner Bauchdecke bewegt. Während die Scouts überlegen, was zu tun ist, bemerkt ihr Leiter, dass ihn plötzlich ein nie gekannter Hunger quält …


Das Cover war diesmal dran „schuld“ dass mir dieses Buch ins Auge fiel. Als ich es sah, dachte ich „Das musst du lesen!“ Und auch nach dem Lesen gefällt mir das Cover noch immer MEGA!! Ich kann gar nicht so genau sagen, warum, aber es ist so. :-D
  


Gleich vorneweg: Ich bin keine Thriller-Leserin. Hier und da drifte ich mal ab, was die Geschichten angeht, aber „mein“ Genre ist es nicht. Nichtsdestotrotz hab ich „Das Camp“ gelesen, erwartungsvoll auf den Thrill gewartet um am Ende … *rauschen im Funkgerät* ;-)

Wie fange ich am besten an … das ist gar nicht so einfach. Ich möchte gar nicht zu viel verraten, obwohl der Klappentext eigentlich schon sehr viel sagt. Beginnen wir einfach mal mit dem Setting. Das ist… eine Insel. Und alles was passiert, spielt sich auf der Insel ab. Ein Erwachsener und fünf Jungs sind auf dieser Insel, weil die Jungs eine Prüfung für ihre Pfadfinderabzeichen erledigen müssen. In der ersten Nacht landet auf dieser Insel ein offensichtlich kranker Mann und ab da geschieht schreckliches. Der Fremde hat Hunger und trägt irgendetwas in sich, das nicht in die Welt gehört.

Ich finde es wirklich erstaunlich, wie der Autor es schafft, den Schrecken nur auf die Insel und die 7 Menschen darauf zu begrenzen. Natürlich „hört“ und „sieht“ man etwas vom Festland aber das ist einfach zu weit weg, als das es die Insel“bewohner“ wirklich interessieren würde. Es geht ums direkte und augenblickliche Überleben, und das können sie nun mal nur auf der Insel, weil sie nicht von dort weg kommen. Man sollte meinen, dass auf einer Insel, auf der nur eine Hütte steht, nun wirklich nichts passieren kann, aber der Autor hat es geschafft, dem Schrecken eine Dimension zu verleihen, der bei mir als Leser sehr beklemmend ankam. Ich hatte Angst vor der Insel und dem was darauf passiert ist.

Die Protagonisten sind ganz normale Menschen. Jedenfalls auf den ersten Blick. Fangen wir mit dem Gruppenleiter an. Tim, der Festlandarzt aka Pfandfinderleiter. Meines Erachtens sollte ein Arzt, dem die Erwachsenen für ein Wochenende ihre Kinder anvertrauen doch wirklich viel im Kopf haben. Allerdings hab ich davon nichts gesehen. Ganz am Anfang kommt ja der andere, offensichtlich (!!!) kranke Mann auf die Insel und dem Gruppenleiter fällt nichts anderes ein, als ihn aufzuschneiden, obwohl er immer wieder denkt, dass er kein Chirurg ist und dass auch nie machen könnte, weil er das Talent nicht dafür hat. 

Und dennoch tut er es! Und holt auch noch einen der Jungs dazu, OBWOHL er VORHER allen gesagt hat, sie sollen Abstand halten, weil der Mann (und mittlerweile er auch) hoch ansteckend sind. Ich meine … warum tut er sowas? Ich habs nicht verstanden und war in dem Fall einfach nur froh, als es vorbei war. Wortwörtlich. Zum Glück für die Geschichte nimmt der Gruppenleiter nur einen kleinen Teil ein und ist schnell von der Bildfläche verschwunden. Ich denke, mehr von ihm als Figur hätte der Geschichte noch mehr geschadet.

Die Jungs. *seufz* Okay, sie sind wohl alle vierzehn, man möge ihn einige Verhaltensweisen verzeihen, aber manchmal sind sie wirklich dumm. Der Gruppenleiter sagt ihnen MEHRMALS, er ist hochansteckend. Er trinkt aus einer Flasche und lässt diese offen stehen. Und einer der Jungs hat nichts Besseres zu tun, als direkt daraus zu trinken?! Ich meine… ja, ist klar, dass die Jungs sich auf kurz oder lang mit irgendwas anstecken MÜSSEN, darauf baut die Geschichte ja auf, aber so offensichtlich? Muss das sein?

Insgesamt sind die Jungs so unterschiedlich wie Tag und Nacht. Ein Nerd, ein Freak (ernsthaft, der Junge ist psychisch völlig daneben!) und drei durchschnittlich normale Jungs, mit diversen „Problemen“, die Jungs eben so haben. Auf ihre eigene Art waren sie mir alle irgendwie sympathisch (außer dem Freak …). Sie versuchen zu überleben, sie versuchen mit etwas klar zu kommen, dass sie nicht kennen. Keiner sagt ihnen, was sie machen sollen oder was passiert. Sie wissen rein gar nichts, sitzen auf der Insel fest und die Angst schleicht sich nach und nach in alle von ihnen. Das hat der Autor wirklich sehr fantastisch dargestellt, wie die Angst sich bei den verschiedenen Charakteren äußert und was daraus passiert. Hervorragend umgesetzt!

Der Schreibstil war zu Anfangs gut, aber nichts Besonderes. Es ließ sich leicht lesen, ich war schnell drin und hatte auch von allem Bilder im Kopf (was ich wirklich NICHT immer haben wollte!!). Das einzige, was mich hin und wieder arg gestört hatte, waren die gedanklichen Rückblicke und Vergleiche, die die Jungs gezogen haben. Der fremde Mann hatte eine Beule an der rechten Seite und der eine Junge denkt daran, dass ihn das an den Leistenbruch seines Onkels erinnert. 3 Seiten lang geht es um nichts anderes, was rein gar nichts mit der Geschichte zu tun hat oder ihr in irgendeiner Art behilflich wäre. Geht die Geschichte dann endlich weiter, dauert es nicht lange und einer der Jungs denkt wieder an irgendetwas anderes, was wir uns dann Seitenlang erst einmal „antun“ müssen. 

Diese „Flashbacks“ haben mich ganz einfach nur tierisch genervt und wäre es kein RE gewesen, hätte ich das Buch nach dem mit Schminke verschmierten Clown weggelegt. Gott sei Dank hab ich es nicht gemacht, denn diese unwichtigen Rückblicke wurden weniger und dadurch wurde die Geschichte auch wieder besser. Viel besser!

Nach der ganzen Meckerei kommen wir nun aber mal zum wirklich interessanten Teil der Geschichte. Der rote Faden kräuselt sich wie ein Wurm auf der Insel, aber wir als Leser wissen gar nicht, was mit dem kranken Mann los ist. Können wir auch gar nicht, da es die Protagonisten auch nicht wissen. Also kommt nach jedem Kapitel etwas, damit wir langsam aber sicher die Tragweite der Krankheit erkennen. Polizeiberichte, Verhöre, Reportagen, Aufzeichnungen von Ärzten… durch viele verschiedene Möglichkeiten hat der Autor vermittelt, wie die Krankheit zu Stande kam. 

Am besten daran war für mich, dass diese ganzen Berichte erst NACH den Geschehnissen auf der Insel erzählt werden. Ich las also zwei Geschichten: Das, was auf der Insel passiert ist und dass, was danach los war und ich dachte die ganze Zeit: Was um Himmels willen ist da passiert? Das der Autor diese Methode der Informationsübermittlung gewählt hat, war genial und auch wenn die Geschichte mich nicht immer packen konnte, die Zwischenberichte konnten es!

Last but not least: Das Beste! Das Ende! Nein, ich meine nicht, dass die Geschichte zu Ende war. Der Autor hat für das Ende noch einmal alle Register gezogen. Zwei Jungs gehen in eine Höhle. Mehr passiert nicht. Und doch hatte ich Herzrasen. Ich hatte Angst, konnte nicht aufhören zu lesen und keuchte, als das Kapitel zu Ende war. Hammermäßig, grandios! Noch nie hat mich eine einzige Szene so sehr geflasht! Auch wenn die Geschichte eher mittelmäßig anfing und ich zwischendurch wirklich enttäuscht war, das Ende hat alles rausgerissen!
(Und nein, das ist nicht DAS Ende, es geht noch weiter … :-D )
 


Ich würde jetzt behaupten, für alteingesessene Thriller-Leser ist „Das Camp“ zu wenig. Viel Ekel, wenig  Thriller. Für Einsteiger oder „nur mal Zwischendurch“-Leser ist es genau richtig. ABER lasst euch allen gesagt sein: Bei diesem Camp braucht man einen starken Magen, denn an Ekelerlebnissen lässt es der Autor nicht mangeln!


Zwischenzeitlich war meine Bewertung wirklich sehr tief unten, aber das Ende… das Ende hat alles herausgeholt, was mich vorher gestört hat. Durch das Ende bekommt „Das Camp“ von mir 4 von 5 Marken!





(Das Copyright von Text & Bildmaterialien liegt bei den jeweiligen Verlagen und deren Autoren, die allesamt bei uns im Impressum erwähnt worden sind.)
13 mal erwischt
  1. Huhu!

    Wow, das war ja eine richtige Achterbahnfahrt *g*
    Das Buch steht ja bei mir auf der Wunschliste und nach deinen ersten Eindrücken dachte ich schon "okay, das kannste wohl streichen" ^^ Aber dann wirds ja doch noch interessant und ein Ende, das flasht, das mag ich ja wirklich sehr gerne!!!

    Wieder eine wirklich tolle Rezi, mit allen Höhen und Tiefen perfekt zusammen gefasst! :)

    Dann hoffe ich mal, dass das Buch bald bei mir einzieht!

    Liebste Grüße, Aleshanee

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    1. Hey!
      Ja, so hab ich mich auch gefühlt. Erst ganz langsam hoch und dann *wutsch* rasant nach unten! Ich bin sonst auch nicht so, aber am Ende ... ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen. Das war echt abartig, weil es gleichzeitig eklig wie fesselnd war. :-D

      Dankeschön! Falls du Interesse hast, ich tausche es gern. :-)

      LG
      Tilly

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  2. Meine zauberhafte Tilly <3
    Ich bin soooooooooooo froh endlich diese Rezi lesen zu können =) Und ich freue mich sehr das es dir so gut gefallen hat =) Und ich kann dir in allem zustimmen ^^
    Das Ende war echt genial ... ich dachte nur: Kommt da jetzt noch was ???
    Der Ekelfaktor war für mich erträglich, ich glaube mich schockt da so schnell nichts mehr ^^ Ich liebe ja solche Geschichten ^^ Aber auch ich habe meine Grenzen =)
    Ich fand die Art und Weise mit den Berichten und Zeitungsartikeln des Autors echt brillant. Nach und nach kam man dem Auslöser auf die Spur. Echt klasse gemacht =)
    Und das Cover *.* Ich habs ja auch nur wegen dem Cover gewollt ^^ Einfach nur genial ^^
    Eine wundertolle Rezi meine Liebe der ich nichts hinzuzufügen habe =)
    Ich wünsche euch einen schicken Tag und warte brav auf die Auslosung des Gewinnspiels *.* *hibbel*
    *fühlt euch gedrückt*
    LG Sunny <3

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    1. Meine liebste Sunny!

      Die Antwort hat gedauert ENTSCHUDLIGE! Ich hab jetzt ordentliches Internet, nun müsst ihr nicht mehr so lange warten! :-D
      Ich sags ja, wenn das Ende nicht gewesen wäre, wäre meine Kritik ganz anders ausgefallen, aber diesmal hat das Ende wirklich verdammt viel raus gerissen. Auch das man sich so einiges denken kann, gegen Ende, fand ich irgendwie tierisch erschreckend!
      Naja, ich les ja auch viel Zombiezeugs^^, aber die eine Stelle als der eine in diesem Erdkellerloch hockt und der andere ihm da was in die Hand drückt *falls du weißt was ich meine*, das fand ich schon echt abartig. *bäääh* ^^
      Ich fand es klasse, dass man sich selbst das alles so zusammen suchen konnte. Und nichts wurde direkt gesagt sondern nur angedeutet. Doch das hat er echt klasse gemacht!

      LG
      Tilly

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  3. Aha, aha, aha. Auf die Rezension habe ich ja auch schon gespannt gewartet, man braucht ja doch manchmal den ein oder anderen Filter, um irgendwie an die richtigen Bücher zu gelangen. ^^ Dieses hier wird wohl tatsächlich nicht meins, wenig Thrill, viel Ekel? Hm, nö. Ich dachte ja, das wird vielleicht ein Zombiebuch? Wird es das? Ein bisschen vielleicht? Besteht noch Hoffnung? ;)

    Es winkt euch eine dankbare Philly zu! :D

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    Antworten
    1. Ich hoffe, das warten hat sich gelohnt. :-D
      Der Gedanke an ein Zombiebuch hat mich auch zum Lesen getrieben. Aber leider leider muss ich dich enttäuschen. Kein Zombie weit und breit zu sehen. Nicht mal ein bisschen. Es wird alles gefressen, vom Sofa bis zu Spinnen, aber keine Zombies dazu. Entschuldige. ;-)

      LG
      Tilly

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    2. Die essen dort Sofas, aber keine Menschen? Tz, verrückte Welt! :D ;D ;D

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    3. Jaa! Ich weiß auch nicht, was die sich dabei denken! Wie kann man denn keine Menschen essen? :-D :-D *das klingt jetzt echt seltsam, aber du weißt was ich meine* :-D

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  4. Hallo!

    Schon allein bei deiner Rezension geht's mit der Leselust auf das Buch rauf und runter. Neugierig bin ich jetzt auf jeden Fall geworden. Es könnte etwas für mich sein und daher merke ich es mir mal.

    Liebe Grüße,
    Nicole

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    Antworten
    1. Hi Nicole!

      Jaa, so gings mir beim Lesen ja auch. Hoch und runter, aber am Ende hatte es sich dann doch gelohnt. Von daher kann ich es empfehlen. :-)

      LG
      Tilly

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  5. Hallo, mit deinen Rezensionen komme ich gut zurecht,mbesonders der klar eAufbau gefällt mir. Leider möchte ich anmerken, dass deine Social Buttons am Linken Rand das Lesen für mich als Tablet-Nutzerin so gut wie unmöglich macht. Schick, dass sie mitrutschen beim scrollen, aber im mobilen Format absolut störend. Auf deinem Blog werde ich also erst in Ruhe weiterstöbern, wenn ich mal wieder an einem PC sitze, schade...

    Liebe Grüße,
    Lici

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    Antworten
    1. Hey Lici,

      also Tilly und ich (sind zu zweit hier) haben beide Tablets und können es beide prima per Tablet lesen. Hmpf, und wir beide haben auch unterschiedliche? Vielleicht musst du nur was einstellen? Auch über Handy ist es alles lesbar ohne das die Marken am Rand stören.

      Danke für deinen besuch und dir noch einen schönen Abend
      ~ Jack

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