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27. Oktober 2014

"Endgame #1" von James Frey / Rezension #Tilly




James Frey wurde 1969 in Cleveland, Ohio, geboren. Das Esquire Magazine nannte ihn "Amerikas wichtigsten Autor" und auch der Guardian UK betitelte ihn als "den besten Autor seiner Generation".

Seine ersten drei Bücher "A Million little peaces", "My Friend Leonard" und "Bright Shiny Morning" standen in den Vereinigten Staaten auf Platz 1 der Bestsellerlisten und waren auch international äußerst erfolgreich. Sein viertes Buch "The Final Testament of the Holy Bible" erschien in den USA in einer limitierten Auflage bei Gagosian Gallery und wurde ebenfalls ein internationaler Erfolg. Das Jugendbuch "Ich bin Nummer Vier", das 2011 im Aufbau Verlag erschien, schrieb er zusammen mit seinem Kollegen Jobie Hughes.


James Freys Werk wurde bereits in 42 Sprachen übersetzt und in 118 Ländern veröffentlicht.


ENDGAME. Zwölf Meteoriten. Zwölf Spieler. Nur einer kommt durch. Als zwölf Meteoriten nahezu gleichzeitig an unterschiedlichen Orten der Erde einschlagen, gibt es keinen Zweifel mehr: Die Zeit ist gekommen. ENDGAME hat begonnen! Jeder der Meteoriten überbringt eine Nachricht, die die zwölf Auserwählten entschlüsseln müssen und die sie schließlich an einem geheimnisvollen Ort zusammenführt. Dort stehen sie ihren Gegnern zum ersten Mal gegenüber. Ein Wettkampf auf Leben und Tod beginnt und eine rücksichtslose Jagd um den gesamten Globus.

Die Spieler müssen zu allem bereit sein. Wird Arroganz Bescheidenheit schlagen? Klugheit Stärke übertreffen? Wird Gnadenlosigkeit am Ende siegen?
Schönheit von Nutzen sein? Muss man ein guter Mensch sein, um zu überleben? ENDGAME wird es zeigen. Aber nur wer die Hinweise richtig deutet und die drei Schlüssel findet, geht als Gewinner hervor. Und nur seine Linie wird überleben, wenn die gesamte Menschheit vernichtet wird. Mehr als ein Buch - Geheime Botschaften im Text und Links im Buch führen zu einem gigantischen Krypto-Rätsel im Netz. Wer die Informationen entschlüsselt und das Rätsel als Erster löst, gewinnt 500.000 Dollar in Gold. ENDGAME von James Frey ist ein einzigartiges, crossmediales Konzept, das neben Buch, Krypto-Rätsel und dem Gold ein aufwendiges Computer-Game sowie einen Kinofilm umfasst. Erstverkaufstag 07. Oktober 2014


 „Endgame“ war ein Buch, auf das ich lange gewartet habe. Ich hab mich von der allgemeinen Vorfreude auf ein anscheinend wirklich geniales Buch anstecken lassen und hab mich mega gefreut, als ich es dann endlich in den Händen halten durfte. Nun stellt sich die Frage, ob „Endgame“ seinem Ruf gerecht wurde oder waren die Erwartungen vorab dann doch zu hoch?

Alles beginnt mit DEM Ereignis schlechthin: 12 Meteoriten schlagen auf der Erde ein und damit beginnt „Endgame“. 12 Menschen auf der Welt wissen das Zeichen zu deuten: Die 12 Spieler von Endgame. 12 Menschen aus 12 Geschlechtern, Nachkommen der ersten Menschen auf der Welt. Sie kämpfen für sich und für ihr Geschlecht. Die Regeln sind einfach: Sie müssen etwas finden und zu jemandem bringen. Mehr Regeln gibt es nicht. Wie sie das machen, mit wem oder womit, ist vollkommen egal. Am Ende kann nur einer Überleben.

Eigentlich gehe ich an eine neue Geschichte mit null Erwartungen und nur einem Mindestmaß an Infos. Bei Endgame war das fast nicht möglich, denn Endgame war überall. Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen und außerdem hatten sich mit der Zeit einige Vorstellungen in mir gebildet. Ich bin mir auch nach dem Lesen noch immer nicht sicher, ob die Geschichte mich zufriedenstellen konnte. Aber ich greife vor…

Ohne großes Vorhergeplapper wird man als Leser gleich in das Geschehen geworfen. Ich fand das wirklich richtig toll, denn ich mag es wenn man selbst herausfinden kann, was Sache ist. Kapitelweise lernte ich auf die Weise die Spieler kennen und lieben. Oder hassen. Ich lernte ihr altes Leben kennen, erfuhr, wie sie über Endgame dachten und was sie von ihren Gegnern hielten. Und vor allem erfuhr ich, was für Menschen die Spieler eigentlich sind. Wie sind sie zu dem geworden, was sie nun sind? Wie wurden sie auf Endgame vorbereitet? Wollen sie Endgame überhaupt?

Die 12 Spieler sind sehr vielschichtig und jeder hat seine eigenen kleinen und großen Macken. Ob es ein Technikfreak mit jede Menge Ticks ist. Ein gerade mal 13jähriger „Hosenscheißer“, der viel zu viel Selbstbewusstsein hat. Eine junge Frau, die nie spricht. Skrupellose Mädels, besserwisserische Jungs. Es ist alles dabei. Und alle sind sie eben so, wie sie sind und das machte Endgame für mich so interessant. Jeder traf Entscheidungen, die für diese Person typisch waren, einige suchten sich Verbündete, andere machten den Alleingang.

Es gab 12 verschiedene Möglichkeiten, Endgame zu spielen und doch lief alles auf ein Ziel hinaus. So viele Facetten, wie die Spieler aufwiesen, so viele Gemeinsamkeiten hatten sie eigentlich auch. Ohne das es ihnen aber bewusst gewesen wäre. Ich werde hier nicht auf jeden einzelnen Spieler eingehen, das würde den Rahmen sprengen und außerdem viel zu viel verraten.

Alles in allem kann ich sagen, dass die Spieler, bis auf wenige, kleine Ausnahmen authentisch wirken. Sie hatten ihre Vergangenheit und standen nun vor einer ungewissen Zukunft. Sie waren Schüler und zweitgleich perfekt ausgebildete Kampfmaschinen. Sie taten, was getan werden musste. Einige bereuten ihre Taten und suchten andere Möglichkeiten, Endgame zu verstehen, nicht zu gewinnen und andere taten eben, was sie für richtig hielten, egal ob dazu einige Kollateralschäden gehörten, oder nicht. Die Mischung machte es in diesem Fall und die war gut!

Endgame ist ein Rätsel. Es besteht aus Rätseln und muss durch viel rätseln gelöst werden. Die Rätsel, die im Buch sind, aber anscheinend nichts mit der Geschichte zu tun haben, habe ich nicht beachtet. Ich rätsele gerne, aber in erster Linie ging es mir um die Geschichte. Die Rätsel in der Geschichte bekam ich leider nur am Rande mit und nicht so, wie ich es mir gewünscht hätte. Die Spieler sagen, ihnen wurde ein Rätsel in den Kopf gepflanzt und das müssen sie lösen, um zum ersten Ziel zu gelangen. Ich selbst bekam zwar hier und da die Hinweise / Rätsel gezeigt, konnte damit aber nicht immer etwas anfangen. Irgendwann hieß es dann, der Betreffende Spieler hat sein Rätsel gelöst.

Ich bekam gesagt, was es ist und weiter ging es. Das fand ich sehr schade, denn ich hätte gerne mitgerätselt, hätte gern an den Vermutungen der Spieler teilgenommen um selbst Schlüsse zu ziehen oder zusammen mit dem Spieler auf seine Enträtselung zukommen. Was das anging hatte ich nicht wirklich einen Draht zu den Spielern. Sarah zum Beispiel. Von ihr heißt es, sie seine die Beste im Knacken von Codes. Ich sah sie, wie sie irgendwie irgendwas auf irgendeinem Papier kritzelte und dann plötzlich hatte sie des Rätsels Lösung. Wieder ohne mich, wieder wurde mir nicht gezeigt, was sie getan hat. Es waren so viele Bilder in dem Buch, da hätte eine Darstellung von ihrer Kritzelei auch nichts mehr ausgemacht.

Das Setting umfasst die ganze Welt. Die Spieler reisen von einem Ort zum nächsten und während den ersten 2/3 der Handlung hatte ich oftmals das Gefühl, dass weder Autor, noch Spieler, noch ich eine Ahnung haben, wo das nun hingeht. Es wirkte zwischenzeitlich wirr,  nicht durchdacht und mir hat der rote Faden gefehlt, an dem ich mich hätte festhalten können. So flog ich eine ganze Weile durch die Handlung, wurde von Kapitel zu Kapitel geschleudert und landete dann hart am eigentlichen Ziel, ohne genau zu wissen, wie ich nun letztendlich dahin gekommen war.

Wie gesagt hat jeder Spieler / jedes Bündnis sein eigenes Kapitel. Das heißt aber nicht, dass die Handlung immer wieder Wiederholt wird. Die Handlung geht dennoch weiter, sie wird nur von jemand anderem aus erzählt. Ich fand das echt klasse, das brachte Schwung in das ganze herumgereise und ließ mich immer wieder alles aus einem anderen Blickwinkel betrachtet. Es kann sein, dass es vielleicht diesen oder jenen gibt, dem das zu Verwirrend erscheint, aber ich persönlich hatte mit den Charakterwechseln keine Probleme. Ganz im Gegenteil.

Ansonsten fand ich die Geschichte angenehm. Ich habe mich auf Endgame eingelassen und zog meine Kreise über der Welt. Betrachtete die Spieler, ließ mir Dinge erklären, die ich sofort verstand und hoffte nur, mehr von den Rätseln zu sehen. Anfangs hatte ich Probleme mit dem Erzählstil, aber einmal in der Geschichte drin, ging das dann auch. Der Autor hat einen, an die Geschichte angepassten, Schreibstil, aber dennoch hat jeder Charakter auch seine Eigenheiten, die durch das Geschriebene verdeutlicht werden.

Aber… einen kleinen Kritikpunkt hab ich trotzdem, auch wenn mich Endgame alles in allem recht gut unterhalten hat. Es gab zwei, drei kleine Stellen, an den ich an der Glaubwürdigkeit der Charaktere zweifelte. Sie sind bis zum Ende hin perfekt ausgebildet, können so ziemlich alles und dennoch übergehen sie Kleinigkeiten. Es wird immer wieder gesagt, das ALLES wichtig ist und wenn dann offensichtlich wichtige Dinge, einfach übergangen werden, nur damit die Handlung weiter geht, das wirkte auf mich einfach zu Konstruiert.


„Endgame“ ist ein Endzeit-Roman der anderen Art. 12 Spieler, 12 Meteoriten, und das Ende der Welt. Alles ist offen, alles ist möglich. Ich fand die Geschichte gut, wurde unterhalten und die Spannung kann sich auch sehen lassen. Vielleicht waren meine Erwartungen letztendlich doch zu hoch, oder ich hatte andere Vorstellungen, aber so richtig weggeflasht wurde ich dann doch nicht. Dennoch spreche ich eine Leseempfehlung aus, da Endgame mich sehr zum Nachdenken gebracht hat, vor allem über die Menschen und ihr Verhalten.



„Endgame“ bekommt von mir 4 von 5 Marken. Die Undurchsichtigkeit des Rätselratens und die stellenweise zu konstruiert wirkende Handlung machen volle 5 Marken nicht möglich. 
















(Das Copyright von Text & Bildmaterialien liegt bei den jeweiligen Verlagen und deren Autoren, die allesamt bei uns im Impressum erwähnt worden sind.)
8 mal erwischt
  1. Das trifft so ziemlich genau meine Meinung :-)
    Für 5 hat es bei mir auch nicht gereicht, aber ich hab mich gut und actionreich unterhalten gefühlt.

    Schön, dass wir einer Meinung sind!

    Liebe Grüße

    Steffi

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  2. Guten Morgen!

    Ah, auf die Rezi war ich schon sehr gespannt!
    Ich stehe ja diesen gehypten Büchern immer mit Vorsicht gegenüber und warte erstmal ab. Jetzt weiß ich allerdings auch nicht so recht weiter ^^
    Dass man die Rätsel für die Kandidaten überhaupt nicht weiß und sie somit "ohne den Leser" gelöst werden und ohne dass man überhaupt etwas drüber weiß, finde ich ja totalen Mist. Also ehrlich? Da gehts doch genau darum! Das würde mich jetzt richtig enttäuschen, wenn ich da so außen vor gelassen werde :/
    Konstruierte Handlung - da kommt es immer drauf an. Wenn mich das Buch miteißt, übersehe ich sowas gerne auch mal, wenn es das Buch nicht schafft, kann es mich schon ein bisschen ärgern ...

    Allerdings hört sich wie das ganze erzählt wird, also fortlaufend aus den verschiedenen Perspektiven, richtig gut an. Ob mich das ganze jetzt überzeugt hat - ich weiß nicht. Ich werd auf jeden Fall noch andere Rezis dazu lesen und es im Auge behalten ;)

    Liebste Grüße, Aleshanee

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  3. Hey Tilly,

    So ziemlich genau ging es mir auch.
    Das Buch ist gut aber haut einen eben nicht gänzlich vom Hocker. Was ich bei dem Hype ja eigentlich erwartet hätte. Und da liegt glaube ich der Knackpunkt.
    Viele ignorieren die Rätsel und das ganze drum und dran. Das gehört zum gesamten Phänomen Endgame aber irgendwie dazu.

    Hast du dir die Links hinten im Buch mal angesehen?
    Wenn nicht, mach das mal. Das ist super interessant auch ohne Rätselraten. Und es wertet das Buch nochmal auf. Unglaublich welche Internetpräsenz dahinter steckt.

    Aber schön das du deinen Spaß damit hattest.
    Ich verzweifel übrigens noch am rätseln ;-)

    Knuddelige *dich-lieb-hab* Grüße

    Janina

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  4. Huhu meine Liebe :)
    Eine sehr tolle Rezension. Ich habe irgendwie damit gerechnet, dass du nicht ganz so sehr begeistert sein würdest, ich weiß auch nicht wieso ^-^
    Das Buch an interessiert mich schon, allerdings war die Leseprobe für mich einfach nur merkwürdig. Ich bin überhaupt nicht in die Geschichte reingekommen und hatte jetzt auch nicht so den Drang weiter zu lesen ^^

    Liebe Grüße

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  5. Eine schöne Rezension! Ich sehe das ähnlich, für 5 Sterne hat es bei mir aufgrund kleinerer Kritikpunkte auch nicht gereicht, habe ebenfalls 4 vergeben. Dennoch hat mir das Buch gefallen.

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  6. Mhm, das lässt mich doch gerade wieder arg zweifeln und ich denke dann lass ich das mal lieber bzw. warte darauf, dass ich es bei TT ertauschen kann!
    Aber ich denke, dass dies auch ein Problem dieser megamäßig gehypten Bücher ist! Die Erwartungen sind bei den Lesern einfach enorm und da kann man einfach nur tief fallen! Schade, aber wie immer eine tolle Rezi!
    Liebste Grüße
    <333

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  7. Hallo liebste Tilly =)
    Eine wundervolle Rezension und du machst mir richtig Lust auf das Buch =) Da bin ich ja froh das ich es schon besitze =)
    Ich habe trotzdem auch etwas Angst davor das Buch zu lesen. Denn ich hab es für gewöhnlich nicht so mit den gehypten Büchern ^^
    LG Sunny <3

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  8. Heyy,
    Habe es auch letztens ferig gelesen und manchhmal war es mir zu viel "Wissen" (wenn du verstehst was ich meine). Sodass.ich mich auch durch (vorallem bei Hilals) Abschnitten hindurch quälen musste...
    LG
    Meli

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