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31. Oktober 2014

"Dem Lokiversum auf der Spur" / [Tag 18]






Hallo ihr Freunde des #Lokiversums!
 
Heute ist fast der letzte Tag der Deutschland-Tour erreicht. So einiges haben wir schon erlebt! Rezensionen, Interviews, Gewinnspiele ... Auf meinem Plan steht, dass heute das Interview mit Loki höchstselbst anstehen würde, aber wir wissen ja, dass der Gute sich schon öfters um sein Erscheinen gedrückt hat, deswegen möchte ich euch bitten, nicht allzu enttäuscht zu sein, wenn er wieder nicht kommt. Oh ... Moment, es klingelt.
"Hallo? Ganz nach oben bitte. Bis es nicht mehr geht!" Wer da wohl jetzt kommt?

Graublaue Augen richten sich auf mich, und zu meinem Leidwesen sehen sie nicht mehr weg. Loki steigt langsam die Stufen herauf. Er bleibt direkt vor mir stehen. Sein Gesicht ist eine Maske, während er mich ein paar Sekunden lang weiterhin fest ansieht.
"Frau Jones", sagt er schließlich und nickt mir auch noch grüßend zu.

"Äh ... Herr von Schallern. Ehm ... also ..." Vor mir steht Loki! Es sieht so aus, als stünden die Chancen gut, dass wir doch noch unser Interview bekommen! Jedenfalls sobald er mich nicht mehr so ... so ansieht.
"Ehm ja. Kommen Sie doch rein! Schuhe können Sie anlassen." Nun warten wir alle seit Wochen auf ihn, und doch habe ich nicht wirklich mit seinem Erscheinen gerechnet. "Möchten Sie etwas trinken, Herr von Schallern?"

Er sagt: "Nein, danke", marschiert an mir vorbei und sieht sich um.

Wenn er diese Gesprächigkeit beibehält, dann sind wir hier schnell durch. Hat jemand die Nummer von Tim? Spaß beiseite ... Moment, wo ist Loki hin?
"Herr von Schallern, das ist mein Bad! Kommen Sie doch einfach ins Wohnzimmer, bitte. Dann können wir auch direkt loslegen, wenn es okay ist? Haben Sie gut hergefunden?" Ich muss mich kurz sammeln. Während Loki sein Jackett aufknöpft und sich auf meinem Sofa niederlässt, sortiere ich schnell meine Unterlagen neu. Irgendwo hab ich Fragen für den unwahrscheinlichen Fall von Lokis Auftauchen aufgeschrieben...

Aus den Augenwinkeln sehe ich wie er mein Bücherregal betrachtet und ich erschrecke leicht, als er anfängt zu sprechen.
"Frau Jones, da Sie offensichtlich nach Fassung ringen, möchte ich den Moment nutzen und klarstellen, dass ich nicht aus eigenem Antrieb hier bin." Seine Augen richten sich wieder auf mich. "Das Leben bringt allerlei unschöne Pflichten mit sich. Dies ist eine solche Pflicht, die ich nun zu erfüllen gedenke. Somit wäre die Basis für das Interview geschaffen. Sie dürfen mit Ihren Fragen beginnen."

Einmal tief Luft holen - und los geht´s. Ein Interview mit Loki kann ja nicht so schwer sein, oder?
"Ja, natürlich. Also ... wir sind ja mit der Tour mittlerweile am Ende angekommen. Wie war sie denn bis jetzt? Sie waren ja nicht oft anwesend. Und darf ich fragen, wo Tim und Charlotte heute sind?"

„Nein, dürfen Sie nicht. Das, was Sie "Tour" nennen, habe ich nicht mitverfolgt. Nun, abgesehen davon, dass ich die Interviews mit meinen Assistenten im Auge behalten habe, rein aus beruflichen Gründen. Bevor Sie fragen: Nein, ich werde dazu keine Stellung beziehen.“

Ich beobachte ihn, während er eine Schachtel Zigaretten aus der Hosentasche zieht.
Einfach macht es Loki mir nicht. Bis jetzt mochte ich ihn ja, aber so live ... ist er schon ... *zensiert*. Machen wir einfach weiter.
"Wenn Sie rauchen möchten, ich habe auf dem Balkon einen Aschenbecher stehen! Wir können gerne solange draußen weitermachen!" Kurz blicke ich auf. "Nun gut. Stört es Sie, dass Herr Saena auch dabei war? Haben Sie sein Interview auch verfolgt?"

Loki sieht mich abwägend an, dann steckt er die Zigaretten wieder ein und murmelt etwas Unverständliches.

Wie bitte?“

Er sagt, ohne auf meine Fragen zu achten: "Herr Saena ist ein zeitreisender Clown. Für Menschen seines Schlages hatte ich noch nie viel übrig." Loki schlägt ein Bein über das andere, lehnt sich zurück und betrachtet wieder mein Buchregal. Irgendwie ist das verstörend, als würde er mich mustern.

"Aber um eine Zusammenarbeit werden Sie nicht vorbeikommen, oder? Was denken Sie selbst von der Sache "Zeitreisen"? Und wie gesagt, Sie können gerne draußen rauchen." Ich lächle freundlich, vielleicht bewirkt das ja irgendwas bei ihm.

Wieder sieht er mich ein paar Sekunden eindringlich an. "Ich weiß nicht, wie Sie auf die Idee kommen, ich würde mit Herrn Saena zusammenarbeiten."

"Ich denke da kommt es darauf an, wie sie Zusammenarbeit definieren, Herr von Schallern. Viel merke ich hier ja auch noch nicht davon..." So langsam werde ich aber böse. Ein Interview ohne Informationen... das könnte interessant werden. "Was mich interessieren würde, rein hypothetisch: Würde es Sie verändern, wenn jemand, der Ihnen nahe steht, von Ihnen selbst erschossen wird? Unbeabsichtigt?"

Jetzt wird sein Blick erst so richtig durchdringend, stechend. Er sieht mich SEHR lange so an. Ich rechne nicht mehr mit einer Antwort und räuspere ich. Plötzlich beugt er sich nach vorn und sagt: "Rein hypothetisch, Frau Jones, sollten Sie nicht alles glauben, was Sie lesen.“ Loki lehnt sich wieder zurück. "Vor allem nicht, wenn Sie es in Groschenromanen lesen." Sein Lächeln ist kalt, unmenschlich. "Rein hypothetisch natürlich", fügt er an.

Ah, die Nummer mit dem "Ich beuge mich nach vorn und schüchtere dich ein". Na, das kann ich auch Loki!
"Natürlich würde ich nie alles glauben, was ich lese. Deswegen lese ich keine Groschenromane, sondern die Bücher von Frau Meier! Aber die Frage war ja auch wirklich nur rein hypothetisch. Also ... würde es Sie verändern, wenn Sie selbst eine nahestehende Person erschießen?" Allerdings sitzt es sich doof, wenn ich mich so nach vorn beuge. Aber ich denke, ich hab ihn getroffen. Ob ich noch mehr aus ihm herausbekomme? Da hab ich wohl die richtige Richtung eingeschlagen.

Sein Lächeln wird ein wenig breiter,  es wirkt echter. Er hebt eine Braue und deutet, ohne hinzusehen, auf eine Schale auf dem Tisch. "Hat Ihre Tochter diese Steine bemalt?"

"Ja, natürlich. Denken Sie, ich bemale im meiner Freizeit Steine?" Jetzt bin ich verwirrt.
Er sieht die Steine an. "Sie hat Talent. Fördern Sie es."

Talent? Sieht er die gleichen Steine wie ich?
"Danke. Das werde ich. Aber kommen wir zurück zum Thema. Wie arbeitet es sich mit Charlotte zusammen? Ich habe gehört, sie ist nicht so folgsam wie Tim? Und wie war das mit dem hypothetischen Erschießen? Ich hab da Ihre Antwort nicht ganz vernommen!" Die Steine verwirren mich noch immer, aber ich lasse mich nicht abbringen, er hat schließlich schon gelächelt!

Das Lächeln ist geschwunden, er sieht mich an. So viel dazu.
"Ich weiß, worauf Sie hinauswollen. Auf mein emotionales Innenleben nämlich, das so ungeheuerlich interessant für andere Menschen zu sein scheint. Und da Sie nicht von Ihrem Kurs abzubringen sind, lassen Sie es uns kurz machen mit einer simplen Gegenfrage: Würde es Sie verändern, wenn Sie - rein hypothetisch", er lächelt wieder gekünstelt, "von dem Urahn Ihres Erzfeindes hinters Licht geführt worden wären und deshalb eine Freundin höchstselbst erschossen hätten?" Loki macht eine Pause, aber bevor ich etwas sagen kann, fügt er an: "Ersparen Sie mir Ihre Antwort, ich kenne Sie. Machen Sie nicht den Fehler, von sich auf mich zu schließen. Denn wenn sich etwas verändert hat, Frau Jones, dann bin das nicht ich. Verändert hat sich lediglich meine Beziehung zu meinem Erzfeind, mehr nicht. Überdenken Sie Ihre Fragen. Fragen Sie gezielter."

"Aber Ihr Erzfeind hat Sie nicht dazu angehalten, abzudrücken, oder? Das haben Sie selbst getan. Rein hypothetisch, versteht sich. Außerdem würde ich nie von mir auf Sie schließen, mir ist durchaus bewusst, dass wir dezente Unterschiede in unserem Gefühlsleben aufweisen. Darauf hat Sie Charlotte auch des Öfteren schon hingewiesen, stimmt’s? Möchten Sie einen Kaffee?" Vielleicht hole ich mir einen Kaffee mit Schuss. Ich denke, das könnte nötig werden. Allerdings redet Loki nun, auch wenn ich mir manchmal nicht sicher bin, ob ich seine Antworten wörtlich nehmen sollte.

Nun lächelt er wieder das echtere Lächeln.
"Ich nehme ein Glas Wasser, danke." Ich hole Wasser und Kaffee und noch bevor ich sitze, redet Loki weiter. "Es ist völlig gleichgültig, warum, weshalb und wieso ich abgedrückt habe. Wichtig ist nur, dass ich die Konsequenzen nicht akzeptiere. Um nun auf Ihre andere Frage zurückzukommen: Charlotte ist eine exzellente Assistentin. Und Tim war niemals folgsam, das interpretieren Sie falsch. Er war und ist aufmüpfig. Ich wusste lediglich, wie ich mit ihm umzugehen habe, damit er ungeachtet seines Trotzes tut, was nötig ist."

Na, so falsch läuft doch das Gespräch gar nicht. Ich glaub, so langsam sind wir warm geworden. Ob ich mich trauen kann, etwas über Tim zu fragen?
"Wo wir gerade bei Tim sind, Herr von Schallern. Im Kampf gegen den Urahn ihres Erzfeindes haben Sie so ziemlich alles vorausgesehen, was es vorauszusehen gab. Konnten sie aber die Reaktion von Tim vorab miteinbeziehen? Er ist ihr bester Freund, Sie zielten auf seine Loyalität, aber was ist mit seinen Gefühlen? Waren die Ihnen wirklich so unwichtig? Und jetzt erzählen Sie mir nicht, dass Sie seine Reaktion nicht verändert hat! Ich weiß aus gewissen Quellen, dass Sie durchaus anders sind als damals." Ob ich Loki noch dazu bekomme, zuzugeben, dass er sich verändert hat, als damals alles begann?

"Tim ist für mich wie ein aufgeschlagenes Buch mit nur einer beschriebenen Seite. Schicken Sie ihn meinetwegen für zwanzig Jahre unter dem schädlichen Einfluss seiner Freundin Ella Berg durch die Welt - ich werde dennoch nicht länger als ein paar Sekunden brauchen, um ihn zu lesen."

Hm ... ganz zufrieden bin ich mit der Antwort nicht.
"Das ist mir klar. Dennoch beantwortet das nicht meine Frage, ob seine Entscheidung Sie wirklich so kalt gelassen hat. Wenn Sie in der Zeit zurückreisen könnten, würden Sie etwas ändern, damit Tim sich anders entscheidet?" Kann ein Mensch tatsächlich so uneigennützig sein? Irgendwie bezweifle ich das, allerdings glaube ich auch, dass Loki hier wohl kaum einen Seelenstriptease hinlegen wird.

"Sie spielen auf die Sache in Zürich an. Und Sie machen schon wieder den Fehler, von sich auf mich zu schließen. Es besteht ein gravierender Unterschied darin, etwas zu planen, einzuüben, zu schulen, und darin, sich anschließend in der Situation wiederzufinden, Frau Jones. Nachdem Sie dergestalt überrascht über mein Erscheinen waren, dürften Sie wissen, wovon ich spreche." Er lächelt wieder.
"Proben Sie einen Auftritt vor Publikum, sooft Sie wollen - wenn es schließlich soweit ist und Sie auf der Bühne im Rampenlicht stehen, werden Sie feststellen, dass keine Probe der Welt Sie auf das vorbereiten kann, was Ihnen letztlich widerfährt."
Loki mustert mich, macht eine Pause und lächelt ziemlich füchsisch. "Wenn Sie das wissen, können Sie entsprechend vorbeugen. Und das habe ich getan, im Gegensatz zu Ihnen, wie es scheint." Er neigt den Kopf.
"Aber Sie machen Ihre Sache dennoch überraschend gut. Ich war auf Schlimmeres vorbereitet, nachdem ich recherchiert hatte."

"Sie haben über mich recherchiert?" Damit hatte ich nicht gerechnet! Aber ... jaja, ich sag dazu nichts. Ich soll nicht von mir auf ihn schließen, ich hab´s begriffen. Wahrscheinlich hört er meine Wohnung ab und kennt meine Aufenthaltsorte der letzten Wochen. Seltsamerweise erschreckt es mich letztendlich doch nicht so, hatte wohl doch damit gerechnet.
"Sagen Sie nichts. Ich hab es verstanden. Nicht von Ihnen auf mich schließlich. Würden Sie dennoch in der Zeit reisen wollen? Egal ob vor oder zurück? Das ist eine Frage, in der ich weder auf mich schließe, noch auf sie, denn ich hab dazu noch gar nichts gesagt!"

Loki grinst und zeigt jetzt sogar Zähne. Er beugt sich vor.
"Sie möchten nicht wissen, ob ich diesen Wunsch verspüre. Sie möchten wissen, ob ich es tun werde, ob es Thema in diesen Groschenromanen wird. Fragen Sie gezielt, Frau Jones! Ich werde Ihnen nicht sagen, ob es dazu kommen wird. Ich verrate Ihnen aber dies: Sie hätten mich fragen müssen, WESHALB ich Tim umarmt habe. Darauf hätte ich gesagt, dass Sie die Antwort bereits kennen. Ich habe sie Ihnen schon gegeben." Er lehnt sich zurück.

"Hm..."
Ich gehe schnell meine Unterlagen durch und nehme einen Schluck Kaffee. Leider verfüge ich nicht über ein so grandioses Gedächtnis wie Loki, deswegen ja auch Notizen. Und ich gestehe ... er verwirrt mich. Dafür, dass ich immer wieder höre, er sei kalt, sind seine emotionalen Schwankungen ganz schön abrupt.
"Aus Ihrer Wortwahl entnehme ich allerdings, dass es sehr wohl zu einer Zeitreise kommen wird. Sonst hätten sie direkt nein gesagt. Sie gehören nicht zu den Personen, die um den heißen Brei herumreden." Nun muss ich auch grinsen.
"Ich denke, ich habe meine Information, die ich eigentlich wollte, durchaus aus Ihnen herausbekommen, Herr von Schallern.“

Loki hebt die Brauen.
"Ihnen fehlen lediglich Hintergrundinformationen. Ich habe alle meine Assistenten vor diesem Mumpitz, den Sie eine Tour nennen, Verschwiegenheitserklärungen unterzeichnen lassen, die ihnen gewisse Auskünfte zu erteilen untersagen, und selbstverständlich halte ich mich ebenfalls daran. Allein aus diesem Grund bekommen Sie weder ein Ja noch ein Nein. Aber denken Sie gern, was Sie möchten, Frau Jones. Davon kann ich Sie schwerlich abhalten."

"Ich denke gerne was ich will und werde mich davon nicht abhalten lassen. Da Sie am Anfang auf Herrn Saena gänzlich anders reagiert haben, als auf die Erwähnung möglicher Zeitreisen, denke ich wirklich was ich will. Ich denke, dass Sie sich verändert haben! Dass Tims Reaktion Sie verändert hat, dass Charlottes Umgang Sie verändert hat, und dass Sie handeln, wie Sie handeln, nicht weil Sie die Konsequenzen nicht akzeptieren können, sondern weil Sie nicht damit leben können, schon wieder jemanden verloren zu haben, den Sie hätten halten können, wenn Sie zu Ihren Veränderungen stehen würden. Genau das denke ich, und das lasse ich mir auch nicht nehmen!" Obs Loki nun passt oder nicht, ich finde ihn sympathisch. Wahrscheinlich würde er das nicht wollen, nein, mit Sicherheit würde er das nicht wollen!
"Herr von Schallern, ich bedanke mich bei Ihnen für dieses aufschlussreiche Interview! Aber eine Frage habe ich dann doch noch. Wer genau hat Sie dazu gebracht, heute hier aufzutauchen? Diese Pflicht hätten Sie sich schon zu Anfang vom Hals schaffen können, oder?"

Wieder zeigt Loki mir seine Zähne beim Grinsen.
"Sie drehen mir die Worte im Mund um, Frau Jones. Sehr amüsant. Ein weiterer Beweis dafür, dass die Menschen wahrnehmen, was sie wahrnehmen möchten. Schlagen Sie einmal unter "Gehirn-Priming" nach." Er steht auf und streicht Hemd und Hose glatt.
"Leben Sie wohl, Frau Jones. Und richten Sie Jack meine Grüße aus." Er steht auf und macht sich daran, meine Wohnung zu verlassen.

"Moment, Herr von Schallern! Hier, nehmen sie einen bemalten Stein mit, den schenk ich Ihnen. Auf Wiedersehen und bestellen sie Charlotte liebe Grüße. Und Tim!"

Loki nimmt den Stein. Er sieht erst ihn an und richtet dann seine graublauen Augen auf mich. Sein Gesicht ist wieder erstarrt und dann… geht Loki ohne noch etwas zu sagen.

Also, was beeindruckende Auftritte und Abgänge angeht, da reicht wohl niemand so schnell an Loki heran. Während ich noch über das Gespräch nachdenke, betrachte ich das Glas Wasser, das ich ihm gebracht habe. Es steht unangetastet an derselben Stelle. Nun stellt sich mir die Frage, habe ich wirklich etwas herausbekommen oder bilde ich mir das nur ein? Lässt Loki mich glauben, ich wüsste was, obwohl ich gar nichts weiß? Das Interview ist vorbei und es fühlt sich so ein bisschen an, als wäre ich während eines Megaunwetters von einem LKW überfahren worden, aber es geht mir gut. Solltet ihr dieses Gefühl nicht kennen, dann empfehle ich euch, unterhaltet euch mal mit Loki. Das wird ein Spaß!



Ihr Lieben, wie hat es euch gefallen? Seid ihr endgültig verwirrt? Super!! :-D
An dieses Interview ist nämlich noch ein kleines aber feines Gewinnspiel gekoppelt.
Ihr müsst lediglich die roten Buchstaben zusammen fügen und dann grünen. Beides ergeben getrennt voneinander zwei Titel die ihr uns bitte mit dem Betreff „Loki von Schallern“ an inflagrantibooks@hotmail.de schickt.

Was gibt es zu gewinnen?
1.Platz: Eine Loki-Tasse, Lesezeichen/Autogrammkarte der Protagonisten, eine CD mit allen drei Episoden der ersten Staffel und den dazugehörigen Musikstücken, dazu einen Button.
2.Platz: Die CD und ein Lesezeichen/Autogrammkarte der Protagonisten, dazu einen Button.
3.Platz: Die eBooks per Mail, Lesezeichen/Autogrammkarte der Protagonisten, dazu einen Button.




Ihr habt Zeit bis zum 04.11. 2014 um 23:59 Uhr danach wird ausgelost, wer was bekommt. Nur wer beide Titel einschickt wird für Platz 1 berücksichtigt!! Kommentare sind wie immer sehr gern gesehen, sollten sie die allerdings die Lösung enthalten, werden sie gelöscht.
(Teilnahmebedingungen findet ihr HIER)

Tipp: Es dreht sich um die Loki von Schallern-Staffel. :-D



Übrigens:

Es gibt noch mehr Interviews:
Tobias und Josef Meier 
Petra Meier (wird später verlinkt)










1 mal erwischt
  1. Jaaa, das lang ersehnte Interviw mit Loki und er ist genauso, wie ich ihn mir vorgestellt hab! :D

    Dass er doch noch aufgetaucht ist ... wer hätte damit gerechnet *g*

    Liebste Grüße, Aleshanee

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