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2. September 2014

"Vicit - Die Akte von Schallern" von Melanie Meier / Rezension

 


Melanie Meier lebt in Regensburg, Bayern. Sie schreibt seit ihrem 15. Lebensjahr, hat die Fachoberschule für Gestaltung besucht und ist ausgebildete Buchhändlerin.
Ihr Debütroman "Levi. Aus dem Leben eines Verrückten" erschien 2012 und wurde im Dezember 2013 mit dem Qindie-Siegel für qualitativ hochwertige Indie-Publikationen ausgezeichnet.
Im Februar 2014 erhielt der erste Band der Filii Iani-Trilogie, "Venit. Die Akte Veden" ebenfalls das Siegel, im April 2014 folgte "Vidit. Licht und Schatten".
Derzeit arbeitet Melanie an der Mystery-Thriller-Trilogie rund um die BKA-Ermittler Loki von Schallern und Tim Jung. Der erste Teil "Venit. Die Akte Veden" sowie der zweite "Vidit. Licht und Schatten" sind nun erhältlich. Der dritte Band "Vicit. Die Akte von Schallern" erscheint voraussichtlich im August 2014


Fünf Monate nach Loki von Schallerns Verschwinden, nachdem er von Sir Veden bis auf die Knochen bloßgestellt worden war, fehlt von Loki jede Spur.
Niemand weiß, was mit ihm geschehen ist.
Ist er untergetaucht? Hat er sich gar aus dem Staub gemacht? Oder ist er vielleicht wirklich von Veden ermordet worden?
Er hinterlässt nicht nur Angst bei seinen Freunden und seiner Familie, er hinterlässt auch jede Menge Ungewissheiten.
Aber jemand wie Loki macht sich nicht aus dem Staub. Wenn er untertaucht, dann aus einem Grund: um wiederzukommen.
Und Loki, das in Menschengestalt gebannte Feuer, hat einen eiskalten Plan.
Im dritten und letzten Band der Trilogie treffen Loki von Schallern und Sir Caestus Veden ein letztes Mal aufeinander. Inzwischen ist klar, dass es nicht um eine persönliche Fehde zwischen den beiden geht - es geht um weit mehr.
Alles steht auf dem Spiel, und Loki ist gewillt, auch alles zu tun, um Veden aufzuhalten.


Das Cover passt sich seinen Vorgängern an und besticht durch Schlichtheit. Das ist alles andere als schlecht, denn der Inhalt spricht für sich selbst. „Vicit“ hat es nicht nötig, durch ein pompöses Cover auf sich aufmerksam zu machen!


Wer unseren Blog kennt und unsere Rezensionen verfolgt, weiß, dass wir immer ehrlich und ausführlich sagen, wenn uns eine Geschichte gefallen hat oder eben nicht. Wir erklären unsere Kritikpunkte, denn wir wissen, was für Arbeit in den Geschichten steckt. Wir sind objektiv, auch wenn wir die Autoren kennen. Das ist nicht immer leicht, aber wir geben unser Bestes. Ich werde versuchen, so gut wie nichts vom Inhalt zu verraten, denn hier, am Ende der Trilogie, könnte bereits ein einziges Wort dazu führen, dass man als Leser zu viel weiß. Wir wollen euch nur beschützen, deswegen sagen wir euch nur das, was ihr unbedingt wissen müsst.

Was passiert nun, wenn einer von uns (in dem Fall Tilly^^) von der Geschichte so dermaßen begeistert ist, dass eine reine Objektivität gar nicht mehr möglich ist? Was machen wir da nur? Ganz klar. Bewerfen wir die Autorin und ihre Geschichte einfach mit der ganzen Begeisterung, der wir aufbringen können. Soll Melanie gucken, was sie damit macht. :-D

„Vicit“ setzt 5 Monate nach dem Ende in Band 2 an. Tim verflucht alles und jeden, Loki ist anscheinend tot und irgendwie ist des Pudels Kern so undurchsichtig wie Milchglas. Wer die ersten Teile nicht gelesen hat, sollte gar nicht erst auf die Idee kommen, hier anzufangen, denn dann versteht man wahrscheinlich nur noch Bahnhof. Die Filii Iani-Trilogie ist nichts für Zwischendurch. Hier wird die komplette Aufmerksamkeit des Lesers gefordert. Denken, Zusammenhänge finden, Gut von Böse unterscheiden, falsche Wege beschreiten … all das steht auf dem Plan und das schafft man nicht, wenn man als Leser nebenher noch etwas anderes macht. Es war ein langer Weg, bis Loki, Tim, Melanie und ich als Leser an diesem Ende ankamen. Wir haben unser Weltbild dauernd neu zurecht gerückt, waren erstaunt über Vorkommnisse, Verhaltensweisen und Erklärungen. Nun sind wir da, wo Loki uns alle haben wollte. 

Aber sind wir damit auch alle glücklich?

„Vicit“ ist der krönende Abschluss der Filii Iani-Trilogie. Die Geschichte, die sich rund um Loki von Schallern entwickelt, ist beeindruckend vielschichtig und tiefgründig. Ich bin der Meinung, dass man das große Ganze erst dann überblickt, wenn man wirklich alle drei Teile gelesen hat. Fängt man bei „Venit“ noch mit einem thrillermäßigen Kriminalfall an, so entwickelt sich die Geschichte in „Vidit“ zu einer persönlichen Fehde zwischen Loki und Veden, um letztendlich in einem Kampf zu enden, der so groß ist, dass auch Freundschaften darunter leiden müssen. Sollte sich jemand nun dazu berufen fühlen, diese Trilogie in ein Genre einzuordnen, viel Glück. Wir haben es probiert und konnten uns nicht einigen. Thriller, Krimi, latenter Horror, dezenter Wahnsinn, subtile Fantasy, offensichtliche Gewalt, mystische Elemente, Liebe, Freundschaft … wie kann man all das in ein Genre pressen? Kann man nicht, sollte man nicht, machen wir auch nicht. Denn die Geschichte lässt sich auch nicht zusammenpressen sondern entfaltet sich in ihren ganzen Eigenschaften, Eigenheiten, Handlungssträngen und Andeutungen nur, wenn man ihr freie Bahn lässt.

Loki von Schallern ist … eigen. Und da drücke ich mich noch nett aus. Ihn zu beschreiben ist fast unmöglich und ich bin mir sicher, dass nicht mal die Autorin seine ganzen Facetten kennt. Ich wage zu behaupten, dass Loki zu den Figuren gehört, die einmal losgelassen ein erschreckendes Eigenleben zu entwickeln beginnen. Die Autorin kann nur noch schnell genug tippen, nebenher fassungslos den Kopf schütteln und ansonsten hat sie wahrscheinlich still zu sein, denn ich denke nicht, dass Loki Melanie alleine etwas machen lässt.

Spaß beiseite. Loki von Schallern ist eine der imponierendsten, bemerkenswertesten und charakterstärksten Figuren, die mir jemals untergekommen ist. Er ist psychopathisch, vollkommen irre und dennoch auf eine fast nicht zu erklärende Art sympathisch, auch wenn ich ihm am Ende doch dezent den Kopf abreißen wollte. Wahrscheinlich ist das eine Hass-Liebe, aus der ich nicht wieder heraus komme. Will ich auch gar nicht, denn mir hätte nichts Besseres passieren können, als das mir damals „Venit“ samt Melanie Meier über den Weg lief. Auch er entwickelt sich weiter, verändert sich und hat am Ende fast nichts mehr mit dem Mann gemeinsam, der er ganz am Anfang war. Nicht immer sind solche Entwicklungen von Erfolg gekrönt und auch Loki opfert viel, um ein höheres Ziel zu erreichen. Vielleicht opfert er auch das meiste von allen.

Tim Jung, Lokis Cousin und Kollege, macht in meinen Augen die größte und tiefste Entwicklung einer Figur durch. Steht er anfangs noch am Rand und schaut dem Tornado aus sicherer Entfernung zu, wirbelt er am Ende darin herum, ohne zu wissen, wo oben und unten ist. Er wird umhergeschleudert, bekommt eine Erkenntnis nach der nächsten zu fassen und fällt am Ende sehr tief, nur um viel stärker darauf hervor zugehen. Er macht, was er machen muss, auch wenn er es eigentlich nicht will. Tim erkennt, wer er ist und wer Loki wirklich ist. Und erst, als er das große Ganze, die komplette Geschichte sieht und begreift, weiß er auch, was Loki wirklich getan hat. Die Frage, die sich Tim und auch ich als Leser, stellen muss, ist ganz einfach und hat mit der Komplexität der Handlung gar nichts gemein:

Komme ich selbst mit alldem klar?

Dazu gibt es nur zwei mögliche Antworten. Ja oder Nein. Entweder Tim akzeptiert Lokis Motivation hinter all seinen Handlungen, oder eben nicht.
Und genau dieser Punkt hat mich am Ende von Band drei über die ganze Geschichte lange nachdenken lassen.

Um was geht es eigentlich? Was will mir Melanie Meier sagen?

Nachdem ich Loki und Tim nun schon eine Weile begleitet hatte, war mir klar, dass die Autorin nicht einfach nur eine Geschichte erzählt hat. Loki hatte etwas zu sagen, sie war die Überbringerin und mir als Leser fällt nun die Aufgabe zu, zwischen den Zeilen zu lesen.

Natürlich geht es in erster Linie um die Filii-Iani, Loki von Schallern und Sir Veden. Glasklarer Handlungsstrang, der seinen Anfang in „Venit“ nimmt und hier abschließt.
Das glaube aber ich nicht!
Alles, was jetzt folgt, sind meine wildesten Spekulationen. Ob was dran ist, kann ich nicht sagen, denn Loki hüllt sich in Schweigen und auch Melanie ist da keine große Hilfe.^^
Für mich war nach dem Ende erst einmal gar nichts klar. Ich musste mich zurückziehen, meine Gedanken ordnen und nachdenken. Noch lange nach dem Lesen beschäftigte mich Loki und seine Handlungen, die auf den ersten Blick unmenschlich und egoistisch sind. Genauer betrachtet gibt es wohl keine Person, die mehr für andere getan hat als Loki, sich selbst dabei immer zurück nehmend. Er schützt seine Freunde, kämpft für die Filii Iani und erntet am Ende nur Hass und Unmut. Null Verständnis. Hatte ich auch, muss ich zugeben. 

Aber in meinen Augen ist nicht der große Kampf, das große Spiel um Licht und Schatten, der Haupthandlungsstrang. Es ist nicht der rote Faden, auch wenn es beim ersten Lesen so ausschaut. Denn es kommt nur auf das an, was Melanie Meier zwischen die Zeilen gepackt hat uns das ist so viel, das wahrscheinlich jeder, der diese Geschichte liest, eine ganz eigene Interpretation davon liefern kann.

Aber was habe ich gesehen?

Ich sah einen ganz anderen Kampf, der auf einer ganz anderen Ebene geführt wurde. Ein hin und her zwischen Menschen, die sich eigentlich nicht kennen. Die sich mögen, es aber nicht zugeben (wollen, können, dürfen). Menschen, die sich auf den einander verlassen können und das blind und die dennoch enttäuscht werden. Man kann aber nur von jemandem enttäuscht werden, den man auch wirklich mag. Denn, wenn ich jemanden nicht leiden kann, kann er mich auch nicht emotional verletzen. Das Spiel der Emotionen ist hier aber so gewaltig, so vorherrschend und fast schon zum Greifen nah, dass für alle, außer diesen zweien um die es geht, eigentlich alles klar ist. Sie mögen sich, sie sind Freunde, die Besten.
Irgendwann begreifen sie es und das Spiel um die Freundschaft wird auf eine neue Stufe gehoben. Denn nun geht es nicht mehr nur darum, jemandem das Handwerk zu legen, nein, jetzt können die Beteiligten wirklich etwas verlieren.
Die Frage, die hier unterschwellig gestellt wird und die in drei Bänden keine Antwort findet ist doch:

Was kann eine Freundschaft alles überleben? 
Wie viel kann man seinem besten Freund verzeihen?

Eine Freundschaft entwickelt sich nicht von heute auf morgen. Das ist ein langsamer Prozess und auch wenn man es eigentlich nicht geplant hat, kann so etwas passieren.
Loki und Tim sind für mich die besten Freunde überhaupt. Ich habe am Ende geweint, aber nicht wegen der zahlreichen Toten, sondern nur wegen einem Verlust.
Die Umschreibung „emotional aufgewühlt“ trifft nicht mal annähernd meinen Zustand, als ich die letzte Seite umblätterte.

Es ist eine Freundschaft, die tiefer geht, als alles andere, was ich bis jetzt gelesen habe.

Tim und Loki sind für mich das aussagekräftigste Duo, wenn es um Freundschaft zwischen zwei vollkommen verschiedenen Persönlichkeiten geht. Sie brauchen einander, denn mir scheint, dass einer ohne den anderen nicht existieren kann. Leben, ja. Aber was ist das Leben ohne den einen besten Freund, denn man nur einmal findet?
Nichts.

Natürlich bin ich begeistert von der Handlung, von den Beschreibungen der Orte und Personen. Melanie Meier kann jeder Figur so viel Leben einhauchen, dass ich dachte, diese Personen sind wirklich echt. Jede hat ihre eigene Sprachweise, Macken, Ecken und Kanten. Die Art und Weise des Schreibens ist beeindruckend, bildgewaltig und „bleibt hängen“, wie man so schön sagt. Die Autorin macht es dem Leser nicht leicht, denn alles, wirklich alles ist wichtig, nichts darf übersehen werden, damit man Loki über die drei Bände hinweg folgen kann. Das Ende schließt mit dem Anfang, verbindet sich mit der Mitte und hinterlässt eine sich schlüssige Welt, in der die Freundschaft das wichtigste Gut ist. Ohne sie würde selbst Lokis perfektester Plan scheitern.

„Vicit“ gehört zu einer Trilogie, die man nicht wieder aus den Händen legen kann und ich bin mir sicher, dass wir von Melanie Meier noch mehr erwarten dürfen. Sie steigert gekonnt von Band zu Band die Spannung, hat einen fantastisch klaren und konkreten Schreibstil, bei dem immer klar ist, was sie meint.

Sie ist eine Autorin, die sich nicht zu verstecken braucht! Komm heraus, Melanie und zeig, was du noch für uns in deinen Gedanken versteckt hast!


Ich sage: Sche** auf objektive Rezension!
Die Trilogie ist der Hammer und jeder, der sie nicht gelesen hat, hat was verpasst! Etwas Großes, Gewaltiges, Emotionales, Vielschichtiges, Komplexes. Etwas, das unter die Haut geht, in die Gedanken fließt und sich nicht wieder verbannen lässt.
„Venit“ war für mich der Thriller des Jahres. Alles Quatsch!

Die komplette Filii Iani-Trilogie ist mein persönliches Lesehighlight seit langem!

Da kommt so schnell nix ran! Von meiner Seite aus ein glasklare Leseempfehlung für all diejenigen, die sich nicht mit einfachen Geschichten zufrieden geben wollen.

Ein MUST READ für ALLE!


Hier gibt es 1 von 5 Marken … kleiner Scherz. :-D
„Vicit“ von Melanie Meier bekommt von mir 5 von 5 Marken, dazu einen unserer seltenen Sterne für die emotionalste, komplexeste und tiefsinnigste Trilogie über Freundschaft, die ich seit langem gelesen habe. Ich neige mein Haupt vor dir Melanie, du hast mich schwer beeindruckt und ich danke dir, dass ich diese Geschichte lesen durfte.








Zusatz:
Ein herzliches Dank für das Korrigieren dieser Qindie - Rezension an:
Kathleen Stemmler









(Das Copyright von Text & Bildmaterialien liegt bei den jeweiligen Verlagen und deren Autoren, die allesamt bei uns im Impressum erwähnt worden sind.)
3 mal erwischt
  1. Oh, was für eine Begeisterung. Du hast mich damit angesteckt, obwohl ich das Buch noch nicht gelesen habe, aber ich habe es mir soeben notiert. Es wird bald von mir verschlungen werden. :)
    GlG
    Kitty ♥

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo liebe Kitty,
      dass ist aber der dritte Teil der Reihe, dennoch schön, wenn die Rezension dich anstecken konnte. Die Trilogie ist wirklich GOLD wert. <3. Die Rezension zum ersten Teil (Venit) findest du hier auch. ^.^ Wir geben dir am besten mal einen Wink ^^ mit dem Zaunpfahl auf den Freitag. :D

      Liebe Grüße und danke für deinen Besuch
      ~ Wir

      Löschen
  2. Da schaue ich doch gleich mal nach. :) Danke für den Hinweis. Hätte ich ja auch eigentlich selbst drauf kommen können. ;)
    Freitag? Diesen Freitag? Oh, da hast du mich jetzt aber neugierig gemacht. :)
    Ich bin doch sooooo ungeduldig. ;)

    AntwortenLöschen

Hallo ihr Lieben - hier könnt ihr alles loswerden, was euch so auf den Herzen liegt. ^.^ Wir versuchen auch so schnell wie möglich auf eure Kommentare zu antworten. :D

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