.sidebar h2{ text-align: center; }#layout #sidebar { display: none !important }/** * Suchfeld mit Lupe */ .searchfield{ position: relative; border: dotted 1px #D6D4D5; padding: 3px; background: url(https://googledrive.com/host/0Bz6HRVCs7oBaS0R2cTFvRDM4bzA/) no-repeat right; width: 150px; transition: .3s linear; font-family: Arial; } .searchfield:Focus{ border: solid 1px #D6D4D5; width: 170px; transition: .3s linear; } -->

13. September 2014

„Steampunk Akte Deutschland“ vom Art Skript Phantastik Verlag / Rezension



Detlev Klewer, Corinna Schattauer, Katharina Fiona Bode, Daniel Huster, Daniela Herbst, Kim Christine Wiefelspütz, Dennis Frey, Markus Cremer, Marion Fischl, Adrian Sommerfeldt, Ashley Kalandur, Isabelle Wallat, Fabian Dombrowski, Andrea Bienek, Daniel Schlegel


Deutschland - Geografisches Herz Europas, Land der Dichter und Denker, Hochburg des Erfindergeistes. In einer retro-futuristischen Welt wurden die Weichen der Geschichte neu gestellt und zwischen Dampfmaschinen und Zeppelinen entsteht ein neues Deutschland, voller biotechnischer Errungenschaften, wundersamer Automaten und High-Tech-Waffen. Doch auch die dunklen Wesen aus Sagen und Legenden sind lange keine Fantasiegestalten mehr, sondern der Realität näher, als es sich die kühnsten Literaten je hätten vorstellen können. Angetrieben von Kupfer, Dampf und Blut greifen die Zahnräder des Lebens ineinander und bewegen die Maschinerie der Geschichte.
(Quelle: Amazon)


Zum Design / Cover muss ich gar nicht viel sagen, da sollten die Bilder für sich sprechen. Die Verlegerin hat sich mit der Gestaltung mal wieder selbst übertroffen und allein schon deswegen, sollte man das Buch im Regal haben.


Vorab möchte ich gerne sagen, dass „die Schreibe“ der vertretenen Autoren durchgängig sehr gut ist. Über die Qualität der einzelnen Geschichten lässt sich nicht streiten. Über den Inhalt schon. Deswegen gehe ich im Folgenden nur auf den Inhalt ein (ohne zu viel zu verraten oder zu spoilern!), und werde nicht bei jeder Geschichte den tollen Schreibstil loben, der ist nämlich bei allen durchweg auf einem hohen Niveau.


Detlev Klewer: Der mechanische Mann
Die erste Geschichte entführt gleich in die Welt des Steampunk und zeigt, was für Möglichkeiten vorhanden sind, um dieses Aspekt sehr gut in die Geschichte einzubauen. Gekämpft wird unter Reichskanzler Otto von Bismark. Der Inhalt überzeugte mich vollkommen, die phantastischen Wesen waren so glaubwürdig eingewoben, dass ich mir nicht sicher bin, ob es nicht wirklich so war. ^^ Zombies und Steampunk sind mir zusammen auch nie begegnet, aber man soll ja immer offen für Neues sein.
Steampunkanteil, dunkle Wesen und der Geschichtsanteil halten sich die Waage und machen die erste Geschichte zu einem guten Start, der neugierig auf ihre Nachfolger macht.


Corinna Schattauer: Die Geister, die ich rief
Hier hatte ich ein kleines bisschen Probleme, herauszufinden in welchem Jahrhundert wir uns denn gerade befinden. Einerseits wirkt es alles sehr düster und schmutzig, andererseits habe ich immer irgendwie unterdrückten Humor gespürt, der hier und da auch hervorgeblitzt ist. Ich hatte das Gefühl, dass dieser latente Witz Absicht war, aber irgendwie wurde kein guter Mittelweg gefunden. Die Idee fand ich klasse, die Umsetzung im Großen und Ganzen auch, nur dieser versucht witzige Geist, den empfand ich eher nervig, als hilfreich. Wenn der Geschichte noch etwas mehr Raum zur Verfügung gestanden hätte, wäre aus dem Geisterruf sicherlich noch etwas mehr herauszuholen gewesen.


Katharina Fiona Bode:
Erasmus Emmerich und der Messing-Türknauf
Und hier bekamen wir zusehen, wie man mit Witz und Humor eine wirklich erstklassige Geschichte schreiben kann. Ich hab Tränen gelacht, wegen dem leicht verwirrten Mann, dem nichts wichtiger ist als der Messing-Türknauf. Sehr gut fand ich außerdem, dass hier nicht die üblichen dunklen Wesen auftauchen, die man sonst überall findet. Mein absoluter Liebling war die „Qualmfee“! Herrlich, wie Erasmus und sie zusammen arbeiten. Ihr Entstehen ist genial und überhaupt war der Rest der Geschichte wirklich Mega!!


Daniel Huster: Proterius‘ Konservendose
Irgendwie ist mir nicht ganz klar, was der Autor mir hier sagen wollte. Das dunkle Wesen hockt in der Dose? Oder in der Maschine? Oder beides? Und was will es? Wieso, Weshalb, Warum? Es tut mir leid, aber ich glaube, ich habe die Aussage hinter der Geschichte noch nicht erkannt. Wie gesagt, gut geschrieben sind sie ja alle, ich konnte mir auch alles bildlich vorstellen, aber das Warum ist mir nicht ganz klar.


Daniela Herbst: Seelenverzehrer
Das war eine wirklich tolle Geschichte, die aufzeigt, dass man sein Leben niemals so im Griff hat, wie man vielleicht denkt. Nichts ist so, wie es ausschaut. Und Dämonen machen sowieso was sie sollen. Sehr erfrischende Idee mit unerwartetem Ende, das mich noch sehr lange beschäftigt hat. Ganz klasse!


Kim Christine Wiefelspütz: Wolfsjäger
Hm. Okay. Ich hab gelesen und gelesen … und dann kam das Ende. Es ist nichts passiert. Keine Geheimnisse, keine unerwartete Wendung. Die Autorin hat so viel angedeutet, ohne etwas daraus zu machen. Der misstrauische Jäger nimmt eine Fremde mit in das Geheimversteck. Einfach so. Sonst passiert ja irgendwie nix. Entweder lag es an der Wortbegrenzung oder … nein, ich hab keine Ahnung, warum. Wenigsten etwas Gefährliches hätte man ja der Fremden anhängen können. Vielleicht sucht sie ja den Mentor vom Jäger, wegen einer offenen Rechnung. Das sind jetzt aber keine Vermutung, die ich aus subtilen Andeutungen aus dem Text gezogen habe. Das sind Möglichkeiten, die ich mir einfach ausgedacht habe, weil ich nicht weiß, warum der Mann tut, was er eben tut. Oder wo die Verbindung sein könnte. Es tut mir leid, aber dieser Geschichte fehlt einfach der Antrieb.


Dennis Frey: Die Tücken der Technik
Das war wieder eine Geschichte, bei der ich bis zum Ende mitgerätselt und mitgefiebert habe. Was macht Joris? Was tut er? Nein, er wird doch nicht wirklich…? Sehr bildlich geschrieben, sehr fesselnd. Sehr gut gefallen hat mir aber am meisten, dass ich mit das dunkle Wesen, trotz einiger Beschreibungen, selbst erdenken konnte. Es wurde zwar angedeutet, was es sein könnte, aber mir als Leser blieb dennoch die Freiheit der Interpretation. Das Ende und der moralische Wandel war sehr gut vorbereitet und hat die Geschichte alles in allem befriedigend abgerundet.


Markus Cremer: Archibald Leach und der Plan des Kaisers
Traumhaft! FANTASTISCH! Das Archibald Leach hier wieder einen Auftritt hat war mein persönliches Highlight und die Geschichte hab ich verschlungen. Genauso war er mir in Erinnerung und überzeugte mich wieder auf ganzer Länge! Leider war die Länge der Geschichte wieder viel zu kurz, denn der Gute hat viel mehr Aufmerksamkeit verdient! Hierzu will ich gar nicht mehr sagen! Markus Cremer, sollte es je einen Sammelband von Archibald Leach geben, bitte denken Sie an mich. ^^


Marion Fischl: Der Geist in der Maschine
Die Idee war so erschreckend grauenvoll, wie sie gleichzeitig zum Nachdenken anregte. Wie unterscheidet man zwischen Gut und Böse? Darf eine Person darüber richten? Das einzige Problem, was ich mit der Geschichte hatte, war der Erzählstil. Ich empfand ihn als etwas kühl und zurückhaltend und hatte so meine Probleme, vollkommen in den Text eintauchen zu können.


Adrian Sommerfeldt: Der Plan des Grafen von B.
Eine nette Geschichte für zwischendurch. Wie verzweifelt muss ein Vater sein, um für seine Tochter alles aufs Spiel zu setzen? Hervorragend umgesetzt. Altbekannte Dichter und Denken wunderbar eingebaut. Empfand ich als erfrischend, mal nichts von Bismark zu lesen. Das Ende kam etwas abrupt, ich war irgendwie noch gar nicht darauf vorbereitet, dass es schon vorbei sein sollte. Schade, denn ich glaube, hier versteckt sich noch mehr, zwischen den Zeilen.


Ashley Kalandur: Der Wunsch
Sehr geiles dunkles Wesen, wirklich einzigartig! Die Umsetzung und Vorbereitungen bis hin zum Ende waren alle nachvollziehbar und dennoch hat mich das Ende dann überrascht! Sehr gute Idee, sehr gerne gelesen!


Isabelle Wallat: Das einfallsreiche Fräulein Helena Roth
Hier war für meinen Geschmack zu viel Fröhlichkeit und „es wird schon alles gut gehen, weil ich es eben weiß, dass es gut gehen wird“- Gefühl. Ja, das Fräulein ist einfallsreich, aber davon gesehen hab ich es irgendwie nicht, denn es wurde mir immer nur erzählt. Das Ende hat dem noch einen drauf gesetzt. Es war eine nette Geschichte, leider fehlte mir etwas Düsternis und Tiefgang.


Fabian Dombrowski: Der Mann in Schwarz
Interessanter Erzählstil. Die Männer am Ende erinnerten mich an Die Beobachter aus „Fringe“. Zeitreisen verursachen bei mir leider immer Dauerkopfschmerzen, aber hier war es wirklich interessant zu sehen, wie der Kreis sich am Ende schließt und man begreift, wie groß der Ausmaß des Handels eigentlich ist. Ich fand die Art und Weise, wie die Geschichte erzählt worden ist, sehr ansprechend, auch wenn ich mir etwas mehr Infos gewünscht hätte. Das ist dann wohl aber eher meiner Neugier zu verschreiben.

Andrea Bienek: Der Parasiteur
Die Geschichte fängt hammermäßig geil an, steigert sich im Mittelteil, birgt einige Fallen und Geheimnisse, die gelöst werden wollen, nur um den großen Knall … in einem schwarzen Klumpen ändern zu lassen. Als das dunkle Wesen auftauchte war ich neugierig, welches mir denn nun serviert wird. Leider sah meine Fantasie anders aus als die Realität und meine Begeisterung wurde stark gedämpft. Der Rest ist wirklich fantastisch!


Daniel Schlegel: Der Gehilfe des Puppenmachers
Auch hier wieder: Sehr guter Anfang. Sofort wird man in die Ereignisse hineingezogen, findet sich in Ketten gelegt wieder, um dem ganzen auf den Grund zu gehen. Der Konflikt steigert sich ins Unermessliche … bis das Ende die Spannung einfach verpuffen lässt. Ich war wieder daheim und fragte mich, was eigentlich passiert war und was das Wesen eigentlich für einen Antrieb hatte. Denn die Motivation des Mannes war sehr deutlich. Schade, irgendwie hatte die Geschichte bei mir andere Erwartungen geschürt, als das Ende mir dann lieferte.


An dieser Stelle möchte ich noch sagen, dass ich das Gefühl hatte, das vielen Geschichten die Länge eher schadete, als gut tat. Einigen wäre etwas mehr Raum vielleicht von Nutzen gewesen, um ihr ganzes Potenzial vollends ausschöpfen zu können. Das ist wirklich Bedauerlich, denn in allen schlummert noch viel mehr, als ich zu lesen bekommen habe. Das liegt aber, wie schon gesagt, ganz einfach nur an der begrenzten Länge.


Alles in allem lässt sich sagen, dass die Geschichten gut waren, mehr leider auch nicht. Ein paar konnten mich wirklich mitreißen, fesseln und endlos begeistern. Die anderen hab ich gelesen, hab genickt und weiter geblättert, ohne dass ich das Gefühl hatte, näher darüber nachdenken zu müssen. Ich muss zugeben, dass meine Erwartungen an die neue Anthologie vom Art Skript Phantastik Verlag höher waren und nicht gänzlich erfüllt wurden. Für Steampunk-Fans empfehlenswert. Wer aber noch nie etwas von und mit Steampunk gelesen hat, sollte vielleicht erst zu „Steampunk 1851“ greifen.




Okay, das war nicht leicht. Ich hab fast alle Anthologien aus diesem Verlag gelesen und war bisher immer vollkommen hin und weg! Diesmal hab ich vielleicht zu viel erwartet und nicht das bekommen, was ich mir erhofft hatte. Ich vergebe sehr gut 3 von 5 Marken. 

















(Das Copyright von Text & Bildmaterialien liegt bei den jeweiligen Verlagen und deren Autoren, die allesamt bei uns im Impressum erwähnt worden sind.)
19 mal erwischt
  1. *hüpf*
    Ist vorgemerkt!
    Beide Bücher :)
    Ist in Aussicht, dass es die auch als Printausgaben gibt?

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Die gibts beide nur in Print. :D Und alleine die tollen Cover/Gestaltung werden sich toll in deinem Regal machen. :D

      Löschen
    2. Ah - hatte ich wohl übersehn, da ihr ja meist ebooks hier habt ;)

      Löschen
  2. Von dem Buch habe ich schon gehört, aber Kurzgeschichten muss ich so überhaupt nicht haben. Vielleicht passt es ja trotzdem mal.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hey Nicole!

      Ich dachte am Anfang auch immer, dass KG nichts für mich sind. Und dann hab ich einfach mal welche gelesen und fand es wirklich toll für Zwischendurch. Kommt natürlich drauf an, mit welchen du anfängst. ;-) ^^

      LG
      Tilly

      Löschen
  3. Hey =)
    Also das Cover gefällt mir echt gut =) Sieht sicher toll im Regal aus *.*
    Allerdings bin ich kein Fan von Kurzgeschichten. Lese dann lieber kompakte Sachen. Trotzdem machst du mich irgendwie neugierig ^^
    Tolle Rezension =)
    LG Sunny <3

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hey Sunny!
      Cover und Design im Allgemeinen sind der HAMMER! Wirklich! Allein der Buchschnitt *___* !
      Ich muss gestehen, einmal angefangen mit den KG konnte ich gar nicht mehr aufhören und hab jetzt schon einige Anthologien im Regal. So für zwischendurch sind die eigentlich ganz gut. Und ich finde es ja immer wieder beeindruckend, wie unterschiedlich Geschichten zu ein und demselben Thema sein können. :-)

      LG
      Tilly

      Löschen
  4. Moin Tilly,
    ich bin gerade via ‪#‎BloKoDe14‬ über dein Blog gestolpert.
    Kurzgeschichten sind eigentlich auch so gar nicht mein Ding (aber ich lerne sie in den letzten Jahren ganz, ganz tapfer zu schätzen ;)). Steampunk ist ein heimliches Steckenpferd von mir und die Antholgie klingt - trotz nur drei Marken - vielversprechend genug, um ihr Aufmerksamkeit zu schenken und neue Autoren zu entdecken. Danke für die ausführliche Vorstellung & liebe Grüße!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hey und Willkommen!
      Jack und ich freuen uns immer über Besuch. :-)
      Ja, an KG musste ich mich auch erst gewöhnen, aber mittlerweile lese ich sie sehr, sehr gern! Ich freue mich, dass die die Anthologie zusagt. Wenn du noch mehr entdecken möchtest, wir haben zu allen Anthologien aus dem Verlag Rezensionen. "Steampunk 1851" kann ich dir noch ans Herz legen, das war ein wirklich super KG Band!!

      LG
      Tilly

      Löschen
  5. Hö? Steampunk in Deutschland. Das hört sich merkwürdig an, ich verbinde Stempunk immer mit Great Brittain, da industrielle Revolution und so.

    Die Geschichten hören sich alle interessant an, aber mit Steampunk habe ich IMMER Probleme. Es wird mir zu schnell, zu strange und dann verliere ich die Lust (ist das ein Jammer-Kommentar? Scheint so. Entschuldigt bitte).

    Steampunk 1851 setzte ich mal auf die Wunschliste ;) Lieben Dank, für den Tipp!

    Tolle Rezension, sehr ausführlich und sehr gut begründet. Aber das ist wahrlich nichts Neues bei euch ;) Da weiß man was man für seine Zeit bekommt.

    Liebste Grüße

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Steampunk und Deutschland hat eigentlich ganz gut funktioniert, da nicht ständig gesagt wird, dass wir uns gerade in einem kleinen Dorf in der nähe einer kleinen deutschen Stadt befinden. :-D
      Aber ich muss zugeben, so wirklich neues hat mir die zweite Steampunk-Antho auch nicht gebracht. "Steampunk 1851" konnte mich da wirklich eher umhauen, aber das lag vlt auch daran, dass es eben meine erste Antho in dem Genre war.

      Danke für das Kompliment, das können wir zusammen nur zurück geben. ;-)

      LG

      Löschen
  6. Huhu (:
    Ich bin leider kein Fan von Kurzgeschichten. Somit ist das Buch auch nichts für mich :/ Im Genre 'Steampunk' hab ich bis jetzt noch nichts gelesen, das möchte ich auch noch nachholen. Es soll ja einige sehr gute Bücher geben.

    Liebe Grüße,
    Jasi ♥

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ja, KG sind nicht für jeden was, da hast du Recht. Alle mag ich auch nicht. Aber ich möchte auch gern im Steampunk-Genre noch mal was längeres lesen. Und auch da hast du Recht, es soll da wirklich ein paar ganz super Bücher geben! Ich bin gespannnt! :-)

      LG

      Löschen
  7. Soooo, ich oute mich hier nun einfach mal öffentlich und erspare es mir Onkel Google zu befragen! Steampunk?!? WTF ist das? Ich habe es bei Christin schon mal gelesen und hatte nicht da auch schon gedacht diese doch sehr entscheidende Frage zu stellen, aber nun nagt die Neugierde an mir! Besonders weil ja scheinbar jeder weiß, was Steampunk ist! Da bin ich wohl mal wieder ein Mondmensch und winke freundlich von oben der Welt zu!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich glaube, so genau kann man Steampunk gar nicht definieren. Hab ich auch noch gar nicht versucht WEIL ich mich da auch gar nicht auskenne. ich will hier auch keine falschen Infos weiter geben. :-D
      Ich hab damals bei "Steampunk 1851" gesagt, das Steampunk für mich eher ein Gefühl ist, ein bestimmtes Zeitalter, eine Epoche, irgendwie. Kennst du die Sherlock Holmes Filme? Soweit ich weiß, ist das auch Steampunk. Irgendwie hat das mit Wissenschaft zu tun. Vorschritt, Neuerfindungen, aber dennoch Gentlemanlike.
      Also... frag mich nicht. :-D :-D
      Es tut mir leid, aber da kann ich dir nicht wirklich viel weiterhelfen... :-(

      LG
      Tilly

      Löschen
    2. Dann bin ich ja zumindest ein bissel schlauer! Die Sherlock Filmee kenne ich nicht! Ich mag ihn einfach nicht und gegen London in Büchern habe ich auch was! Ist mir alles immer zu viel des Flairs ;)
      Wünsch dir noch einen schönen Abend!
      Liebe Grüße
      Steffi

      Löschen
    3. *hust* Same *hust* ^^ Also ich mag das ALTE London nicht so in Büchern. *was ja hier der Fall war* Ich versteh dich also. :D

      ~ Jack

      Löschen
    4. Yeahhh, ich bin nicht alleine! Ist schon übel, wenn man gerne Thriller & Co liest und London als Handlungsplatz nicht mag! Aber ich weiß genau was du mit ALTEM London meinst! :D

      Löschen
    5. ^^ Ja iwie...vorallem wenn ich an diese typischen Klassiker denke, die nun mal dort ständig ihre Tatorte haben.
      *Mit Steffi auf der selben Seite steh* Dann ist DIESES Buch hier sowieso NIX für dich. ^.^

      Löschen

Hallo ihr Lieben - hier könnt ihr alles loswerden, was euch so auf den Herzen liegt. ^.^ Wir versuchen auch so schnell wie möglich auf eure Kommentare zu antworten. :D

Labels

(26) 0 (5) 1 (13) 2 (27) 2 1/2 (1) 3 (63) 4 (122) 4 1/2 (1) 5 (178) A.P.P. (1) Aeternica (2) Aktion (4) Aktuell (28) Albrecht Knaus (1) Amrûn (34) Anthologie (23) Arena Verlag (2) arsEdition (2) Art Skript Phantastik Verlag (10) atb (1) Autorenleben (1) Balladine Publishing (1) Bastei Lübbe (6) Begedia (4) Beltz (1) Bianca Gastrezi (3) bittersweet (2) Blanvalet (4) Blog dein Buch (9) Blogtour (30) BlogtourKnigge (5) bloomoon (1) BOD (1) Boje (1) books2read (3) bookshouse (5) Bookspot (1) btb (1) btb Verlag (1) Buch des Monats (12) Buch vs. Film (3) Buchbesprechung (3) Buchmesse (6) Buchvorstellung (1) carl´s books (2) Carlsen (4) cbj (2) cbt (6) Challenge (6) Coppenrath Verlag (4) Cordula Broicher (1) Deuticke Verlag (1) Die Liga der Besonderen (5) dotbooks (2) dp (4) Drachenmond (8) Drama (1) Droemer (1) dumont (1) Dystopische Literatur (3) e-short (1) EDITION TAKUBA (1) Egmont INK (2) Eisermann Verlag (1) fantastic shades (1) Feelings (1) Fischer Sauerländer (2) FJB (5) Flashback (12) Gemeinsam Lesen (25) Gewinnspiel (60) Goldmann (8) HarperCollins (3) Heartbeat Books (1) Heyne (18) HEYNE Fliegt (9) Im.press (9) In Flagranti stellt vor (14) Indie (181) Indieversum (1) Interview (7) ivi (4) Jack (179) Jack & Tilly (111) Jane Doe (1) Jastina (1) Joan Smith (7) John Doe (4) Klappentext-Donnerstag (2) Knaur (11) Koios Verlag (3) Kolumne (8) LBM (1) Lesenacht (1) Leserunde (1) Lesung (1) Limes (2) Loewe (1) Lovelybooks Leserunde (22) Lucid Dreams (2) Luzifer Verlag (4) Lyx (2) Maibook (1) Mandala Verlag (1) MIRA Taschenbuch (2) Montagsfrage (1) Neues aus dem Indieversum (12) Neues Regalfutter (42) Oetinger (6) ohneohren (1) Papierverzierer Verlag (8) Penhaligon (3) Periplaneta (4) PIPER (4) Plaisir D´amour (1) PRovoke Media (1) Qindie (67) Ravensburger (2) Rezension (406) Romance Edition (1) rororo (1) Schnelle Nummer (5) SerienRezension (7) Siebenverlag (2) Sperling Verlag (1) Statistik (20) SuB Abbau (3) Sutton (1) Tag (7) Tilly (251) TTT (9) Ueberreuter (3) Ullstein (1) Update (1) Vorstellung (2) Weltenschmiede (2) Weltenwanderer (1) Wunsch der Woche (1) Zwischenpost (116)