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22. August 2014

"Blind Walk" von Patricia Schröder / Rezension



Patricia Schröder, 1960 geboren, lebt mit ihrem Mann, zwei Kindern und einer Handvoll Tieren auf Eiderstedt, wo sie als freie Autorin arbeitet. Sie begann mit Rundfunkessays, später kamen Texte für Anthologien dazu. Inzwischen sind von ihr zahlreiche Kinder- und Jugendromane veröffentlicht und in andere Sprachen übersetzt worden.



Sieben Jugendliche ausgesetzt im Nirgendwo, gefangen in einem teuflischen Spiel, aus dem es kein Entkommen gibt.
"Dieser ganze bescheuerte Event ist ein einziger riesengroßer Fehler gewesen. Wie es aussieht, wird wahrscheinlich niemand mehr lebend aus der Sache herauskommen."
Als die 17-jährige Lida Donelly zusammen mit ihrem Freund Jesper an einem sogenannten "Blind Walk", einem Event aus dem Internet, teilnimmt, rechnet sie mit nicht mehr als ein bisschen Nervenkitzel. Zusammen mit fünf anderen Jugendlichen werden Lida und Jesper mit verbundenen Augen in der Wildnis ausgesetzt, ausgestattet mit einem Kompass und ein paar wenigen Gegenständen. Doch von Anfang an ist die Stimmung in der Gruppe hochexplosiv.
Die Situation droht zu eskalieren, als die Jugendlichen nach kurzer Zeit die Leiche einer der Männer finden, die sie in den Wald gebracht haben. Lida beschleicht das unheimliche Gefühl, dass sie beobachtet werden. Schon bald wird dieser erste Verdacht zur bösen Gewissheit: Irgendjemand da draußen macht Jagd auf sie. Und der Jäger scheint es dabei vor allem auf sie, Lida, abgesehen zu haben



In Patricia Schröders Blind Walk steckt so viel mehr, dass es auf den ersten Blick für mich noch gar nicht so ersichtlich war, worauf das Ganze hinauslaufen sollte. Aber WILL die Autorin überhaupt, dass ihre Leser den Weg hinaus finden, damit wir ihren Blind Walk überleben? Ich hatte schon von Beginn an meine starken Zweifel…

….und irgendwie doch nicht. Denn die eigentlich recht simple Handlung ist mehr als offensichtlich:


17 Jähriges Mädchen möchte an diesem Blind Walk teilnehmen, bei dem anfangs nur ihr älterer Freund angemeldet war. Mädchen kriegt ihren Willen, obwohl es dem (seltsamen) Freund nicht recht ist, dass sie dabei ist. Dort angekommen, werden sie mit verbundenen Augen in einen Bus gebracht und der Veranstalter setzt sie mitten in einem abgelegenen Wald ab. Dort treffen sie auf weitere Teilnehmer, die allesamt noch seltsamer als der Freund sind. Die Gruppe hat recht unterschiedliche Persönlichkeiten und irgendwie wird man das Gefühl nicht los, dass man niemandem von ihnen trauen kann. Es gibt Streitigkeiten, der „Rückweg“ ist nicht so leicht auszumachen und gleich zu Beginn finden sie ein paar Meter entfernt von sich die Leiche des Veranstalters

Dummerweise wurde ich zuvor schon bei einer Rezension mit einer sehr wichtigen Sache, die im Buch eine Rolle spielt, gespoilert, sodass mir dass das Lesen etwas erschwerte. *An dieser Stelle verfluche ich gerne nochmal den Rezensenten ^^* Daher werde ich hier keine Spoiler-Fallen aufstellen. Ihr könnt gefahrlos meine Eindrücke verfolgen und es so spoilerfrei wie nur möglich bis zum Ende der Rezension schaffen. :D Lebendig. Oder locke ich euch nur in eine Falle? ^^

Fangen wir bei dem heimlichen Star des Buches an:
Ich weiß nicht, ob es diesen Wald wirklich gibt, aber so wie die Autorin ihn darstellte, kaufte ich ihr alles ab. Die mit Sträucher und Äste versperrten Wege, die vom Vordermann freigeschlagen wurden. Der See, in denen sie sich wuschen. Die kleinen Holzstücke, die für das nächtliche Lagerfeuer gesammelt werden mussten. Die Schlucht, in der sie die Leiche entdeckten und die nur darauf wartete, neue Opfer zu verschlingen. Es war für mich real und „sichtbar“.


Ich erwischte mich, wie ich selbst einen Wanderstock aufhob, um mit der Gruppe mithalten, mich etwas mehr in Sicherheit wiegen zu können. Wie ich mit einer der Charaktere Pausen einlegen musste, nur um meine Kraft etwas aufzutanken. Selbst in der Nacht waren meine Sinne bis aufs stärkste geschärft, darauf wartend, dass ich jederzeit angegriffen werden könnte. 
Doch warum diese Panik? Denn eigentlich wirkte der Wald an sich alles andere als gefährlich. Es gab außer dieser Leichte keine Indizien, dass etwas nicht stimmen könnte. Aber die Charaktere machten sich untereinander verrückt und erschufen die Panik in ihren eigenen Kreis –  ohne das wer außerhalb großartig dafür sorgen musste.
Also, wieso zum Henker diese Panik? Nein, ich bin nicht von Geburt an Paranoid. ^^ Patricia Schröder spielt kleine, subtil eingebaute Psychospiele mit ihren Lesern, die eigentlich gar keine sind. Oder will sie uns das nur weiß machen, um uns in den richtigen Momenten eiskalt zu erwischen?

Fragen über Fragen, die erst gegen Mitte nach und nach gelöst werden. Irgendwie. Denn sobald etwas Sinn ergab, wechselte die Autorin die Richtung und sorgte dafür, dass ich die Dinge aus einem anderen „Winkel“ betrachtete.
Und dieser Winkel erwischte mich eiskalt, sog mich in die Tiefen, bis ich mich in letzter Minute freistrampeln und ans Ufer retten konnte. Es war überraschend, was da plötzlich passierte und mir gefiel die Idee, die Umsetzung und vor allem die Verbindung mit einer anderen Sache, die anfangs für mich noch keinen Sinn machte. Denn es laufen zwei Handlungsstränge, zwei Sichtweisen, die sich in der Mitte verbinden. Die eine Sache hat mit der anderen rein gar nichts zu tun und doch lässt uns die Autorin an der Verwebung beider Sachen teilhaben und macht daraus eine weitere Handlung.

Kritik?
An dieser Stelle könnte ich gewisse, überstürzte Dinge ankreiden, wie beispielsweise die zu übereilte Liebessache. Wie oft kritisiere ich in anderen Bücher die zu überzogene und schnelle Verliebtheit bei den Jugendlichen? 

Aber wenn man hier das Gesamtbild betrachtet, war es eigentlich genau richtig so. Denn es sind immer noch Jugendliche – die sich in einer Situation zurecht finden müssen, die für sie, für uns alle, völlig „neu“ und „unnatürlich“ ist. Man klammert sich an das einzige, was noch vorhanden ist. Also hat Patricia Schröder meiner Meinung nach keinen Fehler begangen.

Was ich noch anmerken möchte :
Wer hier einen 100% Jugend-Thriller erwartet, wird mit großer Wahrscheinlichkeit enttäuscht werden. Streicht das Thriller weg und ersetzt es mit Mysterie – denn das alles ist hier mystisch und an manchen Stellen zerrt die Autorin ganz kurz an dem „T“ von Thriller, aber das war es auch schon. Sie geht nicht so ganz auf blutige und grausame Dinge ein, kratzt nur an der Oberfläche und belässt es dabei. Mich hat es nicht gestört, aber man könnte falsche Erwartungen haben und enttäuscht werden, wenn diese nicht erfüllt werden.

Die Charaktere hier sind alle recht jung und jeder hat seine Lasten zu tragen. Die Hauptprotagonistin, die sich an ihren Freund klammert und nicht als das junge Dinge betrachtet werden will, dass nicht ernst genommen wird.
Ihr Freund, der irgendwie nicht so ganz zu dieser Beziehung steht. Und weitere Charaktere, die den Blind Walk erst zu dem machen, was er ist. Unterschiedlich, misstrauisch, stützend und am Ende doch auf sich alleine gestellt. Auch das Gruppenfeeling war ohne Unterbrechung am laufen und ich ertappte mich mehr als einmal, dass ich kurz davor war, meinen (imaginären) Wanderstock zu nehmen um nach und nach die Charaktere damit zu verhauen. ^^

Ich hab mich herrlich unterhalten gefühlt und war erstaunt darüber, wie schnell die Zeit verging. Binnen eines Tages, trotzt dem nebenherlaufenden Alltag, war ich mit dem Buch fertig. Erschöpft wollte ich in die Dusche springen, um mich von den sichtbaren Strapazen des Wandermarsches zu befreien, nur um kurz vorm Betreten des Badezimmerst festzustellen, dass dieser doch nur fiktiv im Buch stattfand. Die Autorin hatte mich wortwörtlich in ihrer Hand. Und es blieb bis zum Schluss spannend und raubte mir wirklich den Atem. ^^

Ich war aus der Puste. Erschlagen. Hab mich an gewissen Stellen anfangs wie bei „Blair Witch Projekt“ gefühlt, da diese „kleinen „Schockmomente ähnlich mysteriös und verwirrend für mich waren. Auch wenn hier kaum einer geweint oder richtige Panik hatte, weil die Gefahr irgendwie nicht zum Greifen nahe und keinen direkt attackiert hatte, spürte man doch die immer präsenter werdende Unsicherheit.
Im Wald, bei den Charakteren. Den komischen Vorkommnissen. Das Misstrauen untereinander war auch das Benzin, das das Feuer vorangetrieben und immer stärker entzündet hatte.

Großes Lob dafür – denn einen „normalen“ Wald so interessant und geheimnisvoll zu gestalten, muss in meinen Augen erst mal gelernt sein. Gerade ich, der zu der Lesergruppe gehört, die sich schnell langweilen, wenn die Umgebung die meiste Zeit in einem Wald abspielt, wurde hier eines besseren belehrt.


Es kommt nämlich nur darauf an, wie das ganze beschrieben und Handlungstechnisch offengelegt wird. Und Patricia Schröder tat dies mit Leichtigkeit und schaffte es, noch den anderen Handlungsstrang (auf den ich aber nicht näher eingehen möchte. Spoilerfallen und so) fließend nebenher laufen zu lassen. Das sorgte dann natürlich für noch mehr Verwirrung und auch ein anderes Szenario. :D Ach ja, es ist schlimm, wenn ich es nicht direkt ausschreibe, aber meine Begeisterung und mein Lob kann man hoffentlich deutlich genug herauslesen.


Eine eigentlich simple Handlung geht ihren Weg bis hin zur Mitte, um sich von da aus mit einem anderen Strang zu verbinden, damit das Buch das gewisse Etwas verliehen bekommt. Ich habe mitgefiebert, auf Holstücke gebissen, Charaktere hassen gelernt und mich nachts mit einem imaginären Stock im Zimmer bereit gemacht, um zuzuschlagen, falls wer mich überfallen könnte. Patricia Schröders Blind Walk war genau das, was man vielleicht gar nicht erwartet hätte. Und genau das machte das Buch in meinen Augen zu etwas unerwartetem, dass mich mit seinen Momenten überzeugen und für sich gewinnen konnte. Gerade für Jugendliche ein Lesenswerter „Jugend – Mysterie - (leichter)Thriller“, der mit all seine Tücken nur darauf wartet, von euch betreten zu werden.


Ich hätte mir bei gewissen Dingen noch weitere Einblicke und Tiefe gewünscht, gerade da ich mehr „Thriller“ Anteil erwartet habe.  Vielleicht dazu noch eine richtige Hetzjagd, die leider aber so nicht wirklich stattgefunden hatte. Aus diesem Grund vergebe ich gute, absolut verdiente und sehr knappe 4 von 5 Marken. 
















(Das Copyright von Text & Bildmaterialien liegt bei den jeweiligen Verlagen und deren Autoren, die allesamt bei uns im Impressum erwähnt worden sind.)
7 mal erwischt
  1. Hallo :)
    Wenn ich das Buch nicht gelesen hätte, müsste ich es jetzt wohl tun. Du schreibst so überzeugend und verlockst einen geradezu :D

    Aber ich habe das Buch gelesen und es hat mich leider nicht so sehr aus den Socken gehauen, wie ich es mir erhofft habe.
    Das Setting war super, da gebe ich dir vollkommen recht. Die Schock-Momente, waren auch klasse, aber diese Charaktere ~.~
    Anfangs konnte ich noch gut mit ihnen auskommen, Klischees hin oder her. Nach einer Wiele haben sie mich nur noch aufgeregt. Vorallem die Protagonistin, die fand ich unausstehlich :D

    Außerdem hat mich das Buch ständig an "Saeculum" erinnert und "Saeculum" fand ich so mega spannend und toll, dass ich die beiden Bücher ständig verglichen habe (was unfair gegenüber Blind Walk war, aber ich konnte einfach nicht anders).

    Die zweite Hälfte des Buches hat mir viel besser gefallen :)
    Schade, dass du gespoilert worden bist :-/ So was ist immer sehr schade.

    Liebe Grüße,
    Carly

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    1. War total...absichtlich. :D Ne ich hab mich ja so gefühlt und schön, wenn dich dieses Gefühl mehr fasziniert anstatt verschreckt hatte. ^^ Danke dir.<3

      Ich habs schon mitbekommen gehabt und komm jetzt so gar nicht mehr drum rum, mir "Saeculum" zu besorgen um mir das mal genauer anzusehen. Aber für mich war es eben dieses Setting im Wald, das ich so nie mag, aber hier als absolut toll inszeniert empfand. Die Charaktere...ja...kann dich da schon verstehen. Ich mochte die Prota an sich nicht, aber ich mochte oftmals die Protas nicht und fand die Geschichte dennoch gut. :D Aber ja ihre Art war oftmals speziell...sie kam mir an vielen Stellen stark Ich-bezogen rüber und sogar gegen Ende ging es fast NUR um sie. Aber so sind leider Gottes auch die meisten Menschen. ^^ Daher verstehe ich deine nicht soo gute Meinung über das Buch.

      Naja, aber das war wie mit dem Spoiler bei mir: Du bekamst es nicht aus deinem Kopf und da hatte das Buch schlechte Chancen bei dir. Wenn ich jetzt "Saeculum" lesen werde, werde ich sicherlich auch immer an "Blind Walk" denken müssen. Mal schauen, ob es schadet oder keinen Schaden anrichten wird.

      Mir auch - gerade der Mysterie Anteil ---> TOPP!
      ....ja....das war in der Tat doof...argh. Ab jetzt schaue ich mir nur noch die Rezis bei meinen Bloggern des Vertrauens an. SICHER IST SICHER!

      Liebe Grüße zurück und danke für den Buchtipp :D
      ~ Jack

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  2. Hallo,
    danke für die tolle Rezension, du hast mich damit nur noch neugieriger auf das Buch gemacht. Es steht schon seit Erscheinungstag auf meiner Wunschliste, da mich der Klappentext gleich angesprochen hat, aber du hast es geschafft, dass ich es mir am liebsten sofort kaufen würde. :D Was ich etwas schade finde ist, dass es laut dir eher Mystery statt Thriller ist, da ich mir auch letzteres vorgestellt habe, aber das muss ja nicht heißen, dass es nicht spannend ist. ;)

    Liebste Grüße
    Diana

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    1. Hallo Liebes,
      ich habe dir für dein Kommentar zu danken. Und ich hab auch so im Gefühl, dass "Blind Walk" was für dich sein könnte. :D Und alleine beid er tollen gestaltung ist es ein toller Zuwachs für das Bücherregal.
      Eben muss es nicht heißen und ich bin ja relativ offen für sowas, aber ich hab schon mitbekommen, dass sich andere auch dran gestört haben. :/ Weiß ja nicht, ob du "Saeculum" kennst, aber das klingt dann doch mehr nach Thriller. Blind Walk hat aber durch seinen mysterie Teil was eigenes, dass ich dir empfehlen kann. Vielleicht holst du es ja bald von der WUnschliste ins Regal und kannst dir selbst eine Meinung bilden. :)

      Danke für dienen Besuch und liebe Grüße zurück
      ~ Jack

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  3. Erinnert an ne seichte Version von Battle Royale...
    Und das ist auch der Punkt der mich dann doch davon abhält dieses Buch zu lesen.

    Warum is meine kleine Sis nicht 10 Jähre älter, liest selbst solche Bücher und das große Schwestemonster könnte sie heimlich lesen *grummel*
    *Gießkanne suchen geht*

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    1. HMPF, kenne den Film aber neee, so war es definitiv nicht gewesen. Carly meinte, es ähnelt dann doch mehr "Saeculum". Hab´s aber nicht gelesen gehabt, steht aber auf meiner Liste.Wird für dich wahrscheinlich auch zu Jugendlastig sein.. ^^

      JAJAJA, wenigstens hast du eine kleine Sis, die du noch formen oder wenigstens "Buchtechnisch" beobachten kannst. Sei darüber froh. :D Ich beneid aber auch all diese Verwandten, die den selben Buchgeschmack haben und untereinander ständig Bücher austauschen können. ^^
      *Dir Glitzer ins Gießkannenwasser werf, damit es sich damit noch besser gießen lässt*

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    2. Meinen Bruder hab ich in Sachen Musik beeinflusst, meine Sis bekommt die volle Ladung bei Büchern ab :D

      Meiner Mutti liest eher die Iny Lorentz Sparte - da is also selten was mit tauschen, sie bekommt dann immer die seichteren Bücher von mir :P

      *Schwester mit Glitzerwasser begießt*

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