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14. Juli 2014

"ZERO - Sie wissen, was du tust" von Marc Elsberg / Rezension



Marc Elsberg wurde 1967 in Wien geboren. Er war Kolumnist der österreichischen Tageszeitung »Der Standard« sowie Strategieberater und Kreativdirektor für Werbung in Wien und Hamburg. Heute lebt und arbeitet er in Wien.


Wer sich im Netz bewegt, für den gibt es kein Entkommen

Sie wissen, WER wir sind, WO wir sind - und WAS wir als Nächstes tun werden!

London. Bei einer Verfolgungsjagd wird ein Junge erschossen. Sein Tod führt die Journalistin Cynthia Bonsant zu der gefeierten Internetplattform Freemee. Diese sammelt und analysiert Daten – und verspricht dadurch ihren Millionen Nutzern ein besseres Leben und mehr Erfolg. Nur einer warnt vor Freemee und vor der Macht, die der Online-Newcomer einigen wenigen verleihen könnte: ZERO, der meistgesuchte Online-Aktivist der Welt. Als Cynthia anfängt, genauer zu recherchieren, wird sie selbst zur Gejagten. Doch in einer Welt voller Kameras, Datenbrillen und Smartphones gibt es kein Entkommen …

Hochaktuell und bedrohlich: Der gläserne Mensch unter Kontrolle.



Stichwörter, mit denen das große World Wide Web mich zum Lesen manipulieren kann:

- Internet

- Hacken 


- Kontrolle 



- Gesellschaftskritisch



- Journalismus 



Ergebnis der Eingabe:



ZERO von Marc Elsberg. Klick für mehr?!



Ein einschüchterndes realistisch geschriebenes Szenario über eine Welt voller Intrigen und Überwachungen….in der wir ALLE Tag ein Tag aus Leben. Da können futuristische Dystopien in ihren Büchern ganze Städte und Länder, die wir bereits kennen, noch so sehr verwüsten und den Boden gleich machen: Der wahre Horror findet sich in solchen Szenarien wie bei ZERO! Wie bei UNS!
Und die Ironie von alldem wird einem nicht nur von ZERO – einer „Hacker-Gemeinschaft“ aus anonymen Mitgliedern - stetig vor die Nase gehalten.

Ich könnte nun die ständig im Umlauf und heiß diskutierten Themen wie z.B. das Überwachungssystem sich Jahr von Jahr weiter gegen uns entwickelt, auflisten, gerade WEIL es das Hauptthema im Buch darstellt. Aber ich selbst werde mich da jetzt Inhaltlich kurz fassen und euch meine wichtigsten Eindrücke über das Buch schildern.
Lasset also nun den Strom ausfallen und ab in die Kanalisation mit euch – die wahrscheinlich einzige Möglichkeit, unbeobachtet diese Rezension zu lesen!
Da denkt man, dass man bereits bestens aufgeklärt ist, was so die Technik in unserem „freien“ Land angeht, bis Herr Elsberg mit seinem ZERO daherkommt und unser Wissen mit Trojanern attackiert!

Fangen wir aber bei meinem ersten „Verbindungsaufbau“ an:
Ganze 70 Seiten benötigte es, um den eigentlichen Handlungsstrang für mich zu offenbaren. Etwas, an dem ich mich festhalten, auf das ich mich und meine Vermutungen einstellen konnte. Bei dem ICH endlich mal die Kontrolle in die Hände gelegt bekomme. Und ehrlich gesagt war es danach auch immer mal wieder etwas…durcheinander. Das lag aber womöglich an den ständig „reingeworfenen“ Perspektivwechseln, auf die ich später noch näher eingehen werde. Aber so wie das mit der Technik ist, so war das auch mit ZERO:

Un…
…berechenbar!
…kontrollierbar!
..aufhaltsam!

ZERO – eine anonyme Hackergemeinde, die gleich zu Beginn mit einer mehr als brisanten Aktion für öffentliches Aufsehen sorgt:
Sie zeigen dem Überwachungssystem den (gut gemeinten ^^) Stinkefinger und veranstalten eine Hetzjagd gegen den Präsidenten. Wieso? Um ein deutliches Zeichen zu setzen! Die Regierung wurde also ins Lächerliche gezogen und ab da wollen sie die Köpfe von ZERO rollen sehen. Es entstehen mehrere Teams und irgendwie haben sie alle verschiedene Ansichten darüber, warum sie ZERO fangen wollen.


Team A – auch ihrer Meinung nach das mächtigste Team von allen:
Die Regierung.

Darunter FBI, CIA, Homeland Security und etliche hochrangige, im Hintergrund arbeitende Politiker denen das gar nicht in den Kram passt, dass Leute wie ZERO ihre Macht in aller Öffentlichkeit niedertreten ^^.
Es war interessant zu verfolgen, was sich da alles abspielt, wie ihre Pläne aussahen und worauf sie es wirklich abgesehen hatten. Auch wenn ich mir vielleicht etwas mehr Einblick dahinter gewünscht hätte. So blieben mir leider die Teammitglieder fremd und ich musste oftmals überlegen, wer die noch mal waren, weil sie, nach zig Perspektivwechseln davor, danach, dazwischen, schon wieder komplett aus meinen Erinnerungen verschwunden waren.

Team B – Die Journalisten der Daily und alle anderen „Zivilisten“, die sich dazu berufen fühlen, ebenfalls an der Schnitzeljagd teilzunehmen.
Zur Daily gehört der Redaktionschef, der keine Skrupel kennt, solange er eine gute Story ans Land ziehen kann. Dann unsere Hauptprotagonistin, die, seien wir ehrlich, ein nicht so ganz klares Bild einer Journalisten und Mutter abgeben wollte. Anfangs zeigte sie mir mit ihren Gedanken auf, dass sie keine Ahnung hat von der heutigen Technik und auch durchaus gute Argumente deswegen vorzuweisen hatte. Auch das sie am Anfang mehr skeptisch war und Dinge hinterfragt, kam ihr nur zu Gute. Nur liegt die Betonung auf „am Anfang“. Danach scheint sie mir wie eine Hausfrau, die zwischen die Fronten geraten ist und lediglich als Spielball benutzt wird, um ZERO dingfest zu machen. Sie verlor an Glaubwürdigkeit, gerade, weil ihre journalistische Ader nicht stark genug vom Autor mit tatsächlicher Arbeit demonstriert und gefördert wurde. Ich hätte es ihr einfach mehr abgekauft, wenn sie mehr Ehrgeiz in ihren Arbeiten gelegt hätte anstatt sich für ihren neuen Arbeitskollegen zu interessieren. Auch, dass sie zwecks Recherchearbeit diese Apps ausprobierte, ging total unter. Da hab ich einfach mehr erwartet und wurde nur bitter enttäuscht! Aber vielleicht stören sich ja andere nicht so sehr daran wie es bei mir der Fall war.

Team C – Die Vorstandsvorsitzenden und Entwickler von „Freemee“ – unsere ganz persönlichen Antagonisten. Oder?!
Über Team C möchte ich nicht viel preisgeben, außer, dass diese mir am stärksten durch ihre Taten, Ansichten und Verhaltensmuster präsentiert wurden. Dieses Team war das Einzige, bei dem ich die Hintergründe nachvollziehen und mich auch in sie hineinversetzen konnte. Sprich: Sie waren am Glaubwürdigsten – und hierbei dürfte die Ironie folgende sein:

Der stolze Schöpfer wird am Ende von seiner eigenen Schöpfung gesteuert.
Da werden Wahrscheinlichkeiten ausgerechnet, wie zum Beispiel eine Person in Zukunft handeln und ob sie dadurch eine Gefahr darstellen wird. Team C verlässt sich auf ihre eigene Programme, denn was sie selbst „erschaffen“ hatten, kann doch nicht fehlerhaft sein. Gelungen umgesetzt und stand der Realität denke ich auch in nichts nach.


KRITIK:

Eine ganz, ganz unangenehme Sache für mich:

Ich bin keiner, der was gegen Perspektivwechsel einzuwenden hat, aber lieber Herr Elsberg, BITTE kennzeichnen sie diese in Zukunft klarer! Ganze 60% dieses Buches haben mich damit stetig auf eine harte Geduldsprobe gestellt. Da werden nämlich ZIG Perspektiven aufgezeigt. Die allemal zwar wichtig sind, um den rauschenden Wasserfall später besser verfolgen zu können, aber mir kam das ganze so unkoordiniert und auch ehrlich gesagt nachlässig vor. Ja – nachlässig. Keinerlei Struktur herrschte da für mich. Vielleicht kamen andere besser damit klar, aber um die geht es hier ja nicht. Ich hab mich zwar daran gewöhnt, aber ich bin da auch sehr geduldig. Mich ärgert das nur, da bei ihrer fleißigen Recherchearbeit und auch dem Schreibstil alles so gänzlich harmoniert hatte. 

Durch diese Nachlässigkeit verlor das Buch an vielen wichtigen Stellen die Spannung und konnte mich nur noch zum finalen Showdown am Schluss wieder etwas für sich gewinnen!
Ich lehne mich mal noch weiter aus dem Fenster und denke, dass Marc Elsberg komplett auf eine Hauptprotagonistin hätte verzichten können. Das Buch alleine glänzt nämlich ausschließlich durch seine Handlungsstränge, Verzweigungen, Hintergrundwissen, und Machenschaften hinter und in den Bildschirmen. Auch wenn „Menschen“ davor sitzen, steuern sie schon gar nicht mehr das Geschehen sondern handeln ausschließlich so, wie die Programme es ihnen vermitteln! Da die Hauptprotagonistin eben einer der wenigen Ausnahmen darstellen sollte (Am Anfang war durchaus ein Ansatz vorhanden), war dieser Kontrast nicht vom Autor deutlich genug hervorgehoben worden.


Wer Paranoid veranlagt ist, sollte hier gleich verschwinden. Vergesst dieses Buch, diesen Autor und diesen Titel. Vergesst am besten auch die Benutzung von Techniken und Strom und ab in die Kanalisation mit euch. Anders kann man sich nämlich nicht vor dieser, unserer Welt, verstecken. Marc Elsberg gesellschaftskritischer Roman hat große Stärken, wie größtenteils die überzeugend dargelegten Informationen rund um unser „System“, vorzuweisen. Stärken, die aber zugleich etwas heikel mit den Schwächen des Autors zusammenstoßen und einen Verlust an Daten verursachten. 
Das fing gleich schon zu Beginn mit den unordentlichen Perspektivwechseln an, bis hin zu den Mangel an Zwischenmenschlichen für seine Charaktere. Das alles hat mich aber dennoch nicht davon abhalten können, stellenweise an den Seiten zu Kleben und mich etwas paranoid in einen fensterlosen Raum zum Lesen zu verkriechen.
Empfehlenswert für diejenigen, die die oben genannten Themen durchaus ansprechend finden und mit den Schaden, den die Kritikpunkte anrichteten, leben können.




Ich habe lange überlegt und 4 scheint mir eine angemessene Bewertung zu sein, denn Marc Elsberg ist durchaus ein Autor, bei dem man eine gewisse Ansammlung an überzeugendem Material erwarten kann. Meine angemerkten Kritikpunkte hat die eine Marke dennoch gnadenlos verschlingen müssen.














(Das Copyright von Text & Bildmaterialien liegt bei den jeweiligen Verlagen und deren Autoren, die allesamt bei uns im Impressum erwähnt worden sind.)
9 mal erwischt
  1. Gehört da nicht Blackout dazu irgendwie? Oder verwechsel ich das grad?
    Also überzeugt hast mich nicht :(
    Überlege schon ne Weile ob ich das Buch hole, aber die Meinungen gehen hier seeeehr weit auseinander - vllt wenn es mal reduziert ist und in einer Wühlkiste vor sich hinschlummert ;)

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    1. Nicht dazu aber Blackout ist vom selben Autor. Zu Blackout hab ich aber auch die unterschiedlichsten Meinungen gehört..

      Ich hab auch extra die Kritikpunkte stark hervorgehoben, damit man weiß, worauf man sich hier einlässt. Ich denke auch nach deiner H20 Rezension wird dieses Buch definitiv nix für dich sein. :(
      *Also auch weg von der Wühlkiste und lieber dann ein anderes nehmen*

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    2. Ok, dann müssen - eh dürfen - andere Bücher dran glauben ;)

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    3. Bei deinem (ok unserm allem) SUB gibt es sowieso noch jede menge kreischende Seiten, die gelesen werden wollen. :))

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  2. Dein Fazit ist aber wieder schön! :) Nachdem "Blackout" ja auch schon ewig auf meiner Wunschliste steht, pack ich "Zero" einfach mit dazu, würde eh auf das TB warten und so eilig habe ich es mit dem Buch irgendwie nicht. Ich glaube, da muss ich dann auch einfach gerade in der richtigen Laune für sein...

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    1. Danke dir.
      Ich sag ja, schlecht war es nicht, sonst wäre das Buch nicht mit 4 Marken davongekommen & ich wäre auch nicht (teilweise) so klebend an den Seiten gehangen. Blackout werde ich mir auch auf alle Fälle durchlesen müssen. ^^ Mal schauen, wer von uns beiden eher dazu kommen wird. ^.^

      Und was wäre das für eine Laune? ^^

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    2. Ein wenig Weltuntergangs-Verschwörungs-Katastrophen-Stimmung brauch ich für solche Bücher immer! :D

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  3. Gute Rezension und tolles Fazit.Ich persönlich fand es ganz gut und auch spannend an manchen Stellen. Und erschreckend, wie "real" das ganze ist bzw. für uns selber sein könnte. Es gibt ja schon Smartwatches, die teilweise über Funktionen verfügen, die Körperwerte zu lesen. Auch habe ich schon von einer "Kontaktlinse" von Google gelesen, die die Diabets-Werte auslesen kann. Und wenn dann erst einmal der Markt der Glasses angebrochen ist...Man sollte schon ein gewisses Grundmaß an Paranoia haben, ganz egal wie sie das ganze letztendlich entwickelt. Das Ende hat mir aber auch nicht so gut gefallen, ich hätte mir da noch mehr Konsequezen erhofft, man kann wohl nicht alles haben.. Peter

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    1. Danke dir Peter. :)
      Ging mir genauso und ja, während und nach dem Lesen hab ich mich auch im Internet schlau gemacht und war ganz schön erstaunt, was es da draußen schon alles so gibt. ^^
      Ich denke, man muss sich bei der heutigen Technik einfach irgendwie mit der Paranoia verstehen und versuchen, das diese nicht zu starke Kontrolle über einen ausübt. Man wird ja förmlich gezwungen, nicht mehr ohne das Internet & Co. auszukommen. Da sollte man das Beste daraus machen. Ich hab schon mitbekommen, dass ZERO vielt. verfilmt werden sollte. Da wäre ich auch auf die Umsetzung gespannt.
      Das Ende...ja es war zwar spannend aber ging auf einmal so rasend vorüber, dass ich mich auch fragte;
      Das war es jetzt schon? Aber vielleicht gibt es beim nächsten Elsberg ja etwas mehr Konsequenzen - wobei das in unserer "Zeit" ja auch immer weniger wird... leider.

      Danke für deinen Besuch und den Austausch Peter. :)

      Es grüßt zurück
      ~ Jack

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