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7. Juli 2014

"Geheimnisse von Blut & Liebe" von Elke Aybar / Rezension




Elke Aybar lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Heilbronn. Ihr Traum ist es, mit der Familie, Freunden, Pferden, Hühnern, Hunden und Katzen, irgendwo im Süden auf einem riesigen Anwesen zu wohnen. Am liebsten mit Badesee und angrenzendem Wald. Regelmäßig zu Weihnachten wünscht sie sich wenigstens das kleine Schreibhäuschen von Cornelia Funke (Frau Funke, wenn Sie das hier zufällig lesen ... )
Wenn Elke nicht schreibt, kocht sie gerne, - meistens jedoch zu scharf und zu kreativ für den Familiengaumen. Es gibt da eine Geschichte, in der eine beachtliche Menge Ingwer die Hauptrolle spielt, und eine noch größere Portion Liebe, denn die Suppe wurde anstandslos ausgelöffelt.
Den Lesern nahe zu sein, ist ihr wichtig und sie freut sich über regen Kontakt.



Wenn sich plötzlich eine Pforte für dich öffnet, die vor einem Augenblick fest verschlossen war - gehst du hindurch?

Handschellen, sepiafarbene Tinte und das Hohelied. Für ihre Rache nimmt Aurelie ein Leben auf der Flucht in Kauf. Doch als Demian sie auch nach fünf Jahren noch nicht aufgespürt hat, wagt sie sich aus der Deckung. Ihre Neugier treibt sie direkt an einen geheimnisvollen Ort. Dort offenbart sich ihr, was sie immer geahnt hat: Es gibt eine Welt voller Magie! Von nun an ist die Nacht jedoch gefährlich. Denn der Vampirfürst Serge regiert sein Volk mit äußerster Brutalität. Nur der junge Vampir David besitzt die Macht, sich Serge zu widersetzen. Aber ist er bereit, dafür alles zu gefährden, was ihm wichtig ist? Am Ende gerät nicht nur Aurelie zwischen die Fronten.


Das Cover ist ATEMBERAUBEND! Wie zum greifen nahe präsentieren sich die Brombeersträucher darauf und verbinden sich elegant mit dem Titel. Besser hätte es die Designerin nicht harmonisch auf den Inhalt abstimmen können. Es zeigte uns zudem mal wieder, das die bei uns nicht so gern gesehenen „Menschenmodel“ ruhig vermieden werden können, damit etwas stimmigeres wie dieser Entwurf seinen Weg aufs Cover findet.


Elke Aybar, versucht, sich in einem alt bekannten Genre mit neuen Methoden durchzuschlagen, Leser mit ihren Ideen für sich zu gewinnen und diese dabei solange nicht aus den Augen zu lassen, bis deren Sinne vollkommen von ihrer Geschichte eingehüllt wurden.
Vampire, Magie, Liebe, Sinnesrausch und Gefahr. Dinge, die man oft im Zusammenhang liest, vor allem wenn Vampire mitspielen. Und was haben wir nicht alles schon über Vampire gelesen: 
Sie können glitzern, sie wollen Unschuldigen nichts tun, sie handeln entgegen ihrer Natur, verlieben sich in die schwache Spezies Mensch, ernähren sich gewissenslos von ihnen usw. 

Wenn wir das Wort "Vampir" lesen, haben wir sofort eine bestimmte Haltung gegenüber diesen schon oft mittlerweile weichgespülten Wesen und unsere Erwartungen tendieren eher gegen null. Nun kam Elke Aybar mit ihren "Geheimnissen von Blut und Liebe" und machte uns entgegen unserer Vorurteile neugierig auf ihre Version der Vampire. Hinzukam, dass sie unsere Sinne mit ihrem „Projekt Sinnesrausch“ mit einbezog und wir an gewissen Stellen bestimmte Dinge gleich mit den Protagonisten „erlebten“. Können ihre Vampire uns beißen, unsere Sinne berauschen oder sollte jemand nun unsere Gedanken umwandeln? Werfen wir einen Blick in unsere Köpfe …

So ganz einfach ist es nicht, unsere Meinung zu entwirren, um euch mit klaren Fakten zu füttern. Fangen wir am besten am Anfang an.

Elka Aybar beginnt die Geschichte mit zwei verschiedenen Handlungssträngen.

Auf der einen Seite ist Aurelie,
die vor ihrem Exmann flüchtet und seit Jahren wie eine Einsiedlerin lebt. Sie spricht mit niemandem, schreibt still in ihrem Kämmerlein ihre Geschichten und verändert regelmäßig ihr Aussehen. Dieser Umstand, dass sie Angst hat und sich verstecken muss, kommt in vielen subtilen Kleinigkeiten rüber (Notfallfluchtkoffer unter dem Bett, verschiedene Haarfärbepackungen) und ist in den ersten 2/3 der Geschichte auch allgegenwärtig. Warum das so ist und was der Exmann getan hat, erfahren wir als Leser nur Stück für Stück. 

Aurelie scheint eigentlich eine taffe junge Frau zu sein, aber Demian, ihr Ex, versetzt sie in Angst und Schrecken. Ja, er hat schlimmes getan. Ja, sie hat eigenartige Dinge gehört, aber so ganz ließ sich nicht nachvollziehen, warum Aurelie sich seit 5 Jahren vor ihm versteckt hielt. Das lag aber nur an dem Umstand, dass wir ihre Erlebnisse mit ihrem Exmann durchlebt haben, wenn sie sich daran erinnert. In der Zwischenzeit sind 5 Jahre vergangen, Aurelie will dieses Versteckspiel nicht mehr. 

Es ist ruhig, ihr ist nie irgendwas passiert und im Grunde fühlt sie sich einsam. Wir konnten also nachvollziehen, dass es Aurelie hinauszieht und sie ein Stück von ihrem alten Leben wiederhaben möchte. 

Nun stellt sich nur die Frage, wenn sie sich 5 komplette Jahre nur versteckt und immer einen Blick über die Schulter geworfen hat, wie kann sie dieses Verhalten einfach so abwerfen? 
Sie rutscht in ein wirklich großes Abenteuer, landet zwischen die Fronten der Vampire. Und irgendwie scheint ab dem Moment, in welchem sie bemerkt, dass alles, was sie sich vorstellen kann, real ist, Demian ein bisschen in den Hintergrund zu rücken.
Aurelie akzeptiert sehr schnell, dass es Vampire gibt und es scheint für sie alles normal zu sein. Der Umstand, dass sie nichts hinterfragt und auch keinerlei Angst zeigt, war etwas befremdlich. Ja, sie war sich in ihrer Kindheit sicher, anders zu sein und glaubt auch daran, dass es sprechende Tiere gibt, aber eine Prise Skepsis (oder gesunder Menschenverstand in Richtung Selbsterhaltung) wäre vielleicht nicht schlecht gewesen. Wir konnten auch bis zum Schluss nicht so ganz mit ihr warm nehmen – dafür war die zweite Perspektive, David, einfach dominanter und verdrängte Aurelia schnell in den Hintergrund.

Der zweite Handlungsstrang dreht sich um David und seine Vampirwelt. Und es sind keine weichgespülten Glitzervampire, die hier aufeinander treffen und sich zum Tierblutnachmittag verabreden. Es geht auf den ersten Blick ziemlich blutig und rau in der Vampirszene zu. 

Angeführt werden sie von ihrem Fürst Serge, der natürlich niemanden dulden kann, der sich gegen ihn stellt. 
Er ist der Älteste und Stärkste, das wird auch von keinem angezweifelt. Das perfekte Alphatier, der düstere Antagonist, der mit einer Menge psychohaften Eigenschaften von der Autorin bestückt wurde. Hier wurde ein perfekter Widerling geschaffen, den wir von Anfang an abgrundtief hassen mussten. Auch wenn Momente auftauchten, indem wir mehr von seiner Vergangenheit erfahren durften, änderte es nichts an unseren ersten Eindruck über ihn. Das ist klar und ist auch nachvollziehbar. 

Der einzige Umstand, in dem wir vielleicht etwas Erklärungsbedarf sehen, ist die Menge der Vampire. Als plötzlich ein alter Freund des Fürsten auftaucht, sind alle ganz erstaunt. 
Waren wir auch, denn es las sich die meiste Zeit so, als würde es die Vampire nur in dieser einen Stadt geben. 

Nun stellt sich uns die Frage: Ist das so? 
Oder leben überall auf der Welt Vampire? 
Oder führt der Fürst nur die in dieser Stadt an? 
Und wenn sie nur an diesem Ort existieren, warum ist das dann so? 

Natürlich ist "Geheimnisse von Blut und Liebe" eine Reihe, also kann es natürlich sein, dass diese Infos noch kommen. Es ist auch klar, dass man bei mehreren Bänden nicht allzu viel schon im ersten Band verraten darf, aber dieser Vampirumstand ist unserer Meinung nach etwas unklar. Oder die Autorin hat das bereits irgendwo erklärt und wir haben es überlesen. Wir wissen aber einfach nicht, wie die Vampire selbst darüber denken.

David selbst will sich gegen seinen Fürst auflehnen, aber irgendwie doch auch nicht. So ganz wird das bis zum Ende hin nicht klar. Als jedoch dieser alte Freund von Serge auftaucht, sieht der in David mehr, als er selbst sieht und ergerät nun in etwas hinein, dass er sicherlich nicht geplant hatte. Genauso wie es bei Aurelia der Fall war.

Michio ist Davids Schülerin, sie will sich unbedingt gegen Serge wehren, denn ihr ist seine Art mit den Menschen umzugehen, zuwider. Ihr Mitgefühl und auch ihr auffälliges, asiatisches Äußeres prägt sie als starken Nebencharakter, der David treu ergeben ist. Allerdings kann sie das nicht alleine. Michio empfanden wir als eine wirklich interessante Figur, die oftmals die Handlung vorantreibt und auch David zum Handeln zwingt, denn es erschien uns manchmal, dass er lieber redet, als etwas zu tun. Sie war das perfekte, fehlende Glied in Davis unentschlossenen Gedanken und beide glichen sich einfach aus.

Ab einer gewissen Stelle kreuzten sich dann beide Handlungsstränge. Am Anfang lasen wir und lasen und lasen und fragten uns, wann denn nun endlich Aurelie und David aufeinander treffen. Was die beiden nun miteinander verbinden könnte. Man stellt Vermutungen auf, und doch ließ uns die Autorin im Unklaren darüber. Dass es so kommen muss, war uns klar, aber manchmal zog es sich ein bisschen hin.
Elke Aybar verliert sich nicht in endlosen Beschreibungen, aber am Ende des Buches hatten wir das Gefühl, dass eigentlich kaum Zeit vergangen ist. Und dennoch hat es lange gedauert, bis die beiden an dem Punkt waren, zu welchem sie die erste Band führen sollte. Im Rückblick hätten wir uns vielleicht gerade bei Aurelie mehr „Einblick“, mehr „Gefühle“ gewünscht, die sie uns als Charakter auch näher bringt. Dadurch, dass eben David stärker hervortrat, verschwand sie oft und verblasste bis zum Schluss. Selbst Michio als „nur“ Nebencharakter konnte sich unserer Meinung nach mehr beweisen als es bei Aurelia der Fall war. Vielleicht wird sich dieses Gefühl ja in der Fortsetzung ändern – es bleibt einfach abzuwarten.

Die zwei unterschiedlichen Welten, die die Autorin hier entworfen hat, passen auf eine wirklich harmonische Weise zusammen. 
Aurelie, die immer vorsichtig ist und nicht gesehen werden will und David, der Vampir, der ebenfalls vorsichtig ist und von Serge nicht gesehen werden will. Bzw. jedenfalls nicht zu sehr in dessen Fokus rücken möchte. Wenn man mal so darüber nachdenkt, haben die beiden eigentlich viel gemeinsam, wenn auch auf unterschiedliche Weise. Nun kann man rätseln, ob es gewollt ist oder nicht, aber dadurch kollidieren die zwei Welten nicht ganz so arg. Menschenwelt und Vampirwelt sind unterschiedlich und dass hat Elke Aybar auch sehr gut verdeutlicht. Dadurch, dass die Figuren sich aber so ähnlich sind, fällt es schwer, die Grenze zu ziehen, alles verschwimmt miteinander und nach dem Lesen findet man sich hinter der Brombeerhecke wieder. Vereint in zwei Welten, die eigentlich nicht zusammenpassen und dennoch untrennbar sind.

Ein ganz großer Pluspunkt sind hier ohne jeden Zweifel die einzelnen Figuren, denen man anmerkt, wie viel Liebe hinter ihnen steckt.
Jetzt hier alle aufzuzählen, wäre etwas zu viel. Wir können aber sagen, dass jede Figur ihr eigenes Leben führt. Soll heißen, dass jede auf ihre eigene Art in die Geschichte passt und sie dadurch bereichert. Jede hat Ecke und Kanten und am wichtigsten: Jede Figur hat eine Vergangenheit, durch die ihr aktuelles Verhalten geprägt wird und ihre Handlungen bestimmt.

Das Ende vom ersten Band ist recht offen gehalten, wartet aber mit einem interessanten Cliffhanger auf. Allerdings hätten wir uns an dieser Stelle etwas mehr Aufklärung für die roten Fäden gewünscht, denn im Grunde wissen wir eigentlich gar nichts. 

Cliffhanger sind gut (und werden meistens verflucht ;-) ), und bei einer Reihe sollte man natürlich noch genug Fragen offen lassen, um die Geschichte auch weiter führen zu können. Aber so grundsätzliche Fragen sollten doch geklärt werden. Wir fanden, dass das nicht der Fall ist und das hat uns etwas gestört.


„Geheimnisse von Blut und Liebe“ legte für uns bekannte Zutaten auf den Tisch, entzündete den alten, vampirhaften Backofen, brachte eine große Pfanne auf die Oberfläche und würzte die verschiedensten Sorten an Charakteren mit ein.
Zwischendurch wurden zwar die bekannten Zutaten mitbeigemischt, aber durch ihre eigene Technik entstand dadurch ein ganz besonderes Festmahl, das wir bisher so noch nirgends bestaunen konnten.

Elke Aybar bleibt uns als eine Gastgeberin und Wirtin in Erinnerung, die es verstand, uns als Leser zuvorkommend zu bedienen und uns ein qualitatives Essen mit ein paar kleinen durcheinander gewürzten „Speisen“ satt zu machen. Der Besuch hatte sich nichts desto trotz gelohnt und dieses magische Erlebnis können wir auch mit vollen Bäuchen nur weiterempfehlen. Gerade für Vampir-Liebhaber könnte dieses neue Ambiente eine Bereicherung sein.



"Geheimnisse von Blut und Liebe" von Elke Aybar bekommt von uns ganz knappe, aber gute 4 von 5 Marken. David und seine Vampirsippschaft konnte uns dann doch noch überzeugend Überzeugen^^. Ein bisschen mehr "Farbe" bei Aurelie und den kompletten 5 Marken steht nichts mehr im Weg. 








Zusatz:
Ein herzliches Dank für das Korrigieren dieser Qindie - Rezension an:
Kathleen Stemmler








(Das Copyright von Text & Bildmaterialien liegt bei den jeweiligen Verlagen und deren Autoren, die allesamt bei uns im Impressum erwähnt worden sind.)
3 mal erwischt
  1. ♪♪Trällernd ♪♪ wandel ich im Bücherwunderland umher, kommt ihr mir hinterher?! Verteile Herzchen und Liebe Grüße und drück ganz schnell auf die Düse *davonspring* PS: Ihr 2 habt wirklich einen tollen Blog, hier hole ich mir definitv noch öfter Reisetipps für Buchwelten :)

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    1. *lach*
      Du kannst dir gerne immer wieder von uns Reisetipps für Bücherwelten holen! Und sogar singen dabei, wir sind da gar nicht so. :-D

      LG
      Tilly

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  2. Ich weiß, das sagt man nicht, aber nur wegen dem Cover will ich es schon haben. Ich finde es soooo schön! ♥

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Hallo ihr Lieben - hier könnt ihr alles loswerden, was euch so auf den Herzen liegt. ^.^ Wir versuchen auch so schnell wie möglich auf eure Kommentare zu antworten. :D

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