.sidebar h2{ text-align: center; }#layout #sidebar { display: none !important }/** * Suchfeld mit Lupe */ .searchfield{ position: relative; border: dotted 1px #D6D4D5; padding: 3px; background: url(https://googledrive.com/host/0Bz6HRVCs7oBaS0R2cTFvRDM4bzA/) no-repeat right; width: 150px; transition: .3s linear; font-family: Arial; } .searchfield:Focus{ border: solid 1px #D6D4D5; width: 170px; transition: .3s linear; } -->

25. Juli 2014

"Der Ruf des Kuckucks" von Robert Galbraith / Rezension





Robert Galbraith ist das Pseudonym von J.K. Rowling, Autorin der „Harry-Potter“-Reihe und des Romans „Ein plötzlicher Todesfall“.


Als das berühmte Model Lula Landry von ihrem schneebedeckten Balkon im Londoner Stadtteil Mayfair in den Tod stürzt, steht für die ermittelnden Beamten schnell fest, dass es Selbstmord war. Der Fall scheint abgeschlossen. Doch Lulas Bruder hat Zweifel – ein Privatdetektiv soll für ihn die Wahrheit ans Licht bringen.

Cormoran Strike hat in Afghanistan körperliche und seelische Wunden davongetragen, mangels Aufträgen ist er außerdem finanziell am Ende. Der spektakuläre neue Fall ist seine Rettung, doch der Privatdetektiv ahnt nicht, was die Ermittlungen ihm abverlangen werden. Während Strike immer weiter eindringt in die Welt der Reichen und Schönen, fördert er Erschreckendes zutage und gerät selbst in große Gefahr …


Das Cover bzw. der Aufdruck des Schutzumschlages ist sehr Stimmungsvoll. Nach dem Lesen erkannte ich die Parallelen und für einen Krimi ist das Cover wirklich interessant. Mir hat es gefallen, es ist schlicht aber doch lockt es dazu, zuzugreifen und einen zweiten Blick auf das Buch zu werfen.


Ich liebe die Harry Potter-Bücher! Ich habe „Ein plötzlicher Todesfall“ verschlungen! Natürlich bin ich an „Der Ruf des Kuckucks“ nicht vorbei gekommen. Krimis gehören nicht zu meinem bevorzugtem Genre, lese ich aber hin und wieder gerne, wenn sie gut sind und ich miträtseln kann. Und nachdem ich wusste, wer hinter diesem Pseudonym steckt, hatte ich natürlich bestimmte Erwartungen. Konnten diese erfüllt werden? Rätseln wir los!

Wenn ich das Wort „Krimi“ höre, denke ich an Agatha Christie, Hercule Poirot oder auch an Carla Berling. Da sind Krimis entstanden, die diese Bezeichnung verdienen. Spannend, aber doch besitzen sie die gute alte Krimi-Atmosphäre.
Bestenfalls fängt so eine Geschichte mit einer Leiche an, hinzu kommt die Person, die steif und fest behauptet, dass es kein Selbstmord war, woraus ergibt dass diese Person jemanden braucht, der ihr hilft genau das zu beweisen. An dieser Stelle kommt der verschrobene Privatdetektiv auf den Plan, der jedem Widerstand zum trotzt alles tut, was in seiner Macht steht um seinem verzweifelten Klienten zu helfen. Das ganze wird mit einer sehr gut aussehenden und überaus intelligenten Gehilfen/Sekretärin gemischt, die selbstverständlich das ganze Gegenteil zu dem Problembelasteten Detektiv ist. Der arme vom Leben gebeutelte Mann will ihre Hilfe natürlich nicht und erkennt in einem Moment geistiger Umnachtung wie hilfreich die Gute dann doch ist und stellt sie auf Lebenszeit ein.

Das Grundgerüst bei „Der Ruf des Kuckucks“ ist genau das gleiche und deckt somit alle Krimi-Klischees ab. Cormoran Strike, der frisch getrennte Privatdetektiv, mimt den „Helden“ der Geschichten. Wohnhaft in seinem Büro quält er sich mit einer Beinprothese, Geldsorgen und einem Fall, der scheinbar klar ist. Strike ist leider kein Ermittler der mein Mitleid erregt hat. Ich weiß nicht, wo J.K. Rowlings Einfallsreichtum hin ist, aber nach der dritten weinerlichen Erwähnung, wie arm dran er doch nun ist, nachdem er seine Ex zum fünften Mal verlassen hat, weil sie das ja immer so machen, wollte ich diesen Mann eigentlich nur schütteln. Er bejammert die meiste Zeit sich selbst: Zu dick, raucht zu viel, Schmerzen wegen der Prothese, Vorurteile der anderen, keine richtige Wohnung, ach und natürlich der obligatorische unbekannte Kerl der ihm wöchentliche Todesdrohungen schickt, weil er Unmengen an Schulden hat. Er unternimmt rein gar nichts, um diesen Umstand zu ändern. Den Fall nimmt er nur wegen dem Geld an und jammert zwischendurch dass ihn bei der Polizei und den Reichen und Schönen keiner mehr ernst nimmt, da er ja eben so heruntergekommen ist.

Seine Arbeit macht er gewissenhaft, er recherchiert genauestens, befragt so ziemlich jeden der ihm über den Weg läuft, notiert jedes Wort das er hört … und wirft Schlussfolgerungen auf den Tisch, die ich nicht nachvollziehen konnte, da er alleine in seinem Büro auf der Campingliege darüber nachgedacht hat. Die gute alte Detektivarbeit kann sehr interessant und spannend sein. Sofern Strike nicht dabei ist.
Es tut mir leid, aber ich habe schon lange nicht mehr so einen bemitleidenswerten, langweiligen und vollkommen heruntergekommenen Detektiv präsentiert bekommen.
Er reizte mich nicht, machte mich nicht neugierig und überhaupt war es mir eigentlich egal, wenn der unbekannt Kerl seine Todesdrohungen war gemacht hätte.

Seine Sekretärin war so flach und unscheinbar, dass ich mich gefragt habe, welche Rolle sie eigentlich spielt. Die Erkenntnisse, die sie hier und da beigesteuert hat, hätte Strike auch alleine herausbekommen können und meistens wusste er es schon, was sie ihm mitteilte. Sie ist die gelangweilte junge Frau, die durch eine Zeitarbeitsfirma bei ihm landet und das alles total aufregend findet. Sie muss schon ziemlich gelangweilt sein, denn so wirklich aufregend ist außer ein bisschen Geschreie nichts in diesen Büroräumen. 
Ein paar Mal nimmt Strike sie mit, dann glänzt sie plötzlich durch schauspielerisches Talent und entlockt potenziellen Zeugen Informationen, die Strike natürlich ohne sie niemals bekommen hätte. In manchen Szenen erinnerte mich diese Zusammenstellung eher an „Die Schöne und das Biest“. Zwischendurch blitze immer mal so etwas wie Freundschaft oder Eifersucht durch, was aber rigoros sofort von beiden sehr Ausdauernd in Gedanken widerlegt wurde, was den Reiz an der Zusammenstellung wieder nahm. Niemand kann so anständig sein, aber Strike hatte nicht mal annähernd ein paar anstößige Gedanken, denn schließlich darf er es nicht, und genau deswegen macht er es auch nicht. Was ist das denn bitte für eine Begründung? Ich bin nicht böse, weil ich es nicht sein darf … aha, okay. Nun gut.

Alle anderen Figuren waren genauso, wie man sie sich eben vorstellt. Der laute, exzentrische Modedesigner, der drogenabhängige Sänger, das von sich überzeugte Model, der neidische Chauffeur, der gerne Schauspieler sein möchte, und natürlich beteuern alle, dass die Tote vom Anfang sich niemals umgebracht hatte, weil sie ja sooo zufrieden und glücklich war.

Ihre Hintergrundgeschichte liest sich wie ein Märchen:
Adoptiert in eine reiche Familie, verwöhnt von vorne bis hinten, heruntergekommene richtige Mutter, unbekannter Vater und nun steinreich und als Model heißbegehrt.
Die Autorin wirft hier keine neuen Bilder von Menschen auf, sondern orientiert sich am echten Leben. Das könnte wirklich gut sein, hat sie ja schon bei „Ein plötzlicher Todesfall“ bewiesen, dass sie es kann. Hier wirkt es aber einfach nur langweilig. Die Figuren sind uninteressant, die Detektivarbeit zieht sich wie Kaugummi und man wartet eigentlich nur auf das Ende.

Das Buch ist 640 Seiten schwer, ungefähr 250 Seiten vor Schluss wird es noch mal ganz kurz interessant. Eine zweite Leiche taucht auf, Strike betont immer in wie viel Gefahr doch einige Menschen schweben (warum ist mir nicht klar, denn auf einen irren Mörder weißt nichts hin) nur um uns Lesern zum Fallende hin einen wirklichen Knaller zu präsentieren. Hier muss ich zugeben, dass ich damit wirklich rein gar nicht gerechnet hätte. Allerdings hab ich zwischendurch auch keinerlei Vermutungen aufgestellt, denn mir kamen die Figuren so klar und Geheimnislos rüber, dass es mir eigentlich auch egal gewesen wäre, wenn sie eins gehabt hätten. Ich hätte es ja gar nicht gemerkt, wenn dem so gewesen wäre.

Da es eine Reihe ist, gibt es natürlich einige lose rote Fäden. Wie geht es mit Strike und seiner, laut seiner Aussagen, verhaltensgestörten Ex weiter? Sie läuft uns nur einmal über den Weg, ansonsten gibt es sie nur in seinen Gedanken. Wie geht es mit seiner Sekretärin weiter? Was ist hiermit? Was ist damit? Nein, ich will es nicht wissen. Es ist mir vollkommen gleich, denn ich habe noch nie so einen langweiligen Krimi gelesen, der bis auf den Knall am Ende so dermaßen leise und langsam vor sich hinplätschert, dass ich nur mit Unmengen von Kaffee am Ball bleiben konnte.


„Der Ruf des Kuckucks“ ist ein Krimi-Debüt. Und wenn man schon etwas von J.K. Rowling gelesen hat, hat man gewisse Erwartungen an den Inhalt des Buches. Wer nun auf akribische und langwierige (authentische) Detektivarbeit steht und gegen vollkommen normale Figuren nichts einzuwenden hat, ist hier genau richtig. Wer jedoch nach Spannung und einer unerwarteten Handlung sucht, der sollte von diesem Buch die Finger lassen.




„Der Ruf des Kuckucks“ von Robert Galbraith aka J.K. Rowling bekommt von mir 1 von 5 Marken. Zwei Marken kann ich im Nachhinein nicht rechtfertigen, denn wie gesagt, war die Geschichte bis auf die überraschende Auflösung des Mörders richtig langweilig. Die Figuren haben mich nicht interessiert und auch die seichte Handlung konnte mich nicht einen Moment fesseln. Ich bin wirklich enttäuscht, denn in „Ein plötzlicher Todesfall“ zeigt die Autorin dass sie auch anderes kann, als nur Zauberer und Co. 










(Das Copyright von Text & Bildmaterialien liegt bei den jeweiligen Verlagen und deren Autoren, die allesamt bei uns im Impressum erwähnt worden sind.)
11 mal erwischt
  1. Ei jei jei ^^,

    ich gebe zu, dass ich mich nach HP an kein anderes Buch der Autorin herantraue. Ich muss aber auch sagen, dass mir das Genre nicht so zusagt. Ich hab zwar auch schon den ein oder anderen Krimi gelesen, bin aber (wie du) auch schon oft an unsympathischen Detektiven gescheitert. Also wenn der Typ so gar nichts an sich hat, was mich begeistern kann, dann ist das Buch eine Qual.
    Also... das war deutlich, aber durchaus nachvollziehbar =)

    LG
    Anja

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Anja!

      Auf "Ein ,plötzlicher Todesfall" hatte ich mich sofort gestürzt und war hellauf begeistert, das ist eine wirklich vielschichtige und authentische Geschichte. Aber das hier ... nee. Ich lese nicht oft Krimis, aber gegen einen guten Krimi hab ich nie was einzuwenden. Wenn man miträtseln kann und sich einer verzwickten Situation nach der nächsten Gegenüber stehen sieht: KLASSE!
      Aber der Kuckuck hier war wohl noch nicht flügge, und der Detektiv so moralisch korrekt, dass es schon wieder unmoralisch war, wenn er nur an seine Sekretärin gedach hat, einfach so, ohne Hintergedanken.
      Schade, aber kann man nicht ändern. :-/

      LG
      Tilly

      Löschen
  2. Da ich zu den wenigen Menschen gehöre, die keine besonders große Begeisterung für Harry Potter aufbringen können, gereicht mir das hier vielleicht zum Vorteil, wer weiß! :D Aber wenn sich Protagonisten selbst ständig "bemängeln", oh weh, das ist auch nichts für mich! Hatte ja schon mal erwähnt, dass ich später zur Taschenbuch-VÖ mal gucken werde, aber im Moment sind eh so viele Bücher erstmal wichtiger und interessanter, dass es etwas weiter hinten auf der Liste landet. :D

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hey Philly!

      Da könntest du recht haben. Du würdest ja dann ohne die HP- Erfahrung an die Geschichte rangehen. Würde mich mal interessieren, ob das einen Unterschied macht.
      Wie gesagt, solltest du den Kuckuck unbedingt lesen wollen, ich kann dir das Buch geben, aber ich denke, da gibt es wirklich andere Bücher, die besser sind.
      Also, schieb es nur weiter hinter auf der Liste. :-D

      LG
      Tilly

      Löschen
    2. Also die ersten vier Bücher habe ich gelesen, danach war ich raus. Bin jetzt selbst gespannt, ob es einen Unterschied macht! ^^ Aber Eile mit Weile, hihi! Danke nochmals fürs Angebot, ich lass es aber tatsächlich erstmal etwas weiter hinten auf der Dringlichkeitsliste! ;)

      Löschen
  3. Huhu!

    Oh, das ging ja total daneben *g*
    Ich hab mich mit Begeisterung auf den Krimi gestürzt und er hat mich nicht enttäuscht. Klar gabs viele Klischees, aber die haben mich überhaupt nicht gestört. Ich mochte die Charaktere sehr gerne und hoffe, dass es eine Fortsetzung geben wird! ;)

    Dafür mochte ich "Ein plötzlicher Todesfall" gar nicht, das hab ich sogar abgebrochen, weil ich es total langweilig fand xD

    So sind Geschmäcker eben verschieden ^^ Wünsche noch ein schönes Wochenende!
    Aleshanee

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hey Aleshanee!

      Da sieht man es mal wieder, wie verschieden die Geschmäcker sind. ;-)
      Auf die Fortsetzung brauchst du nicht nur hoffen, die dürfte sogar bald kommen, hab da irgendwas in die Richtung gelesen. Glaube es wird sogar eine ganze Reihe. Im Grunde hat sie ja genug Stoff dafür.^^

      Ich find es aber gut, dass die Geschmäcker dann doch so unterschiedlich sind, so findet man immer wieder neue Bücher. :-D

      LG und dir noch eine schöne Woche
      Tilly

      Löschen
  4. Hallo Tilly! :-)

    Ich bin Mitglied einer erst kürzlich gegründeten Seite ( https://bloggervernetzt.wordpress.com/about/ ), dort sammeln wir alle möglichen Rezensionen von den verschiedensten Buchblogs. Natürlich stehen wir noch ganz am Anfang, aber jeder hat ja mal klein begonnen.^^ Jedenfalls soll dieser Blog eines Tages ein ganz großes "Buchblog-Rezensionen-Netzwerk" werden. Und jedem Blogger, der dazu beiträgt, sind wir sehr dankbar! :) Deswegen jetzt meine Frage an dich: Darf ich deine Rezension hier zu "Der Ruf des Kuckucks" dort verlinken? (Bzw. darf ich in Zukunft generell Rezensionen von dir/euch dort verlinken?)

    Ganz herzliche Grüße ♥,
    Janine

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hey Janine!

      Hab jetzt erstmal suchen müssen, um dich irgendwie auf FB kontaktieren zu können, aber nichts gefunden. :-D Deswegen folgt die Antwort nun hier:

      Wir haben uns das Projekt erst einmal angesehen und diskutiert. Die Idee, eines Rezensions-Netzwerkes finden wir wirklich klasse und deswegen haben wir auch nichts dagegen, wenn du diese und auch folgende Rezensionen (von Jack auch) dort verlinken möchtest.
      Also ja, die Freischaltung ist dann wohl ein "Ja". :-D

      Liebe Grüße
      Tilly

      Löschen
    2. Das ist lieb von euch, Dankeschön! ♥

      Löschen
  5. Bedeutet die Freischaltung also ein JA? ;)

    AntwortenLöschen

Hallo ihr Lieben - hier könnt ihr alles loswerden, was euch so auf den Herzen liegt. ^.^ Wir versuchen auch so schnell wie möglich auf eure Kommentare zu antworten. :D

Labels

(26) 0 (5) 1 (13) 2 (27) 2 1/2 (1) 3 (63) 4 (122) 4 1/2 (1) 5 (178) A.P.P. (1) Aeternica (2) Aktion (4) Aktuell (28) Albrecht Knaus (1) Amrûn (34) Anthologie (23) Arena Verlag (2) arsEdition (2) Art Skript Phantastik Verlag (10) atb (1) Autorenleben (1) Balladine Publishing (1) Bastei Lübbe (6) Begedia (4) Beltz (1) Bianca Gastrezi (3) bittersweet (2) Blanvalet (4) Blog dein Buch (9) Blogtour (30) BlogtourKnigge (5) bloomoon (1) BOD (1) Boje (1) books2read (3) bookshouse (5) Bookspot (1) btb (1) btb Verlag (1) Buch des Monats (12) Buch vs. Film (3) Buchbesprechung (3) Buchmesse (6) Buchvorstellung (1) carl´s books (2) Carlsen (4) cbj (2) cbt (6) Challenge (6) Coppenrath Verlag (4) Cordula Broicher (1) Deuticke Verlag (1) Die Liga der Besonderen (5) dotbooks (2) dp (4) Drachenmond (8) Drama (1) Droemer (1) dumont (1) Dystopische Literatur (3) e-short (1) EDITION TAKUBA (1) Egmont INK (2) Eisermann Verlag (1) fantastic shades (1) Feelings (1) Fischer Sauerländer (2) FJB (5) Flashback (12) Gemeinsam Lesen (25) Gewinnspiel (60) Goldmann (8) HarperCollins (3) Heartbeat Books (1) Heyne (18) HEYNE Fliegt (9) Im.press (9) In Flagranti stellt vor (14) Indie (181) Indieversum (1) Interview (7) ivi (4) Jack (179) Jack & Tilly (111) Jane Doe (1) Jastina (1) Joan Smith (7) John Doe (4) Klappentext-Donnerstag (2) Knaur (11) Koios Verlag (3) Kolumne (8) LBM (1) Lesenacht (1) Leserunde (1) Lesung (1) Limes (2) Loewe (1) Lovelybooks Leserunde (22) Lucid Dreams (2) Luzifer Verlag (4) Lyx (2) Maibook (1) Mandala Verlag (1) MIRA Taschenbuch (2) Montagsfrage (1) Neues aus dem Indieversum (12) Neues Regalfutter (42) Oetinger (6) ohneohren (1) Papierverzierer Verlag (8) Penhaligon (3) Periplaneta (4) PIPER (4) Plaisir D´amour (1) PRovoke Media (1) Qindie (67) Ravensburger (2) Rezension (406) Romance Edition (1) rororo (1) Schnelle Nummer (5) SerienRezension (7) Siebenverlag (2) Sperling Verlag (1) Statistik (20) SuB Abbau (3) Sutton (1) Tag (7) Tilly (251) TTT (9) Ueberreuter (3) Ullstein (1) Update (1) Vorstellung (2) Weltenschmiede (2) Weltenwanderer (1) Wunsch der Woche (1) Zwischenpost (116)