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18. Juli 2014

"Das wirst du bereuen" von Amanda Maciel / Rezension




Amanda Maciel hat nach ihrem Studienabschluss als Lektorin in verschiedenen Verlagen gearbeitet, im Moment ist sie Cheflektorin bei Scholastic. In ihrer Freizeit schreibt sie, sie geht gerne joggen oder fährt mit ihrem kleinen Sohn in der U-Bahn herum. Zusammen mit ihrem Sohn, ihrem Mann und ihrer Katze lebt sie in Brooklyn, New York. DAS WIRST DU BEREUEN ist ihr erster Roman.



Alle Welt denkt, dass Emma Putnam sich umgebracht hat, weil wir sie Schlampe genannt haben ? und nicht weil sie eine Schlampe war. Echt klasse. Sara und ihre beste Freundin Brielle müssen sich vor Gericht verantworten ? angeklagt, ihre Mitschülerin Emma gemobbt und in den Tod getrieben zu haben. Dabei war es doch Emma, die sich an Saras Freund Dylan rangemacht hat. Ein kleiner Denkzettel über Facebook muss da schon drin sein, finden die Freundinnen. Doch dann verselbstständigen sich die Dinge und plötzlich ist Emma tot ? Ein Roman, der einen so schnell nicht mehr loslässt.




Nicht das, was ich erwartet hatte:


Der klare rote Faden bei „Das wirst du bereuen“ scheint auf den ersten Blick mehr als deutlich:
Die Hauptprotagonistin Sara und ihre Beste Freundin Brielle werden des Stalkings und Mobbings einer ehemaligen Mitschülerin beschuldigt. Und als wäre das nicht schon schlimm genug, hat sich besagte Mitschülerin auch noch deshalb das Leben genommen.
Emma Putnam – seit ihrem Selbstmord überall in den Nachrichten. Das hübsche, nette Mädchen von Nebenan. Das, welches jeder gemocht hatte. NACH ihrem Selbstmord. Davor wurde sie von den meisten Mitschülern gemieden, gemobbt und gehasst - und niemand wusste genau, wieso das eigentlich so war. 

Man machte mit, wenn einer sie als Schlampe betitelte und besonders als Sara das Gefühl hatte, dass Emma sich an ihren Freund Dylan herranmachte, eskalierte das Ganze. Nach ihrem Selbstmord glätten sich dann die Wogen. Jeder an der Schule trauert um Emma, nur Sara will nicht so ganz nachgeben und bereuen. Doch gibt es wirklich etwas zu bereuen? Schließlich hat Sara sie ja nicht umgebracht. Ihrer Meinung nach ist Emma selbst an allem Schuld. Doch was geschah nun wirklich mit Emma, bevor sie sich dazu entschloss, sich das Leben zu nehmen?


Das Opfer-Täter Prinzip – wer ist hier eigentlich was?
Das Opfer-Täter Prinzip war gar nicht so deutlich sichtbar, wie es zu Beginn vielleicht vermuten lässt. Emma Putnam, das Mädchen, das sich umbrachte, erscheint auf den ersten Blick die Opferrolle einzunehmen, während Sara und Brielle die des Täters übernehmen. Emma als Person war mir nicht genauer bekannt, denn sie wurde von der Autorin nur per „Gerüchte“ und kurze Begegnungen aufgezeigt. Im Laufe der Geschichte, in dem wir mit Rückblenden einiges aus Saras Sicht miterleben und erfahren, scheint sich dann langsam ein Bild von und über Emma zu festigen.

Hier wurden „dezent“ so viele Opfer-Täter Rollen aufgezeigt, das man am Ende irgendwie nie so ganz jemanden die Rolle anheften konnte.

Sara, Brielle, Dylan (Saras Freund), Emma…alle waren beides. Opfer und Täter. Und keiner von ihnen wollte es einsehen. Doch Sara sah sich von Beginn an als Opfer und das machte sie in meinen Augen einfach unsympathisch. Solche Charaktere wie Sara sind eigens, schwer und äußerst heikel. Man versteht einerseits, wieso sie so ist wie sie eben ist und man denkt aber anderseits, wieso sie sich so manipulativ behandeln ließ und auch selbst handelte. Sie ist ein Nichts. Wortwörtlich. Nichts interessantes, nichts beliebtes, und vor allem fehlt ihr ein echter Charakter, den man ja eigentlich in der Pubertät findet. Doch da scheint sie irgendwie nie so wirklich angekommen zu sein, denn kaum hatte sie ihre Beste Freundin, Brielle, war für sie nichts mehr so wie es mal war.

Brielle ist ihr Vorbild, der Mensch, der immer für sie da ist. Der sie versteht und gleichzeitig aber dafür sorgt, das Sara total abhängig von ihr gemacht wird. Ohne Brielle weiß sie rein gar nicht mehr, was und wie sie die Dinge handhaben muss. Brielle hat für sie die Entscheidungen getroffen, unbewusst und doch oftmals wissend. Und Sara hat nichts dagegen gemacht. Sara ließ es zu, weil sie in ihrem Trotz die Dinge nicht akzeptieren konnte. Und Brielle hat Sara mehr als einmal zu verstehen gegeben, wer das sagen von den Zweien hatte. Solche Mädchen wie Brielle sind die, die aus unschuldigen Menschen wahre Opfer machen, ohne dass sie es vielleicht mitbekommen. Schließlich scheint Sara recht spät verstanden zu haben, dass Brielle eigentlich an vielem Schuld war. Aber anderseits tat Brielle die Dinge nur, weil Sara sie darum bat. Weil sie Sara den Rücken decken wollte und sie ihre beste Freundin war. In Saras Augen. In meinen habe ich zwischen den beiden eine Freundschaft zum Zweck gesehen, die absolut nichts mit einer echten Freundschaft zu tun hatte. 

Das wurde mit genug Beispielen von der Autorin des Öfteren bewiesen und ab hier kann Sara einen dann doch wieder leidtun. Aber mein Mitleid bekam sie keine Sekunde zugesteckt.
Ihr seht also: Wer hier wirklich Opfer und Täter ist, ist schwer zu erkennen. Sie war ein leichtes Opfer für Brielle – zu Anfang. Es fällt einem wie mir schwer, sich mit solchen Charakteren „anzufreunden“ und ich denke auch nicht, dass es von der Autorin beabsichtigt war. Man sollte dort keinen mögen – sondern nur verstehen und mitverfolgen. Und genau dieses Opfer-Täter Prinzip erschien mir viel wichtiger als das mit Emmas Selbstmord. Es ist tragisch, was mit ihr gemacht wurde und auch das sie sich umgebracht hatte. Aber die Tragödie wurde nie von der Autorin direkt angesprochen und genauer unter die Lupe genommen, weil es keine Rolle spielte. Es war einfach ein Ergebnis von Saras und Brielles „Freundschaft“.


Die riskante Stimmung im Buch und die ewige Suche nach Sympathie für einer der beteiligten Charaktere


Während des Lesens verspürte ich von Beginn an eine für mich persönlich stark bedrückte und erdrückende Stimmung, die mich irgendwie immer weiter in einen emotionalen Abgrund ziehen wollte, aber mit der ich auch bis zum Ende des Buches auskommen musste. Da gab es keine Umwege, keine happy Momente, die die dunklen Schatten und Stimmungen im Leben dieser „Schüler“ verdrängte. Es war so trübselig und auch irgendwie einsam, dass ich oftmals eine Pause einlegen und mich mit etwas „glücklichmachenden“ beschäftigten musste. Und dabei war das Buch an sich nicht mal so überragend „emotional“ beschrieben. Es lag einfach an all den Dingen, die im Buch stattfanden und wie die Menschen dort dachten und handelten.

Denn damit komme ich gleich zu den nächsten, entscheidenden Punkt:
Keiner war so wirklich glücklich
, auch wenn es auf den ersten Blick so erschien.
Die Beliebten, die jeder anhimmelte, die in der Hackordnung ganz oben standen:
So beliebt sie auch waren, so traurig war ihr Leben. Und ich hatte dennoch kein Mitleid mit ihnen. Ihr Verhalten gegenüber den anderen Mitschülern war das letzte und so passierte es, dass ich KEINEN der Charaktere im Buch ausstehen konnte. Mit Ausnahme der Mutter von Sara und ihren zwei kleinen Brüder. Niemand war hier unschuldig – auch nicht die tote Mitschülerin Emma. Damit will ich nicht sagen, dass ihr Selbstmord nicht die Schuld der anderen war – denn das war es zweifelsohne. Aber zuvor war sie schon irgendwie depressiv und seltsam, was ich aber niemals erfahren werde, da die Autorin kaum etwas über sie erzählte, ich auch kaum Szenen mit und über sie erlebte.
Das war aber auch glaube ich, wie oben bereits erwähnt, vollkommen mit Absicht von der Autorin gehandhabt worden. Es war nur wichtig, dass wir als Leser mitbekamen, was die anderen über sie dachten. So blieb mir nichts anderes übrig, als mir meinen eigenen Teil über sie zu denken.

Das Buch regte mich zum nachdenken an. Aber vermutlich ganz anders, als ich es erwartet hätte:
Statt den „angeblichen“ roten Handlungsstrang „Was geschah mit Emma Putnam und wieso geschah es“ zu verstehen, fand ich mich in einer ganz anderen Gegend wieder. In einer viel tiefer gehenden, verstörenden Gegend. In dieser Gegend, in der ich war, erlebte ich das eigentliche Opfer, das zum Täter wurde.
Sara. Die Hauptprotagonistin, die Mitverantwortliche für das ganze Mobbing ihrer Mitschülerin. Und wieso sie das wirklich tat, wie sie nach dem Selbstmord und den Vorwürfen versucht, weiterzuleben. Sich der Verantwortung zu stellen. Sich allen zu stellen, die SIE jetzt mobben.



Dieser Jugend-Psychothriller schockte mich auf kleinen, versteckten Ebenen. Offenbarte mir Stück für Stück einen ganz anderen Handlungsstrang, der gar nicht so offensichtlich von der Autorin zur Schau gestellt wurde.
Mir ging es vielleicht zu Beginn um das WIESO sich Emma Putnam umbrachte. WIE sie von den anderen dazu getrieben wurde. Aber da dies von der Autorin meiner Meinung nach nicht wirklich „interessant“ und „schockierend“ vermittelt wurde, entwickelte sich das ganze für mich zu einer Nebensache, die benötigt wurde, um das andere aufzuzeigen.
Das andere, welches sich langsam im Hintergrund bewegte und immer öfters in den Vordergrund aufblitze. Mich mehr schockte und zum nachdenken anregte. Wieso SARA das wirklich machte und wie weit sie durch Manipulationen und Gruppenzwang ging. Durch Vorurteile getrieben wurde. Das ganze hätte ruhig etwas stärker hervorgehoben werden können, aber für einen Jugendroman war das absolut ausreichend.



Dennoch werde ich keine vollen 5 Marken vergeben. Wieso, obwohl meine Worte oben eigentlich nicht mit Kritik bestückelt waren ^^? Vier Marken sind in meinen Augen eine gute Bewertung und drei wären zu wenig für das eigentlich gut dargestellte Opfer-Täter Prinzip. Eigentlich aber nur, da ich finde, dass die Autorin das an manchen Stellen hätte besser ausbauen, mehr verständlicher machen können. 
Sara war nun mal leblos – wie sicher gewollt – aber ich bin auch ein Leser, der bei sowas gewiss mehr Verständnis aufzeigt und weiß, dass es nötig ist, eben so zu schreiben und die Dinge „knapp“ aufzuzeigen. Aber ich bin mir auch sicher, dass sich viele andere an das zu wenig gezeigte stören könnten. Und das die Autorin dann das ganze hier und da dann doch besser hätte ausbauen können, zwingt mich zu einem Markenabzug.













(Das Copyright von Text & Bildmaterialien liegt bei den jeweiligen Verlagen und deren Autoren, die allesamt bei uns im Impressum erwähnt worden sind.)
15 mal erwischt
  1. Mh, das Buch war ja vor ner Woche ca gut auf Twitter vertreten, da der Verlag Überraschungspost verschickt hatte. Hatte mich dann was neugierig gemacht, als ich aber "Jugendbuch" las, wollte ich erstmal abwarten & siehe da: du bestärkst mit darin das Buch nicht zu holen.
    Es klingt mir zu sehr nach "Jugend". Auch wenn die Thematik sicher interessant ist.

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    1. Hey du.^.^
      Heute sind ja schon einige Meinungen zum Buch online gestellt worden und ich hab schon gesehen, dass es jeder etwas anders sieht. Aber ich denke NICHT, das es was für dich wäre. Die Thematik an sich ist recht simple und gut auf eine Zielgruppe zwischen 14-16 aufgebaut.
      Du hast mit Sicherheit einige, bessere Bücher, die mehr auf dich zugeschnitten sind. Ich finde sowas immer interessant und lese daher gerne aus diesem Genre, eben weil oft All - Age´r dabei sind. :)) Aber ich hab deine Genres und Lesegeschmack jetzt auch eine Weile im Auge und bestärke dich daher zu deinem Entschluss. ;)

      Dir noch ein schönes Wochenende & danke für deinen Besuch. :D
      ~ Jack

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    2. Da freut man sich doch über die Einschätzung der Nachbarn :D
      Merci!

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  2. Heyhey Jack! =)

    Okay, jetzt weiß ich gar nichts mehr... ^^

    Deine Rezension ist aufschlussreich, aber ich weiß nicht ob mir das Buch selber gefallen könnte. Ich bin ja erstaunt, dass du es so bewertet hast, ich hätte eher mit 2 oder 3 Marken gerechnet, aber 4 Marken verwirren mich jetzt. Klappentext ist okay, Handlung hört sich so lala (eher schlecht) für mich an und die Marken sind aber 4. *Bianca verwirrt*


    Das muss ich mir echt überlegen mit dem Buch - aber wie immer eine tolle Rezension, die ich jetzt ein bisschen beglitzer und schließlich mit einem *wuuuusch* verlassen werde! =)

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    1. Hey Liebes :D <3

      Danke für deinen Besuch & Kommentar und ich bin gerade erstaunt, wieso du dachtes, es kriegt nur 2 oder 3? Ich hab eigentlich GAR nix kritisiert sondern nur analysiert und gelobt? *Fragend am Kinn kratz* *nochmal alles durchles...aber immer noch nicht drauf komme, wieso du das dachtest??*

      Das Buch ist halt nicht so eins, wo du lachen und dich freuen kannst. Und das ist auch gut so, denn das Thema hier ist nicht zum lachen sondern regt zum Nachdenken an. :))

      Die Handlung an sich ist eigentlich auch unwichtig, es geht ihm Buch ja mehr darum, wie Saras Leben abdriftet und sie versucht, es wieder aufzubauen. So halbwegs. ^^

      Du weißt ja, das Buch wartet hier und kann bei "Ich will es doch mal lesen" gerne verliehen werden. :D

      Danke für den Glitzer. *Ihn sorgfältig draufkipp, damit die Rezension etwas fröhlicher wirkt. ^^*

      ~ Jack :D

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    2. Nein! ^^

      Nicht durch die Rezensionen, sondern durch das was wir vorher zu dem Buch schon ein bisschen geschrieben haben. Da wusstest du ja nicht so wirklich und irgendwie habe ich dabei so negative Schwingungen erhalten *Peace und so ^^*

      Deshalb dachte ich einfach, dass dieses Buch nicht soo gut ausfallen würde und die Rezi + Markenvergabe hat mich überrascht! Alles gut, die 4 Marken passen zur Rezension, ich hatte im Vorfeld nur mit was anderem gerechnet ;-).

      Das nächste mal denke ich nicht so viel und lass mich von vorne rein überraschen =D.

      Nochmal: Danke für das Angebot! Mal sehen wie sich alles jetzt einpendelt und dann komme ich sicher gern drauf zurück! =D

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    3. Das erklärt so einiges, aber ich war wegen der Stimmung im Buch so nachdenklich und mir auch nicht sicher, OB ich das ganze so mit Brielle und Sara richtig interpretiert und verstanden hatte. ^^ (Interessanterweise sahen andere das Buch iwie anders als ich aber ich habe einen Link auf der Verlagsseite mit einem interview eines Psychologen? entdeckt, der das Buch genauso verstanden hatte wie ich. Also hab ichs richtig gesehen. ^^)
      Und jaa...ich brauchte ein paar Tage zum Gedanken zurecht rücken, aber nicht, weil mir das Buch NICHT gefiel sondern ich es noch mal für mich selbst wiedergeben wollte. LANGE REDE KURZER SINN:

      Schön, dass ich dich wenigstens mit der Rezension nicht verwirrt habe sondern nur bei unseren privaten Gesprächen darüber. ^^ <3

      Danke für deine ANtwort, hatte mich dezent sorgen gemacht.

      Du weißt ja auch, wo ich alles zu finden bin. :D

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  3. Ach ich weiß einfach nicht, ob ich es noch mal wagen soll ein Buch aus dem Boje Verlag zu lesen, oder nicht.
    Deine Rezi hat mich ja schon überzeugt doch noch zu diesem Buch zu greifen, aber da ich bisher so oft enttäuscht wurde, habe ich mich dennoch noch nicht so recht entschieden. Mal schauen, vielleicht kann ich es mir von irgendwem mal ausleihen, oder ich lese einfach mal in die Leseprobe rein, um zu sehen, ob es was für mich ist, oder nicht.
    Durch deine Rezi hast du mich jetzt jedenfalls wieder zum Überlegen gebracht, denn eigentlich hatte ich dieses Buch schon von meiner WuLi entfernt. ;)
    GlG
    Kitty ♥

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    1. Liebe Kitty <3
      Ich hab schon mitbekommen, dass du bisher noch nicht so ganz von Boje überzeugt worden bist. *hmpf*
      Ich kenne das sehr gut mit dem enttäuscht werden und eigentlich schließt man dann mit dem Verlag ab, aber hin und wieder denkt man sich: Könnte aber wieder was für mich sein...
      Wenn du Lesezeit hast und du nach der LP denkst, dass du es versuchen möchtest:
      Ich kann dir das Buch auch leihen. So kannst du dich ja mal dran versuchen, ohne unnötig Geld investieren zu müssen?! :)) Du weißt ja, wo du mich finden kannst. ^^
      Danke für deinen Besuch und schön, wenn ich dich vielt. doch noch umstimmen konnte. Wird sich ja noch zeigen & schaden kann das reinlesen ja nicht. Ich empfand es für ein Jugendbuch empfehlenswert. Wird aber nicht für jede etwas sein.

      Ich wünsche dir schon mal ein schönes Wochenende und bin auf deine Entscheidung gespannt. ^.^

      Ganz liebe Grüße zurück <3
      ~ Jack

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    2. Genau so ist es. Nach "Je mehr ich dir gebe" dachte ich noch Okay, egal, du findest schließlich von jedem Verlag mal ein Buch nicht so toll Dann folgten noch andere, an die ich mich schon gar nicht mehr erinnern kann oO Und schließlich hat "Wo immer du bist" dazu geführt, dass ich nun mehr nicht wirklich was aus dem Verlag lesen möchte. Wobei "Das wirst du bereuen" wirklich so verdammt interessant klingt.
      Wow, das ist aber lieb von dir. ♥ Ich werde auf dein Angebot zurück kommen. Aber da ich am Sonntag in meinen (wohl verdienten) Urlaub aufbrechen werde, werde ich es auf jeden Fall erstmal nicht schaffen es zu lesen. Wenn ich wieder zu Hause bin, gebe ich Laut.
      Vielen Dank! :)

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    3. Kenne ich leider nicht. Ich hab hier nur "Zeitsplitter" aus dem Boje Verlag und das gefiel mir. :D
      "Wo immer du bist" ist auch noch auf meiner Leseliste...Oh... :( War nicht so toll? *unsicher werde*

      Aber ich kann dich da absolut verstehen...und hoffe, dass du vielt. doch noch mal iwann von dem Verlag überzeugt wirst. "Das wirst du bereuen" ist für euch alle ausleihbar bei mir. Falls ihr also die Lust und Zeit habt und verspürt, schreibt mich ruhig an.

      !!!! dann wünsche ich dir einen VERDIENTEN und ERHOLSAMEN Urlaub meine Liebe. Genieße ihn für uns alle MIT! Lass dich bedienen, von der Sonne umgarnen und dich freundlich behandeln <3

      Ich hab auch zu danken & freue mich, wenn du wieder zurück bist. (Aber natürlich nachdem du so erholt wie möglich aus dem Urlaub gekommen bist)

      Ganz liebe Grüße zurück
      ~ Jack

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  4. Hey!
    Das hast du sehr gut beschrieben!
    Ich finde es eigentlich ganz gut, dass die Autorin hier mehr die Thematik aufgegriffen hat, wie sehr sich manche Menschen zu negativen Dingen beeinflussen lassen, statt darauf, wie es Emma ergangen ist. Ich denke, darüber hört man ja öfters etwas.
    Wie allerdings diese Abhängigkeit zwischen Menschen wie Sara und Brielle zusammenkommt - ich nenns jetzt mal so ohne das Buch zu kennen - ist auch sehr wichtig zu verstehen. Dass man andere Menschen so beeinflussen kann, andere zu verletzen in jeglicher Form, oder überhaupt zu jeglichen kriminellen Handlungen, das ist ein interessanter Einblick.
    Gerade unter Jugendlichen, die ja erst zu sich selbst finden müssen, ist das ein sehr wichtiger Aspekt.

    Liebste Grüße, Aleshanee

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    Antworten
    1. Hey die Dritte :))
      Danke dir - das hat mich auch etwas Kopfzerbrechen gekostet, daher schön, wenn es bei euch richtig angekommen ist. :))
      Ich finde diese "dezente" und gar nicht so offensichtliche Art und Weise des Mobbings aka Beeinflussung und Manipulation auch viel gefährlicher als das direkte...es ist beides schlimm, aber Emma wusste wenigstens, was mit ihr gemacht wurde. Da würde man am liebsten die Freunde seiner eigenen Kinder ganz genau unter die Lupe nehmen.. :(
      Aber ich denke, vor so etwas kann sich keiner so wirklich schützen. Schön, wenn dich dieses Thema auch zum nachdenken anregt. Ich sehe das nämlich ganz genauso wie du und das macht aus dem Buch wirklich ein interessanten Psycho-Jugend-Thriller.
      Ah ich könnte alles unterschreiben, was du gerade kommentiert hast und hoffe, dass viele, andere "betroffenen" Jugendliche auch nicht die selben fehler machen werden, wie es hier der Fall war. Es war zwar nur eine fiktive Geschichte, aber man weiß einfach, dass die fiktivität auch ein rießen Stück Realismus beinhaltet...

      Danke für den wirklich tollen Austausch und das wir der gleichen Meinung sind. :)) Vielt. lese ich ja auch bald eine Rezension zu dem Buch bei dir? Scheint dich ja an sich zu interessieren.

      Liebe Grüße zurück
      ~ Jack

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    2. Oh, das dürfte dann noch dauern ... ich hab jetzt noch 2 Rezi-Exemplare vor mir und danach hab ich mir eine Kaufsperre bis Ende des Jahres auferlegt. SuB Abbau ist angesagt!!! ;)

      Aber das Buch ist auf jeden Fall auf meiner Merkliste, vielleicht läuft es mir ja im Tauschforum über den Weg *g*

      Liebste Grüße, Aleshanee

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    3. Wenn du AUCH magst, kann ich es dir gerne, wenn du dann Zeit für hast, ausleihen. :D *Büchersüchtis müssen zusammenhalten und so :D*

      Ich komme mir grade so vor, als würde ich euch das Buch alle zum Festmahl bereitlegen, aber ich mache es gerne. Also ihr wisst ja, wo ihr mich überall dafür finden werdet. :))

      Liebe Grüße an dich zurück
      ~ Jack

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