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4. Juni 2014

Was? Rezensenten? / #4 Sind wir zu kritisch?







Wie viele von euch vielleicht gar nicht wissen *hust*, stehen wir ja so auf Qindies und allem was so dazugehört. ^^ Und da wir so auf die stehen, ähh, lesen, veröffentlichen wir hin und wieder in unregelmäßigen Abständen Themenbezogene Kolumnen dort. Und eigt. haben wir bisher noch keiner dieser Kolumnen hier auf unserem Blog gepostet, aber diese WOLLTE hier einfach einen festen Platz bekommen. Soviel zum Vorwort - damit ich euch jetzt nicht wundert. :D





Was ist denn eure Meinung und Ansicht dazu?




17 mal erwischt
  1. Huhu!
    Ein toller Beitrag und sehr interessant. Mir gehts bei manchen Büchern ähnlich. Ich bin bei meiner Bewertung ehrlich, aber wie im richtigen Leben gebe ich dem ganzen gerne ein freundliches Gesicht. Ich schreib nicht einfach nur, wie mies ich irgend etwas fand, sondern versuche es so zu umschreiben, dass man merkt, warum das ganze jetzt unstimmig war, obwohl mir das Buch gefallen hat.
    Natürlich gibts auch mal 1-2 Sternchen für ein Buch, da sag ich dann aber auch deutlich, warum das so war. Ich achte die Arbeit von Autoren sehr, da ich weiß, wie viel Arbeit dahintersteckt. Aber wenn man etwas veröffentlicht, muss man eben auch mit Negativkritik umgehen können und wissen, dass es unterschiedliche Geschmäcker gibt.

    Mir tut es auch oft leid, "nur" eine 3 Sterne Bewertung abzugeben - aber wenn ich bei dem Buch dieses Gefühl hatte - ist es eben so. Ich kann meine Gefühle deswegen nicht ändern, nur weil mir der Autor am Herzen liegt. Allerdings kann es dann durchaus passieren, dass ich mal einen halben Stern dazugebe, als Symphatiebonus sozusagen. Obwohl das eigentlich nicht richtig ist. Oder? ^^

    Liebste Grüße, Aleshanee

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    1. Hallo Aleshanee!
      Vielen Dank für deinen Kommentar! Wir sehen das genauso, wenn uns etwas nicht gefällt, versuchen wir es so einzupacken, dass man auch genau liest, warum uns das nicht gefallen hat. Ist manchmal gar nicht so einfach.

      Halbe Marken gibt es bei uns gar nicht. Das war keine einfache Entscheidung und wir diskutieren oft, wenn wir das Gefühl haben, dass da vielleicht noch mehr geht ... sowas wie ein halber Sympathiepunkt ... aber da wir eben gar keine halben Sachen machen^^, gibt es das bei uns eben nicht.
      Manchmal ist das schon schade ... ;-)

      LG
      Tilly

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  2. Ich würd' mal sagen: den Zombie getrost ignorieren, oder ihn mit rohem Fleisch füttern, damit er abgelenkt ist.
    Ich mag kritische Rezensionen um einiges lieber, als die dahingetippten Lobeshymnen mancher Blogger, denn wenn man jedem zweiten Buch 5 Punkte geben würde (und das sehe ich des Öfteren bei dem ein oder anderen), gerät man doch als Leser des Blogs irgendwie ins Zweifeln. Vielleicht gibt es ja wirklich Menschen, die so schnell zu beeindrucken sind, aber wenn ich selbst ein Buch gelesen habe, was mich wirklich enttäuscht hat (und ich versuche trotzdem immer irgendwo auch meinen subjektiven Geschmack auszuschalten um bei der Bewertung dann positive Punkte zu finden), bin ich ziemlich verblüfft, dass andere gar nicht mehr aufhören können darüber zu schwärmen. Klar, meist ist es einfach der Geschmack, manchmal befürchte ich aber auch, dass sich einige Blogger nicht trauen Rezensionsexemplare negativ zu bewerten, weil sie befürchten keine Bücher mehr vom Verlag zu bekomme (was totaler Quatsch ist, da sich auch die Verlage über Kritik freuen).

    Wie dem auch sei: macht euch keinen zu großen Kopf und bewertet einfach weiterhin so, wie ihr es bisher getan habt. Dafür sind Buchblogs doch da. ;)

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    1. Den Zombie hab ich nun unter Kontrolle, danke Cherry!
      Wir mögen die kritischen Rezis auch lieber. Wir sind auch der Meinung, dass es immer irgendwas gibt, was man positiv Bewerten kann, wenn man eben mal subjektiv darüber nachdenk, wenn ein Buch nicht so gefallen hat. Genauso ist es aber anders herum. Wenn ein Buch wirklich begeistert hat, sollte man auch subjektiv bleiben und falls es Dinge gibt, die einen vielleicht ein bisschen gestrört haben, sollte man die auch erwähnen.
      Und wir geben dir auch Recht: Wir glauben auch, das sich manchmal nicht getraut wird, Rezi-Exemplare schlecht zu bewerten. Schade, das stimmt.

      Vielen Dank für deinen Zuspruch, bei uns werden keine Augen zu gedrückt, nicht mal Hühneraugen. :-D

      LG
      Tilly

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  3. Mmmmh, ist der Kommentar jetzt da oder nicht - bekam nur die Meldung "Verbindungsfehler" *grübel* ansonsten den Doppelpost einfach löschen :P

    Nochmal die Kurzfassung:
    Ich bin selten mit der Allgemeinheit einer Meinung und selbst bei meinen LieblingsautorInnen gebe ich selten die volle Punktzahl. Was nützt es mich und den Autor anzulügen, wenn das Buch nicht perfekt war? Er steigert seine Leistung nicht und ich bekomm nichts "besseres" geboten...
    Nur Debütromane bekommen manchmal ein Auge zugedrückt - aber auch nicht immer, schließlich ist eine Steigerung nach oben möglich :)

    LG vom Nachbarkritiker

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    1. Dein erster Kommentar ist scheinbar nicht da oder mein Zombie hat ihn gefressen. :-D

      Genau das meine ich: Was nützt es dem Autor, wenn ich ihn anlüge? Und was nützt es den Lesern, wenn sie denken das Buch ist toll und dann ist es nicht so?
      Stimmt, bei Debütromanen haben wir auch schon nicht so streng^^ bewertet. Jetzt wo du es erwähnst ... ;-)

      LG
      Tilly

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  4. Hihi, das hast du aber echt witzig beschrieben! :-) Es geht um Arrivals, oder? ;-) Ich fand die Welt auch sehr fremdartig und interessant (bei mir gab es übrigens 4 Punkte).
    Ich glaube ein Punkt ist, dass für mich 3 Punkte eher Durchschnitt bedeuten, während du sagst, dass für dich 3 Punkte eher gut-sehr gut sind.
    Ein anderer Punkt ist für mich die Argumentation. Wenn jemand gut begründet, warum ihm etwas gut oder eben nicht gut gefallen hat, dann finde ich die Rezension gut unabhängig von der Sternevergabe!

    LG Desiree

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    1. Huch, nein es geht eigentlich nicht um Arrivals. Spielt vielleicht mit rein, aber eigentlich ging es mehr um die Indie-Autoren.
      Das ist es ja, 3 muss nicht immer Durchschnitt sein, es spielt ja auch viel der persönliche Geschmack mit rein. Manchmal kann eine 3 auch gut sein, aber für eine 4 war es eben nicht gut genug.
      Und du hast vollkommen Recht, die Argumentation muss stimmen, sonst geht gar nichts. Wenn man eine kritische Rezis liest und dann 5 Sterne dazu sieht, kann was nicht stimmen. :-)

      LG
      Tilly

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  5. Vor allem sind ja 3 Sterne nicht schlecht, es ist halt einfach nichts besonderes, sondern Mittelmaß. Das ist eine Wertung bei einem Buch, das ich nicht schlecht fand, aber einfach zu viele Kritikpunkte hatte, um mehr Sternchen zu bekommen ;)

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    1. Richtig. Es ist nicht schlecht, aber für mehr hat es eben nicht gereicht. 3 ist nicht schlecht, aber eben auch nicht besonders gut. Und dennoch kann die Geschichte toll gewesen sein. :-)

      LG
      Tilly

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  6. Hey ihr Engel, Teufel und Zombies =)

    Ich finde es ganz wichtig in einer Rezension zu erwähnen, was einem nicht gefallen hat, was unschlüssig war und was einen genervt hat. Das gehört einfach dazu, allerdings sollte es natürlich begründet werden.
    Ich habe überhaupt nichts gegen ein Buch mit Ecken und Kanten, ganz im Gegenteil und ich denke Autoren können damit leben =)

    Manchmal kann ich total euphorische Rezis auch nicht nachvollziehen, aber man darf eben nicht vergessen, dass Geschmäcker verschieden sind =)

    LG
    Anja

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    1. Hallo Anja!

      Zombie, Engel und Teufel grüßen auch, aber sie spielen gerade verstecken. ^^
      Ecken und Kanten stören uns auch nicht, wir finden es nur wichtig, dass es gesagt wird.
      Und du hast Recht, die Geschmäcker sind verschieden, was auch wirklich toll ist, sonst würden wir ja alle das gleiche lesen. :-D

      LG
      Tilly

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  7. Wie auch bei dieser Kolumne finde ich auch in euren Rezensionen die Kritik immer sehr nett verpackt vor, sehr diplomatisch und sehr gut begründet. Da sitze ich manchmal da und denke mir, mensch WortGestalt, lese und lerne, wie man Kritik gut verpackt. Ich hatte früher immer das Vorschlaghammer-Syndrom! ^^ Und man sollte wirklich mal die 3 Sterne aus ihrem dunklen Versteck holen, 3 Sterne zeugen bei mir immer noch von einem gut lesbaren Buch, es hat einen halt nur nicht komplett überzeugen können.

    Letztlich sollte man zu seiner Buchkritik stehen können. Man muss das ja auch mal an den äußeren Umständen bemessen. Nicht nur, dass Geschmäcker total verschieden sind, jeder hat ja auch andere Ansprüche an gute Unterhaltung, jeder hat andere Bücher gelesen und damit andere Maßstäbe und jeder erwartet unterschiedliches von einer Geschichte. Und wenn ein Buch mich beim Lesen an bestimmten Punkten einfach nicht überzeugen konnte, ist das so. Hatte im letzten Monat schon Bauchschmerzen, weil ich ich einige Bücher dabei hatte, die eigentlich bei mir in die 2-Sterne-Schublade gemusst hätten und ich dann aber doch 3 Sterne vergeben habe. Wollte halt mal nicht so viel rummeckern. Aber irgendwo muss ich meine Bewertung ja auch mit meinem Gewissen vereinbaren können und könnte kein Buch in den Himmel loben, das mir nicht zu 100% gefallen hat. Und selbst dann kann es ja jedem anderen Leser noch ganz anders mit dem Buch ergehen. Es ist echt schwierig. Wenn man es schafft, seine Kritik und sein Lob so zu erklären, dass andere Leser draus schließen können, ob sie diese Kritikpunkte stören würden oder nicht oder ob sie sich auch dafür begeistern können oder nicht, dann ist man schon auf einem verdammt guten Weg. Aber das ist echt schwer, es ist ja letztlich immer nur eine subjektive Meinung, der eigene, persönliche Leseeindruck. Und davon hat jeder einen anderen.

    Na alles in allem denke ich, dass die Ansprüche eines jedes einzelnen Lesers sooo unterschiedlich sind, dass man niemanden für seine Bewertung schief angucken sollte. Und: Mehr Respekt für die 3 Sterne! ;)

    LG, WortGestalt

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    1. Jetzt dacht ich, ich bin durch und dann kommst Du. :-D ^^

      Keine Sorge, ich nehme Jack oft auch den Vorschlaghammer aus der Hand, was die Kritik angeht. ;-) Und genau das denken wir auch: 3 Marken sind gut, aber es fehlt eben noch etwas. Vielleicht spielt bei einer 3 auch mal mehr oder weniger der Lesegeschmack mit ein. Das "Berlin Requiem" würde bei mir keine 3 bekommen, weil ich mit dem Schreibstil überhaupt gar nicht klar komme und seit 4 Wochen schon in dem Buch hänge ... ;-) ^^
      (Was bin ich froh, dass ich das nicht rezensieren muss... ^^)

      Wir sind mit dir voll einer Meinung, was den Lesegeschmack angeht und die Bewertung. Im Grunde könnte man auf die Sterne, Marken und Baumstämme verzichten, wenn man in der Rezi die Kritikpunkte gut begründet und seine Begeisterung für andere Stellen. Dann könnte der Leser, wie du schon sagst, selbst entscheiden ob ihn diese Punkte stören würden oder nicht. Das hast du wirklich klasse geschrieben!

      Vielleicht liegen die Bauchschmerzen und das Gegrübel einfach daran, dass man sich einfach doch zu gern mit anderen vergleicht, obwohl das gar nicht nötig ist.
      *dich im 3er Fanclub begrüßt* ^^

      LG
      Tilly

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  8. Hehe, so mache ich das immer! ;)

    "Berlin Requiem" ist ein schönes Beispiel! Ich hab das Buch ja mit 4 Sternen bewertet, mein einziger Kritik war aber auch hier der Stil, bzw. die Art zu schreiben! ^^ So sieht man mal, dass durchaus gleiche Kritikpunkte auch einfach unterschiedlich stark störend empfunden werden oder sich durch andere Sachen aufwiegen lassen oder nicht. Ging mir ja mit "T93" letztlich ähnlich.

    Ich finde es wichtig, dass bei Rezensionen bedacht werden sollte, dass jeder ein Recht auf seinen eigene Meinung und seinen eigenen Geschmack haben darf. Wenn man das nicht verträgt, sollte man vielleicht auch kein Buch schreiben. Ich verstehe das von Autorenseite gut und würde genau deshalb nie ein Buch schreiben wollen, weil ich überhaupt keine Kritik an meinem Buchbaby hören wollen würde. :D Von daher gilt mein Respekt allen Autoren, die wirklich offen sind und mit Kritik gut umgehen können, so sie denn gut begründet ist.

    So, ich troll mich mal und bastel ein Schildchen für unseren Fanclub, damit wir für die Rechte der 3 Sterne eintreten können! ;D

    Liebst, WortGestalt

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    1. *stumm den Fanclub beitritt*
      *Fähnchen schwenkt*

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    2. *Buttons zum Anstecken verteil*

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