.sidebar h2{ text-align: center; }#layout #sidebar { display: none !important }/** * Suchfeld mit Lupe */ .searchfield{ position: relative; border: dotted 1px #D6D4D5; padding: 3px; background: url(https://googledrive.com/host/0Bz6HRVCs7oBaS0R2cTFvRDM4bzA/) no-repeat right; width: 150px; transition: .3s linear; font-family: Arial; } .searchfield:Focus{ border: solid 1px #D6D4D5; width: 170px; transition: .3s linear; } -->

17. Juni 2014

"Venit - Die Akte Veden #1" von Melanie Meier / Rezension




Melanie Meier (30) lebt in Regensburg, Bayern. Sie schreibt seit ihrem 15. Lebensjahr, hat die Fachoberschule für Gestaltung besucht und ist ausgebildete Buchhändlerin.
Ihr Debütroman "Levi. Aus dem Leben eines Verrückten" erschien 2012 und wurde im Dezember 2013 mit dem Qindie-Siegel für qualitativ hochwertige Indie-Publikationen ausgezeichnet.
Im Februar 2014 erhielt der erste Band der Filii Iani-Trilogie, "Venit. Die Akte Veden" ebenfalls das Siegel.
Derzeit arbeitet Melanie an der Fantasy-Thriller-Trilogie rund um die BKA-Ermittler Loki von Schallern und Tim Jung. Der erste Teil "Venit. Die Akte Veden" sowie der zweite "Vidit. Licht und Schatten" sind nun erhältlich. Der dritte Band "Vicit. Die Akte von Schallern" erscheint voraussichtlich im Sommer 2014.


Kiel: Acht Menschen verschwinden spurlos. Eine davon ist Suna Mahlstedt. Das junge Mädchen findet sich in Dunkelheit wieder – und verspürt urplötzlich ein animalisches Verlangen nach Menschenfleisch.
Die Sonderkommission rund um den Kommissar Pit Lühnsmann steht vor einem Rätsel.
München: Tim Jung und sein Cousin und Chef Loki von Schallern gehören einer geheimen Einheit an, den Filii Iani, zu Deutsch: den Kindern des Janus. Sie machen sich auf den Weg nach Kiel, denn ihnen ist klar, dass in Norddeutschland etwas sehr viel Düsteres sein Unwesen treibt, als es sich Kommissar Pit Lühnsmann auch nur annähernd vorstellen kann.
Der erste Teil der Filii Iani-Trilogie setzt das Fundament für die folgenschwere Begegnung zwischen Loki von Schallern und Sir Caestus Veden. Denn ob der Direktor der Veden-Schule tatsächlich ist, was er zu sein vorgibt, ist zumindest in den Augen Lokis fraglich.
Das Katz-und-Maus-Spiel beginnt – ein Spiel innerhalb einer Welt, die nur schleichend ihr wahres Gesicht offenbart.


Anfangs empfand ich das Cover als sehr schlicht. Einfach gehalten eben. Nach dem Lesen muss ich diesen Eindruck revidieren, denn das Cover passt hammermäßig zu dem Inhalt. Die Schrift wirkt metallisch kühl, ein bisschen wie Eis und genau dieses Gefühl hatte ich bei dem Hauptprotagonisten. Das meine ich jetzt wirklich positiv! Das Cover ist klasse und jedes andere hätte dem Inhalt keinen Gefallen getan.


An dieser Stelle möchte ich auf eine gesonderte Inhaltsangabe verzichten. Nicht weil, ich dazu nichts zu sagen hätte, sondern weil erstens im Klappentext schon einiges steht und zweitens werde ich wohl mit einer schnöden Inhaltsangabe der Komplexität der Geschichte nicht gerecht.

Lange hab ich überlegt, wie ich die Rezension zu "Venit" anfange. Nach mehrtägigem Grübeln war mein erster und wohl auch bester Einfall: mit dem Anfang. Also legen wir los…
Ich muss zugeben, ich bin mit keinerlei Erwartungen an dieses Buch herangegangen. Der Klappentext hatte mich neugierig gemacht (nein, es war nicht das Wort "Zombie", das da unterschwellig mitschwingt …) und ich war einfach nur gespannt, was nun auf mich zukommt. Hätte ich auch nur ansatzweise geahnt, dass diese Geschichte mich überrollt, am Boden fest pinnt, sich in meine Gedanken gräbt und mich nicht wieder herauslässt, hätte ich vielleicht eine Lage Alufolie mehr um meinen Kopf gewickelt. Aber so war ich der Schaffenskraft von Melanie Meier hilflos ausgeliefert und konnte nur noch schwebend über mir selbst zusehen, was aus mir wurde: Eine hypnotisierte Leserin, die nach mehr giert, und doch nie genug bekommen kann. Versuchen wir einfach mal, meine Sprachlosigkeit in Worte zu fassen.

Menschen verschwinden, dass ist nichts Neues. Und dennoch werden die Sonderermittler Loki von Schallern und sein Kollege/Assistent/Cousin/Laufbursche Tim Jung zu dem Fall der Vermissten hinzugezogen. Dass das der Ortsansässigen Polizei in Kiel nicht passt, ist klar und dennoch können sie nur zuschauen, wie Loki seine übermäßige Genialität ihnen immer wieder elegant vor die Füße wirft, während er locker und lässig eine raucht. Wahrscheinlich entwickelt er ganz nebenher ein Mittel um die Grippe auszumerzen, zuzutrauen wäre es ihm. Kommissar Pit Lühnsmann weiß nicht, wie ihm geschieht.
So erging es mir auch, als ich mit Suna in der Kaufhalle stand und über den Sinn und die Nährhaftigkeit von Tütensuppen sinnierte. Urplötzlich ist alles anders, ich befand mich vor einer komplett anderen Kulisse und musste von jetzt auf gleich mich den neuen Gegebenheiten anpassen. Wie Suna versteckte ich mich, ich wollte nicht sehen, was auf mich zukam und doch konnte ich die Augen nicht verschließen. Zusammen wurden wir in einen Strudel von Schmerz, Tod und blutigem Fleisch gezogen. Das Einzige, was uns blieb, war die Hoffung, gerettet zu werden. 

Diese Rettung kam auch, aber anders als erwartet. Denn als ich mich noch in dem Loch einer Welt voller Seelenloser befand, kam der Retter an und spielte ein ganz anderes Spiel als ich gedacht hatte. Nichts, aber auch wirklich rein gar nichts geschah so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Melanie Meier wirbelte meine Vorstellung wie ein Tornado durch die Geschichte, bis ich am Ende im Auge stand und endlich klar sehen konnte. Dachte ich jedenfalls.
Bis jetzt klingt das verwirrend? Tja, es war verwirrend, aber auf eine fantastische, berauschende Art und Weise, von der man nie genug bekommen kann. Aber bevor ich mich jetzt in dem Rausch der Geschichte verliere, packen wir mal ein paar Fakten auf den Tisch, die kühler nicht sein könnten: Loki von Schallern.

Nun ja, er ist kein Fakt, aber vom Tisch würde ich ihn auch nicht schupsen. ;-)
Loki von Schallern ist so undurchsichtig wie Milchglas, dass seit Monaten nicht geputzt worden ist. Wenn ich dachte, ich habte ihn durchschaut und weiß, was er nun tut, sah er mich mit diesem Blick an, der nichts und alles sagte, zündete sich eine Zigarette an und machte etwas, an das ich gar nicht gedacht habe und warf mich runter von dem roten Faden, den er natürlich verfolgte. Ich habe noch nie in meinem ganzen Lesedasein so eine interessante, charismatische und sich selbst widersprechende Figur gefunden wie Loki. Ein paar Adjektive könnte ich noch ausgraben, um ihn zu beschreiben, aber Loki gehört zu solchen Charakteren, die der Leser erlebt haben muss, um ihn zu verstehen. 

Auch wenn man Loki wohl kaum verstehen kann. Aber um in seinen Bann zu geraten, muss man als Leser selbst gesehen haben, wie er einerseits seinen Cousin Tim recht ruppig behandelt, aber jeden sofort zur Strecke bringen würde, der ihm böses will. Er opfert ihn, nur um sein Leben zu riskieren um ihn zu retten.  Er ist kühler als ein Eisberg, zeitgleich leidenschaftlich wie das Feuer der Hölle. Loki besitzt eine bestechende Intelligenz und setzt diese auch ohne schlechtes Gewissen ein. Noch bevor jemand weiß, dass er in eine Falle getappt ist, hat Loki schon den nächsten Schachzug vorbereitet. Und um dem ganzen auch noch die Krone aufzusetzen, ist er doch irgendwie immer nett, charmant und zuvorkommend (auf eine verstörende Art und Weise), auch wenn er gerade jemand anders an eine Heizung kettet. Vulgär fluchen kommt sehr sehr selten vor und gehört nicht zu seinem eleganten Auftreten. Das klingt vielleicht perfekt, fast schon zu traumhaft, aber dennoch ist Loki ein Mann, der sein Päckchen zu tragen hat. Eher mehrere. Er hat Ecken und Kanten, Probleme, Sorgen und ist durchaus nicht perfekt. Er kennt seine Fehler, würde diese allerdings nie zugeben. Dieser Umstand ist es, der Loki zu einem Charakter macht, der wirklich einmalig ist.

Sein Cousin Tim Jung ist da schon ein ganz anderer Typ. Die zwei könnten nicht verschiedener sein und auch wenn es auf den ersten Blick so ausschaut, dass Tim seinen Cousin nicht wirklich mag, würde er doch auch für ihn durchs Feuer gehen. Ich kenne an dieser Stelle nicht die ganze Hintergrundgeschichte der beiden, bin aber der Überzeugung, dass Tim Loki einiges zu verdanken hat. Im Grunde arbeitet er gerne mit/für ihn, auch wenn Loki die Angewohnheit hat, ihm nur das Nötigste über den aktuellen Fall zu berichten. Tim war für mich mehr Mensch als Loki. Er wirkte an manchmal Stellen fast dumm im Vergleich zu seinem Cousin, macht das aber durch Engagement und Enthusiasmus wieder weg. 

Je länger sie an "Der Akte Veden" arbeiten, desto mehr beeindruckt er außerdem mit wirklich genialen Gedanken und nicht nur Loki ist immer öfter erstaunt über die Überlegungen, die Tim anstellt. Melanie Meier hätte keine verschiedeneren Figuren in einer Geschichte entwerfen können, die doch so perfekt zusammen arbeiten, dass es schon wieder grausam ist. Natürlich denkt Loki, dass es fast alles seinem Planen zu verdanken ist, aber ich denke, er braucht Tim genauso wie es andersherum der Fall ist. Tim macht eine interessante Entwicklung durch, die gegen Ende eher negativ in Bezug auf Loki ist. Ich bin wirklich gespannt, wie das weitergeht, denn wäre ich Tim gewesen, ich hätte mir einige Unhöflichkeiten (und das ist jetzt noch harmlos ausgedrückt) nicht einfach gefallen lassen.

Loki ist ein Filii Iani und gehört zusammen mit Tim einer geheimen Einheit an. Es gibt sie offiziell gar nicht, was einigen Polizisten in der Geschichte seltsam vorkommt. Loki und Tim werden bei Fällen hinzugezogen, die direkt oder indirekt mit den Filii Iani zusammenhängen. Und so eben auch bei diesem, da die verschwundenen Menschen irgendwie mit der Schule der Filii Iani zu tun haben. Die Filli Iani, auf Deutsch "Kinder des Janus", haben besondere Fähigkeiten, unter anderem die der Imagination. Der Gründer dieser Filii Iani-Schule Gobinda Veden hatte diese Gabe. Außerdem war er bekennender Anhänger des Buddhismus und sah eine enge Verbindung zwischen den buddhistischen Lehren und den Gaben der Filii Iani. 

Die Schule fungiert als ein Ort, der allen Filii Iani mit dieser Gabe helfen soll, diese zu schulen. Es gibt noch andere Gaben, auf die aber nicht weiter eingegangen wird. Auch über die Hintergrundgeschichte der Filii Iani erfährt man nicht viel, was ich aber wirklich gar nicht schlimm fand. Das, was mir gegeben wurde, konnte ich mir bildlich vorstellen und hatte damit in einem Kopf einen ganz besonderen Film laufen. Meine Einbildungskraft ist stark genug, um mir genug Geheimnisse für die Filii Iani auszudenken, damit Melanie Meier im zweiten Band wahrscheinlich alles wieder über den Haufen werfen kann.

Loki von Schallern und Tim Jung beschäftigen sich mit den verschwundenen Menschen, decken Intrigen auf, kommen Lügen auf die Spur und ganz nebenbei haben sie noch Spaß mit dem anderen Geschlecht, mehr oder weniger jedenfalls.
Man könnte nun meinen, dass das ja ziemlich einfach klingt. Menschen verschwinden, Loki kommt, findet heraus, was los ist und löst alles auf. Zack und fertig. Wenn ich das jetzt so schreibe, klingt es auch wirklich so, allerdings es ist das nicht. In "Venit" ist nichts einfach oder geht schnell. Loki grübelt, legt sich die Fakten immer wieder neu auf den imaginären Tisch und verfolgt Spuren an die die Kieler Sonderkommission nicht mal gedacht hat. Er beschreitet Wege, die niemand sonst geht und diese geht er meistens allein. Geht Loki mit mir in eine Richtung, zieht Tim mich in eine andere. Drehe ich mich um, ist Loki ganz wo anders, als er eigentlich sein müsste. Ich bin immer noch aufs äußerste von der Komplexität, Vielschichtigkeit und Tiefgründigkeit der Geschichte beeindruckt und kann mich eigentlich nur ehrfürchtig vor Melanie Meiers schreiberischem Talent verneigen.

Ihr Schreibstil ist klar, gerade und ohne Zweideutigkeiten gespickt, denn für solche sorgen ihre Charaktere innerhalb der Handlung. Es scheint, als würde die Autorin mit leichter Hand hier gegenwärtige Szenen mit ihrer eigenen, visuellen Vorstellungskraft als Bilder in die Köpfe der Leser pflanzen, um sie dann darin gefangen zu halten. Sie nimmt uns mit in ihr Bewusstsein und lässt uns darin umherwandern, bis wir nicht mehr wissen, wo oben und unten ist.
Am Ende der Geschichte wurde ich ausgespuckt und liegen gelassen, schwer keuchend damit beschäftigt alles zu verarbeiten. Es ging nichts mehr, kein Gedanke konnte sich bilden und nur langsam erholte ich mich von der Geschichte. Noch immer kriecht sie in meinem Kopf herum, immer im Hintergrund, und wartet nur darauf, dass ich mich wieder in der Welt Lokis von Schallern verliere. Diesmal bin ich gewappnet. Hoffe ich jedenfalls…

Was ich sagen will, ist, dass das Ende die Geschichte perfekt abrundet, der rote Faden ist rigoros verfolgt wurden und hat ganz nebenher gefühlte hundert Nebenstränge gezogen, die aufgeklärt werden wollen. Der Konflikt der verschwundenen Menschen ist gelöst und zeitgleich wurde noch ein ganzer Haufen anderer Rätsel aufgeworfen. Abschluss und Cliffhanger in einem. Das ist grausam wie genial, allerdings habe ich nach der Geschichte auch nichts anderes von Melanie Meier erwartet.

Natürlich sind Loki und Tim nicht die einzigen, die hier herumspazieren. Obwohl, Tim ist der der spaziert, Loki schreitet. Selbst Melanie Meiers Nebencharaktere sind mit so viel Liebe und Leben erschaffen wurden, dass sie ihre Funktion komplett ausfüllen, auch wenn es nur der kleine Polizist ist, der neugierige Journalisten abhält. Oder der übereifrige Schulsprecher, die loyale Sekretärin, der verschwiegene Schuldirektor oder die nette Pathologin. Oder, oder, oder, ich könnte die Liste ewig lang fortsetzen und würde wohl doch noch eine Figur übersehen. Hervorragend erschaffene Welt, in der jedes noch so kleine Detail an seinem Platz ist, als gehöre es genau dorthin.

Ich denke, ich sollte zum Ende kommen. Mehr als das, was ich gesagt habe, will ich eigentlich auch gar nicht sagen, denn ein Wort zu viel und Loki wirft mir wieder einen dieser Blicke zu. Die sind wirklich angsteinflößend. Außerdem passiert hier während der Geschichte so viel auf so vielen verschiedenen Ebenen, dass ich das gar nicht alles erklären könnte, ohne einen Roman zum Buch zu schreiben.


Sollte es noch nicht rüber gekommen sein: "Venit. Die Akte Veden" hat mich begeistert! Mehr als begeistert, es ist mir in den Kopf gekrochen und sitzen geblieben, mit der Absicht, dort nie wieder zu verschwinden. Im Sog der Geschichte bekam ich nichts mehr um mich herum mit, um am Ende vollkommen sprachlos aufzutauchen. Melanie Meier beweist ein erstklassiges Talent mit Worten umzugehen, entwirft Charaktere, die einzigartig einmalig sind und hat hier eine spannungsgeladene mit unerwarteten Wendungen versehene Handlung vorzuweisen, die man kein zweites Mal findet. 

"Venit. Die Akte Veden" gehört zu der Sorte Büchern, die man nicht aus der Hand legen kann, einmal angefangen muss man bis zum Ende lesen. Jeder, der einen sehr guten Thriller zu schätzen weiß und während des Lesens gerne selber mitgrübelt, ist hier genau richtig. Spannung, Leben und, mein persönliches Highlight, Zombies. Irrungen, Wirrungen und die Gefahr, sich selbst zu verlieren. Wer all das nicht scheut, der MUSS dieses Buch Lesen. Ach was, JEDER muss dieses Buch lesen, denn Melanie Meier ist ein absoluter Geheimtipp innerhalb dieses Genres!



"Venit. Die Akte Veden" von Melanie Meier ist meine persönliche Thriller-Empfehlung des Jahres. Eine Thriller der anderen Art, der auf ganzer Linie überzeugt. Ohne Frage 5 von 5 Marken und obendrauf einen unserer seltenen Sterne, für ganz besondere Geschichten.







Zusatz:
Ein herzliches Dank für das Korrigieren dieser Qindie - Rezension an:
Kathleen Stemmler











(Das Copyright von Text & Bildmaterialien liegt bei den jeweiligen Verlagen und deren Autoren, die allesamt bei uns im Impressum erwähnt worden sind.)
0 mal erwischt

Kommentar veröffentlichen

Hallo ihr Lieben - hier könnt ihr alles loswerden, was euch so auf den Herzen liegt. ^.^ Wir versuchen auch so schnell wie möglich auf eure Kommentare zu antworten. :D

Labels

(26) 0 (5) 1 (13) 2 (27) 2 1/2 (1) 3 (63) 4 (122) 4 1/2 (1) 5 (178) A.P.P. (1) Aeternica (2) Aktion (4) Aktuell (28) Albrecht Knaus (1) Amrûn (34) Anthologie (23) Arena Verlag (2) arsEdition (2) Art Skript Phantastik Verlag (10) atb (1) Autorenleben (1) Balladine Publishing (1) Bastei Lübbe (6) Begedia (4) Beltz (1) Bianca Gastrezi (3) bittersweet (2) Blanvalet (4) Blog dein Buch (9) Blogtour (30) BlogtourKnigge (5) bloomoon (1) BOD (1) Boje (1) books2read (3) bookshouse (5) Bookspot (1) btb (1) btb Verlag (1) Buch des Monats (12) Buch vs. Film (3) Buchbesprechung (3) Buchmesse (6) Buchvorstellung (1) carl´s books (2) Carlsen (4) cbj (2) cbt (6) Challenge (6) Coppenrath Verlag (4) Cordula Broicher (1) Deuticke Verlag (1) Die Liga der Besonderen (5) dotbooks (2) dp (4) Drachenmond (8) Drama (1) Droemer (1) dumont (1) Dystopische Literatur (3) e-short (1) EDITION TAKUBA (1) Egmont INK (2) Eisermann Verlag (1) fantastic shades (1) Feelings (1) Fischer Sauerländer (2) FJB (5) Flashback (12) Gemeinsam Lesen (25) Gewinnspiel (60) Goldmann (8) HarperCollins (3) Heartbeat Books (1) Heyne (18) HEYNE Fliegt (9) Im.press (9) In Flagranti stellt vor (14) Indie (181) Indieversum (1) Interview (7) ivi (4) Jack (179) Jack & Tilly (111) Jane Doe (1) Jastina (1) Joan Smith (7) John Doe (4) Klappentext-Donnerstag (2) Knaur (11) Koios Verlag (3) Kolumne (8) LBM (1) Lesenacht (1) Leserunde (1) Lesung (1) Limes (2) Loewe (1) Lovelybooks Leserunde (22) Lucid Dreams (2) Luzifer Verlag (4) Lyx (2) Maibook (1) Mandala Verlag (1) MIRA Taschenbuch (2) Montagsfrage (1) Neues aus dem Indieversum (12) Neues Regalfutter (42) Oetinger (6) ohneohren (1) Papierverzierer Verlag (8) Penhaligon (3) Periplaneta (4) PIPER (4) Plaisir D´amour (1) PRovoke Media (1) Qindie (67) Ravensburger (2) Rezension (406) Romance Edition (1) rororo (1) Schnelle Nummer (5) SerienRezension (7) Siebenverlag (2) Sperling Verlag (1) Statistik (20) SuB Abbau (3) Sutton (1) Tag (7) Tilly (251) TTT (9) Ueberreuter (3) Ullstein (1) Update (1) Vorstellung (2) Weltenschmiede (2) Weltenwanderer (1) Wunsch der Woche (1) Zwischenpost (116)