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12. Mai 2014

"Watcher - Ewige Jugend" von N.D´Arachart & S. Wedler / Rezension



Nadine d’Arachart und Sarah Wedler, geboren 1985 und 1986 in Hattingen, schreiben seit mehr als zehn Jahren gemeinsam. Neben zahlreichen Veröffentlichungen in Anthologien und Jahrbüchern erhielten sie verschiedene Preise für ihre Kurzgeschichten und Drehbuchideen. Außerdem nahmen sie am Finale des Open Mike 2011 teil. Zuletzt wurden sie im November 2012 mit dem Förderpreis des Literaturbüro Ruhr ausgezeichnet. Ihr erster Roman "Die Muse des Mörders" wird 2014 fürs ZDF verfilmt. Nach zwei weiteren Krimiveröffentlichungen und einer Sammlung mit eigenen Kurzgeschichten erscheint 2014 bei Carlsen Impress die erste Fantasy-Trilogie der Autorinnen.


England, wie es die Großväter unserer Großväter einmal kannten, gibt es nicht mehr. Übrig geblieben ist eine einzige Stadt, umgeben von hohen Mauern, die es von dem abtrennen, was da draußen ist. Dem Niemandsland. Sie beherbergt die Reichen, die Glück gehabt haben, die Armen, denen nichts mehr bleibt, und die ewig jung Bleibenden, wie Jolette und Cy. Sie gehören nicht zu den Glücklichen, nicht zu den Unglücklichen, und auch nicht zu den Todgeweihten aus dem Niemandsland. Sie sind die Watcher. Ihre alleinige Aufgabe ist es, das Einzige, das alle am Leben erhalten könnte, vor den Todgeweihten zu schützen und jegliche menschliche Emotion dabei abzuschalten. Sie führen ein perfektes Leben. Bis sich Jolette und Cy eines Tages begegnen… Dies ist der erste Band der Niemandsland-Trilogie.

Der zweite Band erscheint im Sommer 2014.




Lang lang war es her, als wir uns ein Buch aus dem Im.press Label zu Augen führten. Seitdem hat dieses Label noch viele, weitere Geschichten veröffentlicht. Und wir als Blogger sehen tagtäglich überall die neusten Neuerscheinungen aus diesem Label.

Wie kamen wir also dazu, uns ausgerechnet Watcher auszusuchen?

Angezogen von dem Cover, und dem interessant klingenden Klappentextes, mussten wir uns Watcher krallen. Es blieb uns gar nichts anderes übrig – wir wurden wortwörtlich dazu verleitet. Länger als ein paar Tage konnten wir uns also dem interessant wirkenden Konzept der Geschichte nicht entziehen. Wir haben mittlerweile schon einige Dystopien gelesen und sind grundsätzlich auf der Suche nach neuen, anderen Welten. Welten, die auch als Welten dargestellt und nicht nur als welche bezeichnet werden. Dementsprechend sprach uns Watcher auch von der Idee her an. Lange Rede kurzer Sinn: Wir haben es gelesen. Konnte Watcher uns in seine Welt ziehen, oder landeten wir im Niemandsland?

„Alles was du bist ist ein Watcher. Alles, was zählt, ist dein Schutzbefohlener. Die Vergangenheit ist nichts als ein Schatten. Die Zukunft ist nichts als Nebel. Alles, was wichtig ist, ist hier und heute für deinen Schutzbefohlenen zu sorgen.“ 
(Watcher Leitspruch.)
Wir als Leser begehen die Reise mit Jolette Somerville. Sie ist ein Watcher, ein Wächter. Sie gehört zu den Aufpassern, innerhalb einer abgeschotteten Stadt. Sie wissen nichts mehr aus ihrem alten Leben. Sobald sie ein Watcher werden, wird ihnen ein Chip eingesetzt, wodurch sie alles vergessen. Menschliche Bedürfnisse wie Schlaf, Hunger oder Emotionen gehören nicht zu den Eigenschaften der Watcher. Sie leben einzig und alleine für ihre Aufgabe: Dem Beschützen der besonderen Kinder – ihre Schützlinge. 

Stets wachsam.
Jolettes Schützling ist Patience.
Patience verfügt über besondere Fähigkeiten – wie die anderen Kinder. Daher muss sie beschützt werden. Ihr Vater hat Jolette eingestellt und entscheidet somit über ihr Leben und ihr Sterben. Seit Patience geboren wurde ist Jolette somit ein Teil von ihr geworden. Ihr zweiter Schatten. Man kann die Watcher grundsätzlich als Eigentum dieser Familien betrachten. Patience selbst ist eine Industrielle und steht damit in der Gesellschaftsschicht ganz oben. Niemals wird sie zu arm sein. Niemals wird sie ein Arbeiter sein. 


Arbeiter sind die unterste Schicht der Gesellschaft, der Bodensatz der Menschheit. Dennoch gibt es außerhalb der Mauern noch weitere Gefahren, direkt aus dem Niemandsland. Niemand redet darüber, und dennoch leben dort die Ausgestoßenen. Die Gefahr hinter der Mauer. Besondere Kinder gibt es allerdings nicht nur bei den Industriellen, sondern auch unter den Arbeitern. Dort kann sich allerdings niemand einen Watcher leisten, sodass diese Kinder ohne Probleme von den Cupids eingefangen werden können. 

Cupids sind die Kinderhäscher, sie sind "der Schrecken, der die Nacht durchflattert", die Gegenspieler aller Watcher. So wie die Watcher, besitzen auch diese spezielle Fähigkeiten, wodurch es den Watcher nicht leicht gemacht wird, ihrer Aufgabe nachzugehen. Cupids sind böse, haben keinerlei Gewissen und arbeiten eigentlich allein. Bis zu dem Punkt, an dem Jolette gegen drei von ihnen kämpfen muss, um Patience zu beschützen. Das Verhalten ist nicht normal und Jolette beschließt, Patience in Sicherheit zu bringen. Raus aus den sicheren Mauern ihres Internats. An diesem Punkt taucht Cy, ein weiterer Watcher auf, und die Geschichte nimmt ihren Lauf. 

Cy ist ein zweiter Watcher, den Patience Vater für ihren Schutz eingestellt hat, von dem Jolette aber nichts wusste. Zwar ist er ein Watcher, aber dennoch ist er im Grunde ganz anders als Jolette. Er fühlt, er stellt das Leben seines Schützlings nicht immer über sein eigenes Glück und der wohl entscheidendste Unterschied: Er kann sich an sein Leben vor dem Watcher sein erinnern. Soweit so gut. Das erste aufgreifen des roten Fadens begann ab dem Moment, an dem Jolette sich dazu entschloss, Patience aus London zu schaffen, um sie vor den Cupids zu beschützen. Das Ziel war klar: Ab zum Zirkus nach Lisabon. Mit Cy an ihrer Seite und dem schleichenden Gefühl, dass irgendetwas mit den Cupids und ihrem seltsamen Verhalten nicht stimmte. 

Die Autorinnen machten es Jolette, Cy und Patience nicht leicht. Hindernisse und eine Reise zum wortwörtlichen miterleben und wandern wurde uns geboten. Und genau so war es richtig, konnten wir doch gerade durch solch eine Reise hautnah erleben, wie die Dinge in dieser anderen Welt funktionieren. Eine gut umgesetzte Veranschaulichung der Städte war nur einer der „Sehenswürdigkeiten“ auf unserer Reise mit den Watchern und ihrem Schützling. Man machte sich Gedanken, welche Wege eingeschlagen werden müssen, um ans Ziel zu kommen und der Gefahr zu entkommen. Nichts wurde ihnen zu einfach gemacht, nichts zu schwer: 
Jedes Hindernis wurde sorgsam ausgewählt und ihnen in den passenden Momenten vor die Füße geworfen. Die Reise als solche konnte uns von Anfang an überzeugen. Die Welt, in der diese Reise stattfindet, war für uns auch bis ins kleinste Detail ausgearbeitet. Man spürte immer wieder den Unterschied zwischen den Höhergestellten und den Arbeitern. Sei es, dass die Häuser augenscheinlich kaputter wurden oder das ekelhafter Gestank durch die Straßen kroch. Kleidungsunterschied, andere Fortbewegungsmittel oder auch Freizeitbeschäftigungen, wobei die Klasse der Arbeiter gar keine Freizeit hat. Uns wurden immer wieder diese Unterschiede vor Augen geführt, ohne dass es direkt gesagt wurde. Das London, wie es in der Geschichte ist, wurde perfekt in die Handlung eingebunden und wir konnten uns ohne Probleme jederzeit die Umgebung vorstellen und wussten, wo wir uns befanden. Patience folgte ihren zwei Wächtern blind, auch wenn man hier und da merkte, dass sie einfach nicht für diese Welt außerhalb ihres Internates geschaffen war. Auch wurde immer wieder betont, wie perfekt ihr Äußeres trotz der Strapazen war. Eine Kleinigkeit, auf den ersten Blick, doch fiel uns auch hier auf, dass Kleinigkeiten mehr sind, als sie auf den ersten Blick zu sein scheinen. ^^ 

Patience ist eigentlich das nette Mädchen von nebenan. Sie ist zu allen lieb, streitet nie, schimpft nie, ist nie schlecht gelaunt. Man kann ihr niemals böse sein. In unseren Augen war sie sogar fast ein wenig zu lieb. Vielleicht hätten ihr hier und da mal etwas mehr "Böse" gutgetan. Nur mal ein kleiner Meckerer, oder ein genervter Seufzer, aber sie ist immer ruhig und zufrieden, mit dem was sie hat. Jolette ist das ganze Gegenteil. Ist sie zwar auch ruhig, nett und höfflich, kann sie durchaus sagen, wenn ihr etwas nicht passt. Sie agiert und reagiert nicht nur, allerdings ist es ja auch ihr Job. Während der Reise mit Patience verändert sich Jolette. Sie beginnt an der Ordnung des Systems zu zweifeln, entdeckt ihre inneren Gefühle und merkt, dass sie auch ein Mensch ist, der Leben darf, wie es ihm passt. Allerdings kann sie nicht aus sich hinaus, sie ist mit Patience verbunden, ob sie es will oder nicht. So ganz sind wir nicht immer aus dem Handeln von Jolette schlau geworden. Mal sagt sie so, mal so. Mal tut sie das, mal das. Sie war sehr schwankend was ihre Meinung und ihre Handlungen anging. Außerdem hält sie mit Informationen hinterm Berg, die für das Verständnis der Watcher-Schützling sehr wichtig sind. 

Und genau hier entstand dann für uns persönlich der Riss in der eigentlich zuvor gut überlegten Fassade: Die Informationsverteilung.
Wir als Leser erfahren wichtige Dinge erst gegen Schluss. Dinge, die eigentlich zu Beginn wichtig waren und zum Schluss dann überhaupt nicht mehr hätte erwähnt werden müssen. Es wäre viel mehr Dramatik und Emotionalität innerhalb der Geschichte greifbar gewesen, wenn die Informationsverteilung an einigen Stellen besser organisiert worden wäre. Das ist auch unser stärkster Kritikpunkt, der vieles unserer Meinung nach nicht gut rübergebracht und somit kaputt gemacht hat. Das fängt am Anfang mit Patience an, geht über Jolette und endet bei den Cupids. Natürlich hält man Informationen zurück, um die Spannung zu halten oder den "Wow" Effekt hervorzurufen. Wenn wir als Leser aber die ganze Zeit grübeln müssen, was eigentlich Sache ist, dann läuft innerhalb der Geschichte irgendetwas nicht ganz rund. Das wohl beste Beispiel ist direkt am Anfang …

ACHTUNG SPOILER!!! Die Cupids greifen Jolette an. Sie entscheidet, Patience wegzuschicken. Nachdem die Cupids auf eine falsche Spur gebracht wurden, folgen Cy und Jolette Patience, um sie weiterhin zu beschützen. 1. Wie können Cy und Jolette als Patience Watcher sie komplett für mehrere Tage alleine lassen, ohne Angst zu haben, das ihr und ihnen etwas passiert? (Denn gegen Ende wird zufällig erwähnt, dass die Watcher sich nicht mehr als ein paar Tage von ihren Schützlingen entfernen können….) 2. Warum um Himmels willen sind die Cupids so verrückt nach Patience? Sie ist doch "nur" eine Industrielle? An dieser Stelle sei gesagt, dass es eine ganze Weile dauert, bis wir als Leser einen Grund erfahren, warum die Cupids hinter ihr her sind. Es ging auch nicht unbedingt darum, dass die Cupids so hartnäckig sind, sondern eher, dass sich Jolette in diesem Moment nicht darüber wundert, dass sie es eben sind. Die Cupids machen etwas, das vollkommen ihrer Art wiederspricht und das einzige, was Jolette einfällt, ist ihren Schützling, ihre Lebensaufgabe, alleine in die Welt zu schicken? Nun gut …

SPOILER ENDE!


Auch ein weiterer, starker Kritikpunkt dürfte Jolette als Watcher selbst sein. Müsste man eigentlich meinen, dass das Verbot von Handwaffen dafür sorgt, dass sie bestens auf Nahkämpfe vorbereitet ist und so eine gewisse Stärke besitzt, merkten wir im Buch selbst nichts davon. Ihre Fähigkeiten als Watcher wurden uns nicht genügend präsentiert. Sie wirkte viel mehr wie ein Kindermädchen mit ihrem Schützling auf der Flucht. Sie sieht gefahren, verteidigt sich, aber das ganze endet nur gut mit fremder Hilfe. Sie agiert mit ihrem Verstand, schöpft aber ihre Watcher Fähigkeiten nicht sonderlich aus. Denn gerade wenn man am Anfang hört, was die Watcher alles lernen und drauf haben, sollte man doch meinen, dass Jolette so sein müsste. Ihr Watcher Hund Mali scheint hier aber anscheinend der wahre Watcher zu sein.

Cy ist … da. Meistens wussten wir nicht, warum er eigentlich da ist. Seine Aufgabe ist Patience zu beschützen, aber eigentlich macht er das gar nicht gerne. Für uns war er mehr die Figur, die dafür sorgt, das Jolette umdenkt, weiterdenkt und sich letztendlich das System infrage stellt. Das hätte man vielleicht auch anders regeln können. Denn eine passende Figur gibt es ja, die immer mal wieder als Schatten auftaucht, bevor wir als Leser und auch die Figuren wissen, mit wem sie es zu tun haben. Cy ist nett, kann kämpfen aber im Grunde ist er unzufrieden mit allem was er tut. Er weiß, selbst nicht was er will, deswegen wissen wir es auch nicht. Es fühlte sich einfach so an, als würde Cy von den Autorinnen nur zum eigenen Zweck benutzt werden, anstatt, das er ein selbstverständlicher, nützlicher Teil der Geschichte ist.

Der vierte im Bunde ist Skinner. Skinner war für uns die interessanteste Figur der ganzen Geschichte, was aber auch schade ist, das er an einigen wirklich interessanten Stellen zu kurz kommt. Wir wollen hier gar nicht weiter auf diese besondere Figur eingehen, erwarten aber wirklich Großes von ihm im zweiten Band!

Der Antagonist in diesem Buch sind die Cupids. Was und wer Cupids sind ist uns bis zum Ende hin nicht richtig klar geworden. Wir haben uns lange darüber ausgetauscht und besitzen natürlich unsere Mutmaßungen, die wir hier aber nicht weiter auslegen wollen, denn es gehört zum Kernproblem der Geschichte und wir wollen ja nicht spoilern. ;-)





„Watcher –Die Ewige Jugend“ ist ein vielversprechender Trilogie Auftakt, der ganz besonders durch seine dystopischen Elemente, wie die Weltenveranschaulichung, überzeugen konnte. Im ersten Teil durchlebten wir bereits glaubhaft dargestellte Höhen und Tiefen und mit einem guten Cliffhanger wurde die Spannung und Neugierde auf die nächsten Teile weiter angeheizt. Nichts desto trotz hoffen wir, dass sich das talentierte Autorinnenduo ein wenig mehr in der Informationsverteilung und besonders in der Veranschaulichung der Watcher positiv bessern wird. Uns störte und beschäftigte dadurch leider diesbezüglich einfach zu viel, was unser Lesevergnügen oftmals auf eine harte Probe stellte.




Für einen guten, ersten Teil vergeben wir gute 3 Marken. Wir hoffen, dass die nächsten Teile, die wir natürlich verfolgen werden, die restlichen 2 Marken locker für sich gewinnen können.









(Das Copyright von Text & Bildmaterialien liegt bei den jeweiligen Verlagen und deren Autoren, die allesamt bei uns im Impressum erwähnt worden sind.)
9 mal erwischt
  1. Uiuiui, eine tolle Rezension. Ich hätte mir aber irgendwie mehr von dem Buch erhofft, als das was hier geschildert wird. Naja, ich habe ja sowieso erst mal genug zu tun/lesen. =)

    Aber ich vergebe 5 Marken für eure Rezi - echt toll geschrieben und so ausführlich! =D

    Aber ein hundertstel von der fünften Marke ziehe ich ab, das Spoiler-Ding klappt bei mir nicht ;-).

    Ganz liebe und knuffige Grüße!

    *Glitzer werf*

    ~ Bianca Jack

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    1. Diese doofe Spoilerklappe ich hab sie RAUS gemacht. VERZEIH!

      Ja wir auch aber die beiden KÖNNEN klasse schreiben. Nur diese Kritikpunkte *argh* sind sehr ärgerlich. :/

      DANKE wir haben da auch lange rumgetippselt. *drück*

      GIB UNS BITTE DAS EIN HUNDERTSEL ZURÜCK! Ich hab die Klappe raus. xD

      Liebe Grüße back
      *DRÜCKER*

      ~ Jack

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  2. Wow, so eine ausführliche Rezension und interessant geschrieben ... ganz lieben Dank! :)

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    1. Wir wollen uns immer kurz fassen aber die Rezensionen machen was sie wollen. Danke dir. Dann freu dich bald auf die Rezension zu deinem Buch. ;)

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  3. Yeah darauf hab ich doch gewartet.
    Und jaa ich verstehe genau was ihr meint. ;-)
    Man glaubt ihr, dass mir das unter Punkt 1 im spoiler jetzt erst richtig klar wird?!? Da hab ich gar nicht mehr drüber nachgedacht weil diese „patience wegschicken“ und die Info, dass watcher immer in der Nähe ihres schützlings sein müssen viel zu weit auseinander lag.

    Jetzt habt ihr mich total baff gemacht. Das ist als wenn ein lämpchen auf geht.

    Ich drück euch beide ganz doll
    Liebe Grüße
    Janina

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    1. Nicht nur du. :)
      Jaa wir haben ja auch zusammen gelesen und konnten drüber diskutieren und da fiel uns das auch auf. O.O War schon irgendwie...ein starker Schwachpunkt. :/
      Und dabei können die zwei KLASSE schreiben aber diese Informationsverteilung müssen die unserer Meinung nach besser in den Griff bekommen.

      *Wir stehen doch drauf wenn wir Lichter bei wem anknippsen. :DDD*

      Wir dich auch du schwer arbeitende, fleißige Janina du. <3

      Drücker zurück
      ~ Jack

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  4. Salût
    Ich hab mir jetzt exemplarisch diese Rezi durchgelesen. Da es der einzige Titel eurer Rezis ist, den ich selbst auch rezensiert habe. Und ich weiß nich ob ich das jetzt ulkig finden soll oder darf, aber ich hab nich gedacht, dass jemand a) Rezensionen mal ausführlicher gestaltet (wie ich) und b) auch dieselben Kritikpunkte ansetzt. (Ach herrje das klingt ja beinah eingebildet Oo *räusper*) Also dann so rum: gelungene Rezi- ganz nach MEINEM Geschmack. Die Rezi an sich, nicht die Wertung. Also doch die auch, weil ich zufällig dasselbe Ergebnis habe... äh ach herrje können wir uns einfach einigen, dass das hier ein Kompliment is? :P
    Eure Key von den Lesekatzen
    (http://lesekatzen.blogspot.de/2014/07/rezension-watcher-ewige-jugend-by-key.html)

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    Antworten
    1. Hey Key!

      Wir nehmen es einach mal als das, was es ist: Danke für dein Kompliment! :-D
      Wir selbst sind auch immer ganz erstaunt, wenn wir jemanden finden, der genau so ausführlich rezensiert wie wir. Wenn dann noch die Wertung stimmt: Klasse! Hm, irgendwie klingt das jetzt eingebildet ... also ... belassen wir es bei einem DANKE für dein Kompliment und deinen Kommentar. :-D

      Wir lesen uns, denn jetzt gehen wir erst mal bei den Lesekatzen stöbern. :-)

      LG
      Tilly

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    2. Ihr seid schon so zwei verrückte Nudeln, oder? *lach
      *Sektgläser gespült zurückbring*
      Auf bald! Ich komm bestimmt noch mal vorbei auf nen Gläschen zu ner Rezension *grins.

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