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9. Mai 2014

"Der Gott des Todes" von Patrick Satters / Rezension




Patrick Satters ist ein deutscher Fantasy Autor und Tagträumer, der den ganzen Tag über sein nächstes Werk nachdenkt. Bereits mit zwölf Jahren begann er mit dem Schreiben und versuchte sich an Gedichten und simplen Kurzgeschichten, die mit der Zeit zu langen Romanen und Serien wuchsen. Seine Geschichten sind inspiriert von J.R.R. Tolkiens Werken und behandeln stets Themen über Götter, Todsünden, sowie die menschliche Psyche. Sein Ziel ist dabei stets den Leser mit neuen und interessanten Geschichten zu faszinieren. Sie in eine andere Welt zu entführen.



Azur wird nach seinem Selbstmord als Todesengel wiedergeboren, dazu verdammt für alle Ewigkeit in den Einöden der Unterwelt die Seelen der Menschen einzusammeln. Fast aller Erinnerungen an sein menschliches Dasein beraubt, ist Azur nur noch eines geblieben: Die Sehnsucht nach seiner geliebten Frau. Um zu ihr zurückzukehren, muss er der Unterwelt entkommen und das Geheimnis seines Selbstmords offenbaren. Azur begibt sich auf eine Reise in eine mittelalterliche Welt voller Mysterien und Gefahren, die ihn mehr kosten könnte, als nur sein Leben. Der Gott des Todes ist der erste Band der „Reich der Götter“-Trilogie und bietet eine in sich abgeschlossene Handlung.




„Der Gott des Todes“ von Patrick Satters starte mich mit seinem teuflisch roten Cover-Gewand monatelang in meinem eBook Regal an. Es flüsterte meinen Namen, wollte mich zu sich locken, meine Seele in die Unterwelt bringen. Ich ignorierte die Rufe, verbannte die Erinnerung an das Cover aus meinem Kopf. Mir war allerdings nicht klar, dass der Gott des Todes es nicht mag, wenn man nicht nach seinen Regeln spielte und ihn so lange warten lassen würde. Und so schrieb er voller Zorn meinen Namen auf einen Zettel, sandte einen Todesengel in die Welt der Lebenden und holte mich zu sich.

Ich konnte dem Gott des Todes nicht entkommen. 


So stand ich nun vor ihm, blickte auf seine riesige Gestalt hinauf. Starrte die vielen Arme an, die seitlich an seinem Körper hangen. Ich konnte meine Augen von seinem monströsen Anblick einfach nicht lösen. Welche Pläne hatte er nur mit mir? Die Zeit schien hier anders zu laufen, und so kam es mir wie eine halbe Ewigkeit vor, als er mir dann endlich ein Buch vor die Füße warf. Meine Verwirrung über diese seltsame Verhalten veränderte sich umgehend in eine Erkenntnis, als ich das teuflisch roter Cover wieder erkannte.
Ich wusste ab diesem Zeitpunkt, was er von mir wollte:

Es war an der Zeit für die Geschichte von „Der Gott des Todes.“



Der Gott des Todes hat die Macht über die gesamte Unterwelt, bezeichnet sich selbst auch als der allmächtigste von allen. Niemand traut sich, wiederstand zu leisten und sich ihm zu widersetzen. Selbst die noch Lebenden in der Menschenwelt haben keine Ahnung, dass nur der eigene Name auf ein Stück Papier dafür sorgt, dass ihr komplettes Leben ausgelöscht werden kann. Und zwar vom Gott des Todes persönlich. Sobald ein Name niedergeschrieben wurde, wandert der Zettel durch die Unterwelt, bis ein Todesengel ihn findet und seine Aufgabe erledigt. 
Es ist beinahe wie eine kleine Postzentrale, nur das die Todesengel anstatt Briefe eben die Seelen einsammeln. Die Todesengeln dort haben keinerlei Erinnerung an ihr altes Leben, wissen aber, dass sie durch Selbstmord starben. Dadurch sind sie nun auf alle Ewigkeiten Verflucht, als Todesengel zu dienen. Sie gehorchen, erledigen für ihn das Seeleneinsammeln.
Mitten unter ihnen ist Azur – der als einziger das Bedürfnis hat, in sein menschliches Leben zurückzukehren um dort nach seinen Erinnerungen zu suchen. Erscheint doch immer wieder ein kurzer Erinnerungsfetzen von seiner geliebten Frau, die er so stark zu vermissen scheint. Zwecks dieser Liebe lässt er sich dann auf ein tückisches Spiel mit dem Gott des Todes ein und schafft das, was zuvor noch niemand jemals gelang: Er gewann. 

Hierbei muss ich wirklich die Cleverness und Tapferkeit von Azur loben, denn diese rettet ihn in späteren Situationen immer wieder aufs neue. Patrick Satters hat mir und den Menschen in seiner Geschichte durch seine tolle Rätselideen aufgezeigt, dass selbst in einer Welt, wo Geld und Stärke Macht bedeutet, ein guter Verstand tausendmal wertvoller ist. Und diesen besitzt der Hauptprotagonist Azur allemal. 

Großes Lob meinerseits, besonders, als ich an späteren Stellen die Befürchtung hatte, dass dieses „austricksen“ langweilig werden könnte. Aber da hatte der Autor immer die richtige Menge eingebracht und verstand es, die Cleverness von Azur auf eine immer neuartigere Weise zur Schau zu stellen. Das ist auch meiner Ansicht nach einer der Dinge, die dieses Buch besonders gemacht haben.
Der Titel und das Cover sind schon mehr als speziell, aber für mich persönlich absolut gelungen und besonders gewesen.
Vor dem Lesen.
Denn vor dem Lesen war mir nicht klar, dass der Gott des Todes nur einen sehr kurzen Auftritt zu Beginn hatte und bis zum Ende hin überhaupt nicht mehr erwähnt wird. Das wäre auch gar nicht weiter schlimm, wäre der Titel und das Cover nicht so fokussiert darauf gewesen. Das ist auch ein starker Kritikpunkt meinerseits. Ich habe wirklich etwas teuflisches, spannendes, ja sogar Fantasyhaftes erwartet.
Aber sobald der Protagonist aus der Unterwelt in die „Menschenwelt“ kommt, schwächelt das mehr ins Mittelalter rüber.
Und das Magielos. 


Auch wenn die Magie hier und da kurz angedeutet wurde, war sie eher dezent und ich kam mir glatt vor wie in einer „Normalen“ Mittelalter Epoche anstatt einer erfundenen Fantasywelt. Ich muss hier aber auch anbringen, dass es mir persönlich, der eigentlich gar nicht solche Bücher in diesen Welt liest, durchaus gefallen hatte. Mir geht es einzig und alleine um die Irreführung und die Erwartungen die Titel und Cover versprachen und nicht lieferten. Besonders der Gott des Todes hätte hier und da untergemischt werden können. Beispielsweise, wenn Azur der Gefahr des Todes wieder näher kam. (Und das geschah sehr oft. ^^) Aber nichts dergleichen. Keine Erwähnung über sein Leben in der Unterwelt oder eben den Gott des Todes. Ganz zum Schluss kam er wieder zur Sprache, aber das konnte meinen Kritikpunkt leider nicht wieder besänftigen.



Die Welt, in der die Geschichte spielt und die Azur bereist, war ebenfalls ein absolutes Highlight für mich gewesen. Da Azur seine Erinnerungen wiederfinden muss, bereist er eine Stadt nach der anderen und so konnten meine Augen gemeinsam mit ihm alles zum ersten Mal bestaunen. Wie oben schon erwähnt, bin ich kein Fan solcher mittelalter-Fantasy Welten, aber Patrick Satters hat seine Welt und Städte so unkompliziert und Bildreich dargestellt, dass ich mich einfach von Anfang an wohl darin fühlte. Ohne mich zu mit unnötigen Details zu erschlagen. 

Die Reise im Buch ist lang, und auf dieser Reise durchwandert er jede menge Dörfer, Städte und lernt vor allem die interessantesten Menschen kennen. Jeder von ihnen hat eine kleine Geschichte und Patrick Satters ließ mich als Leser daran teilhaben, was der Glaubwürdigkeit nur noch das i Tüpfelchen aufsetzte. Ich spürte einfach die Liebe, die für die Planung der Reise eingesetzt wurde.


Ich hab so viele Fragen, aber die richten sich weniger an das Buch – denn das hat die offenen Fragen ordentlich gegen Ende beantworten können. Viel mehr richten sich meine Fragen an den Autor. 

Was hat ihn zu solch einen Titel und Cover veranlasst, wenn wie oben schon erwähnt, alles eigentlich nur am Anfang stattfand? 
Denn sobald Azur in der Welt der Lebenden ist, wird die Unterwelt nur noch zum Schluss wieder miteinberufen. Obwohl ich die Geschichte gelungen fand, waren diese Kritikpunkte immer wieder der Grund dafür, dass ich mich etwas vom Autor reingelegt gefühlt hatte. 

Ich frage mich auch noch, während dem rezensieren, wie einem Autor es passieren kann, mitten in Sätzen die Erzählperspektive zu ändern. Da wird aus der Allgemeinen Erzählerperspektive die Ich-Perspektive um in den nächsten Sätzen wieder zur Ich Perspektive zu werden. Und das ununterbrochen. 

Auch der Plot führt wieder zu meinem Kritikpunkt mit dem Cover & Titel zurück: Azurs Ziel im Buch ist das finden seiner Erinnerung und seiner geliebten Frau. Daraufhin begibt er sich auf diese große Reise in dieser fantasyhaften Welt. Genau DARUM geht es HAUPTSÄCHLICH! Der Gott des Todes ist nur ein Nebencharakter, der eigentlich total unwichtig dargestellt wurde, geriet er doch ab der Menschenwelt total in Vergessenheit. Wieso also nicht das Buch äußerlich nicht mehr danach ausrichten?


Ich bin kein Gott der perfekten Rechtschreibung – allerdings empfinde ich es für wichtig, dass gewisse Dinge bei einem Buch einfach stimmen. Die Rechtschreibung ist dabei nur ein kleiner Teil von unzähligen, wichtigen Details, die einem nicht das Lesen erschweren sollen. Klar können hier und da mal Tippfehler auftauchen – so etwas passiert sogar bei den großen Verlagssbüchern. Man ist schließlich auch nur menschlich. 
Allerdings waren DIESE Fehler hier im Buch wirklich unzumutbar. Der Autor scheint sein Werk von der Ich – zur allgemeinen Erzählerperspektive umgeschrieben zu haben. Und hat dadurch wortwörtlich den Überblick verloren. Auch fehlen Wörter, Buchstaben, falsche Beschreibungen, Anführungszeichen usw. Hier einige Beispiele:




Das Urteil meiner 5 Götter ist der Ansicht, dass „Der Gott des Todes“ eine abenteuerliche Reise durch eine unkomplizierte Welt verspricht, die mit ihrem Charme und interessanten Charaktere alle 5 Götter locker um seine Städte wickeln konnte.
Allerdings sind sie der Meinung, dass das Buch nochmal überarbeitet werden sollte – denn in diesem aktuellen Zustand können sie es einfach nicht weiterempfehlen. Auch wenn das Cover top ist, so passt es nicht perfekt zum Gesamtinhalt und täuscht mehr als das es sie zu einem zufriedenen Käufer machen würde.




Die Fünf Götter haben entschieden: 3 knappe Marken sind es geworden. Es wäre einfach zu schade, wenn sie nur 2 Marken vergeben hätten. Denn auch wenn die Geschichte von den Kritikpunkte hart getroffen wurde, konnten sie erkennen, dass das Buch durch vernichten der Kritik durchaus eine qualitativere Geschichte werden könnte.





(Das Copyright von Text & Bildmaterialien liegt bei den jeweiligen Verlagen und deren Autoren, die allesamt bei uns im Impressum erwähnt worden sind.)
8 mal erwischt
  1. Sehr coole Rezension! :D Aber schade, wenn es noch so fehlerhaft ist. Ärgerlich sowas, auch für den Autor. Habt ihr das bei den Self-Publishern öfter? Ihr seid da ja quasi Experten, oder? Kriege das immer nur aus zweiter Hand mit, aber dafür recht häufig, gerade bei den CreativeSpaceIndependentSelfPublshing-Dings-Du weißt schon was ich meine-Büchern. ;)

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    1. JAAA ich könnte mich immer noch so drüber ärgern. :/ Zumal ja sonst alles gepasst hatte. Und interessanterweise ist dieses Indie Buch das Erste, dass lauter Fehler in sich hatte. Sonst waren die anderen immer TOP. Konnte mich nie beklagen. ;) Das sind auch immer so die Vorurteile der Leute, aber die Indies stecken da meiner Erfahrung nach verdammt viel Zeit, Mühe und Geld rein, damit auch alles für den Leser sitzt.

      LOL. Ja ich weiß was für Bücher du meinst. ^^ Und ich bin mal gespannt, wann ich bei dir einen Indie erblicke. ;) Die solltest du dir nicht lange entgehen lassen. ;)

      BTW Philly ---> Magst du nicht bei unserem Gewinnspiel mitmachen? Ich bin mir sicher, dass da EINIGE Bücher für dich dabei sein könnten. *hust*

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  2. Na ich habe bei "Indies" meine kleinen unabhängigen Krimi-Verlage, die ich immer gerne im Auge behalten. Grafit, KBV, so was halt.

    Und die CreativeSpace-Bücher von amazon sind zumindest von der Verarbeitung für jeden Verlagsmenschen eine echte Herausforderung an die eigene Contenance! ;)

    Gewinnspiel hab ich schon nebenbei registriert, werd am WE mal in Ruhe stöbern kommen! :D

    Liebste Grüße, die Gestalt

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    1. Na vielleicht lunst dein Auge auch demnächst mal bei den Indies ins Eckchen. Ich habe gehört, dass viele von denen auch besondere Ecken und Kanten zum bestaunen haben. ^^

      Das mit den Druckbüchern ist mir auch schon aufgefallen. Im Vergleich zu anderen sehen die con CS wirklich besser aus - und sind preislich akzeptabler.

      Dann warten wir mal gespannt. ;)

      Danke liebe Gestalt, *knicks* es war mir wie immer eine Freude. :D

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    2. Ich meinte eigentlich, dass die Printbücher von CreativeSpace recht mies sind! ;D Da ich ja eh so ne Bibliophilie bin, die auf gedruckte Ausgaben steht, zahle ich lieber einen 10ner mehr und habe dafür ein schickes Buch in der Hand. Da muss ich zugeben, dass mir die Qualität der Verarbeitung echt wichtig ist. Sonst kann ich mir auch eine PDF ausdrucken und im CopyShop binden lassen. ^^ So sehen die meisten CreativeSpace-Bücher, die ich bisher in der Hand hatte, leider auch aus... :(

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    3. *facepalm* Hab ich das falsch verstanden gehabt!!!!
      Aber ich muss wirklich sagen, dass momentan die CS Druckbücher wirklich oftmals besser sind als die von den *meistens kleinen* Verlagen. O.O Du arme musst da aba echt an miese Qualität geraten sein weil bei mir meistens alles Topp war. :(

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    4. Kein Ding! ;) Ich drück mich auch manchmal verquer aus!
      Ja, die Exemplare waren echt nicht dolle, einfaches Druckerpapier, schlecht geklebter Rücken, teilweise schiefer Schnitt und welliges Papier, echt keine Freude! :( Gibt bestimmt Ausnahmen, aber wenn ich dann so ein schönes Taschenbuch von Knaur in den Händen halte, schön weich, perfekt gebunden, Papier, das beim Lesen die Augen nicht killt, da werden dann die Unterschiede deutlich. Und auch bei "T93" muss ich sagen, dass die Verarbeitung super ist, da gibt es nichts zu meckern, schön gesetzt ist es auch, wunderbar! Aber vielleicht haben die bei CreativeSpace auch inzwischen ihre Maßstäbe etwas nach oben korrigiert, Buch ist bei mir immer ein Gesamtpaket, da muss auch das Druckprodukt passen. :)

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    5. Am Ende verstehen wir uns schon. UND ich werde dein FB Postfach jetzt mit Bildern zuspamen - von meinen CS Büchern. ^^ Da musste jetzt durch weil bei mir die Quali stimmt. Klar - Knaur und auch andere haben NOCH bessere Drucke ABER ich finde CS bewegt sich da schon auf einen tollen Weg den ich mir gerne ins Regal stelle. ;)
      Da habe ich weit aus schlimmere Verlagsexemplare im Regal. *schnief*

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