.sidebar h2{ text-align: center; }#layout #sidebar { display: none !important }/** * Suchfeld mit Lupe */ .searchfield{ position: relative; border: dotted 1px #D6D4D5; padding: 3px; background: url(https://googledrive.com/host/0Bz6HRVCs7oBaS0R2cTFvRDM4bzA/) no-repeat right; width: 150px; transition: .3s linear; font-family: Arial; } .searchfield:Focus{ border: solid 1px #D6D4D5; width: 170px; transition: .3s linear; } -->

22. März 2014

"Purlunas: Der letzte Fluch" von Catrhin Kühl / Rezension




Kühl, Cathrin geboren am 1. September 1985, lebt und arbeitet in ihrer Heimatstadt Schleswig. Mit 13 Jahren begann sie, Tagebücher und Fanfictions niederzuschreiben. In ihrer Zeit auf dem Gymnasium betätigte sie sich als Redakteurin für die Schülerzeitung. Seit ihren frühen Zwanzigern konzentriert sie sich komplett aufs Schreiben.
2011 brachte sie über einen Eigenverlag ihr Werk „Grenzenlos“ heraus und schloss ein Schreibstudium ab. Nachdem immer mehr ihrer Kurzgeschichten Wege in verschiedene Anthologien fanden und weiterhin finden, hat nun der erste Fantasyroman seinen Platz erhalten und wird 2013 im Wölfchen Verlag erscheinen.
Derweil arbeitet sie nebenbei als freie Lektorin. In ihrer Freizeit teilt sie ihre ungelesenen Bücher schon nach Genre auf, hört leidenschaftlich gern Musik, bloggt, verbringt zu viel Zeit bei 9gag und kümmert sich daheim um ihren kleinen Streichelzoo.



Endlich beginnt für die vierzehnjährige Evi Heinrich das erste Jahr in der Elementer-Schule Purlunas. Nach einem Jahrzehnt der Flucht kehrt sie zurück nach Heilquell – eine der letzten freien Städte der Elementerwelt. Schnell stößt sie auf immer mehr Geheimnisse:
Warum verbieten ihre Mutter und Großmutter, über ihren Vater zu sprechen?
Wieso gibt es nur zwölf Schüler pro Jahrgang auf Purlunas? Zeitgleich übermannen Evi Astralprojektionen und ziehen sie in eine vergessene Zeit, in welcher sie den Fluch des letzten Rosacallum entdeckt. Dieser könnte die Jagd des tyrannischen Weltherrschers Gideon auf sie beenden oder ihn dazu veranlassen, sie erst recht zu töten ...



Das Cover des Buches zeigt die Schule Purlunas und wenn man noch genauer hinschaut, erkennt man viele kleine Details, wie der Kessel mit den 5 Elementen. Es sieht klasse aus und passt weitestgehend zum Inhalt. Als wir das Buch bekamen, gab es für uns noch ein Wende-Poster dazu. Auf der einen Seite sieht man ein Mädchen (Evi?) die einen Wasserball in der Hand hält. Dieses Bild würde in unseren Augen aber noch besser auf das Buch passen, denn das sieht wirklich erstklassig aus.


„Purlunas – Der letzte Fluch“ ist das Debüt der Autorin Cathrin Kühl und wurde am 29. November 2013 beim Wölfchen Verlag veröffentlicht. Als die freundliche Autorin uns um eine Rezension bat, konnten wir einfach nicht nein sagen und bekamen umgehend sogar zwei Bücher zugesendet. An dieser Stelle also erst einmal DANKE für die Rezensionsexemplare.

Cathrin Kühl´s Liebe für ihre Geschichte steckte in jeder Seite und wir merkten einfach, dass sie sich gut um ihr Debüt kümmerte und ihr diese Geschichte viel bedeutete. So etwas dann selbst während des Lesens zu spüren, war für uns ein tolles Erlebnis und von Anfang bis Ende fühlten wir uns mehr als wohl in ihrer Welt. Kommen wir jetzt aber zur Inhaltsbeschreibung & unseren Leseeindruck:

Seit zirka 10 Jahren herrscht in Lunaris ein Krieg unter den Elementern. Städte/Länder werden erobert und eingenommen, Elementer sterben, wenn sie sich nicht dem Willen des Weltherrschers beugen. Dieser Krieg ist eine ganz interessante Hintergrundgeschichte, die uns nur ein bisschen zu kurz kam (jedenfalls im ersten Band).

Daher möchten wir dieses Mal mit dem Bösewicht, Gideon Stein, und seine Anhänger in der Geschichte beginnen. Dieser sorgt seit Jahren dafür, dass die Elementer und Menschen im Buch Tag ein Tag aus um ihr Leben bangen müssen. Seine genauen Hintergründe dafür erfährt man nach und nach, wenn auch noch nicht vollends. Sie werden also nicht gleich von der Autorin offenbart, was uns nur neugieriger machte.
Aber auch wenn wir ungern Vergleiche in den Raum stellen, blitzten hier und da bei uns kleine „das kennen wir doch irgendwie ein wenig von anderen Geschichten“ Momente auf. „Purlunas“ mag zwar keine direkte Zauberschule sein, unterrichtet aber selbst junge Elementer.

Auch als die Nachforschungen zu der anderen, großen Elementerschule Rosacallum begannen, kam uns das doch in einer kleinen Art und Weise vertraut vor. Gideon Stein wurde dem Leser immer nur mal durch Erzählungen oder kurzen Einblick aus seiner Sichtweise beschrieben und vorgestellt. Dennoch merkt man einfach, wie grausam und mächtig er ist und sein kann, wenn sich ihm jemand wiedersetzt. Hier zeigt die Autorin immer wieder ihr Talent für das altbekannte "Show don´t tell".

Seine treuen Anhänger im Buch werden als die „Leidflüsterer“ bezeichnet. Das besondere an ihnen ist, dass sie keinerlei Gefühle empfinden können sondern nur das fühlen, was auch Gideon selbst fühlt. Sie sind irgendwie mit ihm Verbunden und ihm so gesehen willenlos verfallen. Diese Art der Verbundenheit war uns noch nie untergekommen und wir sind gespannt, ob darauf noch weiter in der Folgegeschichte eingegangen wird.
 Ganz wichtig hierbei dürfte sein, dass die Schulen für junge Elementer allesamt von ihm eingenommen wurden. Folglich können viele Jung-Elementer immer schwerer ausgebildet werden. Allerdings gibt es eine Stadt in Lunaris, nämlich Heilquell, dessen Schule „Purlunas“ noch nicht eingenommen wurde. Heilquell selbst wird von einem Energieschild beschützt und verhindert somit Gideon und seinen Anhänger, die Stadt zu betreten.
Doch immer weniger Elementarer können ihre „Energie“ in das Schild „mit eintragen“, damit es standfest bleibt, da eben vielen die benötigte Ausbildung fehlt. Das Ganze läuft also früher oder später immer stärker darauf hinaus, dass Gideon, der Antagonist, irgendwann das Schild brechen muss um auch die letzte Schule und Stadt für sich einnehmen kann.

Dieser Gedanke ist allgegenwärtig im Buch, auch wenn wir zwischendrin ruhig mehr „Angst“ ihm gegenüber erwartet hätten. Denn obwohl eben dieser Krieg und die Flucht vor Gideon am Anfang im Vordergrund stehen, verblasst die Angst vor ihm und der möglichen Zukunft immer mehr. Wir haben nichts dagegen, wenn bei Büchern nicht ständig in Angst gelebt wird, aber mehr Dramatik hätten wir bei den später auftauchenden Hintergrundinfos (wieso Gideon das macht usw.) schon erwartet.

Die Welt als solche ist, in unseren Augen für einen Jugendroman, gut ausgebaut worden. Hier und da allerdings hätte man mehr Einblicke und Informationen mit einbinden können, um der Magie innerhalb der Geschichte mehr Raum zu schenken.
Wie leben die Kinder in dieser Zeit?
Was machen sie?
Wie leben Evi´s Freunde?
All das hätte dort und da noch ein bisschen mehr von allem benötigt. Ansonsten ist es eine Welt, die mit ihren Problemen und Sorgen unserer gleicht und dennoch ganz anders ist. Schutzschilde über Städten, ein interessantes Postsystem, die Art, wie Streitigkeiten geklärt werden. Cathrin Kühl ließ ihrer Kreativität z.B. auch bei den Namen der Geschäfte freien Lauf, was wir wirklich hervorragend fanden, allerdings wirkten sie trotz dieser wirklich interessanten Namen nicht magisch genug. All das zeugt dennoch wieder von der Liebe der Autorin zu ihrer Geschichte.

Typisch für ein Fantasy-Jugendbuch hat der tapfere Hauptprotagonist ebenfalls tapfere Freunde, die gemeinsam ein Rätsel oder eine Aufgabe innerhalb der Geschichte lösen wollen. Hier geht es allen nur um das mysteriöse Rätsel rund um Purlunas und den Fluch. Das sie (laut Angaben des Klappentextes) damit den Bösewicht in diesem Buch ein noch größeren Dorn werden, hätte keiner voraussehen können.

Die Hauptprotagonistin in diesem Buch ist die erst 14 jährige Evi Heinrich. Sie lebt in einer Welt voller Magie und Elementer, ist auch selbst eine Elementerin, die allerdings ihre eigenen Kräfte noch nicht wirklich entdecken konnte. Das mag größtenteils daran liegen, dass sie schon von klein auf mit ihrer Familie von einem Ort zum nächsten flüchten musste. So blieb wenig Zeit, um sich genügend Elementerwissen anzueignen.
Das reinste Überleben war in ihrem Leben immer prioritär. Das alles aber sollte sich endlich für eine kurze Zeit ändern, als ihre Mutter sich entschloss, zurück zu ihrer Heimatstadt „Heilquell“ zu gehen um bei ihrer Mutter zu leben. Warum genau sie dieses tut, wird nicht zur Gänze geklärt und wir sind auch hier neugierig, was für Hintergründe in den Folgebänden noch auf uns warten. Neben Evi gibt es natürlich noch einige Figuren mehr.

Ihr Bruder, ihre beste Freundin und deren Bruder, Mutter, Oma, Lehrer etc. Jede einzelne Figur ist mit sehr viel Liebe ausgestattet, hat Ecken und Kanten und kämpft mit den normalen Problemen, die eben auftreten. Ob es da eine Verliebtheit ist, die nicht erwidert wird oder schmerzhafte Erinnerungen. Die Autorin hat Menschen erschaffen, in denen man sich wiederfinden kann und die durch ihren vielschichtigen Charakter glaubhaft sind.

ABER wir müssen hier auch ein bisschen Kritik hinterlassen.

Was uns von Beginn bis zum Schluss aus gestört hatte, war die nicht vorhandene aber stets angemerkte Bindung mit Evi und ihrem ein Jahr älteren Bruder. Da war keinerlei Bindung, obwohl gleich am Anfang betont wurde, dass die beiden durch die jahrelange Flucht eng zusammengewachsen waren. Folglich hatten sie niemanden außer sich selbst und die paranoide Mutter. Aber als sie in Heilquell ankamen wirkten sie mehr wie Fremde, was uns mit dem Hintergrund störte.

Was uns beiden auch bis zum Ende nicht gänzlich klar war und unsere Köpfe ewig drüber grübeln mussten: Was war denn hier genau der Mittelpunkt der Geschichte?
Der Titel, das Cover und die dann auftauchende Aufgabe, den Fluch zu brechen, lässt eben alles auf Purlunas schließen. Und doch wirkte Purlunas als Schule etwas Nebensächlich, wie ein nicht ganz so wichtiger Nebencharakter, der aber immer mal wieder in den Fokus gerät.

Das fing bei Evi´s erstem Schultag an und hörte auch bis zum Ende nicht mehr auf. Uns wurden zwar hier und da kurze Räumlichkeiten beschrieben, aber mehr wäre hier eindeutig besser gewesen. Denn immer wieder rückt sich das oder jenes in den Mittelpunkt und wir wussten nicht, worauf wir jetzt unser Augenmerk richten sollte. Natürlich hängt das alles miteinander zusammen, aber es hielt sich nicht immer die Balance, sodass die Handlung an einigen Stellen recht unausgewogen wirkte.


Wie der Titel und das Cover schon preisgeben, soll es eigentlich größtenteils um die Elementerschule Purlunas gehen, die von einem geheimnisvollen Fluch heimgesucht wird. Lasst uns kurz diese Fluch-Sache für euch erläutern:
Niemand kann sich daran erinnern, dass es überhaupt ein Fluch gab. Der Fluch zeigt sich z.B. dadurch, dass nur jeweils 12 Schüler pro Jahrgang erlaubt sind. Wenn auch nur ein Schüler mehr vorhanden ist, stirbt jemand, bis eben diese Zahl 12 pro Jahrgang wieder vorhanden ist.

Wir wissen nicht, ob es mit dem Fluch schon zu Ende ist, hoffen aber, dass da ebenfalls im Folgeband noch etwas mehr kommt. (Die ganze Fluchsache wird leider nur sehr dezent in die Geschichte mit eingewoben und ist im Klappentext am aufschlussreichsten erläutert.) Und das wiederrum ist nur ein kleiner Nebeneffekt des Fluches. Wie es zu dem Fluch kam, wird später durch Evi´s Nachforschungen klar.
Durch Evis Kräfte gelingt es ihr, sich in die damalige Zeit zurück zu projizieren und somit nach und nach die Gründer von Purlunas kennenzulernen. Dies gelingt ihr aber nicht direkt auf Wunsch sondern passiert meistens sehr unerwartet und ist auch relativ schnell wieder vorbei. Aber sobald sie wieder in ihre Zeit zurückgeht, vergisst sie das gerade frisch erlebte und führt ihr Schulleben ganz normal weiter. Bis sie sich eben doch hier und da mal kurz erinnert und wieder nachforscht. Was ebenfalls mit dem Fluch zu tun hat.

Die Sache der Astralprojektion ist eine der interessantesten Dinge im Buch und wir sind an dieser Stelle äußerst gespannt, was die Autorin innerhalb der gesamten Geschichte noch daraus macht. Wir als Leser erlebten mit Evi zusammen, wie frustrierend es stellenweise war, diese Gabe nicht kontrollieren zu können. Hier beweist die Autorin wieder ihr Können, denn wir konnten Evis Frustration stets nachvollziehen.
Dennoch … wir wollen da auch gar nicht so intensiv darauf eingehen, zwecks Spoilergefahr, aber diese ganze Sache mit der Astralprojektion war eine geniale Idee und anfangs auch noch gut umgesetzt, aber die Projektionen in die Vergangenheit waren gegen Ende für uns immer weniger aufschlussreich. Ihnen fehlte die Spannung und besonders aus den Dialogen hätte man vielleicht mehr rausholen können. Besonders die Menschen, die Evi in der Vergangenheit trifft, gehörten eigentlich auch zu dem großen Ganzen, waren aber sehr blass und wollten kein richtiges Bild in unseren Köpfen abgeben.

Evi führte z.B. mit einer der Gründerinnen immer mal wieder kurze Gespräche, die für uns als Leser hilfreich waren, aber zeitgleich auch für Verwirrung sorgten. Es ist schwer zu erklären, aber die Dialoge waren uns persönlich einfach nicht glaubhaft genug. Uns ist bewusst, dass im ersten Teil einer Reihe nicht auf alles so tief eingegangen werden kann, aber an dieser Stelle hätte mehr Ausarbeitung hier und da vielleicht nicht geschadet, sodass der Leser ein bisschen mehr in der Welt hätte aufgehen können.

Unserer Meinung nach fehlt dieser Geschichte, in Anbetracht dessen, dass es ein Jugendbuch sein soll, ein fester Anker und Leitfaden sowie mehr magische Spannung. Die Elementer Sache ist auf den ersten Blick natürlich eine tolle Idee und verspricht dem Leser eine neue, magische Welt. Nur kommt sie hin und wieder einfach zu kurz, um allgegenwärtig in der Geschichte zu sein. Von allem ein bisschen mehr Tiefe und wir hätten nie wieder aus Heilquell weg gewollt. Nicht, das uns die Geschichte nicht gefallen hätte, aber einige Szenen fühlten sich manchmal so an, als hätte die Autorin nur an der Oberfläche gekratzt und bewusst Informationen zurück gehalten.

Dass das bei einer Reihe normal ist, wissen wir, aber als Leser sollte man diesen Umstand nicht merken. Zum Ende wollen wir noch etwas ganz besonders positiv erwähnen. Und zwar fanden wir die Art und Weise, wie die Elementer die Element-Bälle hervorrufen richtig toll.
Wie das gemacht wird, wollen wir hier nicht erwähnen, aber hier merkt man ebenfalls wieder die Liebe der Autorin zu ihrer Geschichte. Immer wenn Evi einen Element-Ball hervorrufen soll, waren wir beeindruckt von der Intensität der Gefühle.

Ein normaler Schulalltag. Mit allem Drum und Dran. Hier wird nur immer kurz gesagt, dass sie dieses Schulfach haben, oder jenes lernen, dann in der Bibliothek sind und das war´s grob gesehen auch. Wochen vergehen, Prüfungen fallen an (Die uns aber auch nur durch kurzen Erzähltext angekündigt wurden). Erst gegen Ende gab es dann den von uns schon heiß ersehnten Einblick in eine Unterrichtsstunde im Fach Elementelehrer.
Aber der war ja fürs voranbringen nötig und für uns war´s dann auch schon viel zu spät gewesen. (Es gab auch kleine Unterrichtstunden, wo kurz Elemente wie Feuer oder Wasser zur Schau gestellt worden sind, aber die waren relativ knapp und zu schnell durchgeführt worden, sodass sie uns kaum im Gedächtnis blieben.)
Aber einfach mal so zu zeigen, wie sich die Charaktere magisch entwickeln, und nicht nur kurz untereinander lernten, bekamen wir zu selten geboten. Dabei hat uns das richtig interessiert! Wir hoffen, dass wir später noch einen Blick darauf werfen können.



Unserem Bauchgefühl nach wollte die Autorin sich auf nichts Bestimmtes festlegen und der Geschichte einfach ihren Lauf lassen. Wenn aber der Titel, das Cover und die (nebensächlich wirkende) Zielaufgabe im Buch auf Purlunas hinweist, hätte man ruhig hier und da mehr Aufmerksamkeit investieren können. Das ist unser größter Kritikpunkt, der vieles in der Geschichte für uns "kaputt" gemacht hatte, der aber eben viel in sich vereint.


"Purlunas" bekommt von uns an dieser Stelle sehr gute 3 von 5 Marken, denn auch wenn es vielleicht nicht so rüber gekommen ist, fanden wir die Geschichte mehr als interessant, hätten uns aber von dem Leben in Lunaris, Heilquell und in der Schule mehr Einblick gewünscht. Wir werden auf jeden Fall die weitere Entwicklung von Evi verfolgen.




Ein herzliches DANKESCHÖN an die Autorin Cathrin Kühl und dem 


 für die Bereitstellung der Rezensionsexemplare. ^.^









(Das Copyright von Text & Bildmaterialien liegt bei den jeweiligen Verlagen und deren Autoren, die allesamt bei uns im Impressum erwähnt worden sind.)
0 mal erwischt

Kommentar veröffentlichen

Hallo ihr Lieben - hier könnt ihr alles loswerden, was euch so auf den Herzen liegt. ^.^ Wir versuchen auch so schnell wie möglich auf eure Kommentare zu antworten. :D

Labels

(26) 0 (5) 1 (13) 2 (27) 2 1/2 (1) 3 (63) 4 (122) 4 1/2 (1) 5 (178) A.P.P. (1) Aeternica (2) Aktion (4) Aktuell (28) Albrecht Knaus (1) Amrûn (34) Anthologie (23) Arena Verlag (2) arsEdition (2) Art Skript Phantastik Verlag (10) atb (1) Autorenleben (1) Balladine Publishing (1) Bastei Lübbe (6) Begedia (4) Beltz (1) Bianca Gastrezi (3) bittersweet (2) Blanvalet (4) Blog dein Buch (9) Blogtour (30) BlogtourKnigge (5) bloomoon (1) BOD (1) Boje (1) books2read (3) bookshouse (5) Bookspot (1) btb (1) btb Verlag (1) Buch des Monats (12) Buch vs. Film (3) Buchbesprechung (3) Buchmesse (6) Buchvorstellung (1) carl´s books (2) Carlsen (4) cbj (2) cbt (6) Challenge (6) Coppenrath Verlag (4) Cordula Broicher (1) Deuticke Verlag (1) Die Liga der Besonderen (5) dotbooks (2) dp (4) Drachenmond (8) Drama (1) Droemer (1) dumont (1) Dystopische Literatur (3) e-short (1) EDITION TAKUBA (1) Egmont INK (2) Eisermann Verlag (1) fantastic shades (1) Feelings (1) Fischer Sauerländer (2) FJB (5) Flashback (12) Gemeinsam Lesen (25) Gewinnspiel (60) Goldmann (8) HarperCollins (3) Heartbeat Books (1) Heyne (18) HEYNE Fliegt (9) Im.press (9) In Flagranti stellt vor (14) Indie (181) Indieversum (1) Interview (7) ivi (4) Jack (179) Jack & Tilly (111) Jane Doe (1) Jastina (1) Joan Smith (7) John Doe (4) Klappentext-Donnerstag (2) Knaur (11) Koios Verlag (3) Kolumne (8) LBM (1) Lesenacht (1) Leserunde (1) Lesung (1) Limes (2) Loewe (1) Lovelybooks Leserunde (22) Lucid Dreams (2) Luzifer Verlag (4) Lyx (2) Maibook (1) Mandala Verlag (1) MIRA Taschenbuch (2) Montagsfrage (1) Neues aus dem Indieversum (12) Neues Regalfutter (42) Oetinger (6) ohneohren (1) Papierverzierer Verlag (8) Penhaligon (3) Periplaneta (4) PIPER (4) Plaisir D´amour (1) PRovoke Media (1) Qindie (67) Ravensburger (2) Rezension (406) Romance Edition (1) rororo (1) Schnelle Nummer (5) SerienRezension (7) Siebenverlag (2) Sperling Verlag (1) Statistik (20) SuB Abbau (3) Sutton (1) Tag (7) Tilly (251) TTT (9) Ueberreuter (3) Ullstein (1) Update (1) Vorstellung (2) Weltenschmiede (2) Weltenwanderer (1) Wunsch der Woche (1) Zwischenpost (116)