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3. März 2014

"Gottes Zirkus" von Robert Odei / Rezension



Robert Odei stellt neun sehr unterschiedliche Kurzgeschichten vor. Der Leser trifft auf skurrile Charaktere wie depressive Priester, Lebemänner mit Gedächtnislücken, Bürgerkriegs-Deserteure oder geisteskranke Eigenbrötler.


Kennt ihr diesen Spruch: Das Cover war dran schuld? Nein? Dann schaut euch doch bitte noch mal in größerer Form das Cover zu diesem Buch an. ^^
Versteht ihr jetzt, was ich damit andeuten will?
Gut.
 Und der Schuldige, der Schuld war, war der Künstler Thomas Shahan, dessen Arbeiten man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte. 

 






Ein in meinen Augen sehr weiser Autor schrieb mir einmal:
» Die Arbeit an meiner Ausdrucksweise ist mir wichtiger, als irgendwelche Versuche, spannende Inhalte zu konstruieren. «
 Der Autor hatte mich schon seit seinem Debütroman „Der Traum des Stiers“ an der Angel und „Gottes Zirkus“ gab mir so gesehen keine Möglichkeit, ihm zu entkommen.

Letzten Endes ein Opfer meiner selbst war jeglicher Widerstand zwecklos. Und so wurde ich mit einer Thermoskanne in der Hand auf meinen Zuschauerplatz zurechtgewiesen.
Erste Reihe, die Bühne direkt vor mir.
Hinter meinem Platz waren Indianer, deren Anwesenheit mir aus einem mir unbekannten Grund einen Schauer über den Rücken laufen ließen.
Jegliche Versuche oder auch nur Gedanken an eine Flucht waren zwecklos: Ich fand mich am Ende jedes Mal auf meinem Platz wieder.
Mit der Thermoskanne in meiner Hand.
Irgendetwas stimmte mit diesem Zirkus nicht.
Ehe aber meine Gedanken weiter darüber spekulieren konnten, hörte ich das Geplapper mehrerer Kinderstimmen durch das Zelt hallen. Mein Kopf wanderte automatisch nach links und ich erblickte die Quelle der Geräusche:
Eine Grundschulklasse, die gerade das Zelt betrat und die sich umgehend auf die freien Sitzplätze in der Mitte stürzten.
Natürlich mit großen Abstand von den Indianern hinter mir. Verüble ich ihnen nicht, würde ich genauso machen, wenn ich´s könnte. Die Thermoskanne während meinen Beobachtungen natürlich immer fest im Griff.
Sicher ist sicher.
Einzig und allein ein kleines Mädchen und eine Frau, die anscheinend die Lehrerin der Klasse war, blieben noch an der Seite stehen. Dem Anschein nach hielt sie ihrer Schülerin irgendeine Standpauke und das Mädchen schien nicht wirklich die Absicht zu haben, sich demnächst vom Fleck zu rühren. Die einzigen Fetzen, die ich aus dem Gespräch mitbekommen hatte, waren Pirat und U-Boot.

Mehr bekam ich nicht mehr mit, da meine Nase einen echt miesen Geruch auffing.
Der Mann, der sich gerade zu meiner rechten hinsetze und seine Arme streckte, stank so dermaßen, dass ich mich beinahe in meinem Sitz übergeben hätte.
Was zum Henker ist dem bitte unter die Achseln gekrochen? Der Geruch grenzte ja schon an teuflische Magie.

Das Ambiente dieses Zirkus mit all seinen Eindrücken und neu auftauchenden Besuchern wurde immer erdrückender für mich. In solchen Momenten wünschte ich mir, dass die Leute mehr Anstand und Erziehung hätten und mir den sechs Stunden langen Auftritt hier nicht verderben würden.
Aber Moment mal – ich war doch gar nicht freiwillig hier. Oder doch?
Himmel, was macht dieser Zirkus nur mit meinem Verstand? Werde ich von ihm gesteuert?

Vielleicht sollte ich mir selbst eingestehen, dass die Schuld ganz alleine bei mir lag.
Wie blöd kann auch einer sein, ausgerechnet an Halloween in ein mehr als mysteriös wirkendes Zirkuszelt zu gehen, um sich dort eine Show anzusehen, von der man vorher noch nie gehört hatte? Nach einer kurzen Zeit beruhigte ich mich wieder, auch wenn mein Verstand versuchte, mich vom Gegenteil zu überzeugen. Vielleicht lag´s aber auch nur an dem fast vollen Sitzreihen, die die ganze Situation irgendwie friedlicher wirken ließen. Genau, das musste es sein. Also entspannte ich mich, verbannte meine Paranoia in den Kofferraum meines Verstandes und versuchte, die kommenden Auftritte einfach zu genießen. Mir blieb ja eh nichts anderes übrig.

Als das Licht gedämmt und die Vorhänge auf der Bühne aufgezogen wurden und ein dürrer, alter Mann die Bühne mit einem Kürbis auf seinem Kopf betrat, sah ich mich schon am Anfang meines Endes im Publikum dieser abstrakten Geschichten wieder.




Laddd-ys und Gentelmannn-s, ich bitte sie, sich zu entspannen, Handys auszuschalten und ihren Blick stetttt-s auf die Bühne zu richten. Sollteeee-n sie auch nur annähernd den Blick abwenden oder sich den Anweisungen des Erzählerrrr-s widersetzen, bleibt mir nichts anderes übrig, als das Programm anzuschalten. Also hören sie auf meinen Rat:
Bleiben sie sitzen und den Blick stets auf die Bühne gerichtet. Und immer schön die Thermoskanne fest im Griff haben. Ich bedanke mich für ihre Aufmerksamkeit und wünsche ihnen viel Spaß bei unseren kommendeeeee-n Neun Auftritten.



….oder die gottverdammte Thermoskanne. Noch ehe der Leser den ersten Absatz liest, steckt er schon in der ganzen Sache mit drin. Kein umkehren mehr möglich und mit Sicherheit auch kein Ende in Sichtweite. Der Leser weiß hier am Anfang gar nicht, wo genau er da mit reingezogen wurde. Und das ist nämlich das Besondere an dieser Geschichte: Die Erzählform.
Die wendet sich nämlich direkt an den Leser. Humor, Sarkasmus, Eigeninitiative und das seltsame Gefühl, dass der Protagonist die Gedanken des Lesenden kennt: Das alles erwartete mich hier und ich war hellauf begeistert.
Daher ist diese Geschichte mein Favorit in diesem Band. Die Handlung an sich ist vielleicht nicht spektakulär, aber darum geht’s bei den ganzen Geschichten nicht wirklich. Hier spielt nur die Art und Weise, wie es beschrieben und niedergeschrieben wurde, eine Rolle.
Der Rest entwickelt sich dann wie von selbst. Klingt seltsam?
 Dann solltet ihr mal dringend in Gottes Zirkus eine Vorstellung besuchen. Ihr werdet es anschließend verstehen. Aber bitte die Thermoskanne nicht vergessen.



Indianer & Cowboys – und jede Menge Wüste. Eigentlich so gar nicht meine Show, aber die Künstler darin waren einfach glaubhaft und interessant. Die Vorstellung fing harmlos an, steigerte sich dann mit einem interessanten Aberglauben und lieferte mir einen ordentlichen Showdown zum Schluss. Aber der Schauer, der während der Show meinen Rücken hochkroch… Irgendwie wollte er einfach nicht wieder verschwinden. Und das, obwohl die zweite Vorstellung schon vorbei war.
Mein Verstand riet mir, noch einmal einen Blick hinter mich zu werfen.
Die Indianer auf der Bühne kamen mir nämlich sehr bekannt vor…


Wer hasst denn Arztbesuche nicht? Erst recht, wenn der Arzt an einer sehr intimen Stelle seine Untersuchungen durchführen muss. Aber darum geht’s eigentlich gar nicht. Viel interessanter ist der mysteriös wirkende Patient, der irgendwie an Blackouts zu leiden scheint. Nach seinem Arztbesuch trifft er dann draußen eine noch seltsamere Person als sich selbst. Ab dem Moment dieses zufälligen (?) Aufeinandertreffen ist jegliches Handeln der beiden vorprogrammiert.
Wortwörtlich gesehen. Wie immer gut und spannend beschrieben und alles andere als Mainstream. Das Ende regt zum Nachdenken an und debattiert mit dem eigenen Verstand um eine logische Schlussfolgerung. Auch mal wieder so ganz anders, aber das überrascht mich bei dem Autor schon lange nicht mehr.



Diese beiden Show´s sind ein und dieselbe, nur ist die zweite länger. Wieso, weshalb und warum erklärt der Autor auf der Bühne mit seinen Anmerkungen am Anfang. Wie auch bei den anderen Geschichten war es ein Auftritt, der für einen Wettbewerb geschrieben wurde.
Das Thema war „Katz und Maus“. Und das kleine Mädchen lernt während dem Aufsagen ihres Aufsatzes eine wichtige Lektion fürs Leben. Das Thema wurde vom Autor mal wieder so ganz anders umgesetzt als es mit Sicherheit die anderen Teilnehmer getan haben. Und das ist auch gut so – ich stehe auf anders und ganz besonders auf das anders, was der Autor mit seinen Geschichten erschafft.


Ein Zirkus im Zirkus. 
Der Direktor: Ein Pfarrer. 
Die Show-Darsteller: Gehandicapte Menschen. 
Das Ziel: Denn Sinn des Lebens wieder finden. Oder die Suche nach Gott? So genau weiß das selbst keiner in der Gruppe – steht doch Selbstmitleid an der Tagesordnung. Das der Priester hier endlich die Schnauze voll von hat und etwas dagegen unternimmt, ist daher mehr als verständlich. Der Auftritt war okay – mich faszinierte aber dann doch mehr die Art und Weise, wie es niedergeschrieben und beschrieben wurde. Auch das Ende war recht eigen. Man kann sich wie bei fast allen Shows dieses Autors eben seinen eigenen Teil denken. Und darauf stehen meine Gehirnzellen. ;)
Die Geschichte sollte diese Voraussetzung erfüllen: Sie muss im Rhein-Main-Gebiet spielen und sie muss Magie beinhalten. Robert Odei steht aber nicht so auf Hokus Pokus Fidibus und interpretiert auch hier wieder seine eigene Sichtweise von Magie. Ich wurde am Anfang nicht schlau daraus und auch am Ende bildeten sich einige Nachdenkfältchen auf meiner Stirn. Die eigene Interpretation des Autors von Magie habe ich denke ich schon verstanden (wobei man bei Robert Odei nie so ganz sicher sein kann) aber es war dann doch eher…hm. Nicht so toll wie die anderen Geschichten, was die Handlung angeht. Diese Geschichte las sich dennoch angenehm für mich, auch wenn die Idee an sich mich nicht von den Latschen reißen konnte.

Action- & einfallsreich. Ein Soziopath, der eigentlich seine letzten sechs Stunden in den USA bei einem schönen, saftigen Steak in einem angenehmen Restaurant genießen möchte. Dummerweise stört und widert ihn eine weinende Frau am Nebentisch an. Und da er dieses, in seinen Augen, schlechte Benehmen nicht tolerieren kann, setzt er sich zu ihr und ab da tickt die Uhr für ihn. In welcher Art und Weise kann der Leser gespannt miterleben.
Ich fand alle Charaktere hier höchst interessant und hab mich wieder mal gut unterhalten gefühlt.


Huren tummeln sich auf einer Straße vor dem Haus eines Mannes, der seit Jahren sein Haus nicht wirklich verlassen hatte. Viel zu sehr seinem eigenen Wahn verfallen, verrottet er Tag aus Tag ein in seiner Wohnung. Eines Tages aber blickt er aus seinem Fenster und entdeckt dort auf den Straßen vor seinem Haus ein Weibsbild, dessen teuflische Augen und starrer Blick ihn seitdem jagen und wortwörtlich noch tiefer in den Wahn treiben. In welcher Zeit auch immer diese Geschichte angesiedelt ist, spielt keine Rolle. Der Autor fokussiert sich auf seine Charaktere und die Art und Weise, wie sie mit Wahn und Wirklichkeit umgehen.

Ich glaube, dass ich immer noch nicht so ganz verstanden habe, was da eigentlich vor sich ging. Aber die psychische Ebene eines Menschen ist ohnehin eine eigene Sache für sich und kann niemals so ganz verstanden werden. Robert Odei hat offensichtlich ein starkes Händchen dafür, auch wenn ich mir hier mehr Charme in der Geschichte wie bei seinen anderen Geschichten gewünscht hätte. Diese Story war für mich persönlich einer der Schwächsten im Buch.
Anderseits aber war es für mich wieder interessant gewesen, weil sie so GANZ anders als die vorherigen waren.


Mein zweiter Favorit – und das, obwohl die Geschichte eine der kürzesten im gesamten Buch ist. Auch hier wird die psychische Ebene auf eine ganz andere Art und Weise demonstriert. Wieder ein Arztbesuch und ein Mann, der denkt, dass er sich in einen Kürbis verwandeln wird. Ich fand die Idee wirklich klasse und auch das Ende dazu hätte besser nicht sein können. Minimal erzählt – aber dafür genau die richtige Menge an Text. Solche Aufführungen wie diese sind immer der beste Abschluss zum Ende und ich konnte nur applaudierend aufstehen und zusehen, wie die Show damit beendet wurde.



Geduldig, mit getrockneten Augen, die von Anmerkung zu Anmerkung immer weniger blinzeln wollten, aus Angst, etwas wichtiges zu verpassen, wartete ich auf jede neue Ansage, die Geschichte für Geschichte ankündigte.
Und jede Ankündigung versprach mir aufs Neue, dass es noch lange nicht vorbei sein wird. Ich fand daher diese Anmerkungen vor jeder Geschichte mit den Erklärungen, wie sie entstand, was die Hintergründe dazu waren wirklich klasse.
Ich konnte so einen ordentlichen Einblick hinter die Kulissen werfen und beobachten, wie der Autor die Themenvorgaben umgesetzt hatte. Diese insgesamt eigentlich nur 9 Auftritte in meinen Worten zu beschreiben und dabei immer im Hinterkopf zu haben, dass ich die Worte, die der Autor niederschrieb, nie so ganz nachvollziehen und erklären kann. 

Es war keine leichte Sache. 

Robert Odeis Art und Weise, die Dinge wahrzunehmen, sie neu zu interpretieren und auf seiner Bühne zu präsentieren wird nicht jedermanns Sache sein. Aber ich bin Gott sei Dank nicht jedermann und habe jedes Mal einen grandiosen Spaß, einer seiner Shows aus der ersten Reihe bestaunen zu dürfen. Mit selbstverständlich einer Thermoskanne in meiner Hand. Sicherheit ist hier das A und O.



 Was auch immer im Kopf vom Robert Odei so alles rum spukt: Der Leser will es nach dem Lesen seiner Bücher/Geschichten einfach wissen. Denn die Geschichten sind nur das Bühnenbild und Robert Odei ist die komplette Besetzung.
Man sieht neun verschiedene Auftritte und könnte schwören, dass diese von Neun verschiedenen Autoren erzählt werden. Ich weiß, wovon ich da rede, denn ich saß bei jeder seiner öffentlichen Vorstellung in der ersten Reihe.
Denn egal, was man nach dem Beenden einer seiner Shows denkt: Beim Zuschauen des nächsten Auftritts denkt man sich das komplette Gegenteil. Wie ein Chamäleon verändern sich Schreib- und Erzählstil und die Handlungen nehmen eine andere Richtung als die vorherigen an. Seine Umsetzung der verschiedenen Wettbewerbsthemenvorgaben sind allesamt anders. Anders und vielleicht nicht immer perfekt, aber das war sicherlich auch nicht das Ziel des Autor.
 Sein anders ist ein stetiger, neuer Auftritt und ich durfte der Zuschauer sein, der jede Sekunde seiner Bühnendarstellung verschlingen konnte.




Lange saß ich mit meiner Thermoskanne in der Hand noch auf meinem Platz, auch wenn die gesamte Show schon längst vorüber war.
4 oder 5?
Was bewertet ein Zuschauer wie ich, bei dem nicht alle Auftritte seinen Geschmack trafen?
Letzten Endes fand ich mich wie von einem Programm ferngesteuert die Zahl 5 eingeben. Ich kann mich nicht gegen das Talent dieses Autors wehren. Wie gut, dass wenigstens die Thermoskanne mich nicht zu kontrollieren scheint.

 





 Zusatz:
Ein herzliches Dank für das Korrigieren dieser Qindie - Rezension an:
Kathleen Stemmler






(Das Copyright von Text & Bildmaterialien liegt bei den jeweiligen Verlagen und deren Autoren, die allesamt bei uns im Impressum erwähnt worden sind.)
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