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10. März 2014

"Giftmorde" von Andreas M. Sturm / Rezension




Andreas M. Sturm (Herausgeber), Ingrid G. Schmitz (Autor), Petra Tessendorf (Autor), Jan Flieger (Autor), Patricia Holland Moritz (Autor), Romy Fölck (Autor), Sophie Sumburane (Autor), Marina Arnold (Autor), Cornelia Lotter (Autor), Mandy Kämpf (Autor)


Der Giftmord, in den frühen Jahren der Menschlichen Geschichte eine beliebtes Mittel zum Morden. Nicht nur Agatha Christies Giftmordkrimis oder der spektakuläre Regenschirm-Mord mit einer präparierten Ricin-Sonde bis zur antiken Kriegsführung mit vergiftetem Wasser reichen die Geschichten die das Thema bekannt machten. Krimiautoren aus Deutschland haben sich jetzt dem speziellen Gebiet angenommen und eine Fundgrube von mörderischen Methoden und Wegen zusammengefasst.
Und das Mordinstrument? Giftpflanzen findet man überall in der Natur, und nicht nur dort. Giftpflanzen wachsen auch in Gärten und Parkanlagen, es gibt sie als Zimmerpflanzen und als Schnittblumen. Eine gute Vorlage für ein mörderisches können ...

Der Giftmord, in den frühen Jahren der Menschlichen Geschichte eine beliebtes Mittel zum Morden. Nicht nur Agatha Christies Giftmordkrimis oder der spektakuläre Regenschirm-Mord mit einer präparierten Ricin-Sonde bis zur antiken Kriegsführung mit vergiftetem Wasser reichen die Geschichten die das Thema bekannt machten. Krimiautoren aus Deutschland haben sich jetzt dem speziellen Gebiet angenommen und eine Fundgrube von mörderischen Methoden und Wegen zusammengefasst. Und das Mordinstrument? Giftpflanzen findet man überall in der Natur, und nicht nur dort. Giftpflanzen wachsen auch in Gärten und Parkanlagen, es gibt sie als Zimmerpflanzen und als Schnittblumen. Eine gute Vorlage für ein mörderisches können ...



Insgesamt haben sich hier 15 Giftmischer versammelt, um uns Leser einen interessanten und ordentlich recherchierten Einblick in ihre recht unterschiedlichen Geschichts-Gärten zu gewähren. So gesehen war es für mich schon mal ein riesen Pluspunkt, mit all den tollen Rechercheinformationen und Ideen konfrontiert zu werden.
Hinzu kam noch, dass zu jeder Geschichte eine schwarz-weiß Fotografie der Pflanzen/des jeweiligen Gifts zu bestaunen war. Und wenn einem spätestens nach dem Lesen der Geschichten nicht klar war, wie ungefährlich und alltäglich gefährliche Dinge aussehen können, dann wird er es spätestens bei den ganzen Bildern verstanden haben.

Zurück zu den Geschichten: Von Frauen, deren Motiv für einen Giftmord meistens Rache war, bis hin zu einem Familienmitglied, das aus purem eigennutzt mehrere Morde begeht: Hier finden sich allerlei Gründe, Motive und noch viel wichtiger: Tathergänge. Für mich persönlich waren die gesamten Geschichten recht „klassisch“ gehalten und enthielten nicht sonderlich viel Spannung oder Action. Nach und nach gehe ich nun kurz auf die Geschichten ein. Bei der einen mehr, bei der anderen weniger – je nachdem wie die Geschichte mir gefiel.



1. Für´s Protokoll / Tollkirsche
…oder „wenn wir ihn nicht kriegen können, dann auch keine Andere“.
Die erste Geschichte der Anthologie ist bei mir auf alle Fälle von dem Gesamtbild her positiv im Gedächtnis geblieben. Durch den Neugierde erweckenden Anfang mit dem protokollhaften Erzählstil war ich umgehend mit in diesem Verhörraum dabei und stand so gesehen neben dem Polizisten, um die Aussage des Mannes mitzuerleben.
 Als dieser Mann, der offensichtlich in etwas mitreingezogen wurde, dann seine Seite der Geschichte zu Protokoll gab, fügten sich nach und nach die Puzzleteile zusammen.
Das was dann alles kam, konnte ich mir schon denken, aber durch eben die andersartige Erzählweise des Protagonisten und die freundlichen, alten Damen ^^ hatte es seinen eigenen Charme vom Autor bekommen und mich zufrieden gegen Ende in die nächste Geschichte weitergelassen.



2. Tödliches Halloween / Gefleckter Schierling
Was mir sofort auffiel war der Schreib – und Erzählstil, der auch nach dem Lesen der anderen Geschichten mein Favorit bleiben konnte. Die Darstellung der Hauptprotagonistin und ihre Gedanken und Sprüche, als der Kommissar mit ihr dieses "Katz und Maus-Spiel" Verhör durchzog, brachten mich echt zum Schmunzeln.
Und auch wie in KG Nummer 1 erfuhr ich nicht auf den ersten Seiten, was genau da jetzt eigentlich vorgefallen war. Das erweckte natürlich umgehend meine Neugierde und ich fühlte mich schon beinahe wie die Mäuse im Keller bei dem leckeren Speck. ^^

 Der Einblick in das "Wie" und "Warum" veranschaulichte mir als Leser auch, was ein schmerzhafter Verlust mit der eigenen Menschlichkeit anstellen kann. Die Rache ist bei so etwas vielleicht meistens immer der Speck mit dem Pflanzen-Gift, der vielen die eigentliche Gefahr des Tuns gar nicht auf den ersten Blick offenbart. Wenn der Speck aber aufgegessen ist und das Gift wirkt, ist es meistens zu spät, um Reue zu zeigen...Wobei DIESE Dame im Buch ihr Tun als richtig auffasste. So oder so konnte ich es nachvollziehen. Auch wenn es sich etwas zog, genoss ich das Lesen, weil die Qualität einfach stimmte.



3. Nur über meine Leiche / Roter Fingerhut
Wieder ein Rentnerpaar - wieder eine Frau, die die Schnauze voll hatte. Und wieder bekam SIE mein vollstes Verständnis dafür. ^^ Ich bin nicht für Mord aber ich konnte mich, dank der guten Erzählweise des Autors, sehr gut in die Ehefrau hineinversetzen und hätte da auch nicht kampflos aufgegeben. Diese Geschichte gehört auch zu meinen Favoriten, denn alleine die Tatsache, wie ich mich während des Lesens aufgeregt habe, sprach deutlich für sich.


4. So rot die Lippen / Eibe
Diese Geschichte hebt sich in seiner ganzen Form von den anderen ab und konnte dadurch umso stärker glänzen. Hier entschied sich die Autorin, ihre Geschichte in märchenhafter Erzählform und mystischer Atmosphäre aufleben zu lassen und konnte damit zu 100% bei mir punkten. Zwei Schwestern, die verschiedener nicht sein könnten.

Die eine strahlt äußerlich mit ihrer Schönheit während die andere mehr durch ihre Andersartigkeit hervorsticht. Auch die Art und Weise, wie die Autorin hier mehr indirekt mit den „Magieelementen“ spielte, war genau mit der richtigen Menge hineingebracht worden.
Diese Geschichte war mein Favorit in jeder Hinsicht. Das Gift wurde hier gar nicht so in den Mittelpunkt gedrängt, was aber dann das Vergiften gegen Ende phänomenal erscheinen ließ. Super Ende, super Idee = eine einzigartige Geschichte.



5.Das gelbe Gericht / Safran
Hier bekam der Leser kaum Luft und wurde umgehend mit dem Tod eines Rentnerpaares konfrontiert. Die Tochter entdeckte die Beiden in der Wohnung: Den Vater am Esstisch mit dem Kopf im Teller und die Mutter wurde in der Diele vor dem Telefontisch gefunden. Beide schienen kurz vor ihrem Tod den Mageninhalt erbrochen zu haben und der Geruch ist dadurch in der ganzen Wohnung verteilt. Angeblich sei die Todesursache eine zu große Menge an Safran gewesen, denn die beiden oftmals zum Kochen in eigentlich ungefährlicher Menge benutzen.

Was lief hier also schief?
Hatte die Frau ihre Brille nicht auf und versehentlich ZU viel Safran ins Essen gewürzt?
Aber wie kann das passieren, wenn sie sich doch jahrelang damit auskannte?

Fragen über Fragen, die die Tochter, die die Beiden ja fand, einfach nicht mehr in Frieden lassen wollten. Als die Tochter dann voller Trauer und Schock bei ihren Bruder anrief, und er umgehend anreiste, scheint man nach und nach als Leser mitzuerleben, was da faul an der Sache war. Einer der Geschichten, deren Hintergründe und auch der Schreib – und Erzählstil interessant zu lesen war. Irgendwie aber konnte es mich nicht so ganz mitreisen, was wahrscheinlich größtenteils an den Charakteren lag. Ist aber auch nicht tragisch, da nicht jede Geschichte einer Anthologie bei mir punkten muss.



6. Kalte Hand / Weißer Germer
Wieder eine völlig andere Umsetzung was den Erzähl – und Schreibstil betraf und genau das machte es wieder zu etwas besonderem. Ein Mädchen, das in poetischer Form den Tod ihrer Mutter betrauert. Sie selbst beschreibt, was sie fühlt und sah und begreift denke ich auch nicht bis zum Ende hin, was sie da eigentlich beobachtet hatte.
Traurigkeit, Mitgefühl und Gänsehautmomente waren schon bei den ersten Sätzen vorprogrammiert. Ich wünschte mir auch nach dem Lesen der mittlerweile zweiten, andersartigen Geschichte, dass es mehr davon in diesem Band gegeben hätte. Denn gerade diese hatten die anderen Geschichten oftmals sehr alt aussehen lassen, was an sich wirklich schade war.



7. Kleine Nachbarschaftsmorde
Ella war mir umgehend sympathisch in dieser Geschichte. Gerade, weil sie es mit ihrem Mann Kurt nicht leicht hatte und man sie von diesem Widerling beschützen möchte. Aber den Beschützerinstinkt hatte ich für die gesamten Frauen in der Nachbarschaft. ^^ Mir gefiel, dass jeder am Ende das bekam, was er verdient hatte. Aber ehrlich gesagt war auch diese Geschichte nicht so mein Fall und enttäuschte mich in seiner Umsetzung.

Das hatte womöglich mehr was mit meinem persönlichen Geschmack und Eindruck zu tun, als dass die Autorin es nicht gut schrieb. Auch mochte ich es nicht, dass schon wieder eine Frau unter ihrem Mann litt. Denn diese Thematik wiederholte sich meiner Meinung nach ZU oft in den Geschichten. Vielleicht war es ja auch eine Themenvorgabe, aber da hätte ich mir vom Verlag gewünscht, dass er diese vorher den Lesern erläutert hätte.



8. Bumerang / Engelstrompete
Hier hinterließen die sehr gut beschriebenen Halluzinationen einen bitteren Beigeschmack während des Lesens. Die Handlung an sich war nicht vorhersehbar, nur verlor sie mich als Leser, als die Halluzinationen die Hauptrolle übernahm. Leider konnte mich die Geschichte damit nicht für sich gewinnen.


9. Zu gut für diese Welt / Gewöhnlicher Goldregen
Ein älteres Paar, das gemeinsam Urlaub macht. Der Mann ist allerdings stark genervt von seiner Frau, da diese mit ihrer Tollpatschigkeit alles andere als eine angenehme Gesellschaft für ihn darstellt. Allerdings besitzt sie das ganze Geld, also muss der arme Ehemann es ja mit ihr aushalten. ^^

Ich muss zugeben, dass ich gegen Ende über die Naivität eines bestimmten Charakters schmunzeln musste. Allerdings stach diese Geschichte durch die wirklich unschönen, seltsam formulierten Sätze und Beschreibungen hervor. So wie die Dialoge hier beschrieben wurden, würde mit Sicherheit kein Mensch mehr reden.
Es las sich so befremdlich und verwirrend, was nur einer der Gründe war, wieso diese Geschichte bei mir nicht punkten konnte Beispiel: „Nein“, unterbricht ihn ein Entsetzensschrei, der tierisch klingt, den ein Papagei ausgestoßen zu haben scheint.



10. Alraunenmord / Alraune
Das Ende hat mich hier dieses Mal auch total überraschen können. Die Idee dahinter fand ich mal anders, besonders, wie am Ende das Ruder noch mal herumgerissen wurde. Bloß kam auch hier die Umsetzung nicht so ganz bei mir an. Aber ich mag diese gut beschriebene (und auch teils für mich persönlich nachvollziehbare ^^) Skrupellosigkeit in fast allen Kurzgeschichten.


11. Der eine Rose bricht / Schwarzes Bilsenkraut
Hier wurde wieder mit der Andersartigkeit einer Idee und deren Umsetzung jongliert, aber die Bälle wollten bis zum Schluss nicht sonderlich spektakulär wirken und fielen recht schnell zum Boden der Normalität zurück.
Diese Denkansätze, mit denen ich als Leser hier spekulieren konnte, gefielen mir zwar gegen Ende auch, nur mehr hätte definitiv nicht schaden können. Die Entfaltung war dementsprechend nicht groß und somit auch nicht überzeugend genug, um mich als Leser zu begeistern.



12. Lass uns sterben / Rizinus
So langsam konnten einen die armen Frauen im Buch mit ihren Männern ja irgendwie leidtun. Das Ende traf wieder unerwartet bei mir ein und konnte mich mit einem eiskalten Luftzug überraschen und leicht schocken. P.S: Bei der Szene mit der "To-Do" Liste musste ich schmunzeln. ^^


13. Die Löwin / Digitalis
Diese Geschichte hat ein sehr ernstes Thema aufgegriffen und auch wenn der Hintergedanke des Autors gut gemeint war, wurde es mit der Kürze für mich persönlich nicht ausreichend genug rübergebracht. So konnte ich auch nicht wirklich in die Idee und die Story eintauchen und auch das Verständnis für ihr Motiv war letzten Endes nur knappe Worte und Gedanken, ohne dass sie da mein Mitgefühl für sich gewinnen konnte. Schade - hätte mit mehr Länge und Ausarbeitung wieder mal was auffallend - anderes werden können. So aber mehr enttäuschend.


14. Das Prickeln / Blauer Eisenhut
Die Idee, Geschichte, Charaktere einfach ALLES wollte nicht so bei mir ankommen, wie es vielleicht von der Autorin gewollt war. Gewöhnlich bin ich immer begeistert, wenn ich mir mein eigenes Ende denken kann, nur hier fehlte es meiner Meinung nach einfach an zu vielem. Wieder nichts für mich gewesen, auch wenn das Motiv Rache gut dargestellt wurde und es anscheinend auch mehrere? Gifte gegeben hat. Wird wohl das Geheimnis der Autorin bleiben.


15. Abschied / Hortensie
Zwei Beste Freunde, die sich bis jetzt alles im Leben geteilt hatten. Dann taucht eine Prise Ironie des Schicksals auf, die gemischt mit einer kleinen Portion „Lektion fürs Leben“ eine solide Geschichte präsentierte. Schreibstil, Idee, Handlungsbogen und die Umsetzung: Es hat einfach gepasst. Gebührender Abschluss, wobei ich mir ja schon sicher war, dass mir diese Geschichte gefallen wird, da der selbe Autor bereits am Anfang mit seiner anderen Story bei mir punkten konnte.


Rein objektiv gesehen war dieser Band wirklich etwas Schönes, klassisch für zwischendurch, das einem angenehme Lesestunden bescherte. Jeder Autor hatte seine ganz eigene „Marke“, die sich in den Geschichten widerspiegelte und den Leser stets etwas anderes bot.

Rein persönlich wechselte es von Geschichte zu Geschichte immer wieder mal zu interessant, zu seltsam formuliert und erzählt oder einfach nur spannungslos. Das sorgte dann dafür, dass mein Interesse schnell von dannen zog und ich auch so nicht sonderlich umgehauen wurde. Aber das mag eher daran liegen, dass ich klassisch normal (ok – hier werden Menschen umgebracht. ^^

Aber im Vergleich zu dem, was ich sonst so lese, IST das hier normal) nicht gewohnt bin und auch die falsche Zielgruppe dafür war. Denn rein vom Objektiven her lieferte der Band für die richtige Zielgruppe und den „Normallesern“ seine Qualität ab.



Ich gehe mehr nach meinem persönlichen Geschmack und vergebe gute 3 Marken für die Geschichten, die mich positiv überraschen und begeistern konnten.

Auch noch einmal einen herzlichen Dank an den fhl-Verlag Leipzig und Lovelybooks für die Leserunde. ^.^






(Das Copyright von Text & Bildmaterialien liegt bei den jeweiligen Verlagen und deren Autoren, die allesamt bei uns im Impressum erwähnt worden sind.)
4 mal erwischt
  1. Das Buch zum Buch ;o))) - 5 Sterne von mir für diese sehr ausführliche Rezension. Aber man sieht, dass die Geschmäcker verschieden sind (ansonsten wäre es ja auch langweilig), denn wir haben da unterschiedliche Lieblingskrimis.

    LG,
    Heidi, die Cappuccino-Mama

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    1. Hallo liebe Heidi,

      du bist da aber sicherlich genauso ausführlich wie ich. Bei Anthos finde ich es immer schade, wenn nicht zu jeder Geschichte wenigstens kurz was geäußert wurde. Daher machen wir hier es immer so ausführlich. Schließlich will jeder Autor auch wissen, wie seine Geschichte bei den Lesern ankam.

      Und zum Glück sind sie verschieden - gebe ich dir vollkommen recht.

      Ich bin auch schon auf deine Rezension gespannt & hoffe, dass du das Wetter weiterhin genießen wirst. :)

      Liebe Grüße zurück
      ~ Jack

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  2. Hallo Jack,

    ja, ich finde, jeder Autor hat es verdient, dass man wenigstens einige Worte zu seiner Geschichte schreibt. Ich habe übrigens meine Rezi (die auch fast Buchformat hat) inzwischen bei Lovelyboooks veröffentlicht.

    LG,
    Heidi, die Cappuccino-Mama

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    Antworten
    1. So tschuldige Heidi,

      jetzt antworte ich dir umgehend:
      Ich hatte sie damals auf LB bereits gelesen und umgehend beherzt. Ich finds toll, dass du auch zu jedem was gesagt hast und das das Buch dir mehr zusagte als es bei mir der Fall war. ^.^

      WEITER SO!!

      Liebe Grüße zurück und ich hoffe, deine Tochter? hat dir tolle Sachen von der LBM mitgenommen. ^.^

      ~ Jack

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Hallo ihr Lieben - hier könnt ihr alles loswerden, was euch so auf den Herzen liegt. ^.^ Wir versuchen auch so schnell wie möglich auf eure Kommentare zu antworten. :D

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