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10. Februar 2014

"...wenn es Zeit ist..." von Florian Tietgen / Rezension

http://www.amazon.de/wenn-es-Zeit-ist-ebook/dp/B00EBPCE36/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1392006773&sr=8-3&keywords=wenn+es+zeit+isthttps://www.facebook.com/Florian.Tietgen.Autor?fref=tshttp://www.floriantietgen.de/http://www.qindie.de/autorinnen/q-u/t/florian-tietgen/



Florian Tietgen trat 1959 als jüngerer Zwilling seinen Bruder auf die Welt, bevor der Arzt entsetzt rief: “Huch! Da kommt ja noch einer.” Seitdem verstecke ich mich erfolgreich in unterschiedlichen Berufen und habe seit 2003 verschiedene Geschichten und Bücher veröffentlicht. Vorwiegend schreibe ich für Jugendliche und Gesellschaftsromane. Sie finden mich und meine Veröffentlichungen auch auf meiner Website, der Amazon-Autorenseite und bei Facebook. Ich freue mich auf Ihren Besuch.



Für Henrik gibt es viele Gründe, sich vor der Welt und dem Leben zu verstecken. Da ist sein Hang, zuzuschlagen, wie sein Vater es bei ihm getan hat. Da ist seine beste Freundin Michi, die behauptet, er könne mit seinem Atem Knochenbrüche heilen und da ist eine Zeitung, der zufolge er ein totes Kind zum Leben erweckt haben soll. Da ist Jan, den er am liebsten küssen würde. Und da sind die Farben, die wie Nieselregen die Menschen umgeben, die aber außer ihm niemand sieht. Haben die mit dem Kästchen zu tun, das ihm seine Großmutter vor ihrem Tod mit den Worten in die Hand gab, er solle es behüten. Und erst öffnen, ... wenn es Zeit ist ...



Unser erste Gedanke zu diesem Cover: „Ja. Okay. Das ist irgendwie … eigen.“ Allerdings gehört dieses Cover zu denen, die man erst versteht, wenn man die Geschichte kennt. Sobald die Geschichte gelesen wurde, ist auch das Bild des Covers klar und es lässt sich sagen, dass es perfekt zum Inhalt passt.


Henrik hat es nicht leicht in seinem Leben. Vom Vater wird er geschlagen und bei jeder Gelegenheit runtergemacht. Die Mutter versucht ihn zu schützen, indem sie ihren Mann anlügt, aber sich nicht gegen ihn wehrt. In der Schule wird er gehänselt und hat keine Freunde, weil er irgendwie anders ist. Henrik neigt zu Gewalttätigkeiten und hat seine Wut nicht immer unter Kontrolle. Erst als er eine Freundin findet, versucht er diese zu unterdrücken. Ein einschneidendes Erlebnis bringt die erwartete Wendung in seinem Leben. Nun muss Henrik selbst entscheiden, ob sich sein Leben zum Guten oder Schlechtem entwickelt.


„… wenn es Zeit ist…“ entführt uns in die 70er-Jahre und in ein Leben, das die heutige Generation gar nicht mehr kennt. Obwohl im Klappentext verraten wird, dass Henrik anders ist und Probleme hat, hatten wir keine genauen Vorstellungen, was auf uns zukommt. Das mysteriöse Kästchen heizte unsere Neugierde nur noch mehr an und so ließen wir uns auf eine Zeitreise in die Vergangenheit ein. Mal sehen, ob wir gut wieder zurück gefunden haben. Geprägt wird die ganze Geschichte von vielen Facetten des „anders sein“.
Manchmal ist es gar nicht offensichtlich, dass die Figur anders ist. Und manchmal ist es so offensichtlich, dass man es als Leser gar nicht wahrnimmt. Vielleicht war es für uns auch einfach nur nicht ersichtlich, weil wir nicht zu dieser Generation gehören. Wir waren noch nicht mal im letzten Kapitel geboren, wir wuchsen in einer anderen Welt auf. Auch wir sind anders. Sind wir deswegen schlechtere Menschen?



Zugegeben, am Anfang war die Aufteilung innerhalb des Buches verwirrend. Sie ist anders. Aber ist sie deswegen falsch? Nein, denn schon bei der Aufteilung der Geschichte zeigt uns der Autor, dass man nur ein bisschen Zeit investieren muss und ein bisschen Offenheit an den Tag legen sollte, um Dinge, die man so nicht kennt, kennen und akzeptieren zu lernen.
Die erste Szene spielt im Jahr 1976 und war für uns der Haupthandlungsstrang. An diesem orientierten wir uns, ordneten die Folgeszenen dementsprechend an und schon floss die Geschichte wie von selbst um uns herum. Genau das ist auch unser größter und einziger Kritikpunkt, denn es dauerte wirklich eine kleine Weile, bis wir uns daran gewöhnt hatten.

Die Szenen aus Henriks Leben liegen Jahre auseinander und sind meistens dadurch geprägt, dass irgendetwas Schlechtes passiert. Ein Schulverweis, eine Prügelei, ein Suspendierung, aber aus diesen schlechten Situationen entwickeln sich für Henrik immer gute Dinge. Menschen, von denen er es nicht gedacht hätte, tun ihm etwas Gutes. Manchmal sind es nur Kleinigkeiten, wie eine aufkeimende Freundschaft oder ein eigenes Bett, aber es zeigt Henrik, dass nicht alle Leute schlecht sind. Es gibt auch welche, die anders sind, denn jeder ist auf seine eigene Art anders.

Der Hauptprotagonist Henrik ist auf vielerlei Art anders. Seine Familie hat kein Geld, sie duschen jeden Morgen im Schwimmbad. Sein Vater ist gewalttätig und auch Henrik hat Wutanfälle, die ihn selbst zutiefst schockieren und gleichzeitig verunsichern. Außerdem kann er andere Menschen durchs pusten heilen und sieht um jede Person herum Farben. Was diese bedeuten, weiß er nicht und auch wir als Leser bekamen keine Erklärung dafür. Allerdings fanden wir das überhaupt nicht schlimm, denn es sind viele kleine Hinweise vorhanden, wozu diese Farben dienen könnten und den Rest haben wir uns selbst zusammenerzählt.

Es hat Spaß gemacht, den verschiedenen Farben eine Bedeutung zuzuordnen. Genau wie Henrik kamen wir der Auflösung des Rätsels Stück für Stück näher. Wir begleiteten ihn bei seinem Erwachsenwerden, in dem der Autor uns als Lesern immer nur kleine wichtige Szenen zeigte, in denen Henrik etwas erlebte. Allerdings sind diese Szenen nicht geordnet, sondern springen in den Jahren hin und her.
Es kommt immer darauf an, an was Henrik im Haupthandlungsstrang gerade denkt, und schon ist er in der nächsten Szene 13 oder 11 Jahre alt oder noch jünger. So konnten wir ihn aber viel besser kennenlernen, als wenn das alles hintereinander abgelaufen wäre. Florian Tietgen ließ uns hier an einem Leben teilhaben, das geprägt durch Gewalt und den damaligen gesellschaftlichen Richtlinien anders ist.

Wir fragten uns, warum dieses „anders sein“ als so schlimm empfunden wurde?
Ist Mensch nicht gleich Mensch, egal ob man Männer oder Frauen liebt?
Macht nicht unser Inneres, unser Charakter, uns zu dem Menschen der wir sind?

In dieser Geschichte hat der Autor auf eine wirklich einzigartige Art und Weise aufgezeigt, wie sehr die Gesellschaft Einfluss auf das Leben und auf die Charakterentwicklung hat. Ist man anders, hat man schon verloren. Und dann gibt es nur zwei Auswege: Entweder man stellt sich seinem eigenen Inneren und akzeptiert sich selbst… oder eben nicht.

Was macht den einen Menschen zu etwas Besseren als einen anderen? Florian Tietgen erzählt in seinem Buch eigentlich nicht nur eine Geschichte, sondern viele kleine. Viele kleine Leben, die im Großen das Ganze ausmachen. Henriks Mutter musste schon früh erfahren, was es heißt, auf sich selbst gestellt zu sein und wie es sich anfühlt, wenn man der Willkür anderer ausgeliefert ist.
Dass sie so hart um ihr Leben kämpfen muss, macht sie aber zu keinem schlechten Menschen, denn sie verliert nicht in einer Sekunde das wichtigste in ihrem Leben aus dem Blick: Henrik.



Der Vater von Henrik
Der Vater ist ein Schläger, ein Widerling, wie es sie auch heute gibt. Er ist anders als die anderen, weil er eben gewalttätig ist und wird daher von vielen gemieden. Er weiß, wie es ist, anders zu sein. Und dennoch ist er der erste, der seinem Sohn einredet, dass Anders sein etwas Schlechtes ist. Und was passiert, wenn man öffentlich zugibt, anders zu sein.

Michi & Jan
Die Gesellschaft um Henrik reagiert unterschiedlich auf ihn. In der Schule wird er gemobbt bis er zuschlägt und die Schule verlassen muss. Grundsätzlich ist er schuld. Aber dadurch, dass er eigentlich etwas Gutes machen will, findet er Freunde.

Seine beste Freundin Michi  

Sie akzeptiert ihn so wie er ist. Diese Unterstützung macht viel aus und hilft Henrik hin und wieder klar zu denken. Sie will ihn nicht verbiegen, denn für sie ist er perfekt, genauso wie er ist. Henrik wechselt die Schule. Er versucht unsichtbar zu werden, umso jedwedem Ärger aus dem Weg zu gehen.
Dennoch wird er gesehen und schon bald beginnt eine zarte Freundschaft mit Jan.
Sie reden kaum, sitzen nur nebeneinander und doch merkt Henrik, dass Jan ebenfalls anders ist. Jans Familie ist sehr konservativ, was ein Problem ist.
Denn wo Henrik seine „Andersartigkeit“ akzeptiert, kann Jan das nicht. Henrik will ihn retten, ihm zeigen, dass sie Menschen sind, wie jeder andere auch. Florian Tietgen brachte uns zum Nachdenken mit seiner Geschichte. Sind die Menschen heute anders als damals? Jeder Mensch ist liebenswert, egal ob er Farben sieht oder eben nicht in die starren Regeln der Gesellschaft passt. Die Frage ist nur, ob das die Gesellschaft ebenso sieht? Und was passiert, wenn sie das nicht machen?



Das mysteriöse Kästchen

Das kleine Holzkästchen hat Henrik von seiner Großmutter bekommen. Er soll es hüten und erst öffnen, wenn es Zeit ist. Wenn er bereit ist. Während der ganzen Geschichte schleicht sich immer wieder dieses Kästchen in die Gedanken von Henrik und dem Leser.
Oft genug dachten wir: „Nun mach es endlich auf!“
Er hat es natürlich nicht gemacht, nur weil wir das wollten. Und weil Henrik es immer wieder in der Hand hat und dann doch nicht öffnet, gibt er dem Kästchen selbst viel von seiner Mysteriösität.
Ist es einfach nur ein einfaches Holzkästchen, oder machen wir es selbst mystisch und geheimnisvoll, einfach weil wir so darüber denken?
Machen wir es „anders“, nur weil wir denken, dass es anders ist? Oder ist es am Ende doch nur ein einfaches Holzkästchen?
Seine Großmutter war auch eine geheimnisvolle Frau, anders als andere, und das schon lange vor Henriks Geburt. Sie liebt ihn von Anfang an und ahnt, dass er es nicht immer leicht haben wird.

Die kleinen Fantasy-Aspekte innerhalb der Geschichte sind sehr sparsam eingesetzt, denn im Grunde geht es eigentlich nicht darum.
Es geht um Akzeptanz innerhalb der Gesellschaft und das ist ein Thema, über welches man auch heute noch stundenlang diskutieren kann, über 40 Jahre nach dem zeitlichen Handlungsrahmen der Geschichte. Egal ob man Knochenbrüche heilen kann, Männer liebt oder sehr gut in der Schule ist, man möchte so akzeptiert werden wie man ist und nicht als „anders“ betitelt werden.
Und das nur, weil es die Gesellschaft vorgibt.
Wenn wir über Menschen, die anders sind als wir, anders denken, sind wir dann nicht auch anders? Am besten betrachtet man das große Ganze erst einmal aus Sicht seines Gegenübers, denn dann sieht man, das dieser uns ebenfalls anders sieht, als wir uns selbst.



Florian Tietgen stellt mit „…wenn es Zeit ist…“ eine Grundsatzfrage, die jede Person für sich selbst beantworten sollte. Jeder, der die Geschichte gelesen hat, denkt unwillkürlich über seine eigene Einstellung gegenüber anderen Menschen nach. Unserer Meinung nach gehört dieses Buch in jedes Bücherregal. Es ist keine leichte Lektüre, sondern bleibt noch lange in den Gedanken hängen. Wir empfehlen dieses Buch nicht einfach, wir legen es jedem Leser ans Herz, der eine Geschichte lesen möchte, die mehr ist, als sie auf den ersten Blick scheint. Sie ist anders und das ist gut so!



„…wenn es Zeit ist…“ von Florian Tietgen bekommt von uns knappe 5 von 5 Marken. Wir waren vom Inhalt wirklich schwer beeindruckt. Das einzige, was wir anfänglich als störend empfanden, waren diese zeitlichen Sprünge der einzelnen Szenen, die es nicht so geduldigen Lesern wie wir sind, vielleicht schwer machen könnten, in die Geschichte rein zu kommen.



Es grüßen wie immer






 Zusatz:
Ein herzliches Dank für das Korrigieren dieser Qindie - Rezension an:
Kathleen Stemmler






(Das Copyright von Text & Bildmaterialien liegt bei den jeweiligen Verlagen und deren Autoren, die allesamt bei uns im Impressum erwähnt worden sind.)
5 mal erwischt
  1. Und noch einmal wird mein SuB aufgestockt.
    Muchas gracias Jack und Tilly.
    Ihr erhaltet meine Leseliste am Leben. Was mich unglaublich freut.

    Liebste Grüße und eine riesen Umarmung

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. WIR HELFEN GERNE. <3

      Aber das Buch war wirklich klasse und so ganz anders, als ich es auf den ersten Blick eigentlich erwartet hätte. ^.^

      Glitzerhafteste Grüße zurück, mit einer noch größeren Umarmung für dich. *drück*

      ~ Jack T.R.

      Löschen
  2. Klingt tatsächlich spannend, auch wenn ich das bei dem Cover ehrlich gesagt nicht gedacht hätte. Das Cover hätte mich jetzt so gar nicht gefangen.
    Aber wow, mega ausführliche Rezension!! Tolle Arbeit! Wisst ihr zufällig, ob es auch eine Printausgabe gibt oder eine geplant ist?

    Liebste Grüße, Philly

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Nicht unedbingt spannend sondern einfach bewegend und es hat viel zum Nachdenken in sich. Und ja...das Cover ist eigt. ganz toll, WENN man den Inhalt auch davon kennt. ^^ Passender hätte es nämlich nicht sein können. :)

      Ja *hust* wir stehen nicht so aufs kurzfassen. ^^ Dankeschön, werte Dame. *Verbeug*

      Ja, die gibts sogar für unter 8€ und ich bin mir sicher, dass du den Autor auf seiner FB Seite direkt nach einer sogar vielt. signierten Ausgabe fragen kannst. DIe Qindies sind da immer sehr zuvorkommend. :))

      Allerherzhafteste Grüße zurück,
      ~ Jack T.R.

      Löschen

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