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6. Februar 2014

"Plötzlich Prinz" von Julie Kagawa / Rezension

http://www.amazon.de/Pl%C3%B6tzlich-Prinz-Roman-Heyne-fliegt/dp/3453268660http://www.juliekagawa.com/https://www.facebook.com/pages/Julie-Kagawa-author/252661891438654http://www.randomhouse.de/Buch/Ploetzlich-Prinz-Das-Erbe-der-Feen-Band-1-Roman/Julie-Kagawa/e428207.rhd




Schon in ihrer Kindheit gehörte Julie Kagawas große Leidenschaft dem Schreiben: Langweilige Schulstunden vertrieb sie sich damit, all die Geschichten festzuhalten und zu illustrieren, die ihr im Kopf umher spukten - nicht gerade zur Freude ihrer Lehrer. Nach Stationen als Buchhändlerin und Hundetrainerin machte sie später ihr größtes Interesse zum Beruf und wurde Autorin. Sie lebt und schreibt mit ihrem Mann, zwei schwer erziehbaren Katzen und zwei Hunden in Louisville, Kentucky.


Wenn du der Bruder der mächtigsten Herrscherin des Feenreichs bist, entkommst du deinem Schicksal nicht. Der achtzehnjährige Ethan Chase wäre gern so wie alle anderen an seiner Highschool. Doch seit er denken kann, ist sein Leben alles andere als normal. Denn als Kind wurde er von den Feen nach Nimmernie verschleppt. Und wen die Feen einmal in ihrer Gewalt hatten, den lassen sie nicht mehr los. Ihre Macht reicht bis in den hintersten Winkel der Menschenwelt hinein. Ethan muss erkennen, dass es sinnlos ist, sich vor ihnen zu verstecken.

Und so nimmt er sein Schicksal an und kehrt nach Nimmernie zurück. Schau dich nie nach ihnen um. Tu einfach so, als wären sie nicht da – das ist die goldene Regel, mit der Ethan Chase jeden Ärger zu vermeiden sucht. Ärger, den ihm seine ältere Schwester Meghan Chase eingehandelt hat, die in Nimmernie, dem Land der Feen, lebt und dafür gesorgt hat, dass die Grenzen zur Menschenwelt durchlässiger werden. Wo Ethan geht und steht, ereignen sich seltsame Dinge. Immer sieht es so aus, als sei er daran schuld. Wie zum Beispiel an dem mysteriösen Feuer in der Bibliothek seiner alten Schule, die er daraufhin verlassen muss.

Als Ethan am ersten Tag an seiner neuen Highschool persönlich angegriffen wird, kann er die Boten Nimmernies allerdings nicht mehr länger ignorieren. Er muss sich seinem verhängnisvollen Erbe stellen, um sich und seine Familie vor dem Schlimmsten zu bewahren – und um ein Mädchen zu retten, von dem er bislang nicht einmal wusste, dass er eigentlich unsterblich in sie verliebt ist …



Das Cover ist ein echter Hingucker und passt sich stilistisch an die Partner-Reihe „Plötzlich Fee“ an. Ganz in Blautönen gehalten sieht man sofort, dass es dennoch anders wird. Die grünen Blätter auf dem Einband werden im Inneren hier und da wieder aufgegriffen. Das einzige, was Schade an diesem Cover ist, dass man es nicht sieht, wenn es im Bücherregal steht.



Ich habe die „Plötzlich Fee“ Reihe nicht gelesen, sie stand bis jetzt auch nicht auf meinem Leseradar. „Plötzlich Prinz“ wurde mir als Rezensionsexemplar angeboten und so ließ ich mich auf eine Welt rund um Feen und Magie ein. Konnte sie mich verzaubern? Schauen wir einfach mal nach …
Ich bin vollkommen ohne Erwartungen an diese Geschichte heran gegangen. Natürlich habe ich auch schon von der „Plötzlich Fee“-Reihe gehört, aber naja … es gab immer wieder andere Bücher, die sich dazwischen geschoben haben, und so habe ich bis jetzt den Vorgänger nicht lesen können. Es geht um Feen, soviel war mir dann auch klar. Dass diese Feen aber alles andere als erwünscht sind, überraschte mich dann doch.
Die Autorin redet nicht lange um den heißen Brei herum und warf mich als Leserin direkt in das Geschehen, das hin und wieder mit ein paar Rückblenden gemischt wurde. Es geht immer Schlag auf Schlag und weder ich noch der Protagonist bekamen eine Atempause.
Aber ich empfand das gar nicht als tragisch, sondern spürte dadurch die Dringlichkeit innerhalb der Geschichte. Die Einbindung der Feen in die normale Welt ist in meinen Augen besonders gelungen. Sie leben unter den Menschen ohne erkannt zu werden, außer jemand besitzt den Blick.

Die Autorin beschreibt immer nur kleine Dinge an den Feen oder in der Feenwelt Nimmernie, aber dadurch sind diese mir sogar noch mehr im Gedächtnis geblieben. Obwohl ich als Leser nur durch den Protagonisten auf die Feen aufmerksam werde, sind sie einfach allgegenwärtig. Durch geschickt gesetzte Hinweise heizt die Autorin gekonnt die Fantasie der Leser an und überlässt es ihnen, die Feen letztendlich zu „erschaffen“.
Ich bin überzeugt davon, das jeder, der die Geschichte gelesen hat, ein anderes Bild von Nimmernie und seinen Bewohnern hat. Geprägt wird der ganze Inhalt dadurch, dass die Feen von unserem Hauptprotagonisten einfach nicht erwünscht sind und ihn immer wieder in Situationen manövrieren, die er eigentlich umgehen will. Die Feen machen ihm Ärger, er ist von seiner Schule geflogen und nun versucht er sie einfach zu ignorieren.
Allerdings machen es ihm die Feen nicht leicht, denn sie wissen, dass er sie sehen kann und wollen ständig Hilfe von ihm. Die Handlung als solche hat mich immer wieder auf ein Neues überrascht und gerade weil immer wieder Situationen auftauchten, mit denen ich nicht gerechnet habe, wirkte die ganze Welt um die Feen einfach absolut glaubhaft. Dachte ich, dass ich die Autorin nun endlich durschaut habe, irrte ich mich gewaltig. Unerwartete Wendungen reihten sich an Cliffhanger am Ende eines Kapitels.
Der Spannungsbogen ist bis zum Ende hin straff gespannt und hat mich auf ganzer Linie überzeugt.

Der Hauptprotagonist Ethan ist ein Bad Boy wie er im Buche steht. Grundsätzlich unfreundlich fällt er nicht nur durch seine gewagte Kleidungswahl auf, sein finsterer Blick verscheucht auch jedes noch so mutige Wesen. Dennoch ist er von Grund auf hilfsbereit, und auch wenn ihm scheinbar alles egal ist und er am liebsten allein sein möchte, kann er jemandem, der wirklich seine Hilfe braucht, nicht im Stich lassen. Egal ob Fee oder nicht. Versprechen nimmt er todernst, auch wenn ihn das in noch mehr Schwierigkeiten bringt. Ich empfand Ethan, eigenartigerweise, sofort als super sympathisch. Vielleicht lag es daran, dass ich ihm seinen Widerwillen sofort geglaubt habe.

Seine Ignoranz gegenüber den Feen, sein Drang Ärger aus dem Weg zu gehen und dieses Gefühl, trotzdem Helfen zu müssen, macht aus ihm einen so vielschichtigen Charakter, dass ich ihm es wohl sofort geglaubt hätte, wenn ihm plötzlich ein zweiter Kopf gewachsen wäre. Die einzige Sache, die ich als verwirrend empfand war (ich denke allerdings, dass erst im nächsten Teil näher darauf eingegangen wird), diese Zeitverschiebung zwischen Feenwelt und der normalen Welt. Ethan war eine ganze Weile bei den Feen, dort läuft die Zeit anders ab und dennoch sieht der Mann, bei dem Ethan Hilfe sucht, keinen Tag älter aus, als an dem Tag als Ethan verschwand.

Okay, das klingt irgendwie verwirrend, aber ich empfand diese „hier läuft die Zeit anders“ Sache auch verwirrend. Ethan macht sich auch keinerlei Gedanken darüber, was seine Eltern machen, oder wie es weiter geht, wenn er wieder da ist. Am Anfang macht er sich schließlich auch immer Sorgen, dass sie enttäuscht sind, wenn er wieder Ärger bekommt, den ja die Feen verursachen und nicht er. Im Grunde reagiert er nur darauf, wie diese Wesen agieren.

Was ich sagen will: Ich habe keine Ahnung, ob seine Eltern wissen, dass er Feen sehen kann und deswegen immer Ärger bekommt oder nicht. Mag sein, dass das in der „Plötzlich Fee“-Reihe abgehandelt wird, aber es wäre nicht schlecht gewesen, wenn darauf noch einmal eingegangen wäre.

Mackenzie St. James ist ein Mädchen, das anders ist, als sie vorgibt zu sein. Sie hängt sich von Anfang an Ethans Fersen und lässt einfach nicht locker, egal wie unfreundlich er auch zu ihr ist. Ich bin überzeugt davon, dass das zufällige Treffen von ihr und Ethan nicht zufällig ist und dadurch wird sie in eine Sache gezogen, die größer ist, als Kenzie sich vorstellen kann.
Anstatt aber schreiend im Kreis zu rennen (ich meine, wie viele sprechende Katzen kennt ihr?), nimmt sie es locker und genießt diese Welt, so wie sie eben ist. Kämpfen? Kein Problem! Jemandem Vertrauen, den sie eigentlich nicht kennt? Sofort. Aber sie selbst sein? Das kann sie nicht. Erst am Ende wird dem Leser und auch Ethan klar, wer Kenzie wirklich ist und was sie verheimlicht.


Neben Ethan, Kenzie und seinen Eltern spielen natürlich die Feen in allen ihren Formen eine große Rolle. Es gibt kleine Gremlins, Frühlingsfeen, Kobolde, Halbblut-Feen, die „nur“ pelzige Ohren und spitze Zähne haben, aber für Menschen normal aussehen. Natürlich gibt es noch mehr, aber es sind eindeutig zu viele, um sie jetzt aufzuzählen.
Todd zum Beispiel. Er ist halb Fee – halb Mensch und Ethan weiß das. Und Todd weiß, das Ethan es weiß. Und obwohl Ethan wirklich alles daran setzt, ihm aus dem Weg zu gehen, schafft Todd es, ihm ein Versprechen abzuluchsen. Anfangs erschien Todd mir einfach nur als nerviger Mitschüler der zufällig kleine Blumenfeen als Freunde hat und nur an Ethan interessiert ist, weil dieser eben weiß, was er ist.
Allerdings ist Todd im Grunde der Antrieb der ganzen Geschichte und ohne ihn wäre wohl einiges anders gelaufen. Er hat innerhalb der Geschichte gar nicht so viele Auftritte, ist aber dennoch immer präsent.
Eine wichtige Rolle spielt wohl auch noch Ethans Guro, sein Kali-Trainer. In ihm steckt mehr als die Autorin uns gezeigt hat und ich denke, dass wir Leser in den Folgebänden noch mehr von ihm Lesen werden.
Neben einigen Figuren, die wohl schon in der „Plötzlich Fee“-Reihe aufgetaucht sind, ist Keirran ein Charakter, denn ich bis zum Schluss nicht einschätzen konnte. Wirkt er doch offen und ehrlich, so glaube ich doch, dass er ein Geheimnis hat und wir Leser uns bei ihm noch auf einiges gefasst machen können.

„Plötzlich Prinz“ war für mich eine Reise durch eine märchenhaft magische Welt, die aber durch die Menschen darin stark geprägt wurde. Die Besonderheit lag in meinen Augen in der Verbindung zwischen den Welt und wie sehr sie sich gegenseitig beeinflussten. Auf der menschlichen Seite eher durch Schabernack, sah es auf der Feenseite doch anders aus, denn da hat die menschliche Kultur einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Außerdem fand ich den Unwillen von Ethan sehr erfrischend.
Er war von Anfang an gegen die Feen und hat daraus auch kein Geheimnis gemacht. Es war angenehm mal etwas anders als das übliche „oh mein Gott, ich find das alles so aufregend und toll“-Blabla zu lesen. Bis zum Ende hin überzeugte Ethan mit seinem „Hass“ auf die Feen und machte die Geschichte dadurch noch besser.


Das Ende, nun ja … da es ja eine Reihe ist, ist das Ende natürlich nicht „das Ende“. Das Grundproblem innerhalb der Geschichte ist bis zum Ende hin gelöst, auch wenn mir das dann doch etwas zu einfach über die Bühne ging. Es muss zwar nicht immer der große Kampf am Ende stehen, aber ein bisschen mehr Action hätte ich mir dann vielleicht doch gewünscht. Andererseits hat die Autorin dadurch die Neugier oben gehalten und ich kann es kaum erwarten, die Geschichte weiter zu lesen.


„Plötzlich Prinz“ hat mich auf ganzer Länge überzeugt. Die Charaktere sind überzeugend, glaubhaft und werden in keiner Situation langweilig. Spannung ist von der ersten Seite an bis zum Ende vorhanden und der Inhalt glänzt durch Wendungen, die ich als Leser nicht erwartet hätte. Ich kann diese Geschichte jedem empfehlen, der auf Magie und Märchen steht, auch wenn man die Vorgänger-Reihe nicht gelesen hat



„Plötzlich Prinz“ bekommt von mir 5 von 5 Marken. Ich bin gespannt, ob die Fortsetzung dem hohen Niveau vom ersten Band halten kann.

Es grüßt



 Vielen Dank an Randomhouse /
 Das einzig Gelungene an diesem Buch ist das Cover. Die Geschichten darin lesen sich wie das, was sie vermutlich sind: mehr oder weniger unreife Entwürfe von Hobbyautoren, denen ein ordentliches Lektorat nicht geschadet hätte. Tieferen Bezug zum Steampunk sucht man auch vergeblich, abgesehen von eher belanglosen Erwähnungen "steampunkiger" Gegenstände. Schade, hatte mir nach der Aktivität des herausgebenden Verlags und dessen kleiner Fangemeinde bei Facebook wirklich mehr davon versprochen.
für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares. ^.^





(Das Copyright von Text & Bildmaterialien liegt bei den jeweiligen Verlagen und deren Autoren, die allesamt bei uns im Impressum erwähnt worden sind.)
10 mal erwischt
  1. Hallo Tilly,
    Auf diese Rezension habe ich gewartet! =)
    Plötzlich Fee steht ja schon auf meiner Liste, dann muss Plötzlich Prinz ja auch noch drauf. Hört sich auf jeden Fall sehr gut an, danke für die Rezension ;-).

    Einen wunderschönen Abend noch!

    Bianca

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Bianca!

      "Plötzlich Fee" steht jetzt auch auf meiner Liste. Ich kann dir dieses Buch hier aber wirklich empfehlen!

      Bitte, bitte. Ich hab die Rezension gern geschrieben. :-D ^^

      Ich wünsche dir auch noch einen schönen Abend.

      Tilly

      Löschen
  2. Neeeeiiiin! Jetzt hast du dir die ganze Feen-Reihe gespoilert! Und wenn dir das hier so gefallen hat, hätten die Meghan, Ash und Puck mindestens genauso gefesselt :'(

    Aber natürlich freut es mich, dass wir wieder vollkommen einer Meinung sind <3

    Liebe Grüße

    Steffi

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    Antworten
    1. Jaaaa, ich hab mir das Ende wohl gespoilert. Allerdings steht zwar die "Plötzlich Fee" Reihe auf meiner Leseliste, ich weiß aber nicht, wann ich dazu komme. Außerdem kenne ich ja den Weg nicht, den Megan und Ash hinter sich bringen mussten, um dahin zu kommen, was man im Buch so erfährt. Ethan hat gekonnt nur kleine Infos fallen lassen, sodass ich nun fast noch neugieriger bin als vorher.^^
      Ich denke, sie können mich also durchaus immer noch fesseln. ;-)

      Liebe Grüße
      Tilly

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    2. Nur das Ende des Weges kennst du... :-(
      Aber die Reihe lohnt sich trotzdem. Also falls du mal viel Zeit übrig hast... (Haha!) Ansonsten warten wir auf den nächsten Prinzen :-)

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    3. Wenn du mir welche gibst, verschlinge ich die Reihe in einem Zug. ;-) Versprochen.
      Und auf die Fortsetzung bin ich ebenfalls gespannt. Das warten auf manche Prinzen lohnt sich ja. ^^

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    4. Sollte ich irgendwann mal welche finden, teile ich mit dir - versprochen <3

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  3. Das hört sich ja verdammt gut an.
    Bislang hatte ich die Plötzlich Fee-Reihe auch eher mit Abstand beäugt, aber das muss ich jetzt ernsthaft nochmal überdenken. ;-)

    *Wunschliste aufstocken*

    Dicken Drücker
    Janina

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    Antworten
    1. Hey Janina,

      meine Freundin war auch eher gespaltener Meinung, was die Plötzlich Fee-Reihe angeht. Allerdings hat mich dieses Buch hier wirklich überzeugt und ich denke, dass die Vorgänger-Reihe genauso überzeugen kann. Hoffe ich jedenfalls. Leider hat sich durch "Plötzlich Prinz" mein SuB auch erhöht ... :-( ^^

      *drück*
      Tilly

      Löschen

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