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20. Februar 2014

"Glutroter Mond" von Narcia Kensing / Rezension




Narcia Kensing ist das Pseudonym der deutschen Autorin Nadine Kühnemann, die bereits mehrere phantastische Romane bei unterschiedlichen Verlagen veröffentlicht hat. Als Narcia Kensing veröffentlicht sie ihre verlagsunabhängigen Projekte. Sie wurde 1983 in einer kleinen Stadt am Niederrhein geboren, wo sie auch heute noch lebt und sich intensiv dem Schreiben widmet. Bislang sind zwei ihrer Romane erschienen: "Herzen aus Asche", eine Geschichte auf der Schnittstelle zwischen Paranormal Romance, Mystery und Thriller sowie "Glutroter Mond - Undying Blood 1", der erste Teil einer dreiteiligen Dystopie für Jugendliche und jung gebliebene ab 13 Jahren. Der zweite Band wird im Sommer 2014 erscheinen.


Im Jahr 2183 liegen Städte in Trümmern, ganze Länder sind entvölkert. Die Überlebenden eines verheerenden Krieges führen ein tristes und von wenigen Obrigkeiten vorbestimmtes Leben in umzäunten und streng bewachten Arealen. Die sechzehnjährige Holly ist nur eine von vielen, doch sie träumt seit ihrer Kindheit davon, in die Ränge der Obersten aufzusteigen, denn einmal im Jahr werden junge Menschen aus den Ghettos in ihre Reihen rekrutiert. Sie hält es für einen Glücksfall, als der düstere Cade sich bereit erklärt, ihr diesen Wunsch zu erfüllen. Doch damit nimmt ihr Martyrium erst seinen Anfang, denn Cade ist weder der, der er vorgibt zu sein, noch ist das Leben jenseits der Barrieren das Paradies, das Holly sich immer erträumt hat. Ist am Ende alles nur eine Lüge?
 


Narcia Kersings neuster Indie-Roman wurde schon seit Wochen von ihr auf Facebook umworben, und als dann auch noch ein Aufruf zu einer Leserunde auf Lovelybooks kam, gab es kein Entkommen mehr für uns:


Wir kamen, bewarben und siegten!


Interessanterweise hatten wir vor knapp einem Jahr ihren Indie-Debütroman „Herzen aus Asche“ gelesen und konnten unsere Begeisterung in der Rezension dazu kaum in Schach halten. Konnte sie mit ihrem zweiten Indie unsere Begeisterung also aufs Neue entfachen? Finden wir´s doch am besten gemeinsam heraus…

Wir verzichten wieder einmal auf eine eigene Inhaltsangabe, da der Klappentext schon mehr als genug vom Inhalt preisgibt.

Die Welt ist durch Krankheiten und Krieg völlig zerstört worden. Nichts ist mehr so, wie es einmal war. Laut Angaben im Buch ist die Menschheit auch größtenteils schon ausgestorben. Somit wurden hier schon mal die ersten, typischen Dystopie-Elemente eingebunden.
Und hier hat die Autorin bei uns ihren größten Pluspunkt verbuchen können:

Während des ganzen Lesezeitraumes hatten wir immer das Gefühl, als würden wir wirklich durch ein zerstörtes Umfeld laufen.
Es war allgegenwärtig, dass die Häuser kaputt waren, dass einfach nichts so ist, wie wir es eben kennen. Dadurch, dass Holly unsere Welt tatsächlich nicht kennt, wird dem Leser noch mehr verdeutlicht, wie viel Zeit seit dem Untergang vergangen ist.
Es sind Kleinigkeiten, die hier die Glaubwürdigkeit ausmachen: Benzin muss irgendwie besorgt werden, Essen ist Mangelware und vollständig erhaltene Häuser sind kaum noch existent. Dadurch, dass Holly ihre Welt aber nur in diesem kaputten Zustand kennt, wird dem Leser diesbezüglich nicht viel erklärt, zum Beispiel um was für Sehenswürdigkeit es sich handelt. Holly nimmt ihre Welt so wie sie ist und gibt dem Leser so einen viel besseren Eindruck der Gesamtsituation, als wenn sie uns das Wieso und Weshalb lang und breit erklären würde.
Die Darstellung dieser zerstörten, an einen Endzeit-Film erinnerten, Welt, gehört in unseren Augen mit zu den besten Umsetzungen, die wir bis jetzt lesen duften!

Die gesamte Handlung spielt sich in den USA, New York, ab. Die Hauprotagonistin Holly lebt selbst im einstmaligen Big Apple. Interessant hierbei dürfte wohl das Energieschild sein, das über die gesamte Stadt gespannt worden ist.
Das ganze ermöglicht den Bewohnern darin keinen Ausweg aus der Stadt, denn nur die „Obersten“ haben Zugang zur Außenwelt. Selbstverständlich dient das nur zu deren eigenen Sicherheit und wird von keinem der Bewohner angezweifelt. Man fügt und beugt sich dem System. Und hier kommen wir zu dem nächsten Dystopie-Element.
Die Überlebenden werden von jemandem beherrscht, ohne sich dagegen zu wehren.
Die Menschen haben hier alle ID-Karten und werden auch mit ihrer Individuennummer von den Obersten angesprochen. Namen sind so gesehen für das System unnötig geworden und auch wenn die Bewohner offensichtlich nichts dagegen hatten, zeigte es uns als Leser ab da schon, dass ein menschliches Leben nur noch aus Zahlen bestehen könnte.



Auch werden sie von den „Obersten“ versorgt, kontrolliert und ggf. bei Eignung rekrutiert. Versorgt im Sinne, dass sie sich z.B. 3x Täglich in einem Park versammeln, dort ihren Platz an einem riesigen Tisch haben und ihr Essen zugeteilt bekommen. Eigene, Sanitäre Anlagen im Haus sind ebenfalls nicht mehr vorhanden. Zum Duschen und Waschen müssen die Bewohner zu einem Badehaus gehen. Mit ID-Karte. ^^
In dieser Welt gibt es auch keine Kleidungsfreiheit mehr: Die Bewohner bekommen alle eine bestimmte Menge an verschiedenfarbige Anzüge, die die Menschen dort in ihre Altersgruppen unterteilt. Auch kümmern sie sich darum, dass die Kleidung der Bewohner frisch gewaschen wird.
Ihr könnt also sehen, dass die Bewohner total abhängig vom System gemacht werden und für die scheint es auch kein Problem zu sein.
Man muss aber dazu sagen, dass die Bewohner es nicht anders kennen und daher das System auch gar nicht infrage stellen. Jeder vertraut den Obersten, auch wenn sie irgendwie seltsam erscheinen. Wer oder was sie sind, wissen wir auch nicht.
Wir bekamen das Gefühl, dass man ihnen schon vertrauen kann, schließlich kümmern sie sich (irgendwie) um die Menschen. Im Laufe der Geschichte erfährt man noch ein bisschen mehr, aber das Hauptaugenmerk des ersten Bandes liegt nun mal nicht auf den Obersten.

Auf das System selbst
wird am Anfang sehr dezent eingegangen, was aber in unseren Augen die richtige Entscheidung war.
So wurde nämlich das Hauptmerkmal auf die Charaktere gerichtet, die sich somit perfekt entfalten konnten.


Individuennummer 4-19, eigentlicher Name Holly, 16 Jahre alt, lebt mit anderen in einer Kommune, die das einzige Stück Familie sind, die sie noch hat.

Sie ist genau so, wie sie in dieser Welt sein muss:

Völlig abhängig vom eigenen System, dass es auf den ersten Blick nur gut zu meinen scheint, fristet sie ihr Dasein und wartet sehnlichst auf die jährliche Untersuchung, die einmal im Alter von 16 Jahren bei den Menschen dort durchgeführt wird. Sie erhofft sich dadurch, vielleicht einer der wenigen zu sein, die anschließend rekrutiert werden und auf der anderen Seite der Brücke ein besseres Leben leben dürfen.
Sie denkt, dass Wissen und Sportlichkeit der Schlüssel sind und das es ein Vorteil sei, wenn sie als einer der wenigen das Lesen beherrscht. Aber ob das Während der Geschichte erfuhren wir immer mehr von ihr, ihrem Drang, sich zu beweisen und auch von anderen anerkannt zu werden. Sie ist naiv, vertraut Menschen zu schnell, aber das ist alles nicht wirklich verwunderlich. Viel interessanter ist die Veränderung, die sie durchläuft, sobald sie den schützenden Schild um ihre Stadt herum verlassen hat und feststellt, dass da doch noch mehr ist. Holly merkt, dass die Obersten nicht immer die Wahrheit sagen und dass das Leben härter ist, als von ihr angenommen. Nach und nach passt sie sich unbewusst diesem Leben an und handelt dann eher nach ihrem Bauchgefühl, anstatt wie zu Anfang nach den Regeln, die ihr vom System eingebläut worden sind.
Zwischendurch fällt es ihr zwar schwer, Gut und Böse zu unterscheiden, aber es kommt der Punkt, an dem sie unterbewusst weiß, wer der wirkliche Feind ist. Trotzdem darf nicht vergessen werden, dass sie einfach erst 16 ist, denn in einigen Situationen verhält sie sich auch so. Aber vielleicht liegt das auch einfach daran, dass sie es nicht anders kennt.
Die Autorin hat sie unserer Meinung nach wie eine kleine, hilflose Maus erschaffen, die endlich aus ihrem Rädchen raus in den besseren Käfig will. Nur leider landet sie dann ausgerechnet in einem vielleicht noch viel schlimmeren Käfig – nämlich direkt in Cade´s.

Cade ist für uns persönlich der interessanteste Charakter im Buch gewesen und stahl jedem förmlich die Show. Gerade durch die abwechselnden Sichtweisen im Buch bekamen wir auch einen Einblick in seine Gedanken und Gefühlswelt. Ein Bad-Boy, wie er im Buche steht. Er empfindet weder Reue, noch sonstige Gefühle, die ihm im Weg stehen. Auch seine Hintergrundgeschichte, die nach und nach offenbart wird, war interessant zu verfolgen. Außerdem war er echt heiß. :-D Allerdings gab es zwei Dinge, die uns gegen Ende dann extrem störten und die größten Kritikpunkte bei uns darstellen:




ACHTUNG, KLITZE KLEINE SPOILERTEILCHEN
Cade gehört zu einer bestimmten Lebensform, die keine Emotionen empfinden können. Dadurch wirkt er eben sehr wie ein Bad Boy. Allerdings bekommt er im Laufe der Geschichte Emotionen zugeführt, die nicht wieder verschwinden, und das macht in unseren Augen die Figur von Cade gegen Ende der Geschichte total kaputt. Er macht sich Gedanken, wie Holly auf ihn reagieren wird, spricht von Liebe und es scheint kurzzeitig so, dass sein größtes Problem ist, das Holly auf ihn sauer sein könnte. Er wirkt verweichlicht, fast schon wie eine Frau, die zu viel nachdenkt und nicht mehr nach dem bösen Jungen vom Anfang. Dass er diese Emotionen bekommt hat sicherlich einen Grund, aber hier wäre weniger mehr gewesen und die Autorin hätte öfter auf die dunkle Seite von Cade eingehen können, dann wäre der Überschuss an Emotionen auch nicht so derart nervig gewesen. Gegen Ende kämpft er zwar, aber für uns war leider der heiße Bad Boy dort schon längst verschwunden.

Wir hoffen, dass das im zweiten Band nicht so weiter geht, denn damit würde die Autorin einen wirklich sehr interessanten Charakter kaputt machen.
Außerdem fanden wir die Erklärung der Lebensform, aus derer Cade entstammt, in Bezug auf den Rest der Geschichte und deren dystopischen Elemente, unpassend.

Eine weitere Figur, von der wir sicherlich noch viel erwarten dürfen ist Neal. Neal ist der beste Freund von Holly und ganz offensichtlich in sie verliebt. Er zeigt dieses wann immer er kann und ist genervt davon, dass sie unbedingt ins System will. Als er zusammen mit Holly die Stadt und das Schutzschild hinter sich lässt, muss auch Neal sich auf eine andere Welt einstellen. Natürlich sieht er in Cade den Feind.
Nicht nur, weil da irgendwas zwischen dem Bad Boy und Holly ist. Anfangs empfanden wir Neal eher als nervig. Ein Anhängsel, das keinen Mumm in den Knochen hat um Holly zur Not zu verteidigen. Er Jammert was das Zeug hält und raubte damit fast unseren letzten Nerv. Allerdings sorgt gerade Neal gegen Ende für einen richtigen Knaller und damit, dass die Geschichte in eine ganz andere Richtung weiterläuft. Über die Beweggründe, die zu seiner Handlung dazu beigetragen haben, können wir momentan nur spekulieren, aber wir sind sicher, dass das Zwischenspiel Cade-Holly-Neal dadurch um einiges Interessanter wird.


Narcia Kensing hat in unseren Augen einfach etwas ganz Eigenes in ihrem Schreibstil, das uns während dem Lesen sehr zusagt. Es ist die Art und Weise, wie sie ihren Schreibstil passend in die Handlungen miteinbringt und ihre Welt mit all den Menschen darin auch größtenteils glaubwürdig und interessant erschafft. Gegen Anfang war es etwas störend, dass uns oftmals Wiederholungen ins Auge sprangen. Das ganze zeigte sich besonders bei den Satzanfängen aus Hollys Sichtweise, die allemal mit „Ich“ anfingen.
Aber auch Beschreibungen und Umschreibungen waren oftmals ein und das selbe und hätten problemlos weggelassen werden können. Auch, dass die Geschichte ihre kleinen Schwächen im Geschriebenen hat, muss man als Leser hinnehmen. Uns persönlich hat das kaum gestört, denn interessanterweise verdrängte die Spannung und die fesselnden Szenen im Buch all diese kleinen Fehler. ^^ Hatten wir auch noch nicht oft.




Manchmal muss man einen Schritt zurück machen, um weiter zu kommen. Das haben wir zwischen den Zeilen heraus gelesen. Die Welt ist kaputt, zerstört und dennoch haben sich die Bewohner weiter entwickelt. Cade hat keine Emotionen und entdeckt neue Gefühle, als er damit konfrontiert wird. Emotionen haben ist gleichbedeutend mit einem Rückschritt, jedenfalls für ihn, allerdings entwickelt er sich dadurch doch weiter.

Was die Technologie angeht, können wir kaum etwas sagen. Holly kam zwar nur mit einem Fingerabdruckscanner in ihre Kommune, aber die Häuser waren dennoch total kaputt. Das Energieschild, die Unterkunft der Sippe und wahrscheinlich auch die Zentrale der Obersten sind weit fortgeschritten, aber auf letzteres wird im ersten Band wie gesagt nicht so viel eingegangen. Wir haben aber auch zwischen den Zeilen gelesen, dass nicht jedes Vorankommen, das nicht jede Entwicklung unbedingt wünschenswert ist.

Und das man manchmal etwas in sich drinnen entdeckt, in was man sich vielleicht nicht entwickeln möchte, aber um voran zu kommen, ist es wichtig, dass man es eben tut. Auch wenn man am Ende Gefühlskalt ist.




Narcia Kensing ist immer wieder für eine Überraschung mit ihren Indie-Büchern gut und auch der erste Teil ihres neuen Dystopie-Fantasy-Trilogie Auftakts hat uns wieder einmal überzeugen und begeistern können. Auch wenn die oben genannten Fehler vorhanden sind, behinderten sie unseren Lesefluss nicht gravierend und wir sind schon ganz gespannt, was im nächsten Teil auf uns zukommen wird.
Wer also nach einem interessanten Schmöker für zwischendurch sucht und sich an den kleinen Schwächen nicht allzu stört, wird mit diesem ersten Band gut versorgt sein. 



Und selbstverständlich bekommt das Buch von uns verdiente 4 Marken.


Abschließend nochmal ein großes DANKESCHÖN an die Autorin für ihr tolles Engagement in ihrer Leserunde auf Lovelybooks. ^.^





(Das Copyright von Text & Bildmaterialien liegt bei den jeweiligen Verlagen und deren Autoren, die allesamt bei uns im Impressum erwähnt worden sind.)
8 mal erwischt
  1. Hallo ihr Beiden! =)

    Auf dieses Buch hätte ich mich auch gerne beworben, aber ich bin ja noch ein Nicht-eBook-Besitzer. Auf die Taschenbuch-Wunschliste hat es das Buch allerdings nicht geschafft... Ich kann gar nicht genau erklären warum.

    Eure Rezension war auf jeden Fall mal wieder sehr gut und ich würde mir das Buch wahrscheinlich kaufen, wenn ich ein eBook besitzen sollte.

    Den Spoiler habe ich auch gelesen und ich mir würde das wahrscheinlich auch nicht so gut gefallen, vor allem, wenn es in den nächsten Bänden so fortgeführt wird. Zwischendurch mal ein ordentlicher Bad-Boy hat doch immer was ganz Tolles ;-).

    Ich bin gerade auf jeden Fall auf der Suche nach einem guten eBook Reader, nachdem sich immer mehr Bücher finden, die es gar nicht als "Buch" gibt, oder aber der Preisunterschied so heftig ist und ich bei Vielleicht-Büchern dann lieber zum eBook greifen würde. Was für Reader habt ihr beiden denn?


    Gaaaanz liebe Glitzer-Grüße!

    Bianca

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    Antworten
    1. Soo hey Bianca :D

      Ah stimmt, daher wolltest du diesen Sony? E-Reader unebdingt gewinnen ABER den Kindle kriegste momentan auch für wenig Geld hinterhergeworfen. Hoffe, dass dein Wunsch da bald in Erfüllung gehen wird. Ich selbst hab auch einen Kindle + Tablet, lese aber nur mit Tablet. Der Kindle ist aber klasse und würde sich bei dir mit Sicherheit mehr als lohnen.

      Zwecks Spoiler: Es war eben sehr sehr schade :/ Gerade weils vorher mit ihm so gut beschrieben worden war. Wir warten mal auf den zweiten Teil ab und beten, dass er wieder mehr Badasshafter wird. Es wäre sonst ZU schade für so eine tolle Figur.

      Tilly hat den Kindle, ich hab Kindle und Samsung Tablet. *Auf unserer FB Seite kannst du auch regelmäßig Bilderchen von den beiden sehen. ^.^
      Kindle kann ich dir nur mehr als empfehlen, aber wenn du etwas mehr Geld ausgeben magst/kannst, würde ich immer wieder zum Samsung Tablet greifen.

      Gaaaaaaaaaaaanz liebe Grüße back und wir lesen uns gleich auf deinen Blog wieder.

      Liebe grüße
      ~ Jack T.R.

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    2. Schuldig im Sinne der Anklage, das Gewinnspiel kam mir genau zum richtigen Zeitpunkt... Und nun gucke ich eben selber nach einem Modell, weil ich einfach merke, dass ich als Buchfreundin nicht mehr daran vorbei komme...^^
      Kindle habe ich natürlich auch schon geguckt... ein Tablet hätte ich auch gerne, aber da mein Vater gerade Stress mit dem Unterhalt macht und es damit wahrscheinlich noch vor Gericht geht, sind größere Ausgaben gerade leider nicht drin...
      Der Sony Reader gefällt mir auf jedem Fall vom Design her sehr sehr gut (also der Weiße) und den gibt es ja auch schon für 70€....
      Aber gut zu wissen, dass ich mit Kindle schon mal nichts falsch machen kann.

      Auf eure Facebook-Seite schaue ich manchmal (aber halt wirklich nur manchmal), da ich selber ja kein Facebook habe und so irgendwie nie dran denke. =)

      Auf die Rezension vom zweiten Teil werde ich auf jeden Fall warten, da sich die Geschichte so wirklich gut anhört, aber da ich gerade eh noch MEHR als genug zu lesen habe...^^

      So, ich geh jetzt einkaufen. Aus der geplanten Schwarzwälderkirschtorte wird jetzt doch nicht, weil weniger kommen als geplant und es sich so einfach nicht lohn. Dafür gibt es dir abgewandelt als Cupcakes! Das muss morgen probiert werden... yummy! =)


      Sooooooo, jetzt aber.

      Wir lesen uns wieder ;-)

      Liebe Grühüüüße!

      Löschen
  2. Sorry wenn ich mich auch nochmal kurz einmische ;-) Da ich ja von Beginn an vorhatte, eine kleine Liebesgeschichte einzuflechten, konnte ich ja wohl kaum ein komplettes Arschloch kreieren ;-) Sein Charakter zu Beginn sollte ursprünglich nur seine Wandlung unterstreichen. Hätte nie geahnt, dass ausgerechnet das jemandem gefallen könnte - er sollte ja gerade unsympathisch rüberkommen.
    Im zweiten Teil erleben die beiden erst einmal getrennte Geschichten, und da wird es dann auch bei Cade wieder etwas ungemütlicher, keine Sorge. Nichtsdestotrotz wird er Holly nicht vergessen und am Ende noch seinen Hals für sie riskieren. Ich werde aber drauf achten, dass er nicht allzu weinerlich wird ;-) Übrigens: Das Ende von Teil drei wird ganz schön traurig und gleichzeitig zum Seufzen schön. Die Liebe wird am Ende eben siegen - so ist es und so bleibt's ;-)
    LG

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    1. Ach quatsch Nadine - nur her mit. :)

      Er war ja auch kein komplettes Arschloch für uns sondern einfach nur, hm, interessant Männlich. Bis das mit den Gefühlen überhand nahm und uns die Entwicklung nicht so zusagte. Wir stehen auch auf Liebesstorys, so ist da sja nicht. Es ist aber alles (wie immer) nur unsere Meinung von so vielen anderen, die das mit Sicherheit wieder anders sehen als andere. Mach dir da keinen Kopf - wir haben diesbezüglich einfach nur unsere Meinung geschildert. Und gefiel das Buch ja. ^.^

      NADINE!!!! Jetzt kommst du uns mit TEIL 3 *schnief*
      Du willst uns echt ärgern oder?! :O
      Ahhhhh wir sind schon ganz gespannt auf die Fortsetzungen.

      Wir werden die Reihe mit Sicherheit zu Ende lesen & verschlingen und du wirst es schon richtig machen. Hoffe, dass du unsere Meinung nicht als böse Absicht siehst sondern eben nur als "unseren" Eindruck.

      Liebe Grüße
      ~ Jack T.R.

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    2. Nein, so hab ich das ja auch nie verstanden ;-) Euer Lob ist wohlbehalten bei mir angekommen, keine Sorge ;-)

      Mag sein, dass ich vielleicht ein bisschen übers Ziel hinaus geschossen bin mit den Emotionen. Ich versuch's ja eigentlich immer nicht so kitschig zu machen, und das wird es sicherlich auch in den Folgebänden nicht. Die Liebesgeschichte steht auch nicht im Mittelpunkt der Story, ist also nicht das Hauptthema. Wie ich schon sagte, Holly und Cade werden im zweiten Teil mit völlig unterschiedlichen Problemen zu kämpfen haben, weit weit weg voneinander. Da ist gar keine Zeit für Liebeleien, zumindest nicht am Anfang. Dennoch wird es ganz am Ende von Band drei ein Happy End ohne Kitsch geben. Happy mehr oder weniger. Traurig wird's ja auch.
      Darf ich noch ein ganz kleines bisschen spoilern? Zwischen Neal und Cade wird's auch noch ordentlich Konflike geben, Neal macht nämlich eine umgekehrte Entwicklung mit wie Cade ... Das ließ sich am Ende von Teil eins ja bereits erahnen ;-)

      LG

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    3. Da sind wir beide erleichtert. :D
      Es kann nämlich oftmals durch bloße Worte vieles missverstanden werden. Und das versuchen wir zu vermeiden.
      Und es ist doch sicherlich für dich lustig zu beobachten, welche positiven Punkte Cade mit seinem anfänglichen Auftreten bei uns Lesern erzielen konnte. So was wie ein unerwarteter Nebeneffekt - im positiven Sinne. ^^

      NADINE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Dir ist bewusst, dass du für JEDEN Einblick in die nächsten Teile nur noch mehr von uns genötigt wirst, was das weiterschreiben der Story angeht xD?

      Was das mit den Emotionen betrifft, wirst du schon wissen, wohin das ganze dich und uns Leser am Ende hinbringen wird. Wir haben da vollstes Vertrauen in dich. ;)

      Danke für die Erklärungen. :D

      Liebe Grüße
      ~ Jack

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    4. Hab mir jetzt den Mund zugeklebt, bzw. die Finger :-P Ich verrate jetzt nichts mehr, ich schweige wie ein Grab *lach*
      Ich wünschte, ich hätte euer Vertrauen auch in mich selbst - denn man steht ja schon ein bissl unter Druck wenn viel von einem erwartet wird ;-)

      Ja, es ist witzig zu beobachten, dass das einen Nebeneffekt hatte - und ich hab ja noch genug Spielraum, das auch weiterhin für mich zu nutzen ;-) Es kommen ja auch noch andere Charaktere hinzu, die sind dann aber echt richtig fies. Cade ist ja auch nicht der einzige Wandler auf der Welt ;-) Ach ja, ich wollte ja nichts mehr verraten. Verdammt.

      Löschen

Hallo ihr Lieben - hier könnt ihr alles loswerden, was euch so auf den Herzen liegt. ^.^ Wir versuchen auch so schnell wie möglich auf eure Kommentare zu antworten. :D

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