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26. Februar 2014

"Gelöscht" von Teri Terry / Rezension





Teri Terry lebte in Frankreich, Kanada, Australien und England, und sie hat dabei drei Abschlüsse, eine ganze Sammlung von Reisepässen und mehr Adressen, als sie zählen kann, erworben. Ihre häufigen Umzüge haben Teri oft in eine Beobachterrolle gezwungen. Seitdem interessiert sie sich sehr für Personen, die in eine fremde Umgebung kommen oder sich dort eingliedern müssen.


Kylas Gedächtnis wurde gelöscht, ihre Persönlichkeit ausradiert, ihre Erinnerungen sind für immer verloren. Kyla wurde geslated. Aber die Stimmen aus der Vergangenheit lassen die Sechzehnjährige nicht los hat sie wirklich unschuldige Kinder bei einem Bombenanschlag getötet? Zählte sie zu einer Gruppe von gefährlichen Terroristen?
Und warum steht ein Bild von ihr auf einer geheimen Webseite mit vermissten Kindern? Kyla wird immer wieder von Flashbacks aus ihrem früheren Leben eingeholt und merkt allmählich, dass ihre wahre Identität ein großes Geheimnis birgt. Gemeinsam mit Ben, einem anderen Slater, in den sie sich verliebt, begibt sie sich auf die Suche nach der Wahrheit doch wem kann sie überhaupt noch vertrauen?



Der Spruch „Die Augen sind der Spiegel zur Seele“ könnte bei dem Cover nicht treffender sein. Normalerweise stören mich Gesichter enorm bei einem Buchcover, denn sie bestimmen schon im voraus, wie die eigene Fantasie den Hauptcharakter im Buch sehen soll. Allerdings wirkt das Gesicht hier so prägend auf mich, dass ich wortwörtlich schon eine kleine Gänsehaut bekam, ohne das Buch überhaupt aufgeschlagen zu haben.
Wenn man dann in die Seiten eintaucht, ist es wirklich mehr als faszinierend, wie perfekt das Mädchen auf dem Cover zu den Beschreibungen der Hauptprotagonistin zutrafen.


Das Buch ist ja schon wieder ein halbes Jährchen alt, und ich muss ehrlich zugeben, dass ich damals den Hype darum absichtlich verpasst habe. Ich bin nämlich so einer, der nicht gerne nach Hypes geht und sich davon beeinflussen lassen möchte. Als ich vor Tagen dann überall den zweiten Band im Netz entdeckt hatte, erinnerte ich mich wieder an dieses Buch und entschloss mich dazu, es endlich einmal zu lesen.

Gänsehautfeeling, mit starren Blick Seite für Seite durchblättern und anstarren, keine Pause machen, nicht mal mehr aus der recht unbequemen Lesesitzhaltung herauskommen, das Telefongeklingel ignorieren und bis in die Nacht durchlesen, bis die Augen dann nicht mehr können.
Ausführlicher:
Nie und nimmer hab ich erwartet, Stundenlang auf die Seiten zu starren und Seite für Seite von mir rauschen zu lassen. Förmlich hypnotisiert von diesem Buch, lies es mir auch die Nacht keine Ruhe, weshalb mein Schlaf kurz war und ich es am nächsten Morgen dann knallhart zu Ende lesen musste. Danach ging´s mir Kopfmäßig zwar nicht sonderlich gut, aber für solche Bücher lohnt sich freiwillige Kopfschmerzen einfach.




Der Spannungsbogen war von Anfang an da und ich weiß gar nicht, wem ich das alles zu verdanken hatte. Da wäre nämlich zum einen der mehr als fesselnde Schreibstil, der einen kritischen Leser wie mich sofort überzeugt auf seiner Seite hatte. Hinzukam dieser tolle Einstieg ins Buch, bei dem ich nicht sofort mit Infos überschüttet wurde.
Auch die subtil eingeführte Gefahr, die der Leser eigentlich gar nicht offensichtlich mitbekam aber hier und da in bestimmten Momenten super mit reingemischt wurde. Und dann diese Idee mit dem Slating Verfahren und den Jugendlichen.
Und das wohl wichtigste überhaupt: Die Hauptprotagonistin Kyla.
Kyla, mit der ich mitgelitten hatte, aus dessen Augen (Perspektive) ich die ganze Zeit gesehen und alles mitverfolgt habe und für die ich so viel Interesse zeigte, wie es seit langem nicht mehr bei einem Buchcharakter der Fall war. Ihren Charakter, den sie selbst ganz neu entdeckte und ihre scharfe Beobachtungsgabe, die mit ihrem zeichnerischen Talent eine perfekte (Waffe) Ablenkung zu ihren wirren Gedanken ergab. Es wollte einfach von Vorne (und das fing schon bei diesem umwerfenden Cover mit diesen eindringlichen Blick und Augen des Mädchen an) bis hinten passen. Aber wie immer alles schön der Reihe nach:

Das Buch ist eine Dystopie, die vielleicht auf den ersten Blick wie jeder andere wirken könnte: Jugendliche werden mit irgendeinem Verfahren kontrolliert, die Regierung hat die Macht, wie der Zufall es so will spielt sich alles in einem dystopischen London ab und zu allem übel ist schon wieder ein Jugendlicher der Hauptprotagonist dieser Geschichte.
Fehlt nur noch eine mehr als übertriebene Liebesstory, die so gar nicht in diese Welt passen will, und wir haben eine in Mainstream ertrinkende Dystopie in den Händen. Vorurteile hier, Vorurteile da.
Verständlich.
ABER die wurden bei mir von Seite zu Seite sowas von zerstückelt, auseinandergenommen und zu etwas Neuem gemacht, dass von jeglichem Mainstream abweicht.
Hier geht es um die 16 jährige Kyla, die vor zirka 9 Monaten geslated wurde und sich seitdem an nichts mehr aus ihrer Vergangenheit erinnern kann. Nur das besondere daran ist: Kyla ist anders. Sie hat Albträume, wird darin von Bruchstücken aus ihrer Vergangenheit heimgesucht. Etwas, das eigentlich nicht sein sollte, da das Verfahren dafür sorgt, dass eben alle Erinnerungen gelöscht werden. Und doch erinnert sie sich, und das von Seite zu Seite immer mehr. Ich fand die kurzen Rückblenden, Blackouts und immer auftauchenden Erinnerungen wirklich spannend zu beobachten und ich wurde auch nicht gleich am Anfang schlau daraus.
Wer war Kyla in ihrem früheren Leben?
Was hat sie verbrochen, um geslatedt zu werden?
Hat sie getötet?
War sie einer der Terroristen, die sich seit Jahren gegen die Regierung von London stellen?
So sollte es eigentlich sein, denn das Slating-Programm wurde entwickelt, um ehemals kriminelle Jugendliche eine zweite Chance zu geben. Nur Kyla ist eben nicht so wie die anderen…und das wird ihr nach und nach immer stärker bewusst.


Es wurde von Dr. Lysander ins Leben gerufen, die in dem wichtigsten Gebäude des ganzen Buches arbeitet:
Dem Krankenhaus, in dem das Verfahren durchgeführt wird. Das Krankenhaus bekam selbst eine große Hauptrolle im Buch und wurde mir persönlich so übermittelt, als sei es einer der wichtigsten Gebäude von London. Andere Regierungsgebäude wurden oberflächlich erwähnt, aber ich hatte das Gefühl, dass es noch nicht die richtige Zeit für eine genauere Vorstellung war, weshalb man im ersten Teil keinen weiteren Einblick mehr bekam.
War vielleicht auch gut so, denn das Krankenhaus alleine hat für mich persönlich die größten Fäden mit ihrem Slating-Verfahren in den Händen und bekam die verdiente Aufmerksamkeit.

Kommen wir aber wieder zurück zu dem Slating-Verfahren. Vor Jahren erfand Dr. Lysander diese Methode, um den Jugendlichen, die eine kriminelle Vergangenheit haben, eine zweite Chance zu geben.
Eine Chance, neu anzufangen, ohne ins Gefängnis zu müssen. Denn die Jugendlichen hatten die Wahl: Gefängnis oder gestlated werden. Das Slating ist grob gesehen eine Operation, die anscheinend am Hirn durchgeführt wird und dort eben aufs Erinnerungszentrum zugreift und es löscht. Das ganze klingt schon hart genug, aber während der Operation wird den Slatern ein Chip eingelegt, der dafür sorgt, dass sie in Zukunft nicht mehr gewalttätig und nur noch glücklich und vor allem kontrollierbar sind. Hierzu bekommen sie eine Art Levo, dass fest (anscheinend wie eine nicht abnehmbare Uhr) an ihrem Handgelenk ist und ihren Happy Wert messen.

Das ganze klingt banal – ist aber eine sichere Methode, um die Jugendlichen und deren Gefühle bestmöglich zu kontrollieren. Es ist unnötig, wenn ich jetzt alle Einzelheiten dazu erläutere, denn im Buch wird selbst an vielen Stellen darauf eingegangen und dem Leser das nahezulegen. In dieser Hinsicht hat mich die Autorin niemals enttäuscht, denn sie erklärt an den perfekten Stellen immer genau ein Brocken, der mich bis zum nächsten Brocken weiterführt und mich wortwörtlich auf den Seiten behält. Hier ist auf alle Fälle jeder Zeitpunkt gut gewählt worden – egal um was es ging. Und wie toll diese Idee ist, liest man hoffentlich deutlich genug heraus.


Da stellte sich mir umgehend die Frage, wieso das nur die Jugendlichen betraf? Und wieso sie sich lieber die Erinnerung nehmen lassen, anstatt ins Gefängnis zu gehen?
Waren die Taten so groß/schwer, oder ist die Regierung im Buch einfach nur sehr streng und verdonnert die Menschen bei den kleinsten Verbrechen auf eine lebenslange Haftstrafe? Diese Fragen und noch viele weitere stellten sich mir immer wieder aufs Neue und sie wurden mir auch grob gesehen beantwortet.
Da hatte ich also wirklich nichts zu beanstanden. Ganz im Gegenteil.




Die 16 Jährige Kyla erscheint und man wird umgehend damit konfrontiert, dass sie nicht weiß, wer genau sie ist und viel mehr noch, wer sie früher war. Sie lebt seit 9 Monaten in der Klink, in der sie geslated wurde und seitdem unter Beobachtung stand. Während den 9 Monaten musste sie vieles neu erlernen, bekam Unterricht. Ihr wurde beigebracht, sich zu benehmen und auch ihre baldige, neue Familie zu gehorchen.
Das war auch so eine Sache, die so natürlich und klasse rübergebracht wurde: Sie nennt sie von Anfang an ihre Familie. Ihr Mom, ihr Dad und ihre ältere Schwester. Eigentlich hat sie die alle vorher noch nie gesehen, denn die Regierung teilt die geslateten Jugendlichen in neue Familien ein, aber dennoch IST das ihre Familie.
Und diese kümmert sich wirklich rührend um sie. Auch alle anderen Nebencharaktere hatten ihre perfekten Auftritte und keiner von ihnen wirkte überflüssig. Und was mir bei allen Charakteren auch besonders gefiel war, das die Einschätzung einiger sich gegen Ende schlagartig als Falsch erwiesen. Im positiven sowie im negativen.
Da hat die Autorin jedem Charakter die richtige Mischung an tiefe, Szenen und Eigenschaften gegeben. Und das ist alles andere als simple zu bewerkstelligen, aber wenn Autor es eben kann, dann kann Leser wie ich es einer bin nur jubelnd sein Haupt heben.



Gelöscht von Teri Terry ist eines meiner neuen Lieblingsbücher geworden. So viel tiefe und Liebe in nur einem Teil einer Trilogie zu legen, muss einfach zurückgeliebt werden. Sicherlich kann man noch viele weitere tolle eingeführte Details lobenswert erwähnen, aber es ist noch viel besser, wenn man es selbst während dem Lesen der Geschichte für sich entdeckt. Ich kann dieses Buch mehr als nur empfehlen – erst recht, wenn man zuvor schon ein begeisterter Dystopie-Leser ist.

Aber auch wenn das nicht unbedingt euer Genre ist, schadet es nicht, mal reinzuschnuppern. Denn es bietet sich wirklich viel mehr als eine dystopische Atmosphäre: Charaktere und Schreibstil sind nur einer der Dinge, die man sich nicht entgehen lassen soll.





5
 von 5 Marken + einen unserer heiß begehrten Sterne. ^^ Ich kann nichts dagegen machen, denn ich war dem Buch von den ersten Seiten an schon hoffnungslos verfallen.





(Das Copyright von Text & Bildmaterialien liegt bei den jeweiligen Verlagen und deren Autoren, die allesamt bei uns im Impressum erwähnt worden sind.)
5 mal erwischt
  1. Sogar den Stern hat das Buch bekommen! O.o

    Ich danke erst mal vielmals für diese Rezension und gehe jetzt jemanden bestehlen, damit ich mir Band 1 und 2 kaufen kann... ^^
    Habe ich es mir doch fast gedacht, dass das Buch voll gut klingt und ich tänzle echt schon viel zu lange drum rum!

    Alles was du hier erwähnt hast hört sich echt toll an und ich denke es ist so weit: Seit 3 Jahren habe ich keinen Mehrbänder freiwillig mehr angefangen (halt nur bei Leserunden), wenn nicht alle Teile draußen waren oder der letzte Teil nicht in absehbarer Zeit draußen sein würde. Seit 3 Jahren...

    Gerade habe ich ja noch ein paar Bücher, die zuerst dran kommen, aber ich denke... Gelöscht wird spätestens (!!!) im Mai (wahrscheinlich eher April)von mir gelesen werden und ich breche meine eigene Regel dafür. Es ist ja schließlich ein Sterne-Buch! =)

    Vielen Dank für den fehlenden Stubser, aber wenn es dir so gefällt, MUSS es ja wirklich großartig sein! =)

    Glitzerhafte Frühlingsgrüße!

    ~Bianca (HA, kommt dir das bekannt vor?! ^^)

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    1. Sooo JETZT endlich:

      ICH KONNTE NICHT ANDERS! Das Buch hat mich einfach unter Kontrolle. :O Dummerweise hatte ichs nur ausgeliehen und leider nicht fest im Regal...aber nach der Buchmesse kauf ichs mir. :)
      Hoffe also auch, dass du genug stehlen konntest um dir den band zu kaufen.
      JAAA wenn du also mit dem lesen beginnst, informiere mich sofort drüber. Ich bin so gespannt, was du von halten wirst. :´)

      Und ich lobe wirklich nicht so oft & OMG ich habe diese 3 Jahre nun vielleicht unterbrochen? *bibber*
      Ich kenne das aber mit den Mehrbänder...Teil 3 erscheint erst mal bald in Englisch und wahrscheinlich dann auch erst nächstes Jahr bei uns...aber du kannst ja schon 1 & 2 hier auf Deutsch lesen.

      !!! JAAAAAAAAAAAAAAA dann markiere ich mir den April mal und warte, bis du es anfangen wirst. <3 *freu*

      Ich danke dir eher für das tolle Kommentar und das dus auch bald lesen wirst. *Danach seit ihr sicherlich alle von mir und meinem "du musst das lesen" generve erlöst xD*

      *Auffang, in meiner Wohnung einsperr*
      Sicher angekommen und dir auch wundertolle Grüße zurück.

      ~ JACK (Wenn das so weitergeht, musst du meinen Namen in deine bereits schon 2 vorhandenen dazulegen!!! ^^)

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    2. Ich werde dich auf jeden Fall informieren! ^^ Gerade hatte ich das Glück bei der Leserunde zu "Vor uns die Nacht" dabei zu sein - darauf freue ich mich auch schon! =D

      Und merke dir: Du nervst nie! =)

      ~ Bianca Jack

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  2. Also bei dieser Rezi, kann ich gar nicht anders als die Bücher endlich auf meine Wuli zu setzte.
    Jack du machst mich fertig. Meine Wuli wächst und wächst, weil du einfach so tolle Rezis schreibst und so tolle Bücher empfiehlst.

    DANKE:
    *glitzerspur hinterlass* und liebe Grüße
    Janina

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    Antworten
    1. Und meine Augen schauen und schauen und warten sehnlichst auf den Tag, an dem du das Buch dann endlich lesen und verschlingen wirst. <3 Das ist mit Sicherheit genau das Richtige für dich!!!!!

      Und auch dir danke - Gott ihr seid alle so lieb und wollt anscheinend das ich euch mit meinem Glitzer auf EWIG belästige?! *drück*

      Ich hab DIR zu danken.

      ~ Jack

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