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25. Januar 2014

"Devoted #2" von S. Quinn / Rezension

http://www.amazon.de/Devoted-Verbotene-Leidenschaft-Band-Roman/dp/344248040X/ref=tmm_pap_title_0?ie=UTF8&qid=1387803820&sr=8-1http://www.randomhouse.de/Autor/S._Quinn/p524614.rhdhttps://www.facebook.com/goldmannverlag?fref=tshttp://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Devoted-Verbotene-Leidenschaft-Band-2-Roman/S-Quinn/e442556.rhd




S. Quinn hat als Journalistin, Ghostwriter, Buchgestalterin, Clubtänzerin und Partymasseuse gearbeitet, bevor sie sich ganz dem Schreiben von Romanen widmete. Unter ihrem vollen Namen Susanna Quinn veröffentlicht sie erfolgreich Mystery-Thriller. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrer kleinen Tochter in Brighton.


Er ist jung, er ist erfolgreich, er ist sexy. Aber er ist ihr Lehrer. Und ihre Liebe ist verboten. Als die 22-jährige Sophia Rose einen Studienplatz an der berühmten Schauspielschule Ivy College in London erhält, kann sie ihr Glück kaum fassen. Ihre Begegnung mit dem Akademieleiter, dem 27-jährigen Hollywoodstar Marc Blackwell, der für seine Strenge und Disziplin berüchtigt ist, verwirrt Sophia jedoch tief, denn sie fühlt sich zu dem faszinierenden Mann hingezogen.
Und schon bald begibt sich Sophia mit Marc auf eine sexuelle Entdeckungsreise, bei der sie alles erforscht, was zwischen einem Lehrer und seiner Schülerin verboten ist. Der Heimlichtuerei überdrüssig, entscheiden Marc und Sophia schließlich, ihre Beziehung offen zu leben. Daraufhin stürzen sich die Medien auf das Liebespaar, und Sophia leidet unter dem Druck der Öffentlichkeit. Doch von Marc erhält sie keine Unterstützung. Er versucht vielmehr, Sophia zu kontrollieren und zu dominieren, und langsam, aber sicher kommt seine dunkle Seite zum Vorschein. Sophia wird bewusst, dass sie sich Marc widersetzen muss. Aber ihre Leidenschaft ist größer als ihre Furcht …



Die meisten Cover aus diesem Genre beinhalten entweder nackte oder halbnackte Menschen. Daher freuen uns immer wieder, wenn doch eher ein schlichtes Cover das Buch ziert. Wie in Teil 1 sehen wir eine Blüte (oder Orchidee) und oberhalb das Dreieck, auf dem und in dem der Titel + Autorenname eingesetzt wurde. Da es dem Ersten sehr ähnelt, empfanden wir es sehr passend und es ist auf alle Fälle ein kleiner Eyecatcher.



Für all diejenigen, die sich wieder einmal nach unserer Rezension wundern könnten, wieso wir das Buch gelesen haben: Wir haben Teil 1 gelesen und wollten einfach wissen, wie es weitergeht.

Wir verstehen ja, dass in diesem Genre mehr auf Unterhaltung Wert gelegt wird anstatt auf Tiefe oder einen guten Handlungsbogen. Dennoch sollte eine gewisse Qualität vorhanden sein um den Leser auch ordentlich unterhalten zu können – was hier definitiv nicht der Fall war.
Aber alles der Reihe nach.

Devoted 2 beginnt genau da, wo Band 1 aufgehört hat: Mark und Sophia sind in ihrem Zimmer auf dem Campus (in ihrem Prinzessinnentürmchen) und selbstverständlich liegen sie demzufolge immer noch im Bett.
Der Abschluss des ersten Teils war ja, dass Mark endlich das arme Aschenputtel beschmutzt hat und Sophia zufrieden und stolz wie sie darüber war, endlich das Gefühl hatte, dass sie sich näher gekommen sind.
So weit so gut.


Man hätte es nicht gedacht, aber der zweite Teil war noch grausiger als Teil 1. Getreu dem Motto: Geiz ist Geil serviert uns die Autorin im zweiten Teil noch weniger Glaubhaftigkeit und auch ihre Hauptprotagonistin Sophia Rose scheint mit weniger Intelligenz auskommen zu müssen. Von vorne bis hinten durchlebten wir eine nicht enden wollende Fahrt durch ein nicht besser werdendes Buch. Fortschritt? Fehlanzeige.
Knallhart zieht sich die Handlung von schlecht über unlogisch bis hin zu absolut nicht mehr nachvollziehbar. Größtenteils lag alles an Sophias komplettem Verhalten. Die Frau hatte im ersten Teil schon kein Selbstwertgefühl oder geschweige den Talent für irgendetwas außer sich erniedrigen zu lassen aber hier beweist sie uns doch auf ein Neues, dass schlimmer immer gehen kann.


*Wer das Buch noch lesen möchte, sollte den nächsten Abschnitt überspringen: *

Die Logikfehler waren wieder einmal interessant zu beobachten aber immerhin boten sie uns da mal etwas Unterhaltung. Mark scheint ein wahrer Zauberer zu sein und Sophia ist seine junge Gehilfin. Da werden gleich am Anfang Höschen abgestreift um dann doch wieder an Ort und Stelle zu sein, damit sie dann von einer Seite zur anderen geschoben werden können.
Wie er diesen Trick gemacht hat, ist uns schleierhaft, aber gehört wohl alles zu der schlecht inszenierten Showeinlage des gesamten Buches.
Oder als Sophia in einer Szene von Mark ins Bett gebracht wurde und sie dann plötzlich in Unterwäsche da lag, ohne sich auszuziehen wohlgemerkt. Mark geht und ihre Freundin kommt sie dann umgehend besuchen.
Wo ist hier der Trick?
Nun ja, Sophia beschließt in derselben Szene mit Unterwäsche aus dem Haus zu stürmen, sich einen Wagen zu schnappen und nach Mark zu suchen. Selbstverständlich halbnackt. Aber irgendwie fällt das keinem auf – nicht einmal die ach so allgegenwärtigen Presseleute, die ständig um sie herumschwirren, scheinen da kein Bild von knipsen zu wollen.

Dann die Szene im Krankenhaus: *Macht euch jetzt auf eine zweiteilige Zaubershoweinlage gefasst, denn Mark und das Krankenhaus können wahre Wunder bewältigen* Sophias Vater hatte irgendwie einen Autounfall, liegt im Krankenhaus mit einer gefährlichen Verletzung im Hirn und muss umgehend operiert werden. SELBSTVERSTÄNDLICH taucht Mark, der rettende Lüstling auf, um binnen weniger Stunden ein CT-Gerät zu spenden, damit Sophias Vater auch ja den besten Service bekommt.
Mal im ernst: Das war ja schon eine riesen unglaubwürdige Sache binnen so kurzer Zeit einfach so ein riesen Gerät in ein Krankenhaus liefern zu lassen.
Geld hin oder her: Die Autorin ist einfach zu bequem gewesen sich diesbezüglich mal zu informieren. Aber wenn man die Umsetzung der Story im Allgemeinen betrachtet, scheint sie generell nicht wirklich Ernsthaftigkeit in ihren Geschichten an den Tag legen zu wollen.

Dann kommt noch hinzu, dass der Vater binnen ein paar Stunden operiert wurde und danach umgehend vollkommen gesund nach einer Blutung im Hirn wieder aufwacht?
Er sitzt nach der OP direkt in seinem Zimmer im Bett, ohne das irgendwas an ihm überwacht wird? Ehm…?
Scheint die Zauberei hier doch eher echt anstatt eine Illusion zu sein?
Und zu allem Überfluss darf er am nächsten Tag nach Hause.
Alles kein Problem. Hokus Pokus Fidibus, dreimal rosa Perlenkette. Auch das Sophia als Studentin nicht wirklich studiert sondern sich die Freiheit nimmt, zum Unterricht zu gehen, wann es ihr gerade passt, scheint zur Showeinlage zu gehören. Sie sagt sogar, dass sie keine Zeit hat, ihre Gesangsstunden weiterhin zu nehmen.
Wieso baut die Autorin dieses anfängliche Gerüst mit dem ach so tollen College auf, um es nicht richtig zu verwenden?
Aber das wäre nur eine von dutzend Fragen, deren Antworten sicherlich genauso Geizig wie die Ausarbeitung des Plots im Buch ausfallen würde.

Sophia bekommt ein Rollenangebot für ein Musical vorgelegt. Selbstverständlich nicht, weil sie dafür vorgesprochen hat. Es geht der Regisseurin einzig und allein darum, Sophia zu benutzen, um möglichst viel Presse auf das Stück aufmerksam zu machen. Naaa, habt ihr ein Déjà-vu? Ja, Sophia steht doch schließlich drauf, benutzt zu werden. Hier diesmal nur mit noch weniger Verstand als im ersten Teil.
Sie hat nicht wirklich Berufserfahrung oder Talent vorzuweisen und das hält ihr die Regisseurin auch bei jeder Probe mit ständiger Kritik vor. Und Sophia lässt das alles mit sich machen. Sie entschuldigt sich sogar dafür, dass sie sich mit Mark gestritten hatte, weil die Regisseurin nun weniger Publicity befürchtete.
Schließlich ist Sophia ohne Mark ein nichts und das wird ihr auch ständig gesagt. Wie dumm kann also ein Mensch sein, sich freiwillig so dermaßen für eine Rolle erniedrigen zu lassen, die ihr nur angeboten wird, weil sie momentan stark in der Presse steht?
Und sie selbst nimmt sich auch ehrlich gesagt eine ganze Menge heraus. Gerade mal ist sie auf dieses College gegangen, um Schauspielerei richtig zu studieren. Sie hat keinerlei Berufserfahrung und das Talent erkannten wir nicht wirklich. Aber sich für die Rolle als passende Besetzung zu fühlen, ist doch wirklich unlogisch hoch drei. *SPOILER Ende*


Und auch der Sex kommt sogar viel zu kurz. So ganz klar ist uns im Grunde nicht, wo das Hauptaugenmerk der Geschichte lag. Denn obwohl Sophia fast so etwas wie Rückgrat zeigt und sich gehen Mark durchsetzt, ist das „Warum“ vollkommen frei von Sinn.
Im Grunde war das eine wirklich gute Entwicklung auch wenn sie nur ganz kurz vorkam. Sie wehrt sich gegen die Bevormundung von Mark, setzt ihren Willen durch und weist ihn somit in seine Schranken. Allerdings war die Motivation dahinter nun mal fragwürdig, wenn nicht sogar kindisch. Und auch seine Handlungen in Bezug auf ihre Sicherheit lassen eher an seinem Verstand zweifeln, als uns glauben, dass ihm etwas an ihr liegt.


Zum Schreibstil: Der hat sich ach so überaschenderweise nicht wirklich verbessert (wir erinnern uns: Der war im ersten Teil schon alles andere als lesenswert) und wir hätten wirklich nicht gedacht, dass die Autorin sich diesbezüglich noch weiter verschlechtern könnte. Seltsame Szenen, seltsame Wandlungen innerhalb der Handlung und nicht nachvollziehbare Charaktere. Und dabei haben wir ernsthaft gehofft, dass sich im zweiten Teil alles zum Guten wenden würde.


Das Ende lässt alles offen. Also … wirklich alles. Es wird nichts zu Ende gebracht. Alle losen Fäden, die irgendwann im Verlauf der Geschichte angefangen haben, bleiben bis zum Ende hin einfach nur lose Fäden und genau das würde uns schon unbefriedigt zurücklassen, wenn da nicht vorher die ganzen Logikfehler gewesen wären, die uns sowieso schon nicht anheizen konnten.



Geiz ist Geil und schlimmer geht immer. Für uns heißt es: Hinterher ist man immer schlauer und von Teil drei lassen wir wohlweislich die Finger. Mehr können und wollen wir dann doch nicht ertragen.


Devoted 2 bekommt von uns für fehlende Logik, unvollendete Handlung und rapunzelturmgroße Unglaubwürdigkeit 5 von 5 Marken … ah, nein. Da hat wohl jemand falsch gezaubert. Natürlich gibt’s da 0 von 5 Marken. So leid es uns auch tut aber hier kann man auch nichts mehr schön reden.

Es grüßt




Ein herzliches Dankeschön an den

https://www.facebook.com/goldmannverlag?ref=ts&fref=ts

Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares.



(Das Copyright von Text & Bildmaterialien liegt bei den jeweiligen Verlagen und deren Autoren, die allesamt bei uns im Impressum erwähnt worden sind.)
2 mal erwischt
  1. Die Sache mit dem Vater der im Krankenhaus liegt, das erinnert mich dreist an Shades of Grey ^^
    Zumindest dort war es sehr hilfreich, bekam ich endlich mal eine Pause von der ganzen vög.... Naja,zumindest für die nächsten paar Seiten, dann wurde er auch wieder wie durch Zauberhand gesund ^^
    Devoted ist sicher auch keine Lektüre für mich. Klingt, als ob es noch grauenhafter wäre als Shades of Grey

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Naja in Band 2 ging es kaum noch um Se*. Außer am Anfang - abder das verwirrte mehr zwecks den Logikfehlern :(

      Haben wir ja auch nichts dagegen, nur waren einfach all unsere Kritiken auch noch mit an Bord. Wir hatten wirklich gedacht, das Band 2 besser sein könnte. :(

      Hmpf...da empfanden wir den ersten & zweiten ´Teil von SOG durchaus besser. Aber das ist ja auch nur unsere Meinung und ich hab schon auf Amazon gesehen, dass andere Devoted klasse fanden. ^.^

      Liebe Grüße
      ~ Jack T.R.

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