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7. November 2013

"Der Junge, der Glück brachte" von Nicholas Vega / Buch des Monats & Rezension





Format: Kindle Edition
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 313 Seiten
Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
ASIN: B00GHU3HVQ






Nicholas Vega lebt mit seiner Frau und zwei liebenswerten Quälgeistern im wunderschönen Sachsen. Umgeben von Wald, Sonne und Hundegebell schreibt er phantastische Romane für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Von Kindheit an der Fantasy verfallen veröffentlichte er 2013 mit Demor - Einfach bösartig einen Roman, der dem humoristischen Genre eine neue Seite abgewann.
Geschichten schreibt er um des Erzählens willen, um den Leser auf eine einzigartige Reise mitzunehmen.
 

Nach dem Tod der Mutter stürzt Lynette in unendliche Traurigkeit. Erst als sie den neunjährigen Jeronimus kennenlernt, schöpft sie neue Hoffnung, denn der Junge schenkt den Menschen Kristalleier, die Glück bringen.
Doch Lynette und Jeronimus leben in getrennten Welten: sie in der Realität und er in einem Buch.
Auf wundersame Weise kreuzen sich ihre Wege und Lynette erkennt, dass die Dinge im Leben nicht immer so sind, wie sie erscheinen. Denn Jeronimus ist es, der ihre Hilfe braucht.


Nicholas Vega hatte uns vor Kurzem eine Anfrage zwecks Vorablesen seiner neusten Geschichte geschickt, die bald erscheinen sollte. Das ganze Lesen und Rezensieren fand für uns in einem wirklich sehr knappen Zeitraum statt, da wir so schon genug andere Autoren hatten, die auf eine Rezension von uns warteten und das Buch damals noch im Lektorat war. Aber wir konnten einfach nicht Nein sagen und nahmen die Anfrage mit Freuden an und nun sind wir hier – fertig gelesen und am Rezensieren. Und jetzt machen wir auch zwei Dinge, die wir noch nie zuvor getan haben. Was diese Dinge sind? Vielleicht fällt es euch am Ende dieser Rezension selbst auf.

„Der Junge, der Glück brachte“, so lautet der offizielle Titel dieser Geschichte und könnte unserer Meinung nach wohl eher heißen: „Der Autor, der uns schlaflose Nächte bereitete.“ Denn ganz besonders Jack wachte mitten in der Nacht auf und las sich das Buch stundenlang durch. So sehr war er von dem Schreibstil des Autors und dem Geheimnis um Immerheim gefesselt.
Lehnt euch also jetzt am besten zurück und lasst euch vom Zauber dieser Geschichte ebenfalls so anstecken, wie es bei uns der Fall war. Wir können zwar nicht annähernd solch ein schreiberisches Talent wie Nicholas Vega zutage fördern, aber vielleicht gelingt es uns wenigstens, anderen den Zauber dieses Buch schmackhaft zu machen.
Beginnen wir nun mit einer Frage, deren Antwort ihr euch während des Lesens der Rezension immer mal wieder selbst stellen könnt:  Was ist Glück?

Die Handlung beginnt damit, uns die 14 Jährige Lynette vorzustellen und zugleich ihren wohl größten Verlust mitzuerleben: den Tod ihrer Mutter.  Als Älteste von drei Kindern muss sie nun die Mutterrolle übernehmen. In Anbetracht der Umstände, ist das so schon schwer genug aber durch die anbahnenden Konflikte in der Familie selbst stellt sich das als ihre größte Herausforderung in ihrem jungen Leben dar. Sie und ihre jüngere Schwester verstehen sich einfach nicht und ihr kleiner Bruder ist eben ein kleiner Junge, der mehr nerven als helfen kann. Der aber wohl stärkste Störfaktor ist ihr Vater. Durch den Tod ihrer Mutter fehlt der Familie das zweite Einkommen, und so muss der Vater schauen, wie seine zerbrochene Familie durch die Runden kommt. Dabei entsteht ein Druck, den er vor allem an Lynette auszulassen scheint. Dass diese sich das auch nicht wirklich gefallen lässt und sich immer mehr von ihrer Familie abwendet, ist daher kein Wunder. Als Lynette eines Tages den Besitzer des Videospielladens aufsucht, um ausgeliehene Spiele zurückzubringen, bemerkt dieser ihr Leiden und schenkt ihr ein, auf den ersten Blick ziemlich alte wirkendes, Buch mit dem Titel:

„Der Junge, der Glück brachte.“
von Tom I. Anders

Dass es kein gewöhnliches Buch war, musste niemals direkt erwähnt werden, denn der Autor brachte dies dem Leser von Anfang an klar und deutlich rüber. Lag es vielleicht an dem seltsamen Verhalten des Videospielladenbesitzers, der es Lynette schenkte, oder an der mysteriös wirkenden Aufmachung des Buches: Es war unverkennbar, dass dieses Buch anders ist als andere Bücher. Hier kam ein bisschen der Hauch an alte Kindheitserinnerungen zurück, an dem wir tief verschlungen in Phantásien mit Bastian und Atréju das Nichts aufhielten und tolle Abenteuer erleben durften. Nicholas Vega allerdings hat mit seiner Geschichte eine ganz eigene Welt und auch Hintergrundhandlung entworfen, die der „Die unendliche Geschichte“ in nichts nahe steht und uns von vorne bis hinten überzeugen konnte. Und genau ab hier beginnt die eigentliche Reise mitsamt ihren Abenteuern rund um Lynette und Jeronimus, denen beide in Immerheim ein lebensverändertes Schicksal bevorsteht.

Was den Schreibstil betrifft, waren wir mehr als positiv überrascht. Der Autor arbeitet mit Bildern, die sich in den Kopf des Lesers schleichen und nie wieder dort weggehen. Gekonnt zaubert er die Welten, ohne übertriebene Phrasen oder überflüssige Beschreibungen, was seinem Schreibstil die Krone aufsetzt. Die ganze Geschichte ließ sich flüssig Lesen, es gab keine Stolperfallen oder Unverständnis unsererseits. Auch wenn die Geschichte im Grunde von Bedrücktheit durchzogen ist, so hat es der Autor doch geschafft, Witz und Humor mit einzubinden, wodurch es alles andere als trocken wirkt. Auch wenn wir sagen, die Geschichte ist mit einfachen Worten geschrieben, hat sie doch genug Anspruch um uns äußerst kritische Leser von Anfang bis Ende zu überzeugen. Ein anspruchsvoller Text, gespickt mit fantastischen Elementen und umwoben von humorvoller Glaubhaftigkeit, dessen Grundlage die Normalität ist. Das bedeutet Glück.

Lynette ist das typisch vierzehnjährige Mädchen, das überall auf der Welt existiert. Sie will sich selbst finden und hat doch zu viel Verantwortung, die ihr unbedacht aufgehalst wird. Wir konnten uns durch die Art und Weise wie der Autor die Charaktere vorgestellt und eingeführt hatte perfekt in jeden Einzelnen hineinversetzen. Lynette aber ist das Herz dieses Buches und so durchleiden wir förmlich ihren Alltag und das anbahnende Gefühlschaos zwecks ihres Verlustes, das Unverständnis des Vaters und die Probleme, die sie für Jeronimus versucht zu lösen. Man merkt, dass ihr ihre Familie am wichtigsten ist, dass sie alles dafür tun würde, damit sie nicht zerbricht. Aber immer wieder stößt sie auf Mauern, die ihr Vater oder ihre Geschwister errichtet haben und so flüchtet sie sich in ihre eigene Welt. 
Obwohl sie anfangs an ihrem Verstand zweifelt, findet sie in dem Buch die rettende Abwechslung zu ihrem familiären Chaos und so entflieht sie immer öfter dorthin. Der Autor zeigt uns hier ein Mädchen, das nicht weiß, wer es eigentlich ist, die an der Stufe zum Erwachsenwerden steht und von keinem in ihrer Familie Rückhalt bekommt. Vorstöße in Form von Gesprächen werden kategorisch abgelehnt und führen nur zu noch mehr Streit. Lynette wächst aber an dem, was sie tut. Sie trifft eigene Entscheidungen, richtige und falsche, lernt aus ihrem Erlebten und hilft sich am Ende damit selbst erwachsen zu werden und zu erkennen, was Glück wirklich bedeutet.

Ihre Familie erlebt einen fürchterlichen Moment und droht daran zu zerbrechen. Dem Vater steigt alles über den Kopf. Nicholas Vega hat das kaputte Innenleben sehr gut rübergebracht, sodass man sich in alle handelnden Personen hineinversetzen konnte. Wir verstanden den Vater, der aufgrund der Gegebenheiten das Fußballtraining von seinem Sohn als unwichtig erachtet. Der seiner kleinen Tochter keine neuen Sachen kaufen kann und die Lynette fast als Mutterersatz betrachtet. Es sind Kleinigkeiten, die hier auf den Tisch gebracht werden, wie das getrennte Essen oder fehlgeschlagene Versuche von einer Freude, die man bereiten wollte, die uns das ganze Ausmaß der Katastrophe innerhalb der Familie klar vor Augen führen. Jeder kümmert sich nur um sich selbst und keiner merkt, dass das Reden untereinander wichtiger ist, als Arbeit und Geld. Niemand konnte den Verlust wirklich verarbeiten, denn sofort geht der Alltag weiter. Der Vater kapselt sich ab, die Kinder müssen gucken, wie sie klarkommen. Wir spürten alles und noch so viel mehr und haben mit der Familie von Anfang bis zum Schluss seelisch mitgelitten.

Natürlich darf nicht der beste Freund fehlen. Im Grunde unscheinbar, spielt er doch eine große Rolle in Lynettes Leben. Gerade dieser Rückhalt, den er ihr unbewusst gibt, ist von großer Bedeutung für Lynette und sie braucht seine ungeteilte Aufmerksamkeit. Was sich zwischen den beiden abspielt, kommt still und leise in die Geschichte, wirft sich nicht in den Vordergrund und ist so normal, dass es dadurch mehr als glaubwürdig ist. 

Genau durch diese Glaubwürdigkeit glänzt die komplette Geschichte noch mehr. Nichts wirkt übertrieben und auch Immerheim ist im Grunde eine normale Welt mit Sorgen und Problemen, was der Autor gekonnt hinter einem auf den ersten Blick perfekten Erscheinungsbild versteckt.

Jeronimus, der zweite Hauptcharakter in der Geschichte, verschenkt Glück. Für jeden sieht das Glück anders aus und während des Lesens fragten wir uns, wie für uns das Glück wohl aussehen würde. Und wie das Glück für Jeronimus ausschaut. Wie kann man einen Jungen glücklich machen, der scheinbar alles hat, der von jedem geliebt wird und dem sein Leben gefällt. Nach und nach tröpfelt die Melancholie zwischen die Zeilen und je mehr die Familie von Lynette wieder zusammenfindet, desto trauriger wird es in Immerheim. Ob das Zusammenspiel gewollt ist oder eher ein Produkt der Entwicklung der Charaktere ist, ist vollkommen nebensächlich. 
Es passt einfach zu dem Gesamtpaket. Durch dieses Zusammenspiel wird selbst die Welt von Immerheim glaubhaft, auch wenn dort Bänke durch die Gegend laufen und Kröten Krieg führen. Genau wie Lynette, versucht Jeronimus zu sich selbst zu finden. Unbewusst helfen sich beide Kinder dabei, Struktur in ihr Leben zu bekommen. Ganz langsam baut Nicholas Vega einen Spannungsbogen auf, der nicht in einem großen Knall endet, sondern in einer Erkenntnis, die jeder Leser für sich selbst findet und finden muss. 

Eine Geschichte kommt nicht ohne Antagonist aus und dieser lässt sich hier auch sofort finden und dennoch ist es nicht ganz offensichtlich. Der Schattenmann kämpft gegen das Glück. Er saugt es ein und nährt sich davon. Aber ist der Schattenmann wirklich derjenige, den die Figuren in Immerheim fürchten sollten? Oder ist es der Wanderer, der im Kerker sitzt und fast nur in Rätseln spricht. Ein Wanderer über die Grenzen der Zeit, der selbst anderen Menschen Glück bringt, jedenfalls in gewissen Maß, kann doch kein böser Mensch sein, oder? Aye, was ist Glück nun? Eine Frage, die jeder Leser am Ende nur für sich selbst beantworten kann und wir sind uns sicher, dass die Antwort bei jedem anderes ausfällt.

Bei solch einer Geschichte wie diese hier fällt es uns schwer, nicht jede Kleinigkeit zu erwähnen und mit all unserer Begeisterung zu überschütten. Auch wollten wir nicht egoistisch sein und die überraschenden und wundervollen Momente im Buch vorspoilern, die euch erwarten werden, wenn ihr das Glück in die Hand nehmt und euch diese Geschichte selbst durchlest.
„Der Junge, der Glück brachte“ ist eine Reise zu sich selbst, ein Kampf gegen die eigenen Schatten und letztendlich das Finden des eigenen Glücks zwischen den alltäglichen Problemen, die jeden Menschen beschäftigen.

Wir drücken uns jetzt selbst jeden Tag die Daumen, dass der Autor dieses Buch auch als Druckausgabe anbieten wird. Denn solche Geschichten gehören einfach in unsere Bücherregale und sollten auch in allen anderen Regalen einen festen Platz bekommen.


Immerheim, Jeronimus und alle Charaktere in diesem Buch sind unbewusst in unsere Herzen gewandert und es fiel uns wirklich schwer, diese bei der letzten Seite der Geschichte wieder loslassen zu müssen. Viel zu sehr haben wir Lynettes Leben mitgelebt und das Geheimnis um Immerheim und deren Einwohner bis zum Schluss entgegengefiebert.
Auch bei all der Ehrlichkeit, die wir besitzen, aber für uns gibt es einfach nichts zu kritisieren. Diese Geschichte ist in seiner Idee, seinem Plot, seiner Welt und wundervollen Charakteren einfach perfekt. Für uns wohlbemerkt. Aber wir sind kritische Rezensenten, die so etwas nicht grundlos behaupten und auch noch nie so etwas angemerkt haben. Für das, was Nicholas Vega hier geschaffen hat, gibt es nur ein Wort: Glück. Es ist das reinste Glück für jeden, der diese Geschichte liest.
 



Nun kommt etwas, was wir bis jetzt erst ein einziges Mal getan haben. Wir verteilen unser zweites Sternchen zu den 5 von 5 Marken. Etwas anderes kommt hier gar nicht infrage. Auch werden wir dieses Buch als „Unser Buch des Monats“ preisen. Wer sich fragt, wieso, der hat nicht verstanden, wie sehr man Glück wertschätzen sollte.

Liebe Grüße und vielen Dank für das Rezensionsexemplar




(Das Copyright von Text & Bildmaterialien liegt bei den jeweiligen Verlagen und deren Autoren, die allesamt bei uns im Impressum sowie bei den Extras erwähnt worden sind.)
2 mal erwischt
  1. Wow jetzt freue ich mich noch mehr auf die Geschichte.
    Hab sie mir schon vor ein paar Tagen auf den e-reader geladen, aber hatte noch so meine Bedenken.
    Danke fürs Bedenken ausräumen. ;-)

    Liebe Grüße
    Janina

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Soo GUTEN MORGEN :)

      Jaaa ich bin auch gespannt wie du das Buch finden wirst. Wir sind sonst immer sehr kritisch und zählen auf, was uns nicht gefiel, aber HIER war es unmöglich. Da hat alles gepasst.

      Da warte ich also die nächsten Tage auf deine Rezension mal ab. ^.^

      Fühl dich gedrückt und liebe Grüße
      ~ Jack T.R.

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Hallo ihr Lieben - hier könnt ihr alles loswerden, was euch so auf den Herzen liegt. ^.^ Wir versuchen auch so schnell wie möglich auf eure Kommentare zu antworten. :D

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