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11. September 2013

"Seelengier" von Susanna Montua / Rezension




Titel: Seelengier
Autor: Susanna Montua
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 284 Seiten
Verlag: Koios Verlag (15. Mai 2013)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3902837055
ISBN-13: 978-3902837059





Susanna Montua wurde im Februar 1982 in einem kleinen Dorf geboren und zog, nach Beendigung ihrer Ausbildung als Groß- und Außenhandelskauffrau, mit ihrer Familie nach Walldorf/Baden, wo sie ihre Liebe zur Schriftstellerei entdeckte.
Sie nutzt jede freie Minute, um neue Geschichten zu erfinden, bestehende auszubauen und zu beenden. Nebenbei liest sie sehr viel, um up-to-Date zu bleiben oder widmet sich dem Nähen.
Ein Tag ohne Kreativität ist ein verlorener Tag und so wurden ihre Geschichten schon in mehreren Anthologien veröffentlicht. 2012 kam ihr erstes Werk, der erste Teil einer humoristischen Biografie heraus, 2013 folgt der zweite Teil und ihr Debüt im Genre Urban-Fantasy ... weitere Projekte sind in Arbeit.


Mitten in Los Angeles treibt ein Seelensammler sein Unwesen. Doch sein neuester Auftrag ist anders als die bisherigen. Zum ersten Mal hinterfragt er seine Fähigkeiten und dennoch bleibt ihm keine andere Wahl, als seine Arbeit zu erfüllen. Maria ahnt, dass ihr Unheil droht, sie flieht direkt in die Arme von Susan und Jeff wagt das Unmögliche. Plötzlich ist alles anders. Marias Seele scheint spurlos verschwunden, Jeffs Boss rückt ihm auf den Leib und Susan droht durchzudrehen. Um eine Lösung zu finden, bleibt nicht mehr viel Zeit.


Vor etwa einem Monat kamen wir durch Zufall auf die Seite des Koĩos Verlags und entdeckten die Rubrik „Rezensent gesucht“, bei der wir uns aus Neugierde einfach mal beworben hatten. Der Verleger selbst machte sofort einen sehr sympathischen Eindruck und so kam eins zum anderen: Wir durften uns Bücher aussuchen und bekamen sie als Rezensionsexemplare zugeschickt. So viel zu dem „So kam ich zu diesem Buch.“

„Seelengier“ wirkte auf den ersten Blick nicht nur nach einer für mich ansprechenden Idee sondern versprach mir als Leser auch laut Rückseite des Buches:
 „Urban Fantasy – frisch, temporeich und packend von der ersten Seite an!“.
Aus dem Klappentext wurde ich persönlich nicht so schlau, was aber eine gute Sache war, denn so konnte ich mich selbst überraschen lassen ohne das ich von Klischees oder zu viel Informationen gespoilert wurde.

Mein Lieblingszitat aus dem Buch:
„Wir kommen dem Tod nicht in die Quere und er uns normalerweise auch nicht.“
(Seite 131, Zeile 21-22)
(Copyright Text: Autor/Susanna Montua, Verlag/Koios)

Die Handlung und die Charaktere sind eigentlich recht einfach gehalten worden und die Sichtweisen beziehen sich auf jeweils drei Charaktere, die abwechselnd die Geschichte voranbringen:
Maria Sanchez, gebürtige Mexikanerin, wird dem Leser in den ersten Seiten als eine selbstbewusste, alleinstehende junge Frau nähergebracht, die ein schwieriges Verhältnis zu ihrem Vater Pedro, führt. Dieser scheint mit den Jahren ein immer größer gewordener Drogen-Boss in Mexiko zu sein und hat auch seine eigene Familie dadurch zerstört. Marias Mutter verließ vor Jahren ihren Mann und sie wurde eines Tages Tod aufgefunden. Maria selbst wehrte sich später gegen ihren Vater und dessen dunkle Geschäfte und floh vor ihm, um sich ein eigenes Leben in den Staaten aufbauen zu können. Sie ist ein Nachtmensch und arbeitet meistens in der Spätschicht eines Marktes. Von ihrem Leben selbst kann sie nicht wirklich mit Freuden behaupten, es voll und ganz zu genießen, denn die Angst, dass ihr Vater sie finden und töten würde, sitzt ihr ständig im Nacken. 

Ich muss sagen, dass mir der Anfang am besten gefiel. Es wurde kurz und auch interessant beschrieben, dass Maria kein einfaches Leben gehabt hatte. Die Autorin verstand es klasse, ihre Lebensumstände mit tollen Beschreibungen zu schildern. So sagte sie nicht direkt, dass Maria in einem elenden Wohnort lebt sondern sie beschrieb z.B., dass der Gestank der Mülltonnen bis zu ihrer Wohnung im dritten Stock durch ihr kaputtes Fenster hervorquellte. Auch durch weitere  Beispiele wurde Marias schäbiges Leben verdeutlicht ohne den Missbrauch von unnötigen Adjektiven mit einzubeziehen. „Show don´t tell“ war hier anfangs definitiv eine sehr große Stärke und kann von mir nur gelobt werden. 

Jeff Chambers, ein Seelensammler und auch Auftragskiller, arbeitet für einen „Boss“, den er bisher nie wirklich zu Gesicht bekommen hatte. Seit er 6 Jahre alt ist, besitzt er die Gabe, die Seelen aus Menschen & Tiere zu rauben und sie somit zu töten. Erst mit 9 Jahren ließ er diese Gabe endlich zu und fing an, seine Fähigkeiten an Tieren auszuprobieren. Mit 15 lernte er dann Miss Woods kennen, die vom „Boss“ beauftragt wurde, den Jungen für seine Dienste zu rekrutieren. Sie versprachen und schenkten ihm ein besseres Leben. Erst als er 20 Jahre alt wurde bekam Jeff dann seinen ersten Auftrag und tötete einen Menschen, indem er ihm die Seele raubte. Im Buch hat er den Auftrag, Marias Seele zu rauben, allerdings entwickelt er eine Nähe zu ihr, wodurch er sich selbst schwer tat, sie zu töten. Als er Maria dann zu einem Date einlud, um seinen Auftrag durchzuziehen, entdeckte diese in seinem Auto ein Foto von ihr, woraufhin sie panisch vor ihm davonlief.

Hier kommt dann Susan ins Spiel, die gerade auf der selben Strecke mit ihrem Auto unterwegs ist und der eine panische Frau, Maria, urplötzlich vor das Auto läuft.  Die Dinge überschlagen sich, Susans Auto fährt einen Abhang herunter und während es Jeff schaffte, Susan zu retten, wollte Maria nicht gerettet werden.

Ich versuche so wenig wie möglich zu Spoilern aber ab dieser Stelle sollte mit Sicherheit die Handlung ihren Lauf nehmen. Die Idee, was mit Maria passierte und wie Susan damit umging, fand ich ja so wirklich erfrischend, aber die Umsetzung war mehr als mangelhaft. Auch nach dem fertig Lesen des Buches hatte ich einfach das Gefühl, dass der Plot anfangs eine gute Richtung hatte aber als er niedergeschrieben wurde verlor sich alles und so entstand dann diese unbefriedigende Handlung. Es ist schwer zu beschreiben, ohne viel zu Spoilern, aber es fehlte definitiv zu viel von allem. Charaktertiefe, Spannung, eine Handlung, die mich überzeugte. Das alles war denke ich von der Autorin beabsichtigt, aber umgesetzt wurde es für mich persönlich nicht.
Das die Autorin das Schreibhandwerk beherrscht, möchte ich hier auch gar nicht abstreiten. Ein Buch kostet viel Zeit, Geduld und vor allem benötigt es ein überzeugenden Plot. So gesehen habe ich vor jedem Autor einen riesen Respekt, denn das alles ist leichter gesagt als getan. Nur wäre bei diesem Werk eine vielleicht bessere Ausarbeitung des Plots keine schlechte Sache gewesen, zumal das Schreibtalent für mich ja vorhanden war.

Dinge, die mich im Buch störten/enttäuschten:

Eigentlich alle Charaktere:
Jeff als „Seelensammler“ hätte eine durchaus interessante Person und auch „Wesen“ sein können, wäre er eben für mich nicht so unnahbar gewesen. Ich fand keinen Draht zu ihm, konnte seine Handlungen und Gedankenzüge auch nicht wirklich nachvollziehen. Ich hab einfach etwas ganz anderes erwartet und bekam im Grunde einen schwachen, langweiligen Mann geliefert, der nichts besonderes für mich war. Klar, er konnte mit seinen Kräften den Menschen die Seele rauben, aber mehr als „kribbeln“, „berühren“ sowie zum Schluss dann ein angenehmer Geruch bekamen wir davon nicht zu sehen. Ob Jeff danach einen Energieschub hatte? Oder wo die Seelen hinwanderten? (Miss Woods rief Jeff einmal an, und meinte, dass die eine Seele nicht verbucht wurde, wo ich nur dachte: Also, er ISST die nicht sondern die landet irgendwo? Und dann dachte er auch mal, dass er nicht möchte, dass die Seele in irgend einem alten Gebäude als Trophäe weggesperrt wird. Es verwirrte mehr, als das es half, denn ich kam mir wie eine unwissende vor die auch nicht bis zum Schluss aufgeklärt wurde.) Letzen Endes fragte ich mich, wieso die Autorin den nicht einfach stinknormale Auftragskiller eingesetzt hatte, denn die haben mit großer Wahrscheinlichkeit mehr drauf als Jeff und vor allem läuft´s auf das selbe hinaus: Ein unerklärbarer Mord.
Später im Buch taucht nur sehr kurz ein weiterer Seelensammler auf, dessen Kräfte und Macht aber im Vergleich zu Jeff viel überzeugender rübergebracht wurden. Dieser „verschlang“ die Seelen auch und bekam eben diesen Energieschub. Es kann also sein, dass es bei jedem verschieden war, aber die Autorin behielt dieses Geheimnis für sich und klärte einem da nicht mehr weiter drüber auf. Empfand ich persönlich als eine große Potenzialverschwendung, zumal es ja eigentlich genau darum ging und die Magie sonst nicht sonderlich einen Auftritt im Buch hatte.

Miss Woods wird im Buch als eine enge Vertraute des „Bosses“ dargestellt. Meistens tauchte sie in Jeffs Wohnung auf, entsorgte seine Leichen, erteilte ihm seine Aufträge usw.. Mit ihrer geheimnisvollen Art entlockte sie für mich somit eine perfekte Brise an Neugierde und ich dachte schon, dass ich hier meinen Lieblingscharakter gefunden hatte. Auch wie die Autorin Szenen mit ihr beschrieb, fand ich einfach nur umwerfend. Allerdings war das nur mein anfänglicher Eindruck, denn ganz besonders gegen Ende bröckelte die am Anfang noch überzeugende Charakterdarstellung und hinterließ bei mir ein leider nicht mehr so toll empfundenes Gefühl der Begeisterung.

Susan war anfangs mein Favorit und ist auch der eigentliche Hauptprotagonist der ganzen Geschichte. Ihr Leben wurde kurz und dennoch für mich zufriedenstellend dargestellt und ich bekam auch einen Draht zu ihr, der sich aber immer langsamer wieder löste, bis ich dann endgültig das Interesse verlor und sie auch nicht mehr überzeugend auf mich wirkte. Das passierte aber mit der gesamten Geschichte. 

Was den Lesefluss für mich behinderte:
Die Autorin wiederholte sich nicht nur ständig sondern benutzte meiner Meinung nach zu viele Kommata wo einfach ein Punkt hingehört hätte. Auch ein paar Rechtschreibfehler sprangen mir während dem Lesen ins Auge, worüber ich aber noch hinwegsehen konnte. Was ich allerdings eben nicht ignorieren konnte waren diese seltsamen, langen Sätze sowie die Wiederholungen und endlose Beschreibungen. 

Beispiele:
Was mich auch sehr stark verwirrte sind z.B. Sätze wie diese, die öfters mal auftauchten:
„Auf das kleine Sixpack, das unter seinem zerfetzten Shirt hervor blitzte, oder in das sorgenvolle Gesicht, von dem aus seine grünen Augen, nun da er ein Held war, funkelnd hervor blitzten und seine ebenmäßigen weißen Zähne zwischen seinen schmalen Lippen hervor schimmerten.“
(Copyright Text: Autor/Susanna Montua, Verlag/Koios)

Auch das Lieblingswort der Autorin: „fauchte“ wurde ständig verwendet. Und zwar Satz für Satz.  Mehrere Seiten lang, wo ich mich schon fragte, ob das keinem vorher auffiel und hätte vermieden werden können? Denn das wirkte nicht nur störend sondern schlug kräftig auf meine Lesergeduld.

Auch was das Thema Beschreibungen von Szenen anging verlor sich die Autorin meiner Meinung nach oftmals negativ darin und als sie dann endlich zur entscheidenden Stelle kam, hatte sie meine komplette Aufmerksamkeit schon längst verloren. Ein gutes Beispiel hierfür wäre unter anderem Jeffs Besuch bei seinem Boss im 7ten Kapitel:

Miss Woods, die Sekretärin (?) des Bosses, teleportierte ihn zu den Geschäftsräumen, bei dem die Autorin erst einmal viel zu viel von Jeff´s Gedanken offenbarte. Bis ich aber endlich zu der Stelle ankam, bei dem der Boss vorgestellt wurde, gab es davor einfach unnötig lang gezogene Raumbeschreibungen, die weder Düsternis noch Spannung andeuteten. Ganz im Gegenteil: Durch die unnötige Länge verlor ich den Faden und auch mein Interesse, was wirklich sehr, sehr schade war.

Das gleiche empfand ich bei der Rückblende von Jeff´s verstorbenen Ex-Verlobten. Ein tragischer Unfall wurde dort beschrieben, nur kam das bei mir nicht an und ich empfand keinerlei Gefühle außer Erleichterung, als die Rückblende ihr Ende fand und ich wieder in die eigentliche Handlung zurückgelangte. Man hätte das an dieser und auch an fast allen anderen Stellen sicherlich durch das Kürzen und der gewissen Würze an Spannung lebhafter gestalten können.

Ich hatte sehr hohe Erwartungen an das Buch, aber es konnte mich einfach nicht überzeugen. Das die Autorin schreiben kann, will ich hier ganz und gar nicht bestreiten, aber die Geschichte verläuft einfach in keine interessante Richtung. Spannung suchte ich vergebens und wenn ich glaubte, die Autorin würde sie mir gleich liefern, wurde ich immer und immer wieder enttäuscht.

Die Idee an sich kann ich auch nicht sonderlich loben, so leid es mir auch tut. Wirkt sie durch den Klappentext und den Anfang eventuell interessant, so merkte ich gleich, dass hier Wege und Richtungen eingeschlagen wurden, die jegliches Potenzial verbannten. Jeff hätte interessant sein können, wäre er eben nicht so langweilig und uninteressant dargestellt worden. Am Anfang dachte ich mir noch WOW, der Kerl bietet mir mit Sicherheit Action und eine tolle Handlung aber ich wurde dann zu meinem bedauern in den nächsten Buchseiten eines besseren belehrt. Maria und Susan wären ein tolles Team gewesen, aber auch da gab es einfach nicht viel zu sehen.

Das Ende:
Ich war am Anfang noch eine neugierige Leserin, gegen Mitte allerdings zog sich alles in endloser Länge und ich musste mich förmlich zum lesen zwingen. Dann gegen Ende…. Es tut mir leid aber wenn Jeff weiß, dass Miss Woods hinter ihm und Susan/Maria her ist und diese vorher immer in seiner Wohnung aufgetaucht ist, „flüchte“ ich doch nicht in genau diese Wohnung? Dann wird fröhlich geduscht, ein Tisch für das Abendessen in einem Restaurant wird ebenfalls bestellt und die beiden haben dann anschließend Se* miteinander. Am nächsten Morgen aber haben sie angst, als Miss Woods auftauchte und die beiden töten wollte? Ich und sicherlich auch so manch anderer würde doch fliehen und um mein Leben rennen. Und ich dachte dann noch, dass dies der Moment sei, in dem ich mich am meisten wunderte, aber es wurde leider nicht besser. Sollte das Ende womöglich für ein Überrascher oder Schocker sorgen, so war es mehr als Vorhersehbar und einfach nur spannungslos. Der Bösewicht wurde enttarnt und ich las das und mir war es gleichgültig. Die Wörter entlockten mir keine Träne oder Mitleid für Maria. Und es tat mir mehr für die Autorin leid, die mich nun endgültig verlor und leider keine Chance hatte, mich doch noch zu überzeugen.


Seelengier von Susanna Montua überzeugt mit einem guten Anfang, schwächelt aber von Handlung zu Handlung und verschaffte mir persönlich nicht das erwartete Lesevergnügen. Ihr Schreibstil ist Lobenswert, auch wenn es er hier und da meiner Meinung nach noch ein genaueres Auge benötigt um die Fehler auszumerzen. Leider konnte mich aber der Plot bis zum Schluss nicht sonderlich für sich gewinnen.



Eigentlich wollte ich drei gute Marken vergeben, aber gegen Ende schaffte es die Geschichte einfach nicht mit ihren Plot, meine Begeisterung oder Überzeugung für sich zu gewinnen. Das ganze liest sich sehr kritisch, aber ich bin ehrlich und habe mich sehr intensiv mit dem Buch beschäftigt, da es wie jedes Buch eine ehrliche Rezension verdient, bei dem die Kritik begründet wird. Das ganze ist letzten Endes nur meine Meinung und muss nicht für alle zutreffen.

Ich wünsche dem sympathischen Verleger und der Autorin auf alle Fälle weiterhin viel Glück mit ihren Arbeiten und bedanke mich für das Rezensionsexemplar.

Es grüßt




(Das Copyright von Text & Bildmaterialien liegt bei den jeweiligen Verlagen und deren Autoren, die allesamt bei uns im Impressum sowie bei den Extras erwähnt worden sind.)
1 mal erwischt
  1. Ach der Jack mal wieder. ^^ Kann es sein, dass dir der Verlag mehr gefiel als das Buch?

    Aber ansonsten wie immer eine ausführliche, gut begründete Rezension zu deinen Kritikpunkten. Da kann sich Leser wie immer nicht beklagen. Weiter so. :)

    *Euer größter Fan Milko*

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