.sidebar h2{ text-align: center; }#layout #sidebar { display: none !important }/** * Suchfeld mit Lupe */ .searchfield{ position: relative; border: dotted 1px #D6D4D5; padding: 3px; background: url(https://googledrive.com/host/0Bz6HRVCs7oBaS0R2cTFvRDM4bzA/) no-repeat right; width: 150px; transition: .3s linear; font-family: Arial; } .searchfield:Focus{ border: solid 1px #D6D4D5; width: 170px; transition: .3s linear; } -->

21. Oktober 2013

"Frostblüte" von Zoë Marriott / Rezension




Titel: Frostblüte
Taschenbuch: 464 Seiten
Verlag: Carlsen (2. Oktober 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3551312709
Originaltitel: FrostFire
Preis: 14,99 Euro




Zoë Marriott lebt im Nordosten von Lincolnshire, zusammen mit ihren zwei Katzen Echo und Hero und ihrem Hund Finn. FROSTBLÜTE ist ihre erste Veröffentlichung in deutscher Sprache.


„Als der Wolf das erste Mal von mir Besitzt ergriff, war ich acht. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich mich für normal gehalten.“
(Copyright Text: Autor/Zoë Marriott, Verlag/Carlsen)

Frost lässt keinen an sich heran – aus gutem Grund: Sie trägt einen Wolfsdämon in sich, der immer dann hervorbricht und sie wahllos töten lässt, wenn sie verletzt oder von Gefühlen überwältigt wird. Als sie sich notgedrungen einer Schar Krieger anschließt, die das Königreich vor Aufständischen schützen, weckt sie schnell das Interesse von Luca, dem Anführer, und das Misstrauen von Arian, seinem besten Freund. Beide Männer spüren, dass sie etwas verbirgt. Und Frost ahnt bald, dass einer von ihnen das Feuer ihrer Gefühle entfachen wird. Doch zu welchem Preis?


Das Cover ist in dem Bezug auf den Inhalt der Geschichte sehr gut gewählt. Man erkennt die Zerrissenheit und spürt die Einsamkeit der Protagonistin allein durch das Betrachten des Coverbildes. Allerdings finde ich, vermittelt das Bild des Mädchen einen falschen Eindruck, denn so habe ich mir Frost während des Lesens nicht vorgestellt.
Wunderschön dagegen ist die Kapitelanfangsgestaltung oder die Gestaltung kleiner Zitate. Das war während dem Lesen ein richtiges Highlight.


Frost ist acht Jahre alt, als sich ihr Wolf das erste Mal zeigt. Sie lebt mit ihrer Mutter in einem kleinen Dorf. Anscheinend ist ihre Mutter unzufrieden mit ihr, denn sie schimpft sie aus. Frost ist beschämt und meidet die Menschen in dem kleinen Dorf. Sie zieht sich zurück, wird aber von zwei Jungs gefunden, die sie mit Steinen bewerfen. In diesem Moment nehmen ihre Gefühle überhand und der Wolf kommt ans Tageslicht. Nachdem Frost in Ketten in einer Scheune gefangen gehalten wurde, soll sie verbrannt werden, da die Dorfbewohner denken, sie ist besessen. Frost wird in letzter Sekunde gerettet und verschwindet mit ihrer Mutter. Neun Jahre später zieht Frost alleine durch das Land, als sie auf die Berggarde trifft. Von da an, nimmt ihr Leben eine andere Richtung auf und sie muss sich entscheiden: Für den Wolf und die Einsamkeit oder gegen ihn, aber dafür frei?


Als erstes möchte ich mich bei Lovelybooks und dem Carlsen Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken.
Ich hatte mich vor dem Lesen nicht groß darüber informiert, um was „Frostblüte“ handelt. Auch gebe ich gerne zu, dass mich auf den ersten Blick das Cover nicht überzeugen konnte, sondern der Titel. Vorneweg möchte ich anmerken, dass ich sicherlich nicht genau auf alle Figuren eingehe, das würde erstens den Rahmen sprengen und zweitens komme ich dann nicht um das ungeliebte Spoilern herum. Ich greife die in meinen Augen wichtigsten Aspekte auf, der Rest gehört meines Erachtens zu der Geschichtsentwicklung dazu, und muss hier nicht erwähnt werden.
Konnte „Frostblüte“ mich überzeugen? Lest selbst …

Die Welt – Heimlicher Star
Nachdem ich einmal angefangen hatte zu lesen, konnte ich (fast) nicht wieder aufhören. Obwohl mein Einstieg in die Geschichte eher holprig war und wäre es kein Rezensionsexemplar gewesen, hätte ich die Geschichte wohl auch nicht beendet. Der Prolog, in welchem man das erste Mal das Erscheinen des Wolfes miterleben darf, ist in meinen Augen von Adjektiven überladen und auch die ersten zwei Kapitel baten mir da keine Abwechslung. Zum Glück für mich und die Geschichte änderte sich das dann aber von einem Kapitel auf das Nächste. Der Schreibstil wurde flüssig und sogar die hin und wieder auftauchenden Tippfehler habe ich erst entdeckt, als ich darauf hingewiesen wurde. Die Autorin hat eine sehr einfache Welt geschaffen, die ohne ausschmückende Beschreibungen auskommt. Die Dörfer, der Wald und auch später das Lager der Berggarde oder die alte Tempelfestung strahlen ohne, dass ich als Leser erst seitenweise Darstellungsformen vorgeschrieben bekam. Ich empfand das als wirklich angenehm und obwohl die Welt nicht im Vordergrund steht, ist sie in meinen Augen das Highlight der ganzen Geschichte gewesen.
Was ich aber als wirklich störend empfand, war die Tatsache, das Forst zu ihrem Vater immer „Dad“ sagt. Während des Lesen hatte ich ein bestimmtes Bild der Welt und, der Name „Dad“ war meines Erachtens einfach zu modern gewählt.

Frost - Eis oder Feuer
Die Hauptprotagonistin ist Frost. Eine zutiefst verunsicherte, schüchterne und misstrauische junge Frau. Sie hat ein Leben voller Angst und Fluch hinter sich und sieht den Wolf in ihr als Fluch, denn es loszuwerden heißt. Die Autorin hat mit Frost wirklich ganze Arbeit geleistet. Es gibt nicht eine Stelle, an der direkt steht, das Frost verunsichert oder misstrauisch ist, sondern ich las es einzig und allein aus ihren Erfahrungen und Taten heraus. Ein wirklich angenehm umgesetztes „Show don´t tell“, konnte mich von Anfang bis Ende überzeugen. Auch wenn ihre Taten nicht immer nachvollziehbar waren. Zum einen hängt Frost sehr an der Axt ihres Vaters, es ist das einzige, was sie von ihm noch besitzt. Als Frost aber Flüchten muss, lässt sie diese Axt zurück und verschwendet nur einen einzigen Gedanken daran. Kurz und schmerzlos akzeptiert sie die Tatsache, obwohl vorher immer wieder betont wurde, wie wichtig diese Axt auch für ihr eigenes Überleben war. Diese emotionale Bindung, die Frost anscheinend zu dieser Waffe hat, geht leider im Verlauf der Geschichte unter.
Das Kernproblem der Geschichte ist der Wolf, oder die blinde Wut, die Frost immer dann überfällt, wenn sie blutet oder Gefühlsmäßig stark belastet ist. Am Anfang wurde ich als Leser gar nicht schlau aus dieser Verbindung, denn zum einen kämpft sie wie ein Wolf wenn es um ihr Überleben geht, aber andererseits kann sie mit sich und der Welt nicht wirklich etwas anfangen. Auch geht nicht klar hervor, ob sie sich in einen Wolf verwandelt oder ob dieser sie nur in Besitz nimmt. Während der Veränderung die Frost durchläuft wirkte sie einfach nur verwirrend auf mich. Sie will sich durchsetzen in der Berggarde, will anerkannt werden und dennoch ertrinkt sie regelmäßig in einem ganzen See voll Selbstmitleid. Ich nehme mal, dass das ganze ihre innere Zerrissenheit darstellen sollte, es wirkte auf mich dann doch aber eher übertrieben und einfach zu durcheinander. Die Frost, die uns die Autorin am Ende vorsetzt, hat eine wirklich beeindruckende Entwicklung durchgemacht und hat mir persönlich am besten gefallen. Sie weiß was sie will und kämpft dafür diesmal wirklich wie ein Wolf. Natürlich verrate ich nicht, wie die Autorin diesen Konflikt löst. Die Umsetzung hat mir aber richtig gut gefallen und verlieh der Geschichte in meinen Augen eine wirkliche gute mystische Art. Einen negativen Aspekt fand ich dennoch: Den Spitznamen. Mit dem Namen „Frost“ konnte ich mich die ganze Zeit nicht anfreunden. Das sie sich selbst so nennt, empfand ich eher als Strafe die sie sich selbst auferlegt hat, als für wirklich angebracht. Außerdem hat mit die versprochene Verbindung zu ihren Gefühlen und das Auftauchen des Wolfes gefehlt.

Mutter – Kälter wie der Winter
Ihre eingeschüchterte Art hat Frost auch oder vor allem durch das Verhalten ihrer Mutter bekommen. Die Mutter könnte ein interessanter Charakter sein, der aber im Verlauf der Geschichte zu kurz kommt. Am Anfang konnte ich ihr Verhalten in keinster Weise nachvollziehen. Sie ist kalt, stößt ihre Tochter ab, aber rettet sie dennoch und zieht mit ihr neun Jahre lang von einem Dorf zum nächsten, damit ihr nichts passiert. So etwas macht man nur für eine Person die man liebt, allerdings kommt es so rüber, das die Mutter ihre eigene Tochter hasst. Selbst auf dem Sterbebett will sie, dass ihre Tochter sich selbst von dem Fluch befreit. Wenn es denn ginge, warum ist ihre Mutter nicht mit ihr zu der Feuergöttin gezogen, anstatt immer nur von Dorf zu Dorf? Am Ende kann man das Verhalten zwar nachvollziehen, man kennt den Grund für die Taten der Mutter, aber dennoch hätte ich mir hier einfach etwas mehr gewünscht, als immer nur kleine Rückblicke auf negative Szenen. Von Anfang bis Ende blieb mir die Mutter als solches einfach ein Rätsel, farblos und im Grunde unwichtig, denn auch die Gemeinschaft hat Frost eindeutig gezeigt, dass sie unerwünscht ist.

Luca – Zu schön um wahr zu sein?
Der männliche Gegenpart zu Frost ist Luca. Hauptmann der Berggarde und, natürlich, sehr gut aussehend. Er wirkt am Anfang, hm … Unhauptmannhaft. Luca sieht in Frost etwas, dass niemand sonst sieht, nicht mal sie selbst. Er ist durchweg gut gelaunt, alle lieben und respektieren ihn. Seine Garde folgt ihm (fast) blind. Frost wird von seiner angenehm ruhigen, aber dennoch hartnäckigen Art angezogen. Die kleine Liebesgeschichte, die sich entwickelt, ist erfrischend, unaufdringlich und nicht einen Moment lang zu kitschig. Das Auftauchen einer unbekannten Variable (hier in Form von einer weiblichen Bekannten von Luca) sorgt für frischen Aufwind und lässt die Beziehung einen gewaltigen Schritt voran schnellen. Lucas Wandlung aufgrund seiner Erlebnisse ist hart, schmerzhaft und gleicht dem Schnitt einer Guillotine. Fast könnte man es schon als zu viel des Guten bezeichnen, aber ich fand die Veränderungen wichtig. Wichtig für die Geschichte, für Luca und auch für die Beziehung zu Frost. Gekonnt zeigte uns die Autorin, was mit einem Menschen passieren kann, der gebrochen wird- innerlich und äußerlich.
Allerdings gab es hier auch etwas, das mich gewaltig gestört hat. Luca wird von dem Antagonisten entführt. Frost findet ihn so ziemlich sofort, obwohl einige Suchtrupps vorher erfolglos waren? Und nirgends geht hervor, dass Luca verschleppt wurde. Das er direkt bei dem Antagonisten war. Zwar ist die Veränderung wichtig, aber der Weg dorthin und die Vorbereitungen dafür sind mehr als holprig und äußerst verwirrend.

Arian – Harte Schale, kein Kern?
Natürlich darf der beste Freund nicht fehlen. Dieser tritt in Form von Arian auf. Bruder, Leutnant und derjenige, der von Anfang an Misstrauen gegen Frost hegt. Dieses legt sich leider zu fix und nur durch eine einzige Szene. Schade, denn daraus hätte man durchaus etwas interessantes machen können.
Obwohl mir der Wandel von Arian zu schnell kam finde ich dieses dreier Gespann doch wirklich mal erfrischend. Ich hoffte während dem Lesen, dass sich daraus keine dreier Liebesgeschichte entwickelt, denn dann würde doch sehr viel von der tollen Atmosphäre im Buch flöten gehen. Meine Hoffnung waren vergebens, auch wenn es keine Dreiergeschichte im eigentlichen Sinne war. Dennoch war mir dieser Aspekt zu vorhersehbar und setzte Arian in seiner Person viel zu sehr hinab. Er wirkt dadurch vollkommen emotional verkümmert, was eindeutig nicht zu ihm passt.

Ion – Bösewicht, oder etwas in der Art
Von eigentlichen Antagonisten hab ich irgendwie gar kein richtiges Bild. Er ist böse, er sieht andere gern leiden, aber in meinen Augen tritt er selbst zu wenig auf, um das man ihn richtig einschätzen konnte. Die Autorin zeigt uns in diesem Fall nicht, das er Böse ist, sondern sagt es dem Leser einfach. Im Grunde kann ich gar nicht viel zu ihm sagen, denn dafür trat eben viel zu wenig auf. Ich hatte das Gefühl, das er eigentlich nur dafür da war, um den Konflikt der Dreierbeziehung zu lösen. Er kam immer nur dann zum Zug, wenn die Autorin ihn gerade brauchte, aber eigenständiges Handeln innerhalb der Geschichte schien ihm nicht vergönnt.

Ende – Interessant
Das Ende der Geschichte und die endgültige Auflösung aller Konflikte war klasse. Ich hatte schon das typische, klischeebehaftete Happy End erwartet und wurde vollkommen überrascht. Sehr lobenswert.

Nebenher gesagt
Als Extra möchte ich noch hinzufügen, dass ich nach dem nachschlagen tatsächlich eine Handvoll Vertipper gefunden habe. So etwas ist unschön und sollte nicht sein. Aber da ich sie mir erst sagen lassen musste und sie mir beim Lesen nicht aufgefallen sind, finde ich sie auch nicht schlimm.
Allerdings möchte hier gerne den Einband von „Frostblüte“ bemängeln. Ich lese ein Buch, es steht nicht dekorativ im Regal. Was heißt, dass es geöffnet und geschlossen wird, manchmal auch mehrmals. Nach dem ich dieses Buch nun einmal gelesen habe, werde ich mich nicht trauen es ein zweites Mal zu tun. Der Buchrücken ist total geknickt, schief und verbeult. Wirklich verdammt unschön anzusehen.


Auch wenn der Spannungsbogen zwischendrin einen kleinen Hänger hatte und die Geschichte über einige Seiten nur dahintröpfelte, hat es mir doch wirklich Spaß gemacht, Frost auf ihren Reisen zu begleiten. „Frostblüte“ ist als Jugendroman ausgeschrieben und diesen Titel trägt die Geschichte zu Recht. Allzu viel Tiefgang und verflochtene Handlungsstränge sollte man als Leser nicht erwarten, aber dennoch schaffte es „Frostblüte“, mich von Anfang an zu fesseln und sorgte dafür, dass ich es an einem Tag durchgelesen hatte. Wer eine Geschichte über die emotionale Veränderung von Menschen, hervorgerufen durch das Vertrauen anderer in einen selbst lesen möchte, ist hier genau richtig. Gepaart mit klasse ausgearbeiteten Kampfszenen und einer Prise Mystik hat man ein kurzweiliges Lesevergnügen, welches es durchaus schafft, den Leser zu begeistern.



„Frostblüte“ erhält von mir 4 von 5 Marken, aufgrund der oben genannten Mängel. Auch in einem Jugendroman können die einzelnen Figuren besser ausgearbeitet sein, ohne dass die Hauptprotagonistin verdrängt wird. Außerdem sind die guten, alten Dreiergeschichten irgendwann zu viel.

Liebe Grüße



ZUSATZ:  Hier sieht man meine oben angemerkte Kritik wegen der Qualität des Buchdruckes. Ich habe es nur einmal gelesen und es sieht schon so benutzt aus.









(Das Copyright von Text & Bildmaterialien liegt bei den jeweiligen Verlagen und deren Autoren, die allesamt bei uns im Impressum sowie bei den Extras erwähnt worden sind.)
4 mal erwischt
  1. Okay mein Buch sah hinterher nicht so schlimm aus, ich war aber echt total vorsichtig. Schon als es ankam war im Buchrücken eine Luftblase. :(

    Liebe Grüße
    Katja

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo liebe Katja,

      du warst ja auch in der Leserunde auf LB mit bei, oder?! Tilly hat das Buch auch ganz normal gelesen und achtet auch immer drauf, ja nichts unnötig zu verknicken. Wir denken, dass hier ein Hardcovereinband mit Sicherheit besser gewesen wäre. Aber nun ja, vielleicht haben andere mehr Glück gehabt.

      Liebe Grüße
      ~ In Flagranti

      Löschen
  2. Ja, ich war bei der Leserunde mit dabei.
    Entweder ein Hardcover oder einfach ein stärkerer Buchrücken bei dieser Buchdicke hätte es bestimmt auch getan. Aber man will ja nicht meckern wenn man es zur Verfügung gestellt bekommt. :)

    Liebe Grüße

    AntwortenLöschen
  3. Jaa, man will zwar nicht meckern, aber schade ist es trotzdem. Es gibt andere Bücher, die sind noch dicker und sehen nach dem Lesen nicht so aus. Schade ist es, aber ändern kann man es sowieso nicht. :-)

    Liebe Grüße
    ~ In Flagranti

    AntwortenLöschen

Hallo ihr Lieben - hier könnt ihr alles loswerden, was euch so auf den Herzen liegt. ^.^ Wir versuchen auch so schnell wie möglich auf eure Kommentare zu antworten. :D

Labels

(26) 0 (5) 1 (13) 2 (27) 2 1/2 (1) 3 (63) 4 (122) 4 1/2 (1) 5 (178) A.P.P. (1) Aeternica (2) Aktion (4) Aktuell (28) Albrecht Knaus (1) Amrûn (34) Anthologie (23) Arena Verlag (2) arsEdition (2) Art Skript Phantastik Verlag (10) atb (1) Autorenleben (1) Balladine Publishing (1) Bastei Lübbe (6) Begedia (4) Beltz (1) Bianca Gastrezi (3) bittersweet (2) Blanvalet (4) Blog dein Buch (9) Blogtour (30) BlogtourKnigge (5) bloomoon (1) BOD (1) Boje (1) books2read (3) bookshouse (5) Bookspot (1) btb (1) btb Verlag (1) Buch des Monats (12) Buch vs. Film (3) Buchbesprechung (3) Buchmesse (6) Buchvorstellung (1) carl´s books (2) Carlsen (4) cbj (2) cbt (6) Challenge (6) Coppenrath Verlag (4) Cordula Broicher (1) Deuticke Verlag (1) Die Liga der Besonderen (5) dotbooks (2) dp (4) Drachenmond (8) Drama (1) Droemer (1) dumont (1) Dystopische Literatur (3) e-short (1) EDITION TAKUBA (1) Egmont INK (2) Eisermann Verlag (1) fantastic shades (1) Feelings (1) Fischer Sauerländer (2) FJB (5) Flashback (12) Gemeinsam Lesen (25) Gewinnspiel (60) Goldmann (8) HarperCollins (3) Heartbeat Books (1) Heyne (18) HEYNE Fliegt (9) Im.press (9) In Flagranti stellt vor (14) Indie (181) Indieversum (1) Interview (7) ivi (4) Jack (179) Jack & Tilly (111) Jane Doe (1) Jastina (1) Joan Smith (7) John Doe (4) Klappentext-Donnerstag (2) Knaur (11) Koios Verlag (3) Kolumne (8) LBM (1) Lesenacht (1) Leserunde (1) Lesung (1) Limes (2) Loewe (1) Lovelybooks Leserunde (22) Lucid Dreams (2) Luzifer Verlag (4) Lyx (2) Maibook (1) Mandala Verlag (1) MIRA Taschenbuch (2) Montagsfrage (1) Neues aus dem Indieversum (12) Neues Regalfutter (42) Oetinger (6) ohneohren (1) Papierverzierer Verlag (8) Penhaligon (3) Periplaneta (4) PIPER (4) Plaisir D´amour (1) PRovoke Media (1) Qindie (67) Ravensburger (2) Rezension (406) Romance Edition (1) rororo (1) Schnelle Nummer (5) SerienRezension (7) Siebenverlag (2) Sperling Verlag (1) Statistik (20) SuB Abbau (3) Sutton (1) Tag (7) Tilly (251) TTT (9) Ueberreuter (3) Ullstein (1) Update (1) Vorstellung (2) Weltenschmiede (2) Weltenwanderer (1) Wunsch der Woche (1) Zwischenpost (116)