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13. September 2013

"Am dreizehnten Tag" von Regina Mengel / Rezension




Genre: Jugend-/All Age-Fantasyroman
Taschenbuch: 508 Seiten
Preis Taschenbuch: 13,99 Euro
Preis eBook: 4,99 Euro
Verlag: Qindie - Regina Mengel; Auflage: 1.0 (14. September 2013)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.





Die Autorin erblickte 1966 in Wuppertal das Licht der Welt, zog aus das Glück zu finden und landete in Köln. Dort verdiente sie lange Zeit ihr täglich Brot als Wortjongleurin im Vertrieb. Geschichten begleiteten ihr Leben, doch erst im Jahr 2010 machte sie ernst, sie nahm teil an einem Schreibkurs bei Rainer Wekwerth. Ehrenamtlich gibt sie Flüchtlingskindern Nachhilfe in der Deutschen Sprache und wirkt beim Ulla-Hahn-Haus in Monheim mit. Einige ihrer Texte hat sie in Anthologien, Literaturzeitschriften oder Hörbuch veröffentlicht. Wer mehr über Regina Mengel wissen möchte, ist herzlich auf ihre Homepage eingeladen.


Stell dir vor, du bist etwas ganz Besonderes, und niemand hat es dir gesagt!
Seit Susannas dreizehntem Geburtstag überschlagen sich die Ereignisse. Wildfremde Menschen munkeln von einer Bestimmung und streuen Blütenblätter vor Susannas Füße. Ein Päckchen ohne Absender, ein Brief, der in Rätseln spricht, eine geheimnisvolle Flasche und ein Teeladen, der nicht von dieser Welt zu sein scheint. Doch das ist erst der Anfang.
Stell dir vor, das Märchenland aus deinem Buch existiert wahrhaftig, und eine wichtige Aufgabe wartet dort auf dich!
Susanna stößt auf eine magische Welt voller Abenteuer und außergewöhnlicher Wesen. Und dann ist da ja auch noch Patrick, der ihr besser gefällt, als sie es sich zunächst eingestehen möchte.


Susanna Aschem, ein ganz normales Mädchen von dreizehn Jahren, lebt zusammen mit ihrem Vater über dem Teeladen, den ihre Eltern zusammen geführt haben, bis ihre Mutter vor drei Jahren gestorben ist. An ihrem dreizehnten Geburtstag beginnen seltsame Dinge um sie herum zu geschehen. Fremde Menschen streuen Blumenblätter vor ihren Füßen und sie bildet sich ein, das Vögel reden können. Als ihr ein Junge aus ihrer Schule ein Glaskaraffe schenkt und Albin, ihr Vater, sie plötzlich zu einer weitentfernten Verwandten Cousine bringt, platzt ihr der Kragen und Susanna bekommt endlich die Antworten, die sie eingefordert hat. Ungläubig hört sie, das nichts in ihrem Leben so ist, wie es scheint und das auf Susanna eine Bestimmung wartet. Aber nicht in unserer Welt, denn Susanna stammt aus einer anderen, und beide gilt es nun zu retten. 


Das Cover ist auf die Gesamtausgabe angepasst. Jeder der drei einzelnen Teile hatte das gleiche, nur in einer anderen Farbkombination. Es passt perfekt zum Inhalt. In unseren Augen ist es vielleicht etwas zu dunkel und wird der Geschichte in dieser Aufmachung nicht ganz gerecht. Besonders die Darstellung des Titel will einfach nicht so harmonisch wie der Inhalt auf uns wirken.


Am Anfang waren wir uns nicht ganz sicher ob wir die Geschichte toll finden sollten oder nicht. Ein dreizehnjähriges Mädchen, ein gespanntes Verhältnis zum Vater, Mutter tot. Dann passieren seltsame Sachen und natürlich tritt ein Junge in ihr Leben. Mal ehrlich, es gibt so viele Geschichten wo genau das, oder ähnliche Sachen, passieren und alle sind doch immer gleich. Wir ließen uns aber dennoch voll und ganz auf das Abenteuer „Am dreizehnten Tag“ ein und ehe wir uns versahen, hatte uns die Geschichte am Kragen zwischen die Buchstaben gezogen und wir stecken in einem Baum fest. An ein Entkommen war nicht zu denken, eine Flucht konnte nicht gelingen. Also taten wir den letzten Schritt und lehnten uns zurück, sahen dabei zu, wie Susanna uns ihre Welt zeigte. Das ist aber schon fast das Ende, ihr wollt wissen wie wir die Geschichte tatsächlich fanden? Dann kommt mit uns auf die Reise und am Ende werdet ihr sehen, dass es Geschichten gibt, die voller Überraschungen sind und ohne es zu bemerken, sind wir Leser mitten im Geschehen der Geschichten gefangen. Und wisst ihr was? Es gibt Geschichten, aus denen will man gar nicht mehr befreit werden. ;-)
Wir werden versuchen, nicht oder so wenig wie möglich zu Spoilern, aber manchmal geht es einfach nicht ohne. Seht es uns also nach, wenn Infos kommen, die den Inhalt betreffen, wir können euch versichern, das Ende bleibt unser Geheimnis.  Aber fangen wir nun endlich an:

Regina Mengel entführt den Leser in die Welt von Susanna Aschem, die Hauptprotagonistin von „Am dreizehnten Tag“. Wir erleben, wie sie erwachsen wird, wenn auch auf einen anderen Weg, als es Gleichaltrige tun würden. Am Anfang merkt man ihr an der Art wie sie redet und denkt ihr Alter sofort an. Sie ist nun mal dreizehn und das kann Susanna nicht abstreiten. Die Autorin schafft es locker, die Gedanken und Handlungen von ihrer Protagonistin glaubhaft und altersgerecht an den Leser zu bringen. Während der Geschichte wächst Susanna an ihren Aufgaben, scheut sich nicht der Gefahr in die Augen zu blicken und wird so zu einer besseren Ausgabe ihrer selbst. Regina Mengel hat den Bogen geschlagen von dem kleinen Mädchen, welches Susanna am Anfang nun mal war, zu einem Mädchen, das weiß was es will und das auch dafür einsteht. Sie ist auf dem Weg zum erwachsen werden und das liest man ganz einfach zwischen den Zeilen heraus, ohne das wir direkt mit der Nase darauf gestoßen werden mussten. Wir haben schon lange nicht mehr ein so gekonnt und perfekt ein- und umgesetztes Show don´t tell gelesen und es fällt uns wirklich schwer, hier nicht in Begeisterungsreden zu verfallen. Wir würden euch am liebsten die ganzen Beispiele zeigen, die uns in Entzücken versetzt haben.
Nur wunderten wir uns zwischendurch, dass es niemand interessiert, wenn Susanna für längere Zeit die Schule nicht besucht. Sind gerade Ferien? Hat der Vater eine Entschuldigung geschrieben?

Susanna bekommt zu ihrem 13.Geburtstag eine Glaskaraffe geschenkt und zwar von Patrick, einem älteren Schüler mit dem sie bis jetzt nichts zu tun hatte. Durch eine Verkettung vieler (zufälliger?^^) Ereignisse landen die beiden zusammen mit Patricks Onkel in Kis-Ba-Shahid und das Abenteuer nimmt seinen Lauf. Genau wie die Geschichte immer weiter an Fahrt zunimmt. Regina Mengel lässt dem Leser nicht eine Minute Zeit zum Luftholen. Vollkommen egal ob man über einen orientalischen Basar läuft, in einer Bibliothek sitzt oder einfach nur eine Runde mit dem Teppich dreht. Es gibt nicht eine Szene, die unnütz ist oder keine Informationen besitzt. Jede kleine Szene trägt zu der Entwicklung der Figuren bei oder beschert dem Leser ein neues Puzzleteil für das große Rätsel, das man zusammen mit Susanna lösen möchte. Viele Autoren greifen zwischen den Szenen gerne zu sogenannten Füll- oder Ruheszenen, damit sich das Gelesene setzt und der Leser erst einmal zu Atem kommt. „Am dreizehnten Tag“ hat das nicht nötig. Die Geschichte sprießt nur so vor Leben und das merkt man jeder einzelnen Seite an.

Genau wie die Menschen in der Geschichte ist  Kis-Ba-Shahid anders als unsere Welt, wenn auch nicht gänzlich verschieden. Regina Mengel strotzt nur so vor Einfallsreichtum und bringt diese Idee so bunt, echt und real an uns Leser, dass uns dafür fast die Worte fehlen. Dieser frische, einfache und lebhafte Schreibstil kommt vollkommen ohne irgendwelche Schönrederei aus, er benötigt kein Zuckerguss zum besseren Aussehen, denn während des Lesen erreicht er die Herzen der Leser und bleibt sofort in den Gedanken hängen. Direkt zu Beginn zaubert die Autorin einen wunderbar duftenden Teeladen in die Köpfe der Leser. Die Gerüche der einzelnen Tees stiegen einen förmlich in die Nase, während Albin, Susannas Vater, darin herumwirbelte. Was sich als einfacher Teeladen ausgibt ist in Wahrheit vielmehr. Zauberei, Portal zu einer anderen Welt, Erinnerung an bessere Zeiten. Regina Mengel steckt ohne Große Worte so viel Bedeutung in einen einzelnen, unscheinbaren Teeladen, dass er der heimliche Star der Geschichte ist. Von dort beginnt alles, damit wird der Grundstein der Urbestimmung der Familie erhalten. 

Kis-Ba-Shahid dagegen ist bunt, laut und so voller Magie, dass sie zwischen den Zeilen hervortropfte und wir als Leser gar nicht genug davon bekommen konnten. Von fliegenden Teppichen bis hin zu Buchstabenkugeln. Auch hier zeigt uns die Autorin ihren unendlichen Einfallsreichtum und die beeindruckende Gabe, ihre Ideen schillernd und aufgefüllt mit Leben auf das Papier zu bringen, ohne dass sie ihre Glaubhaftigkeit verlieren oder plötzlich blass erscheinen. Während Susanna über den Basar läuft, hörte man das Feilschen der Händler, roch die Gewürze und sah die bunten Farben eines orientalischen Marktes. Altbekanntes verwebt die Autorin mit Neuem. Jeder, der die Märchen von 1001 Nacht kennt, trifft hier alte Freunde. So dachten wir jedenfalls. Ihr kennt den kleinen Muck, Ali Baba und Scheherazade? Sicher? Weit gefehlt. Tillys Favoriten an dieser Stelle waren die Drehwürmer. (Liebe Regina, wo genau kann man die bekommen?) Nicht nur bei der Namensgebung erkennt man den Einfluss von unserer Welt auf die Magische. Denn wir reisen ins Aut-Bek, treffen auf Gen For-sher oder lassen uns von Arze-Ney heilen. Kennt ihr Zweigen? Nein? Dann schaufelt die doppelte Menge Mist aus dem Stall und ihr wisst, was wir meinen. Als Leser waren wir dabei, wir eine Gruppe sich über die Vor- und Nachteile von fliegenden Teppichen mit Schminktaschenhalterung auslassen und sofort dachte man an einen Autokauf. Aber die Autorin bringt diese Vergleiche leise und schleichend unter ihre Leser, sodass man es erst gar nicht merkt und die Begeisterung darüber im nach hinein viel Größer ist.
Mit Freuden behaupten wir, das Regina Mengel bei der Erschaffung von Kis-Ba-Shahid ein Meisterwerk vollbracht hat, das an allen Ecken und Kanten miteinander stimmig ist, von Glaubhaftigkeit strotzt und wir einfach nur tottraurig sind, das wir nicht wirklich dorthin können.

Susanna ist nicht dumm, aber braucht dennoch hier und da Hilfe. Da wäre ihr Freund Patrick. Der Junge, den sie am Anfang nur vom Sehen kennt. Sie lernen sich kennen, sie müssen miteinander auskommen, denn auch er scheint irgendwie in diese magische Geschichte involviert zu sein. Und natürlich lernen sie sich lieben. Eine frische, unschuldige Jugendliebe, die niemals über keusche Küsschen und schüchternes Händchen halten hinausgeht. Diese erste Liebe stützt Susanna, sie zieht unglaublich viel Kraft aus dieser Verbindung und es hilft ihr, nicht die Orientierung zu verlieren. Diese kleine Liebelei ist in unseren Augen das Gegenteil zu dem ganzen Schlechten das in der Geschichte passiert.  Weiß trifft auf Schwarz, Gut trifft auf Böse. Nun stellte sich uns die Frage, ob die Verbindung der beiden wirklich so dargestellt werden musste. Es mag Geschmackssache sein, aber wir finden, das eine tiefe Freundschaft von Susanna und Patrick auch wunderbar funktioniert hätte. Man liest in solch herrlichen Geschichten, wie diese ebenfalls eine ist, viel zu oft von Liebe und Liebelein, da wäre eine „einfache“ Freundschaft zwischen Jungen und Mädchen mal richtig erfrischend gewesen. Aber wie gesagt, das ist nur unsere Meinung. Regina Mengel bringt diese Beziehung langsam ein, und stellt sie als das dar, was es ist: Ein erster Kontakt mit Gefühlen, die fast zu groß sind für ein dreizehnjähriges Mädchen. Aber auch das meistert sie perfekt.
Die einzige Stelle, in denen uns beide nicht überzeugten, war der Moment, als sie ihn in das Hinterzimmer des Teeladens mogelt. Egal, wie groß sich Susanna macht, wir glauben nicht, das ein fünfzehnjähriger Junge sich hinter einem dreizehnjährigem Mädchen verstecken kann.

Natürlich ist das nicht der Einzige, der ihr zur Seite steht. Allerdings wollten wir ja nicht Spoilern und würden wir nun beginnen, die Figuren und ihre fantastische Darstellung zu beschreiben … nun ja, dann könnt ihr eigentlich auch gleich selbst alles nachlesen und wir schnappen uns einfach das Buch und gehen noch einmal auf eine Abenteuerreise der etwas anderen Art. Die Autorin stellt Susanna wirklich eindrucksvolle Charaktere zur Seite. Ali Baba und seine … ehm … 40 Räuber, eine eigenwillige aber gutherzige Blume, unmögliche Zufälle und eine ganze Menge Schicksal.
Patricks Onkel, mit welchem die beiden nach Kis-Ba-Shahid reisen, ist in unseren Augen eine sehr interessante Persönlichkeit und auch wenn die Geschichte „Am dreizehnten Tag“ zu Ende erzählt ist, hegen wir die leise Hoffnung, das wir über ihn noch mehr erfahren dürfen. Wir denken, dass seine Geschichte noch lange nicht zu Ende erzählt wurde. Regina schmeißt dem Leser kleine Löffel voll Informationsbrei vor die Füße, aber lässt die Schale am Ende halbvoll zurück. Er hat geliebt, er liebt immer noch und Seherazade liebt ihn augenscheinlich ebenfalls. Ein so subtil eingebautes Rätselraten, wir fühlten uns wie Holmes und Watson. Der Onkel ist fast das größere Rätsel in dieser Erzählung. Diese Geschichte, liebe Regina, schuldest du uns noch. Oder eine Kanne Kaffee/Tee. Am besten wäre beides. ^^

Der Antagonist ist Übel. Wirklich schlimm, aber nicht der einzige Böse in der Geschichte. Auch hier beweist Regina Mengel ein Händchen für den Umgang mit Worten. Sie macht durch kleine Häppchen Neugierig auf mehr, ohne jedoch irgendetwas zu verraten. Dieser Info-Geiz machte uns als Leser zwischendurch ganz schön wahnsinnig, hielt aber konstant den Spannungsbogen, nur um ihn bei jeder sich bietenden Möglichkeit noch ansteigen zu lassen. Die Autorin beweist an dieser Stelle ebenfalls großes Geschick im Umgang mit Spannungsaufbau und einer Konfliktlösung, die uns am Ende der Geschichte sprachlos zurückließ.

Nun ja, wir wären nicht wir, wenn wir nicht wenigstens eine Sache zum Meckern gefunden hätten. Im ersten Drittel finden sich ein paar Flüchtigkeitsfehler. Es fehlen Buchstaben, manchmal ganze Wörter. Die Wörter sind im Satz verdreht oder man liest, dass der Satz im nach hinein bearbeitet wurde. Ein Beispiel:

„Ich musste ihm die Wahrheit sagen, über dich und mich. Es ging nicht anders.“
„Er hättest es nie erfahren dürfen“, erwiderte Zufall.
„Irgendwann hätte ich es sowieso herausbekommen.“

Wir befürchteten schon das es sich durch das ganze Buch zieht, aber tatsächlich sind es nur ein paar einzelne Stellen. Und die hatten wir sowieso bald vergessen, als wir in der Geschichte gefangen waren. Uns hat es nicht gestört, aber es ist schade für so eine grandiose Geschichte, dass gerade das erste Drittel, der Einstieg ins Abenteuer,  ein paar so unschöne Flüchtigkeitsfehler aufweist. Und genau das sind sie. Wir finden, dass diese paar kleinen Ausrutscher ganz dringend weggezaubert gehören, denn sie sind ein kleiner, unschöner Fleck auf einer wunderschönen, leuchtenden Glaskaraffe.


Also, wenn man unsere Begeisterung nicht schon aus dem Abschnitt „Meinung“ herausgelesen hat, dann wissen wir nicht, was wir hier noch schreiben sollen. Regina, du hast uns auf ganzer Länge überzeugt. Bezaubert, gefangen genommen und uns um unseren Schlaf gebracht. Eine Indie-Autorin, bei der sich jeder „große“ Autor noch eine dicke Scheide abschneiden kann.                                                

Jeder, der ein Abenteuer erleben möchte, das einem rasanten Flug auf einem fliegenden Teppich gleicht, ist hier genau richtig. Schillernd bunte Farben, Figuren voller Leben und Energie und ein federleichter Schreibstil, der den Leser sofort in die Geschichte zieht. Die Magie schleicht sich durch die Zeilen und am Ende, wenn man die letzte Zeile gelesen hat, wünscht man sich, diese Geschichte würde niemals aufhören. Kis-Ba-Shahid hat noch mehr Leben zu bieten. Geheimnisse von Blumen und Räubern, IT-Seherinnen und deren Schicksal und es wäre uns eine Ehre, mit ihnen gemeinsam ein neues Abenteuer erleben zu dürfen.



„Am dreizehnten Tag“ bekommt von uns aufgrund der oben aufgeführten Kritiken 1 von 5 Marken.

Kleiner Scherz am Rande, als Retour-Kutsche für den fehlenden Schlaf und das sehr, seeehr dehnbare Ende.^^
Natürlich und ohne Diskussion bekommt Regina Mengel für ihre einzigartige Fantasy-Geschichte volle Punktzahl. Und weil Tilly die Drehwürmer so klasse fand, dass sie Jack nachts am Telefon davon berichten musste, gibt es obendrauf sogar noch ein Sternchen. Das Erste seiner Art auf unserem Blog, aber mit Sicherheit nicht das Letzte.
5 von 5 Marken, plus ein Sternchen für den Ideenreichtum und dessen Umsetzung.

Und auch vielen Dank an Regina Mengel für ihre Anfrage und das Rezensionsexemplar.





(Das Copyright von Text & Bildmaterialien liegt bei den jeweiligen Verlagen und deren Autoren, die allesamt bei uns im Impressum sowie bei den Extras erwähnt worden sind.)
2 mal erwischt
  1. Ach du Sch... Ich bin völlig von den Socken - sprachlos und muss gerade ein bisschen heulen. Ihr hattet ja schon signalisiert, dass euch das Buch gefällt, aber das übertrifft ja alle meine Erwartungen. Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Schnappatmung trifft meinen aktuellen Zustand (kam sofort nach heulen), am besten. Um eine Frage zu beantworten: Ja Albin schreibt eine Entschuldigung, er reißt zu Susannas Entsetzen eine Seite aus einem Buch und kritzelt da eine Entschuldigung drauf ;-).
    Sorry, für die gefundenen Fehler, da gucke ich ganz schnell nochmal drauf, das darf natürlich nicht sein. Ansonsten, tausend Dank!!!!!!! Das ist ... Wahnsinn ... stottert wie eine gewisse Person aus dem Buch, hoffentlich nicht mit ähnlichen Folgen. ;-)

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    1. Liebe Regina,

      wenn wir gewusst hätten, dass wir diesen Gesundheitszustand bei dir hervorrufen, hätten wir noch eine Taschentuchpackung nebs Sauerstoffzelt zu der Rezension dazugetan.
      Stimmt, jetzt wo du´s sagst. Die Entschuldigung schreibt er tatsächlich auf dieser Seite, allerdings ist es irgendwie leicht untergegangen aber halb so tragisch. Solange der Rest uns umhaut, können wir das verkraften.
      Wir hoffen auf noch viele seltsame Zufälle. *zwinker, zwinker*

      Fühl dich gedrückt.

      ~ Jack T.R. & Tilly Jones

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