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20. September 2013

"Schwarzer Rauch #1" von Stefanie Hasse / Rezension



 
Autorin: Stefanie Hasse
Preis: 3,99 Euro (eBook)
Format: Kindle Edition
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 314 Seiten
Preis: 9,95 Euro
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
ASIN: B00E2QYYAK





Stefanie Hasse wurde 1980 als älteste von zwei Geschwistern in Blaubeuren auf der schwäbischen Alb geboren. Unweit dieses Ortes spielt die Handlung ihrer Fantasy-Trilogie rund um Darian und Victoria. Neben dem Schreiben ist Lesen das große Hobby der ganzen Familie. 


Kennst du alle Schatten deiner Vergangenheit?
»Ich sehe ein Mädchen, eine junge Frau. Dasselbe Gesicht, das mir jeden Morgen im Spiegel begegnet, nur frisch und unverbraucht.
Ich sehe mein junges Ich und ein längst vergessen geglaubtes Leben: meine Jugend.«
In der Nacht ihres Rufes kehren Victorias Erinnerungen an ihre Vergangenheit zurück.
Sie ist ein Kind des Mondes, ein wichtiger Teil dieser magischen Welt.
Mit mächtigen Fähigkeiten ausgestattet, soll sie ihrer göttlichen Bestimmung folgen.
Ihre Liebe zu Darian verändert jedoch alles.
 

Die Geschichte beginnt mit einem Traum. Die junge Victoria träumt immer und immer wieder von Darian. Einem ihr unbekanntem Mann. Und doch fühlt sie ein Erkennen, eine tiefe Verbundenheit, die sie sich nicht erklären kann. Sobald sich ihre Augen schließen, ist sie wieder an einem Ort, bei dem sie sich sicher ist, ihn nicht zu kennen. Als der Mond rot am Himmel erscheint, kommen auch Victorias Erinnerungen wieder und diese erschüttern ihre Welt. Alles erscheint wie in einem Traum und ihr wird klar, dass der Traum eine vergangene Wirklichkeit ist. Victoria erkennt, dass sie nicht einfach nur geträumt, sondern sich erinnert hat. Es sind Erinnerungen voller Magie, Liebe und auch dem Bösen. Sie liebt Darian, aber Victoria weiß nicht, wo er ist oder was mit ihm passierte. Und Alex, der Mann mit dem sie zusammenlebt, scheint auch mehr zu wissen, als er zugegeben hat


Besonderheit
Qindiezertifiziert!
Qindie steht für qualitativ hochwertige Indie-Publikationen. Achten Sie also künftig auf das QindieSiegel!


Stefanie Hasse präsentiert uns hier ihren Debütroman der schon einmal mit dem Titel „Grimoire Lunaris“ veröffentlich und nun von ihr überarbeitet wurde. Wir kennen die erste Version nicht und haben uns mit Freuden auf ihre Geschichte „gestürzt“.  Wir haben wirklich versucht nicht zu Spoilern, aber leider war das nicht immer möglich. Das Ende verraten wir natürlich nicht, also keine Sorge. ;-)
Vorneweg sei noch gesagt, dass wir, auch wenn wir hier und da recht kritisch sind, Stefanie Hasse nicht das Talent zum Schreiben absprechen wollen. Denn das ist offensichtlich vorhanden.


Für eine erste Verwirrung sorgte die Autorin gleich zu Beginn der Geschichte. In einem Augenblick steht Victoria auf ihrer Terrasse und starrt den Mond an, im nächsten Augenblick ist sie mit einem Freund unterwegs und dann, drei Tage später, sitzt sie in einem Café und folgt einer Eingebung. Erst nach einigem Diskutieren untereinander und mehrmaligen nachlesen kamen wir dahinter, dass es sich nur um eine Erinnerung von Victoria handelte. Das ganze macht gegen Ende durchaus Sinn, nur erschwerte es uns am Anfang den Anlauf ins Buch, sodass wir eben mehrmals nachlesen mussten, um unsere Verwirrung etwas zu entwirren. Dass das eine wirklich wichtige Nacht ist, die auch in der Geschichte öfter einmal erwähnt und als „der Ruf“ bezeichnet wird, kam nicht ganz bei uns an.

Die Grundidee der Mondkinder klingt auf dem ersten Blick nicht neu, man denkt automatisch an Zauberer, alte Kindheitsanimes, Hexen und andere, magische Völker. Beim zweiten Blick erkennt man jedoch, dass hinter den Mondkindern eine ganz andere Motivation steht. Sie schöpfen ihre Kraft direkt aus dem Mond, ihre Fähigkeiten bekommen sie aufgrund ihrer inneren Veranlagung. Keine Fähigkeit eines Mondkindes gleicht der eines anderen.
Im Grunde fanden wir die Idee um die Mondkinder neu, erfrischend und anders. Die Autorin verbindet unsere Welt mit der Welt der Mondkinder, webt die magischen Wesen in das Geschehen ein und erklärt nebenher noch, wie alles funktioniert und was es mit dem Mond und seinen Anhängern auf sich hat. Leider sind einige Dinge in unseren Augen aber etwas zu kurz gekommen. Das Ritual zum Finden der Fähigkeiten ganz am Anfang, die Schule, die die Neulinge nachts besuchen und das Debüttanten-Ritual in London. Zwar ist das alles groß Dargestellt mit im Kreis stehenden Leuten und wunderschönem Mondlicht oder einem Ball, aber die Rituale an sich sind so schnell vorbei, das man sich gar nicht richtig einfinden kann. Was beim Fähigkeitsfinden noch an der Grenze ist, da schließlich mehrere Neulinge ihre Fähigkeiten finden, geht beim Debüttanten-Ritual viel zu schnell.
Eine Frage, die uns auch bis zum Ende nicht beantwortet wurde: Victoria kommt aus Deutschland, genauso wie Darian und die anderen zwei Schüler. Das Gemeinschaftshaus, wo alle wichtigen Ereignisse stattfinden (Debütanten Ball, Ratsversammlung, etc.) , befindet sich in London. Es wird kurz erwähnt, das ein weiterer Schüler ebenfalls aus Deutschland kommt. Das war es auch schon. Wir fragten uns dann, wie das mit der Sprache in London aussah? Verstehen sich alle Mondkinder automatisch? Das Problem wäre sicherlich schnell gelöst, wenn die Autorin das kurz erwähnt hätte, aber da kam nichts. Auch als weitere Ratsmitglieder eintrafen, verstanden sie sich automatisch. Sprachen jetzt alle deutsch, englisch oder wie wurde sich verständigt?

Kommen wir doch auch gleich am besten zum Thema Schule und Unterricht, die alle vier Neulinge am Anfang nachts besuchten und bekamen: Beiläufig wird in späteren Szenen erwähnt, dass dieses und jenes im Unterricht aufgegriffen wurde. Wörtlich in Gedanken und Dialogen, nicht Szenisch am Anfang, wie wir es uns gewünscht hätten. Zwar erlebt man hier und da mal eine Unterrichtsstunde, allerdings bekamen wir den Eindruck, dass es mehr um das Zusammentreffen nach dem Unterricht ging, als um die Schule selbst. (Was in Anbetracht der Umstände unwichtiger war als der Unterricht.)
Genau dasselbe war bei der Mentoren-Sache: Jeder Schüler hat einen Mentor zugewiesen bekommen, der die Mondkinder und deren Fähigkeiten unterrichtet und ihnen mit Tat und Rat zur Seite steht. Leider wird das nur beiläufig erwähnt, ohne dass wir einen echten Einblick in die Sache bekamen. Um es mal genauer auszudrücken: Wir als Leser kamen uns einfach ausgeschlossen vor und das wurde im weiteren Verlauf der Geschichte auch nicht gerade besser.
Womit wir gleich bei einem weiteren Punkt wären, bei dem nicht wirklich drauf eingegangen wurde: Mondkinder müssen nicht schlafen. Damit erklärt die Autorin perfekt deren Nachtaktivität. Allerdings wird uns ganz nebenbei gesagt, das die Eltern durch die Fähigkeiten der Mondkinder sich nicht an deren nächtlichen Ausflüge erinnern konnten.  Im Grunde auch eine gute Erklärung, aber wir fanden, das gerade an der Stelle etwas mehr besser gewesen wäre. Anstatt es einfach nur zu sagen, wäre eine bildliche Szene hier von Vorteil gewesen, damit wir als Leser ein ersten Blick auf die genannten Fähigkeit bekommen.

Kommen wir zu Darian:
Die Einspielungen von Darians Gedanken sollte uns einen ganz anderen Blickwinkel auf das Geschehen eröffnen. Wir begriffen, das Darian nicht der ist, der er vorgab zu sein und das vielleicht mehr hinter dem großen Ganzen steckte. Aber kommt hier wieder das oben schon erwähnte: Anstatt uns einfach zu sagen, was in Darian vorgeht, hätte die Autorin Darians Sichtweise nutzen können, um die Geschichte voranzutreiben oder auch sein Wissen über die Welt und deren Magie dem Leser näher zu bringen. Das wurde zwar von der Autorin versucht, aber ehrlich gesagt war der Info-Geiz an diesen Stellen doch sehr enorm. Darian erwähnt in fast jedem „Gedankenkapitel“ Dinge, die wir von Victoria schon wissen, wie zum Beispiel, dass sie ihn mit nach London zum Debüttanten-Wahl nehmen will und nicht ihre Mentorin. Das war für uns eigentlich überflüssig zu erfahren, da wir es eben nun mal schon wussten. Falls dies der Versuch war, uns Darian mehr ans Herz zu legen und ihn besser zu verstehen, ging dieser für uns nicht in die gewünschte Richtung. Natürlich mussten wir in irgendeiner Art und Weise von Darians Vergangenheit erfahren, seine Beweggründe verstehen um am Ende seinen Wandel nachvollziehen zu können. Wir aber denken, dass das auch möglich gewesen wäre, wenn man während seiner Sichtweisen die Handlung weiter laufen lassen und ihm so mehr Sinn in diesen Kapiteln eingeräumt hätte.

Und nun zu Victoria:
Victoria ist eine junge, starke Frau, die in manchen Dingen vielleicht etwas zu Naiv rüber kommt. Ihre erste Erinnerung führt uns zu dem ersten Zusammentreffen der Mondkinder. Wir treffen mit ihr zusammen auf Malte, ein Freund, den sie schon sehr lange kennt und dem sie vertraut. Was aber durch einen Zauber hervorgerufen wurde, damit sie nicht in Panik gerät. Interessanter Ansatz, nur fragten wir uns, warum sie das nicht eine Sekunde lang hinterfragt, Zauber hin oder her. Der nächste Punkt ist die plötzliche Verliebtheit in Darian. In dem einem Moment beteuert sie ihrer Freundin, dass die für so etwas wie Jungs keine Zeit hat und in dem nächsten sitzt sie mit Darian in einer Hecke und sie küssen sich. Wir wunderten uns, denn anscheinend hat sie ihn zuvor ja gar nicht wahrgenommen. Als Leser bekommt man später für dieses doch recht seltsame Verhalten von ihr eine Erklärung, aber so ganz konnte sie uns leider nicht überzeugen.  Der letzte Punkt, an dem wir uns fragten, warum sie so handelt wie sie handelt, war der Moment, in dem sie Darians wahres Ich zu sehen bekommt. Er zeigt ihr, wer er ist und was er getan hat. Das sie ihn vor den Elfen verteidigt,  konnten wir noch nachvollziehen, dass sie ihm aber so einfach glaubt ist wiederrum seltsam. Ja, ihr Bauchgefühl hat keine Bedenken und sie vertraut ihrem Gefühl in Bezug auf Darian, aber dennoch wären hier etwas mehr Zweifel angebracht gewesen. Schließlich war er im Grunde gesehen ihr Feind und wollte ihr Böses tun, was eigentlich nicht wirklich passierte. Dafür fühlte er sich viel zu schnell zu Victoria hingezogen. Nehmen wir dann wieder diese spätere Erklärung in der Geschichte mit dem Wieso und Warum, begreift man das zwar alles, aber es ist eben doch nicht so ganz glaubhaft. Dafür fehlte es einfach zu viel an vorherigen, gemeinsamennachvollziehbaren, bösen Szenen, die das untermauern. Bestes Beispiel:
Darian´s Fähigkeit, mit Tieren zu sprechen und deren Erinnerungen aufrufen zu können.
Ganz tolle Idee und für Darians Charakter die perfekte Fähigkeit. Wurde auch alles ganz toll von der Autorin vermittelt – riesen Lob unsererseits. Die eine Szene, in der er Victoria eine Erinnerung der Eule aufzeigte, bei der sie die Geschichte von Stonehenge in eine Art Vision vor Augen geführt bekam, war mit Abstand die beste Veranschaulichung im Buch. Später werden uns weitere Visionen aufgezeigt, nur diese schwächelten im Vergleich zu der Stonehenge-Vision etwas.

Ansonsten ist Victoria etwas Besonders, was die Autorin immer wieder perfekt unterbringt und somit die Neugierde des Lesers anheizt und aufrecht erhält. Denn mit der ganzen Wahrheit über Victoria und ihrer Bestimmung rückt sie nicht heraus. Ohne Probleme wirft Stefanie Hasse immer wieder kleine Informationsbrocken in die Runde, und wir sammelten diese gierig auf. Damit hat die Autorin eine grundsolide Vorlage für den zweiten Teil geschaffen.

Auch wenn das bisher alles sehr kritisch klingt, waren wir von "Schwarzer Rauch" doch positiv überrascht. Stefanie Hasse zeigt uns viele sympathische Charaktere, wie zum Beispiel Tom der Pilot oder Aurelia, die Leiterin des Gemeinschaftshauses in London. Beides sind Figuren, die uns sehr schnell ans Herz gewachsen sind und bei denen wir hoffen, sie noch öfters antreffen zu dürfen. Wir denken, das man von beiden noch eine Menge erwarten kann und das die Autorin uns noch nicht alle Eigenschaften von ihnen gezeigt hat. Aurelia ist eine kleine, quirlige Person, die aber durchaus weiß, was sie tut und trotz ihrer etwas verrückten Art immer sehr autoritär rüberkommt, aber nie überheblich. Man merkt sofort, das ihr das Wohlergehen der Neulinge am Herzen liegt. In Tom steckt auch viel mehr als man am Anfang denkt und ohne zu zögern steht er hinter Victoria in dem Kampf gegen das Böse. Das sind natürlich nur zwei Beispiele. Wir wollen nicht jeden interessanten Charakter hier analysieren, damit würden wir den Lesern nur die Freude am Text nehmen. Auch was von uns nicht unerwähnt bleiben sollte: Der Schreibstil der Autorin. Der erste Gedanke, den wir während dem Lesen über ihn hatten: Man merkt der Autorin an, dass sie viel liest und auch über einen tollen Wortschatz verfügt. Waren am Anfang die Gedankenkapitel von Darian doch eher schwach im Vergleich zu Victorias Sicht, so fehlte es dennoch nirgends an einem flüssigen und erwachsenen Lesefluss. Die Logik stimmte so weit auch, und wir bekamen das, was uns auch im Klappentext versprochen wurde.

„Grimoire Lunaris“ ,das Buch, das in der Geschichte eine sehr wichtige Rolle einnimmt und auch der erste Buchtitel des Debütromans war. Fanden wir ganz fantastisch. Wir stellten uns beim Lesen immer wieder einen dicken, alten, abgegriffen Wälzer vor, der von Magie durchtränkt ist und wunderbar nach altem Buch roch. (Jaa, wunderbar nach altem Buch riecht! :-D ) Dass das Buch eine so wichtige Rolle einnimmt und auch immer wieder darauf zurück gegriffen wurde, war für uns ein Highlight der ganzen Geschichte. Auch das Victoria selbst eine immer tiefere Verbindung zu diesem Buch bekam wurde durch glaubwürdige Szenen und Handlungen gegen Ende von uns abgekauft.

Der Antagonist darf natürlich auch nicht unerwähnt bleiben. Hier dargestellt in Form von Darians Vater. Er und seine Familie sind alle durchweg böse und genau das wird auch von Darian erwartet. Der Vater will das Buch besitzen um damit die Weißen und ihre guten Mondkinder vernichten zu können. Er ist grausam, rücksichtslos und ohne mit der Wimper zu zucken verflucht er seinen eigenen Sohn. Vielleicht hätte diese skrupellose Ader noch etwas mehr ausgearbeitet werden können, aber da diese Geschichte ja erst einmal nur der Anfang war, kann das natürlich durchaus noch stattfinden.

Das Kernproblem war in unseren Augen nicht nur eins, sondern betraf mehrere „Baustellen“. Es ging darum, die Erinnerungen zurückzuholen, Darian und Victoria zusammen zu zuführen und einen Kampf zu verhindern, der Blutig enden würde. Diese drei Aspekten sind in unseren Augen doch zufriedenstellend gelöst wurden. Durch die wiederkehrenden Erinnerungen wurde uns die Vergangenheit gezeigt und zeitgleich eine Vorlage für den zweiten Teil geschaffen. Wir fanden das wirklich klasse, wie die Autorin das gelöst hat. Darian und Victoria sind in ihren Erinnerungen zusammen gekommen, sie sind mehr als nur Liebende und auch hier legt die Autorin wieder eine gute Vorlage hin, denn schließlich sind die zwei am Ende ja doch getrennt. Man weiß nicht wieso, weshalb, warum und wartet gespannt auf die Auflösung im zweiten Teil.
Was das Ende von dem Kampf betrifft, sind unsere Gefühle gespalten. Einerseits ist es wirklich interessant, wie Victoria und auch Darian ihre neuen Fähigkeiten nutzen und benutzen um damit eben dieses Krieg zu verhindern. Andererseits ist sie doch recht magere Erklärung von Darian, das sein Vater sich nun zurückzieht, in unseren Augen etwas zu wenig. Victorias Freundin wird gerettet, das Buch ist immer noch da wo es sein soll und dann – Ende gut alles gut. Das ging uns zu schnell. Aber wie gesagt: Wir hoffen einfach, dass im nächsten Teil besser auf all das eingegangen wird, Schließlich erwarten wir nicht, dass wir im ersten Teil einer Reihe gleich alle Fragen beantwortet bekommen. Also warten wir neugierig und in Ruhe ab und betrachten das in unseren Augen seichte Ende auch als Vorlage für den zweiten Teil.


Der überarbeitete Debütroman von Stefanie Hasse verspricht nicht nur einen tollen Schreibstil sondern auch jede Menge Ideen, die mit Magie und gut ausgedachten Charakteren eine interessante Geschichte rund um die Kinder des Mondes versprechen. Das die Autorin sich Mühe gibt, ist nicht anzuzweifeln, aber hier und da könnte es doch noch ein wenig ausgearbeiteter sein um uns mehr Einblick in diese Welt zu verschaffen. Es wäre sonst einfach zu schade, wenn dem Leser in dieser Welt noch einiges verwehrt bleiben würde. Empfehlenswert ist das Buch in unseren Augen aber auf alle Fälle. Auch wenn wir hier einige kritische Anmerkungen anbringen, sollten sich andere nicht davon abhalten, sich selbst ein Bild zu machen.  Ansonsten würde dem Leser hier nämlich eine mit viel Herzblut geschrieben Geschichte entgehen, deren Autorin sich um jede Lesermeinung kümmert und die sich dadurch immer stärker weiter entwickelt.




Wir vergeben an „Schwarzer Rauch“ 3/5 Marken, mit der Tendenz nach oben. Das sieht vielleicht wenig aus, aber uns fehlte einfach an wichtigen Stellen die Ausarbeitung und damit die Vertiefung in die Geschichte. Wir sehen das riesige Potenzial was in der Geschichte steckt und sind uns sicher, dass Stefanie Hasse uns im zweiten Teil mehr als überraschen wird.
 

Liebe Grüße

 

(Das Copyright von Text & Bildmaterialien liegt bei den jeweiligen Verlagen und deren Autoren, die allesamt bei uns im Impressum sowie bei den Extras erwähnt worden sind.)
5 mal erwischt
  1. Hallo ihr Zwei!
    Ich schaue ja immer mal wieder in Euren Blog und gerad die Rezension zu "Schwarzer Rauch" hat mich sehr interessiert, schlummert dieses Buch schließlich auch noch in meinem SUB. Eure Rezi hat den Titel definitiv nach oben rutschen lassen.
    Ich mag Eure Rezensionen, denn sie sind ehrlich und nicht "geweichspült". Ihr seht die Bücher immer kritisch und besonders genial finde ich, dass ihr oft (oder sogar immer?) zu zweit dasselbe Buch lest und Euch darüber austauscht bevor die Rezi geschrieben wird.
    Euer Blog bekommt von mir ein ganz klares "Daumen hoch" und weiterempfehlen werde ich Euch natürlich auch.
    LG
    Sarah

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  2. Hallo Sarah,

    vielen Dank für dein Lob bezüglich der Rezension und unserem Blog. Wir freuen uns immer über Kommentare und sie dürfen auch gerne Kritik enthalten. :-)
    Wir können das Buch wirklich empfehlen, würden uns aber freuen, wenn du uns nach dem Lesen deine Meinung mitteilen würdest, in Bezug auf unsere Rezension versteht sich.^^
    Immer lesen wir nicht alles gemeinsam, da unsere persönlichen Lesevorlieben in ganz andere Richtungen gehen. Bei Rezensionsanfragen ist das aber etwas anderes, da vier Augen beim Lesen mehr sehen als nur zwei. Außerdem diskutiert es sich alleine nicht so toll. :-D

    Wir freuen uns immer wieder auf deinen Besuch und bedanken uns noch einmal herzlichst. :-)

    Liebe Grüße
    In Flagrantibooks

    AntwortenLöschen
  3. Hallo ihr zwei,

    nun auch noch hier ein offizielles Dankeschön.

    Ich freue mich über eure Kritik und auf die Zusammenarbeit an Band 2 <3

    Ganz liebe Grüße


    Steffi

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    Antworten
    1. Hallo Liebes ^.^

      Und wir uns erst liebe Stefanie <3 :D
      Danke für dein Kommentar. *drück*

      Liebe Grüße
      ~ In Flagranti

      Löschen
  4. Hallo!
    Ich schließe mich den Kritikpunkten in eurer Rezi an! Mir ging es genauso!
    Potential hat das Buch auf jeden Fall, aber es fehlt der Feinschliff.
    LG Rachel von www.chellushsbookworld.blogspot.de

    AntwortenLöschen

Hallo ihr Lieben - hier könnt ihr alles loswerden, was euch so auf den Herzen liegt. ^.^ Wir versuchen auch so schnell wie möglich auf eure Kommentare zu antworten. :D

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