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27. September 2013

"Fesselnde Liebe #2" von Katelyn Faith / Rezension




Autor: Katelyn Faith
Seitenzahl der Print-eBook- Ausgabe: 236 Seiten
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B00FCFUUKS





Geboren in den bunten 70ern, bevorzugt Katelyn Faith seit Jahren die Farbe Schwarz. Sie liebt London - für sie die schönste, aufregendste und erotischste Stadt der Welt - und kann auch mal einen ganzen Tag träumend ihren Fantasien nachhängen. Wenn sie nicht gerade schreibt, liest sie gern oder versucht, ihre Kochkünste zu verbessern (allerdings mit mäßigem Erfolg).
Unter anderen Namen sind bereits mehrere Romane und Kurzgeschichtensammlungen von ihr erschienen. Als Katelyn Faith schreibt sie moderne Liebesromane mit kribbelnder Erotik, atemloser Spannung und aufregenden Protagonisten.


Überzeugt davon, ohne Adrian Moore besser dran zu sein, kehrt Gwen nach Newcastle zurück. Doch sie hat die Rechnung ohne den charismatischen Schriftsteller gemacht. Dieser ist nämlich ganz und gar nicht bereit, Gwen gehen zu lassen und taucht mit einer riesigen Überraschung wieder in ihrem Leben auf. Ihr Körper verlangt nach einer Fortsetzung der Affäre, doch schon bald lässt eine anonyme Bedrohung sie zweifeln ...


Meinung/Inhalt/Vorwort:
„Fesselnde Liebe Teil 2“ ist der von vielen Lesern lang ersehnte und auch letzte Teil über Gwendolin Hamilton und Adrian Moore. Deshalb werde ich dies mit einem gebührenden Gemisch aus Rezension & Abschlussresultat würdigen.
Mehr durch ein Ausversehen der Autorin wurde das Buch zu früh auf Amazon veröffentlicht und es war SEHR interessant zu beobachten, wie sich die Fans voller Freude darauf stürzten. Das war vor weniger als einer Woche und nun siehe auf Amazon:


Die Frau versteht es, sich mit ihren Geschichten in die Bestsellerlisten reinzuwerfen wie sonst keiner. Und wie hier auch schon verdeutlicht, handelt es sich bei dieser Reihe mehr um ein Liebesroman. Vor allem ist sie für mich persönlich das beste Beispiel dafür, dass Indie Autoren es ohne große Verlage mit ihren Geschichten weit schaffen können. Selbst ist hier der Autor – und das mit großem Erfolg. Hut ab. Nur ist das auch bei diesem Buch hier ein verdienter Aufstieg?!

Zugegeben, ich bin immer sehr skeptisch, was Buchreihen und ihre Fortsetzungen angehen, denn oftmals kommen diese nicht mal annähernd an die positiven Eindrücke der ersten Teile heran. Ob es der Autorin also gelungen ist, am erfolgreichen, ersten Teil anzuknüpfen? Wie immer könnt ihr euch sicher sein, dass ich das ganz ehrlich und direkt preisgebe.

Vorneweg: Keine Sorge, ich Spoiler nicht. Aber ja, ich werde meckern und kritisieren. Und zwar über fast alles, was mich gestört hat. Spoilerlos, versteht sich. Es liegt in meiner Natur und das wird sich bei keinem Buch ändern. Egal wie viele Marken es zum Schluss bekommt. Also bitte keine vorzeitigen Schlüsse ziehen, wenn ich meine Liste mit euch durchgehe. Lest es euch bis zum Schluss bitte durch und entscheidet dann, ob die Buchreihe euren Geschmack trifft  oder eben nicht.

Der erste Teil von „Fesselnde Liebe“ endete für den Leser damit, das Gwen durch einen Streit mit Adrian Moore die gemeinsame Arbeit mit ihm beendet und London hinter sich lässt. Sie kehrt also zurück in ihr altes Leben, arbeitet wieder im Theater mit und versucht so gut wie es nur geht jegliche Gedanken an Adrian Moore aus ihrem Kopf zu verbannen. Das sie ihn auf Facebook stalkt, ab und an anruft und wieder auflegt und seine Erotikbuch als nächtlichen „Anreger“ mit ins Bett nimmt, ignorieren wir an dieser Stelle mal. Ist alles nachvollziehbar und menschlich. Auch um die ständigen, unbekannten SMS Drohungen, seltsamen Mailbox Nachrichten auf ihren Handy oder Emails macht sie sich noch keine großen Sorgen. 
Der Charakter Gwendolin Hamilton hat sich seit dem ersten Teil verändert und weiterentwickelt. Sie wirkt äußerlich offener, selbstbewusster und vor allem traut sie sich auch mehr, innerlich aus sich heraus zu gehen. Das beweist sie hervorragend damit, dass sie eine kleine Rolle im baldigen Theaterstück annimmt, in der sie in einer Szene ihren Kollegen Greg küssen muss. Dieser erkennt ihre positiven Veränderungen sofort und scheint endlich ein „sexuelles“ Interesse für sie zu empfinden. Da ist es eigentlich nur logisch, dass sie selbst endlich einen Versuch bei ihm startet, um Adrian in ihrem Leben damit vielleicht endgültig zu verbannen. Nur leider hat sie da nicht mit Adrian Moore gerechnet, der das auf charmante Weise zu verhindern wusste.
Soweit zum Inhalt, bei dem nicht wirklich was gespoilert wurde.

Der Einstieg in den zweiten Teil fiel mir ehrlich gesagt etwas schwer. Es las sich so grob und Gwen kam mir so fremd vor. Die Gedanken, die Dialoge. Ich hatte kaum Zeit, mich da wohl zu fühlen. Sie sollte höchstwahrscheinlich selbstbewusster und nicht verletzlich durch die Trennung rüberkommen. Nur leider erkannte ich sie mit ihrem „Neuen Ich“ schwer und es wäre mit einem „sanfteren“ Übergang in den zweiten Teil sicherlich fließender gewesen. Aber ich fand mich dann nach und nach wieder zurecht und der Weitergang der Geschichte verlief auch wieder fließend. Lag vielleicht an Cat, die Gwen um einen Gefallen bat und da sah ich die alte Gwen wieder aufblitzen.

Kommen wir zu meiner Liste, die ich persönlich: „Was zum Henker war denn das bitte?!“ nenne.
(Diese Liste beinhaltet nur meine persönliche Meinung und Leseeindrücke und muss nicht zwingend auf jeden so gewirkt haben.)

Überraschende Wendungen:
Die Autorin hat mich genau zwei mal erwischt. Einmal absolut gelungen und das andere Mal absolut Ungelungen.

Wo ich einen Lachanfall hatte und so richtig, positiv geschockt war: Verlag in London. Mehr muss nicht gesagt werden. Das wurde im ersten Teil aufgegriffen und macht durchaus Sinn. Ich fand die Szene einfach nur genial. Auch danach im Restaurant und Hotelzimmerflur ^^. Mir hätte der ein oder andere, länger anhaltendere Killerblick gefehlt, aber nun gut. Im Buch bekommt der Leser ja schnell mit, dass hier nicht wirklich lange wer sauer auf jemanden sein kann. Aber wie gesagt: ICH WAR BEGEISTERT!

Das absolut Ungelungene taucht gegen Ende auf, hinterlässt bei mir einfach nicht die gewünschte Logik und somit einen unschönen Nachgeschmack, der die durchdachte Logik davor beinahe mit in den Abgrund gerissen hat. So leid es mir auch tut, aber das Ungelungene wirkt sowas von unglaubwürdig und ja, es macht vielleicht Sinn, wenn es im ersten Teil „angekündigt“ wird aber hier kann die Autorin einfach nicht so etwas reinwerfen und gut ist. Das geht nicht und das hat mich gewaltig gestört. Und sie machte es immer schlimmer. Nein. Ich will nicht Spoilern, aber sagen wir einfach mal: Wenn Mann sagt, er hat es sich dann aus Gründen anders überlegt (damals, im ersten Teil) und dann im zweiten Teil aber folgt er doch seinem Racheinstinkt … Absolut unglaubwürdig. Das passte nicht zum Charakter und den vorherigen „Szenen“. 
(Kleiner Tipp was ich meine: Mitbewohner mit kranker Mutter.)

Ja, es liest sich verwirrend, aber ich will ja nicht Spoilern.

Störfaktoren:
Ich hab bei meiner Rezension zum ersten Band das „zupfen an der Lippe“, die „Oh Himmel“ „Gott“ Flucher und diese „Vergleiche“ kritisiert. Das Gezupfe hat sich gebessert, den Himmel und den lieben Gott hat die Autorin ihre Protagonistin Gwen auch nicht mehr so oft erwähnen lassen und die „Vergleiche“ waren auch subtiler und wirkten mit einem klugen Gemisch aus „Show don´t tell“ passender. ABER dafür hatte  Gottes  Sohn, Jesus, eine kleine Hauptrolle ergattern können. Ja, ich habe nichts gegen Flucherei, aber z.B. bei bestimmten Momenten in Sexszenen hat Jesus für mich persönlich nichts drin zu suchen.

Und noch etwas, dass ich in JEDEM Erotikbuch finde und das ich einfach ungern lese: Besuche im ach so tollen und erregenden Hinterhof. War hier Gott sei dank nur einmal kurzweilig der Fall und wenigstens nicht so abartig beschrieben wie in den anderen Büchern. 

Adrian selbst scheint auch ganz versessen vom Geschlabbere bei Gwens Unterer-Zone zu sein und es spricht ja auch nichts dagegen, nur ich fand es persönlich nervig und viel zu oft. Das Gesauge bei Adrians Zone dagegen wurde nur einmal kurz aufgegriffen, und ja, das war es dann aber auch schon. SEHR SCHADE! Ich habe gegen Schluss auch die Sexszenen größtenteils überflogen, da für mich persönlich alles davor schon im menschlichen Maß gereicht hatte. Ist also mehr „Geschmackssache“ ^^ als eine unschöne Darstellung von der Autorin. Die hat die Sexszenen nämlich ordentlich rübergebracht und sich nicht in wiederholend klingenden Szenen verloren.  Ein Fehler von vielen Autoren und muss bei erfolgreicher Vermeidung immer ordentlich gelobt werden.

Gwen und Adrian als Paar:
Ein schönes Zitat, das Gwen Adrian in einem Streit an den Kopf wirft:

„»Du kannst nicht alle Probleme wegvögeln, Adrian«, flüstere ich, aber mein Körper hat sich längst ergeben und ist anderer Meinung. Der verräterische Schweinehund!“
(Copyright Text: Kateylin Faith)

Doch, das können die beiden und das war ihr selbst gedanklich auch ständig bewusst. Nachtragend war hier nie wer, worüber ich ja an fast allen Stellen hinwegsehen konnte, aber an dieser Stelle, wo eine unschöne Überraschung in Adrians Zimmer kniete? Wieso zum Henker verzeiht sie ihm da so schnell? Und dann bietet sie sich ihm noch an, weil sie denkt, er vermisst das? Ufff.
Was Adrian Moore als Charakter angeht: Er wird ständig als der böse Dom von allen betitelt aber für mich persönlich wirkte er rein gar nicht so. Ganz im Gegenteil. Liebevoll und charismatisch, aber auf keinen Fall bösartig. Und mit Gwen an seiner Seite waren sie einfach ein schön anzusehendes Paar. ^^

Aber noch eine persönliche Bitte an die Autorin: Weniger Sex bei den nächsten Erotikbüchern und mehr Story dazwischen. Es schadet nicht und sie kann es ja auch. Sogar gegen Schluss war die etwas „Krimimäßige“ Atmosphäre mehr als erfrischend und gut geschrieben worden.
Das war es nun , was die Kritik betrifft, die ich keinem vorenthalten wollte und was mich stark im Buch gestört hatte. Es gab noch ein paar Kleinigkeiten, aber die sind nicht so gravierend gewesen und bleiben daher ungenannt.

Kommen wir zur Reihe an sich und wieso ich die beiden Teile gelesen (verschlungen) habe:

Das Buch war für mich persönlich nicht wegen dem Sex oder dem „SM“ ein Lese/Kaufgrund, denn SM Elemente hatte es hier im zweiten Teil fast gar nicht und der Sex kam auch nicht SO oft vor, wie ich es bei anderen Büchern gewöhnt war. Die Autorin überzeugte mich persönlich einfach mit der Idee, den Charakteren und ihrem Schreibstil. Es wird nicht für jeden was sein, aber für mich war es genau richtig. 
Ich bin selten begeistert, was Bücher angeht. Ich lese sie und sie gefallen mir auch, aber diese „Fesselung“ an die Geschichte, das schafft nicht jeder Autor bei mir. Und genau deshalb finde ich, dass Katelyn Faith hier was ganz tolles geschaffen hat, das zwar seine Schwächen hatte aber trotz diesen Schwächen meine Begeisterung über das Buch nicht bremsen konnte. Ich kleiner Meckerer sehe über alle meine Kritikpunkte hinweg und kann es ohne schlechtes Gewissen auf unseren Blog empfehlen.

Die Leserschaft ist denke ich mal zu 99% weiblich und die Autorin versucht auch wirklich den Inhalt entsprechend auf ihre Zielgruppe anzupassen. Sie macht sich Gedanken, will den Lesern was gutes bieten und hat es meiner Meinung nach auch mit dieser Reihe gepackt. Hier bekommt man genau die richtige Mischung an Liebe, Sex und Drama geliefert. Auch das Lektorat war wieder Lobenswert und ich kann es nicht genug betonen: 

LIEBE VERLAGE, SCHNEIDET EUCH HIERVON EINE SCHEIBE AB!


Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Autorin ganz genau wusste, wieso ein dritter Teil unnötig sein könnte und das sie mit dem zweiten Teil ihre Leser zufriedenstellend zurücklassen kann. Denn ich bin wirklich zufrieden und möchte meine Zufriedenheit ungern mit den (oftmals verfluchten) dritten Teil einer Erotik-Reihe nicht zerstören. Sie selbst hatte auf Facebook bekanntgegeben, dass sie so viel positive Rückmeldungen von ihren Lesern bekam und wahrscheinlich doch einen dritten Teil rausbringen wird. Aber davor kommt erst ein anderes Buch. Ich lehne mich da jetzt also mal vorsichtig zurück und warte ab. Die Autorin überraschte mich hier schließlich auch und eventuell durchbricht sie den Fluch? Zutrauen könnte ich es ihr, denn an Ideen und Talent mangelt es ihr als Autorin nicht. Wenn sie nur annähernd wieder solche tollen Charaktere wie in diesem Buch erschaffen kann und weniger Sex mit einbringt werde ich Stammleser bei ihr bleiben. Absolut Empfehlenswert und überzeugend? Ich denke, dass ist mit meiner Rezension mehr als deutlich beantwortet worden.
In meiner ersten Rezension erwähnte ich, dass das Buch für dieses Genre absolut zufriedenstellend ist, was Schreibstil und Handlung anging. Kann ich nur wiederholen, aber ich denke, die Autorin hat noch viel mehr drauf als das hier. Es blitze kurz bei der einen Szene im „Keller“ gegen Schluss auf und sollte auf alle Fälle weiter von ihr verfolgt werden.




Ich hab gegrübelt aber nein, sie kriegt jetzt einfach 5 Marken dafür. Vier wären einfach zu schade für diese tolle Autorin und der Story, vor allem, da sie mich so um den Finger wickeln konnte. Schafft nicht jeder. ^^ 

Liebe Grüße




(Das Copyright von Text & Bildmaterialien liegt bei den jeweiligen Verlagen und deren Autoren, die allesamt bei uns im Impressum sowie bei den Extras erwähnt worden sind.)
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