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9. September 2013

"Die Auslese" von Joelle Charbonneau / Rezension



 

Autor: Joelle Charbonneau
Verlag: Penhaligon Verlag
Seiten: 416
Preis: 16,99 €




  

Joelle Charbonneau begann mit dem Schreiben, als sie noch Opernsängerin war. Heute ist die Schriftstellerei ihre größte Leidenschaft. Joelle Charbonneau lebt gemeinsam mit ihrem Mann und ihrem Sohn in der Nähe von Chicago. Wenn sie nicht schreibt, arbeitet sie als Schauspiel- und Stimmtrainerin.


Sie wurden auserwählt, um zu führen - oder zu sterben
Nach den verheerenden Fehlern der Vergangenheit war sich die Gesellschaft einig, dass nur noch die Besten politische Macht ausüben dürfen. Von nun an sollten die Psychologen darüber urteilen, in wessen Händen die Zukunft des Landes liegen sollte.
So entstand die Auslese.
Cia ist sechzehn und damit eine der Jüngsten, die zu den Prüfungen antreten, die darüber entscheiden, ob man für ein Amt geeignet ist. Zunächst ist sie von Stolz erfüllt – bis die erste Kandidatin stirbt! Jetzt breitet sich Angst aus, und Cia erkennt: Nur die Besten überleben …
Dich erwarten Gefahr, Liebe - und nackte Angst!

 

Eine Frau mit einer Waffe. Mehr ist auf dem ersten Blick nicht zu erkennen und es wirkt im Vorfeld schon wie eine Art Actionüberladene Story. Wenn man sich dann in die Geschichte hineinbegibt, fallen dann schon mehr Gemeinsamkeiten auf: Das Band, die Verletzungen – oder eben diese Waffe. Alles perfekt zum Inhalt abgestimmt, FAST alles. Ehrlich gesagt hat es mich nicht sonderlich angesprochen und im Buchladen wäre ich vielleicht kurz stehen geblieben, hätte aber dem Buch keine weitere Beachtung mehr geschenkt. Vor allem soll diese Frau vorne die 16 Jährige Hauptprotagonistin darstellen (was ich bei Buchcover ohnehin immer gefährlich finde. Wo bleibt am Ende dann die eigene Fantasy? Bei selbstgemalten Menschen – okay. Aber solche Models sind nicht mein Fall.) Und dass diese Frau wie ein Teenager wirken soll, wird wohl kein Leser dem Cover abkaufen.


VORWORT:
Ich bedanke mich herzlichst bei Lovelybooks für meine Teilnahme an der Leserunde. Ich hab mich unsagbar gefreut, als ich einer der 25 Testleser werden durfte. Vor allem da ich solche Bücher, die von den Medien und Bloggern in den Himmel gelobt werden, sowieso kritisch gegenüber stehe und mir meine Meinung selbst bilden wollte. Ich versuche auch gar nicht viel auf den Inhalt einzugehen, denn das wäre meiner Meinung nach eine unnötige Spoiler Zone, die ich nicht unbedingt betreten möchte/muss.
Wie immer gibt es hier also auch zwei Leserseiten:
Die eine Seite findet es fantastisch, vergeben 5 Sterne und eine 100% Buchempfehlung. Dort werden Logikfehler gerne übersehen oder auch andere Fehler, die die Geschichte störten aber nicht so sehr auffielen, weil die Spannung alles andere in den Schatten stellte.
Auf dieser Seite bin ich ehrlich gesagt ungern, da ich doch oftmals enttäuscht wurde und dann nicht das erwartete bekomme, das mir von allen versprochen wurde. Besonders bei den „großen“ Verlagen ist das sehr oft der Fall.
Die andere, kritische Seite empfindet es einfach nur als ein unverschämter Abklatsch von „Panem“ und kritisiert dies dementsprechend auch in ihren Rezensionen und Lesermeinungen. Von Logikfehlern bis hin zu unbeantworteten Fragen: Nirgends wird ein Auge zugedrückt.

Auf welcher Seite bin ich also am Ende angelangt? Positiver oder Negativer ^^ Finden wir es heraus.

Ich hab das Glück, unvoreingenommen an das Buch herangehen zu können und ich will hier auch gar nicht anfangen, das "P" Wort zu benutzen, da es die Story an sich unnötig futsch macht. Ich empfand es in der Leserunde schon mehr als störend und schade, das einige ständig dieser Vergleiche ziehen mussten und der "unvoreingenommene" Leser dauernd mit konfrontiert wird. Das selbe war auch bei anderen Rezensionen der Fall. Bei solchen Büchern sollte man einen gewissen Abstand halten und Objektiv von berichten, anstatt es gleich niederzumachen, nur weil andere behaupten, es hätte eine Ähnlichkeit mit einem anderen Buch. Mir gefiel "P" als Buch mit seiner Schreibweise einfach nicht, obwohl die Story dahinter klasse war. Wie dem auch sei:

Ich bin ein absoluter Dystopie - Frischling (Bis jetzt hatte ich nur „Partials“ von Dan Wells in diesem Genre lesen können) und habe mich bei dem Thema zerstörter und neu aufgebauter Welt total unwissend herantasten müssen. Ist auch ehrlich gesagt durch andere Bücher mit derselben Thematik nicht mein Lesegenre geworden, da nur „Partials“ mich überzeugte. Die Autorin hatte also wirklich kein leichtes Spiel mit mir. Das wurde auch nicht besser, als die ersten vier Kapitel doch recht „unspektakulär“ beschrieben wurden und die Szenen sich mehr um die Vorgeschichte und das Einführen der Welt drehten.

Ich lerne Cia und ihre Familie kennen, in welchem Ort sie lebt, ihre Zukunft sieht und vor allem was ihr größter Wunsch ist:
Bei ihrer Abschlussfeier einer der wenigen Schüler zu sein, die von der Auslese ausgesucht wurden. Jeder Abschlussschüler hat die Möglichkeit, hierfür ausgewählt zu werden. Die genauen Voraussetzungen sind laut dem Buch recht unterschiedlich. Gute Noten oder Kenntnisse wie z.B. bei Cia mit ihrem mechanischen „Händchen“ oder Wissen über die Natur mit ihren Pflanzen. Wenn die Aufnahme dann also wegen diesen „Gründen“ stattfindet, muss derjenige sich in etlichen Prüfungen Wochenlang mit den anderen Auserwählten behaupten. Und das alles weit weg von Zuhause. Ehrlich gesagt fand ich das schon hart, denn ab diesem Zeitpunkt sieht Cia ihre Familie nie wieder und beginnt einen neuen Lebensabschnitt. Die wenigen Gewinner dieser Auslese dürfen dann, so wie Cias Vater es durfte, auf die Universität gehen, um eine bedeutende Führungsposition der Elite des Commonwealth zu werden.
Das alles wurde von Anfang an klar und deutlich rübergebracht und die Glaubwürdigkeit bei Cia wurde keine Seite lang von mir in Frage gestellt. Während dem Lesen stellt sich natürlich eine Unmengen an Fragen auf, wie z.B., was mit den „ausgeschiedenen“ Kandidaten passiert. Ich meine mich zu erinnern, dass erwähnt wurde, dass diese in eine andere Kolonie geschickt werden. Selbstverständlich ohne jegliche Erinnerung von der Auslese. Aber das hätte die Autorin mit Sicherheit besser reinbringen können, denn es wurde oftmals von anderen kritisiert, weil es einfach nicht genau erklärt oder zu leicht überlesen wurde. Das ganze macht es aber auf der anderen Seite für mich persönlich spannender ^^. Ist denke ich Geschmackssache und musste dennoch erwähnt werden. Das Buch hat auch so einige offene Fragen, aber die kann man verkraften, wenn man von der Geschichte an sich so mitgerissen wurde wie ich.

Auch Cia als Hauptprotagonistin war manchen zu perfekt. Während den Prüfungen schien sie immer die richtigen Antworten zu wissen und auch ihr Verstand arbeitete in Hochform. Aufmerksam fielen ihr Dinge auf, die sonst niemanden ins Auge sprangen.
Aber hier müssen einfach mal alle Dinge wie das harte Lernen von in der Schule oder das Wissen über Pflanzen und Maschinen ihrerseits berücksichtigt werden. Sie wollte von Anfang an zur Auslese und hat sich Schulisch bestmöglich angestrengt. Da wundert es einen also nicht wirklich, wieso sie so gut vorbereitet war. Und im Gegensatz zu den Nebencharakteren hatte sie auch noch Teamgeist und ein sanftes Herz. Wieso? Wie Cia es oft im Buch erwähnte:

„Weil sie einfach so erzogen wurde.“

Und das machte aus sie die perfekte Kandidatin und vielleicht auch Gewinnerin?! Mit ihren 16 Jahren ist sie auf alle Fälle ihrer Welt angepasst, die mit unserer Welt und den 16 Jährigen nicht zu vergleichen ist.
Eine Stelle muss ich erwähnen, ohne hoffentlich von der Spoilerzone gelyncht zu werden: Ihr Vater warnte sie vor Aufbruch der Auslese, keinen zu vertrauen und auch kein fremdes Essen anzunehmen (was sie selbst in diesem Zeitpunkt nicht wirklich ernstnahm und verstand). Als sie dann ihre sympathische Zimmerkollegin trifft und diese ihr Kekse anbietet:
Cia selbst rührt keinen davon an und zählt Tag für Tag, wie viele noch drinnen sind, um zu schauen, ob ihre Zimmerkollegin selbst einen davon isst:

Wieder zähle ich die Getreidekekse. Neun.“

(Copyright Text: Autor/Joelle Charbonneau & Verlag/Penhaligon Verlag)

Da wurde einem schnell klar, dass die Manipulationen ihren Anfang nehmen und mit Sicherheit noch schlimmer kommen als vergiftetes essen.

„Noch immer liegen neun Getreidekekse auf dem Teller. Rymes Lächeln ist strahlend, doch auch eine Spur überkandidelt, als sie mich hereinkommen sieht.“

(Copyright Text: Autor/Joelle Charbonneau & Verlag/Penhaligon Verlag)

Fand ich klasse rübergebracht und war nur einer der vielen Nebendetails, die die eigentliche Gefahr perfekt untermauerten und bis zum Schluss hin bei jedem anderen Kandidaten hielt.

Die anderen Kandidaten erfüllten alle ihre Zwecke und handelten so, wie sie es für richtig hielten. Alle wurden mit ihren Handlungen und Worten zum Leben erweckt und wir bekamen so als Leser nicht wirklich einen tieferen Einblick in ihre Gedanken, was aber nicht tragisch war. Mir als Leser und Cia als Hauptprotagonistin bescherte das jedes Mal Überraschungsmomente, und dass reichte völlig aus.
Und jaaa, wie in fast jedem Jugendbuch – wie soll es denn auch anders sein - gibt’s auch hier eine Liebesgeschichte. Da kommen wir wohl nicht drum rum, aber es war recht „unspektakulär“ und Anfangs (wie so oft ^^) nicht ganz nachvollziehbar. Anscheinend aber dann wichtig für die späteren Prüfungen, also will ich da gar nicht weiter drauf eingehen. Ein Tränchen bekamen die beiden aber nicht von mir abgezweigt, trotzdem fand ich die Liebesstory ok.

Der böse Widersacher wird, wie bei jedem Buch mit einer ähnlichen Thematik, natürlich als die Regierung aufgestellt, auch wenn das anfangs noch nicht offensichtlich ist. Hierbei wurden genau die richtigen Fragen beantwortet und noch genug offengelassen, um für die Fortsetzung weiter aufgeklärt zu werden.
Diese Dystopie hat auch mit dem Cliffhanger ein Buchende geschaffen, dass den Leser zwar mit voller Neugierde zurücklässt, aber alles in einem das perfekte Ende für den ersten Teil ist.

Von Anfang bis zum Buchende also:
Ich war hin und weg. Wortwörtlich.
Auch wenn der Anfang mit Informationen und normalen Szenen bestückt wurde, die mit Sicherheit unnötig waren, bemerkte ich bei den nächsten Kapiteln sofort, wie sich die Spannung hebt. Und das steigerte sich von Kapitel zu Kapitel. Der Kontrast, die Ernsthaftigkeit: Alles überschlug sich, bis es dann wieder ruhiger wurde um weitere Informationen mit einzubauen - was in Anbetracht der vorherigen Kapitel völlig okay war.

Während den ersten, schriftlichen Tests hat die Autorin gekonnt die Geschichte der sieben Stadien des Krieges als Testfragen mit eingebunden, die Cia für uns beantwortete und das Bild dieser zerstörten Welt für uns malte.
Es gab klitzekleine Logikfehler, die ich aus Spoilergründen unerwähnt lassen will. Aber wie wir Menschen, kann auch ein Buch Fehler haben. Solange diese nicht ausarten und die ganze Handlung auf den Kopf stellen, kann man also sicherlich drüber hinwegsehen. Und das habe ich auch gemacht. ^^

Der Titel ist ebenfalls gut auf den Inhalt abgestimmt und bringt mich gleich noch zu etwas, dass ich unbedingt erwähnen wollte:
Es heißt: „Die Auslese - Nur die Besten überleben“. Auslese im Sinne von aussortieren und das davon nur die Besten übrig bleiben werden. Klingt so gesehen logisch und die Kandidaten sterben nach und nach im Buch oder haben das Glück und scheiden schon vorher bei den „normalen schriftlichen“ Tests aus. Ich habe nun schon oft gelesen, dass es viele unlogisch und dumm fanden, wenn hier unschuldige Jugendliche umgebracht werden, die eigentlich die schlausten im ganzen Land sind und dazu beitragen können, das Land wieder nach und nach aufzubauen. Ich will auch gar nicht schön reden oder es toll finden, dass hier Jugendliche nach und nach sterben. Was ich allerdings im Buch las und verstand, war, dass die verstorbenen Kandidaten von der Regierung selbst nicht umgebracht wurden. Keiner zwang sie, Selbstmord zu begehen oder skrupellos die Konkurrenz auszuschalten. Auch während den Tests wurde von den Testern direkt drauf hingewiesen, dass, wenn sich wer nicht sicher ist, derjenige es auf keinen Fall versuchen soll. Ansonsten muss er mit den Konsequenzen leben und wird dementsprechend bestraft. Diese Welt mit all ihren katastrophalen Umständen wurde auf die Kandidaten losgelassen und nur die Besten haben es am Ende überlebt. So gesehen war das meiner Meinung nach also nachvollziehbar und glaubhaft.

Ich kann also gar nicht genug betonen, wie sehr mir dieses Buch von der Idee bis hin zum tollen Schreibstil gefallen hatte. Die Autorin hat hier für mich eher ein Erwachseneres Jugendbuch verfasst, dass mit einem tollen Plot und Charakter den Buchmarkt verdient erobern wird/erobert.

Abschließend:
Ich möchte hier dem Verlag dafür danken, dass er meine Gebete erhört und endlich mal wieder ein viel versprechendes Buch auf den Markt gebracht und beworben hat, das alles meiner Meinung nach bei mir halten konnte. Die Indies und Klein Verlage waren in letzter Zeit der Star in meinem Leseregal, aber dieses Buch hat mir die Hoffnung wieder gegeben, dass die großen Verlage eventuell auch mal wieder gutes für mich hervorbringen können. DANKE.


Von der zerstörten Welt, der Hintergrundgeschichte und das System der Regierung hat hier alles gepasst und mir ein perfektes Lesevergnügen beschert, dass ich nach beenden des Buches mit einem wiederholten lesen belohnte. Die Autorin hat sich wirklich Mühe gegeben, und das liest man, wenn wir ehrlich sind, immer seltener in großen Verlagsbüchern. Vor allem was die Idee und die Charaktere angeht, findet  man als Leser immer schwerer den erhofften „Draht“ mit ihnen. Cia aber hatte mich voll auf ihrer Seite und wird mich sicherlich auch nicht mehr los. Ich weiß nicht, inwiefern ich dieses Buch für „Dystopie“ Erfahrene empfehlen kann, aber für mich Frischling und nicht gerne „Panem“ Leser hat die Auslese voll gepunktet. Es versprach Spannung und hielt es bei mir auch ein, sodass ich gefesselt am Buch hing und es nicht mehr aus meinen Händen legen konnte. Das es also fünf Marken und von mir eine klare Buchempfehlung bekommt, ist mehr als untertrieben.  ^^








Liebe Grüße 








Zusatz von Tilly:

Ich habe alle Teile von „Panem“ gelesen und nun auch „Die Auslese“ nachdem Jack mich darum gebeten hatte, da er den Vergleich von beiden Büchern nicht nachvollziehen konnte. Anfangs muss mal gesagt werden, dass man ein Buch nicht mit einem anderen Vergleichen kann. „Die Auslese“ ist ein Buch für sich und „Panem“ ebenfalls. Es ging in Lovelybooks in der Leserunde nur um „Die Auslese“ und nicht darum, diese beide Bücher zu vergleichen. Denn das kann man in meinen Augen nicht. Als Leser kann man anmerken, dass vielleicht Ähnlichkeiten vorhanden sind, aber es nun einfach mal so: Kein Autor und sei er noch so gut, kann das Rad neu erfinden. Wenn man schon Vergleiche macht, könnte man genauso gut behaupten, dass alle Geschichten, in denen jemand mit einem Zug an einen Zielort kommt, von dem kleinen Zauberer-Lehrling „inspiriert“ worden sind. Was sicherlich nicht der Fall ist.


Die Geschichte hinter Cia und ihrer Auslese hat eine ganz andere Motivation als „Panem“, die Welt ist vollkommen anders aufgebaut und hat sich durch ganz andere Gegebenheiten so entwickelt, wie sie eben jetzt ist. Die Menschen wollen zur Auslese, sie wollen an die Universität und arbeiten ihr ganzes Leben darauf hin, weil sie dem Land helfen wollen. Das die Regierung falsch spielt, sei in dem Moment mal vergessen. In „Panem“ wollen die Menschen nicht zu den Hungerspielen, sie werden für das bestraft, was passiert ist und werden von der Regierung gezwungen, sich gegenseitig umzubringen. Bei „Der Auslese“ sterben die Menschen, weil sie Fehler machen. Niemand sagt ihnen, das sie sich Gegenseitig ausschalten müssen und es ist auch nicht klar, ob die Regierung hinter den Entscheidungen steht. Wenn man wollte, könnte man am Anfang, bei der Anreise in die Hauptstadt, Parallelen finden, aber hier sollte man dann auch noch mal an das Beispiel mit dem Zug denken.

Abschließend bin ich der Meinung, das man „Die Auslese“ und „Panem“ nicht miteinander vergleichen kann, da beides Geschichten für sich sind. Sie haben einen anderen Antrieb, eine andere Motivation und worauf das hinausläuft, kann man als Leser noch gar nicht wissen, da es von „Die Auslese“ erst der erste Teil war.
 
Liebe Grüße


(Copyright Text/Cover: Autor/Joelle Charbonneau & Verlag/Penhaligon Verlag)
5 mal erwischt
  1. Schön, dass du die Erwähnung der "Vergangenheit" mit in die Rezension eingebaut hast. Ich fand diese Lösung der Autorin auch fantastisch. Bis dahin fieberte ich Antworten entgegen und voilà: Sie wurden mir gebündelt geliefert und ich war zufrieden :-)

    Diese Vergleiche stören mich auch :-( Ich durfte ja vorablesen und wusste zwar von den englischen Rezensionen, dass oftmals dieser P-Vergleich aufgeführt wurde, hatte aber wirklich Schlimmeres erwartet und ausdrücklich vermieden, derartiges beim Lesen aufkommen zu lassen. Und von daher fand ich die Auslese einfach GENIAL!

    Zu Tillys Ergänzung: Nur manche Distrikte in Panem wollen nicht zu den Hungerspielen, die anderen melden sich ständig freiwillig und arbeiten ebenfalls ihr ganzes Leben daraufhin. Aber selbst diese Tatsache war mir egal :)

    So, genug zugetextet :-)

    Lg
    Steffi

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    Antworten
    1. Sehr geehrte Frau HASSE ^^

      Freut mich, dass du Captchalos dein Kommentar hinterlassen konntest ^^

      Jaaaaaa deine Rezension hat auch alles perfekt auf den Punkt gebracht ^.^ Und zum Thema Antworten bekommen: Es wurde alles perfekt für den ersten Teil erklärt und für den nächsten Teil noch genug offengelassen. Bin froh, dass du das genauso siehst. *drück*

      Ja und das macht eine Rezension doch auch aus:
      Den gewissen Abstand bewahren und es Objektiv betrachten, ohne mit Vorurteilen oder Vergleichen das Buch durchzulesen und es sich somit im Vorfeld zu verderben. Wie sonst kann man diese tolle Geschichte dann noch genießen :( ?

      DEIN GENIAL KANN ICH 1000x UNTERSCHREIBEN! DANKE DIR :D Die Meinungen spalten sich hier ja sehr stark....

      Tillys Antwort:
      Sie hat das mehr mit Cia und Katniss verglichen und sich da wahrscheinlich falsch ausgedrückt. Katniss wollte ja nicht zu den HS, Cia aber wollte zur Auslese dazugehören.

      Liebe Grüße und ein dicken drücker
      ~ Jack T.R.

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    2. Ich werde am Handy mit den Dingern verrückt >.<

      Ich genieße Bücher auch, ohne Vergleiche zu Ähnlichem zu ziehen (das könnte man ja ÜBERALL!). Und wie du sagst, für mich geht es um Lesegenuss <3 Und es gibt vielleicht mal ab und an ein Bonussternchen für eine innovative Idee, aber es MUSS nicht sein ;-)

      Stimmt, Cia und Katniss wurden ja auch so oft direkt verglichen - ich habe meist nur "das große Ganze" im Blick gehabt, wenn ich die Vergleiche gelesen habe :)

      liebe Grüße und einen dicken Drücker zurück :-)

      Steffi
      (die doch "inkognito" unterwegs ist als Bloggerin :-P )

      Löschen
  2. Oh, verzeih Steffi ^^

    Ach stimmt ja, oh, aber es ist gut, das dus gesagt hast: So hast du die Nerven von zukünftigen Handy-Bloggbesucher gerettet.

    Jaaaa, da haste recht. Wo bleibt dann sonst der Spaß am Lesen und der Sinn dahinter ^.^ Die Idee von der Auslese fand ich auch klasse *vielt. sollte ich mir auch Bonussternchen zulegen? :P*

    Das große Ganze, ich mein: Man kann in jedem was von wem anderes finden...wenn man es unbedingt drauf ankommen lässt ^^ Aber so fand ich Cia klasse (und ich bin bei sowas wirklich sehr sehr selten begeisternd).

    Danke dir für die gleichdenkende Meinung :D

    Liebe Grüße zurück Steffi ^^
    ~ Jack T.R.

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  3. Allein schon weil das Wort "Panem" gefallen ist MUSS ich es lesen! :D

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Hallo ihr Lieben - hier könnt ihr alles loswerden, was euch so auf den Herzen liegt. ^.^ Wir versuchen auch so schnell wie möglich auf eure Kommentare zu antworten. :D

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