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29. August 2013

"Traumlos" von Jennifer Jäger / Rezension



Dateigröße: 1,77 MB, 194 Seiten
Dateiformat: ePub (Weltbild)
Verlag: Impress (8. August 2013), Carlsen
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 9783646600025
Preis: 3,99 Euro
FB




Jennifer Jäger wurde am 16.11.1992 in Neustadt a.d. Weinstraße geboren, zog allerdings mit 6 Jahren nach Würzburg.
Schon in der ersten Klasse entdeckte sie ihre beiden Vorlieben: Tanzen und Schreiben. Im Sommer 2011 bestand sie erfolgreich ihr Abitur an einem Würzburger Gymnasium und zog danach nach München.


Die siebzehnjährige Hailey kann nicht träumen und das, obwohl sie in einer Gesellschaft lebt, die durch ihre Träume gesteuert wird. Der Regierung ist sie ein Dorn im Auge und es dauert nicht lange, da muss auch Hailey an den Ort der Traumlosen – in die "Klinik", aus der keiner jemals zurückgekehrt ist. Doch dort lernt sie den ungewöhnlichen Jungen Caleb kennen, der ihr nicht nur hilft hinter das Geheimnis der Regierung zu kommen, sondern an den sie auch ihr Herz verliert …


Bei Jennifer Jägers Coverdesignerin kann man sich eigentlich niemals beklagen: Sie passen perfekt zu den Büchern und werden mit großer Mühe gestaltet. Wer mehr von ihr sehen möchte, kann sich gerne auf ihrer Homepage umsehen.

© Viktoria Petkau - GedankenGrün


Sie sind überall zu finden. Auf Blogs, Facebook, Lovelybooks und diversen anderen Bücherseiten. Hoch angekündigt als DAS neue Label für, wir zitieren gerne:


„….für gefühlvolle und mitreißende Geschichten im Bereich All Age Fantasy mit besonderem Schwerpunkt auf den beliebten Genres der "Romantasy" und "Paranormal Romance“.“

Die eBooks des neuen Labels von Carlsen: Im.press.
Mit ihrem schicken Design, Cover und bekannten Autoren versuchen sie den Büchermarkt zu erobern und die Leser zu begeistern. Die Werbung stimmt und auf den ersten Blick scheinen auch die Bücher topp Geschichten zu versprechen. Wir haben uns eine dieser Geschichten herausgefischt, um uns selbst davon überzeugen zu können.
Die Autorin ist uns und auch einigen Lesern da draußen wohl bekannt, also lag es auf der Hand, gerade dieses Werk als Leseziel auszuwählen. Da in unseren Bücherregalen außerdem einige Dystopie-Werke zu finden sind, haben wir uns mit großen Erwartungen an das Lesen dieser Geschichte gemacht.

Traumlos wird als dystopischer Roman bezeichnet, bei dem der Leser in eine Welt eintauchen darf, in der die Regierung die Menschen per Traumkontrolle unterdrückt. Hailey, die 17 jährige Hauptprotagonistin gehört zu den wenigen Menschen, die noch nie irgendwelche Träume hatten und somit von der Regierung selbst auch nicht kontrolliert werden können. Die Grundidee der Geschichte hat uns angesprochen, sie klang neu und vielversprechend. Die Menschen durch ihre Träume zu kontrollieren, klingt erschreckend und passt vom Ansatz her gut in das Dystopie-Genre. Im Buch selbst herrscht die Angst vor Albträumen, die man von der Regierung bekommt, falls sich ein Bürger nicht ordnungsgemäß benimmt.  Haileys beste Freundin Macy hatte diese Bestrafung schon am eigenen Leib erfahren und durchlitt einen Alptraum aufgrund einer Notiz, die sie von einer Lehrerin wegen ihres Fehlverhaltens erhalten hatte. Auch von Seelenfressern ist die Rede, die durch das „Traumserum“ der Regierung, die jeder Bürger täglich verabreicht bekommt, aus den Träumen der Menschen verbannt werden. Genau aus diesem Grund sind die Menschen dankbar für den Schutz, den sie bekommen, und wehren sich nicht gegen die Regierung und die Traumkontrollen.

Aufgrund verschiedener Ereignisse landet Hailey in der "Klinik". Schon allein der Name macht den Menschen Angst, weil niemand von dort wiederkehrt. In dieser "Klinik" trifft sie auf einen Jungen, mit dem sie plant von dort zu fliehen.

Die Autorin erwähnt immer wieder, wie schrecklich diese "Klinik" ist und dass die Hauptprotagonistin tierische Angst davor hat. Leider müssen wir sagen, dass das so überhaupt nicht bei uns ankam. Als Hailey dort eintrifft, wird sie zwar grob behandelt, aber mehr passiert so auch nicht. Es gibt drei Mahlzeiten am Tag, die sie gemeinsam mit anderen in einem Essensraum zu sich nimmt. Dort wird geredet, gelacht und herumgelaufen. Szenen, die in diesem Raum spielten, fanden wir nicht wirklich beängstigend. Auch die Wächter, von denen immer wieder die Rede war, waren sehr blass und wollten kein richtiges Bild abgeben. Das wird auch nicht besser, als sie jemanden zusammenschlagen. Würde die Autorin die Wächter nicht immer mal wieder erwähnen, würden diese schnell in Vergessenheit geraten.

Was wir auch sehr unlogisch und seltsam fanden: Gleich nach ihrem ersten Tag dort vergehen Wochen, ohne dass irgendwelche Untersuchungen oder wichtige Ereignisse statt gefunden haben. Die Autorin nahm in der Handlung einen riesigen Zeitsprung vor und danach kannten sich alle Patienten viel besser, ohne dass wir als Leser überhaupt mit eingebunden wurden. Als Kira dann auch noch völlig schockiert fragte, ob Hailey keine Spritze bekam, dachten wir uns nur: Moment mal, es gab Untersuchungen, Spritzen? Wir nahmen an, dass die Leute da nur täglich gefüttert werden und dann in ihrem Zimmer mit eigenem Bad die Zeit absitzen  müssen?

Die neuartige Welt mit all ihren Ängsten und Kontrollen wurde unserer Meinung nach zu verharmlost dargestellt und auch nicht wirklich überzeugend rübergebracht.
Da, wo unnötige Szenen ihren Platz bekamen, wurden wichtige Hintergrundinfos wie die Funktion des Traumsystems in dieser Welt oder gar eine genauere Beschreibung der Lebensumstände dort anscheinend als unnötig angesehen und deshalb nicht weiter darauf eingegangen
Man könnte nach dem Lesen sogar meinen, dass es viel wichtiger war, Liebesbeziehungen bei den Charakteren im Buch aufzubauschen, bei dem der Leser mit deren Naivität und nicht nachvollziehbaren Gefühlen konfrontiert wird. Dabei hätte diese wirklich gute Idee mehr Zuwendung und Liebe gebraucht. 

Schade, ernsthaft. Carlsen promotet die Im.press Bücher selbst als  (wir zitieren gerne noch einmal) „…gefühlvolle und mitreißende Geschichten im Bereich All Age Fantasy mit besonderem Schwerpunkt auf den beliebten Genres der "Romantasy" und "Paranormal Romance“. Also will er offensichtlich, dass es eine Liebesgeschichte gibt, und das merkt man diesem Buch deutlich an. Zwang macht nicht nur im echten Leben die Liebe futsch, sondern beweist es auch hervorragend mit diesem Werk. Uns als Lesern ging es einfach viel zu schnell, was diese ganze Liebessache anging. Man kann nicht nach ein paar Tagen sagen, dass man jemanden liebt, wenn man ihn im Grunde nicht kennt.

Von Charakteren, die farblos durch die Welt wanderten und uns als Leser ein Leben voll nie enden wollenden Adjektiven bescherte, bis hin zu unglaubwürdigen Handlungen und Szenen,  war alles dabei. Einige Figuren, die wirklich interessant hätten sein können, ändern sich und ihre Meinung so schnell, das man als Leser denken kann, man hätte es mit zwei Figuren zu tun. Bestes Beispiel ist hier wohl Haileys Mutter. Seit 17 Jahren hat sie anscheinend keinerlei Interesse an ihrer Tochter und plötzlich hat sie für die Zeit nach der Flucht schon etwas geplant. Sehr seltsam.

Auch die ständig angedeuteten emotionalen Höhen und Tiefen waren mehr leere Worte, die durch den Missbrauch von unzähligen Adjektiven nicht sonderlich zur Glaubhaftigkeit beitrugen. Während des Lesens war es, als schaute man durch eine geschlossene Glastür: Man sieht, dass die Menschen dahinter etwas sagen und machen, aber es kommt einfach nicht an.
Allerdings hatte die Autorin einmal den Dreh wirklich raus und bescherte uns bis ins kleinste Detail eine ausgearbeitete Szene, in die wir uns sofort einfühlen konnten. Die Beschreibungen waren genau richtig und es gab auch keinen Überschuss an Adjektiven. Das alles empfanden wir bei der Einführung des Charakters "Wolf" als angenehme Abwechslung.

„»Sprachlos?« Er ist sich seiner Wirkung auf andere deutlich bewusst und genießt sie in vollen Zügen. Demonstrativ dehnt er seine Arme, wodurch sein breiter Rücken zur Geltung kommt. Ein leichtes Lächeln umspielt seine Lippen. »Wenn du dich wieder gefasst hast, könntest du mir ja von deinem Ziel berichten.« Seine Augen funkeln neckisch auf.“

(© Text Jennifer Jäger: Autor
Verlag: Carlsen)

Eine Frage, die uns auch sehr stark beschäftigte: Gab es überhaupt ein vernünftiges Lektorat? Wir haben nichts gegen kleine Fehler, aber hier häuften sie sich doch zu auffällig und auch die Geschichte an sich wirkte wie eine Rohfassung, die nicht richtig ausgearbeitet wurde. Von Wortwiederholungen bis hin zur  Logik – und Rechtschreibfehlern, die wirklich hätten vermieden werden können. Beispiele:

"Ausgezehrte Gestalten, die scheinbar jede Nacht mehrere Albträume durchleiten mussten. Die Erinnerung an ihre stumpfen Augen jagen Hailey noch heute einen Schauer über den Rücken."

"Ihre ungewaschenen Haare hängen in fettigen Strähnen um ihr  ausgemagertes Gesicht."

"Als sie unten im Wohnzimmer ankommt, hat ihre Mutter bereits ein paar weitere Sessel von ihrer Verpackung befreit. Sie sind mit rotem Stoff bezogen. Eleonore sitzt mit angezogenen Knien in dem Ledersessel ihres Vaters. Mit ihrem gedankenverlorenen Blick und den leicht zerzausten Haaren sieht sie viel jünger aus als sie eigentlich ist.
Vorsichtig lässt Hailey sich auf den grünen Sessel sinken. Der Stoff riecht staubig, aber das Polster ist bequem."

(© Text Jennifer Jäger: Autor
Verlag: Carlsen)

Bei einem großen Verlag wie Carlsen erwartet man eben eine gewisse Qualität, die hier eindeutig nicht vorhanden ist und die wir während des Lesens schmerzlich vermissten. 

Noch ein Wort zum Ende des ersten Teils. Die Autorin wollte sicherlich damit bezwecken, dass  die Leser neugierig und gespannt auf den zweiten Teil warten. Gegen einen guten Cliffhanger haben wir nichts einzuwenden. Wenn die Handlung jedoch mitten im Geschehen unterbrochen wird, hat das nichts mit dem Spannungsaufbau für den zweiten Band zu tun. Vielleicht war hier einfach jemand zu bequem, die Handlung dementsprechend anzupassen und für den Leser ansprechend enden zu lassen. Wir blieben als Leser mit einem ganzen Sack offener Fragen zurück, was bei einer Geschichte, die in mehreren Teilen angelegt ist, eigentlich nicht der Fall sein darf. Der aufgestellte Konflikt sollte im Grunde gelöst sein und dennoch genug Fragen und Spielraum für das Geschehen im zweiten Teil lassen. Es gibt genug positive Beispiele bei Buchreihen, in denen ein Konflikt gelöst wird und am Ende noch genug Stoff für den nächsten Teil bleibt. Und das über mehrere Bände hinweg.



Wenn es um die Vergeudung des Potenzials gehen würde, hätte dieses Buch von uns die volle Punktzahl und auch das verdiente Lob erhalten, da es uns aus dieser Sicht als Leser zu 100% überzeugt hätte. Wir selbst geben dafür nicht mal der Autorin die Schuld, denn die hätte einfach besser vom Verlag betreut werden müssen. Die von uns erhoffte dystopische Welt war mehr eine Ankündigung des Verlages als eine Wirklichkeit im Buch, was uns sehr enttäuschte. Die Autorin hat mit "Traumlos" eine gute Grundlage geschaffen, allerdings glauben wir, dass ein bisschen mehr Ausarbeitung hier und da nicht geschadet hätte.
Rückblickend fanden wir den Sprung zum Verlag in Bezug auf ihre Geschichten leider nicht positiv.  



Dieses Buch bekommt von uns eine Marke, da wir die Idee an sich wirklich neuartig und originell fanden. Die Umsetzung in Bezug auf Handlung, Charaktere und die Welt als solches konnte uns jedoch nicht überzeugen.


Liebe Grüße


4 mal erwischt
  1. Hallo :)
    Sehr ausführliche Rezension. War auch interessant zu lesen. Ich hab persönlich das Buch auch gelesen und einge Sachen, die ihr kritisiert habt, auch kritisiert.
    Schade, dass das Buch nur eine Marke abgegriffen hat bei euch - bei mir hatte er zwischen 3 und 4 geschwankt, habe ihm aber 4 Sterne gegeben :)

    Ich find den Rezensionsstil voll gut und lesenswert, werde euch direkt mal abonnieren :P

    Btw, glaubt ihr, ihr würdet dem Buch noch eine Chance geben und den letzten, zweiten Teil lesen, der im Dezember erscheint?

    LG, Heffa

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hey liebe Heffa,

      vielen Dank für dein Interesse an unsere Rezi und auch das tolle Lob :)
      Wie wir auch schon zu den anderen gesagt haben, muss sich jeder seine eigene Meinung bilden und selbst wissen, obs was für ihn ist oder nicht :D Uns freut es, dass du nicht so enttäuscht warst wie wir mit dem Buch.

      Egal, wie wir den ersten Teil jetzt fanden: Wir werden auf alle Fälle weiterlesen. Wäre ja auch ein wenig blöd, das Ende einer angefangene Reihe nicht zu wissen und vielt. überzeugt uns die Autorin ja noch.

      Fühl dich dankend für deine Worte gedrückt von uns :D

      Liebe Grüße
      ~ In Flagranti

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    2. Das ist wohl war ^^
      Na, dann bin ich gespannt, was ihr dann vom zweiten Teil haltet :D

      LG, Heffa

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    3. Und wir sind es bei dir ebenfalls Heffa :)

      Liebe Grüße
      ~ In Flagranti

      Löschen

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