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18. August 2013

"Auserwählt" von Silke Nowak / Rezension


  

Titel: Auserwählt
Autor: Silke Nowak
Taschenbuch: 332 Seiten
eBook:  336 Seiten
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-1490551999
FB 





(© Silke Nowak)

Silke Nowak studierte Literaturwissenschaft und Philosophie an der Freien Universität in Berlin. Es folgte eine Promotion in Germanistik über moderne Lyrik. Sie unterrichtete Literaturwissenschaft in Berlin und Chemnitz, arbeitete als Pressesprecherin und im Bereich der Neuen Medien.
 

 Bevor er zum Mörder wurde, war er ein ganz normales Kind. Bevor er seine Opfer tötet, warnt er sie vor: „Ich bin auserwählt“, lautet die Botschaft, die er auf roten Zetteln in Büchern hinterlässt. „Ich bin auserwählt“, steht in den roten Fenstern, die sich auf den Bildschirmen der Opfer öffnen. Sein Rachefeldzug beginnt mit Helga Kramer, einer Lehrerin an einem Elitegymnasium in Leipzig. Ihre Leiche wird nahezu unversehrt im Stadtpark Steglitz in Berlin entdeckt. Hauptkommissarin Margot Kranich und Kriminalpsychologin Clara Schwarzenbach stehen vor einem Rätsel: ein Raubmord? Warum das Einstichloch am Hals?


 Das Cover ist schlicht und einfach gehalten und hätte vielleicht besser sein können, aber es reicht auch so aus. Ein Eyecatcher aber wird es für viele sicherlich nicht sein, dafür sind die anderen Cover im Bereich der anderen Thriller/Krimi einfach anziehender.

Die Hauptkommissarin Margot Kranich und ihre Partnerin Kriminalpsychologin Clara Schwarzenbach müssen den Fall einer über 60 Jährigen, älteren Frau lösen, deren Leiche in Berliner Stadtpark aufgefunden wurde. Dabei handelte es sich um eine Lehrerin, die in einem Leipziger Elitegymnasium hochbegabte Virtuosen Kinder unterrichtete und förderte. Während ihren Untersuchungen entdecken die Ermittler Rote Zettel in den Büchern der Toten, auf denen steht „Ich bin Auserwählt“ und auch das Leben der alten Dame scheint auf immer bizarrere Art und Weise Geheimnisse mit sich zu bringen, die die Ermittler in immer seltsameren Vermutungen stürzt. Am Ende verstrickt sich alles mehr, keine Vermutung scheint das richtige zu sein und ehe sie es sich versehen, wird eine weitere Leiche aufgefunden und dies sollte nicht die Letzte des Mörders sein…


Auserwählt ist der Debüt Krimi der Autorin Silke Nowak, und ich Glücklicher hatte es bei meiner ersten Leserunde auf Lovelybooks gewonnen. Insgesamt brauchte ich eine Woche mit dem Lesen und war um mein Tempo anfangs etwas besorgt. Normalerweise bin ich schneller, aber bei diesem Buch sollte es einfach langsamer vorrangehen und überraschenderweise fand ich es gar nicht mal so schlecht, mit einem Buch etwas länger zu brauchen als üblich. Dadurch konnte ich sehr viel über die Geschehnisse nachdenken und mögliche Missverständnisse tauchten erst gar nicht auf.
Kommen wir erst mal zur Idee/Mord/Ermittlung:

(Ich versuche so wenig wie es nur geht zu Spoilern, daher werde ich nicht allzu intensiv auf die Inhalte eingehen sondern eher meine persönliche Eindrücke und Meinung preisgeben.) 

Das Hauptermittlerduo besteht aus 2 Frauen, die als recht unterschiedlich bezeichnet werden. Margot Kranich ist um die 40 und Clara Schwarzenbach um die 30.
Beide Frauen vertrauen sich auch, denn bei diesem Job ist die Teamarbeit das A und O. Die erste Leiche im Park wies weder Vergewaltigungsspuren noch eine größere Gewaltverletzung auf. Sie schien sich nicht großartig gewehrt zu haben, was aber mehr am Gift lag, das ihr der Mörder in den Hals gespritzt hatte. Das ganze wirkte auf den ersten Blick wie ein Raubmord für die Ermittler, weshalb sie noch nicht an einen verrückten Serienmörder dachten, der einen persönlichen Rachefeldzug durch Berlin startete.
Als sie also Zeugen vernehmen, sich durch das Privatleben des ersten Opfers durchwühlen und auf immer mehr Indizien stoßen, finden sie durch eine Augenzeugin den ersten Verdächtigen. Ein Jugendlicher, der die Handtasche der toten Frau im Park gefunden und mitgenommen hatte und der laut Kriminalakte eine äußerst hohe Tendenz zu Körperverletzung und physischer Unstabilität aufweist, wird verhaftet. 

(Ich muss hierzu sagen, dass ich die Recherche zu dem Profil von allen Zeugen sehr klasse fand ^^ Auch wenn ich bei Tiermisshandlungen wirklich das Grauen bekomme, dennoch war es glaubhaft und gut strukturiert gewesen.)

Während des Verhörs wird er von einem Beamten so dermaßen unter Druck gesetzt, sodass er in seiner Zelle Selbstmord begeht. Er wurde davor als Täter abgestempelt und der Fall scheint auf den ersten Blick abgeschlossen zu sein. Als dann aber ein weiteres Opfer mit dem selben Muster tot aufgefunden wurde, wird der Fall für die Ermittler immer kurioser.

Das ganze wurde Spannend aufgebaut und auch die Logik stimmte an allen Ecken. Die Idee dahinter gefiel mir richtig gut, da sich sicherlich jeder denken kann, wie schlimm es für Kinder ist, wenn diese eine Begabung haben und so lange ausgebeutet werden, bis sie eben zu alt sind und gegen eine jüngere Variante ausgetauscht werden. Da ist die Psyche ganz schön im Keller und aus einem anfangs unschuldigem Kind wird ein Psychopath. Wie gesagt, Idee gut, nur leider war DAS was KAM nicht so ganz DAS, was ich mir erhofft hatte. Denn gegen Ende, als der Mörder enttarnt wurde, war ich über die Beweggründe ein wenig, nun ja, ich war nicht ganz so überzeugt davon. Vor allem versprach mir persönlich der Klappentext etwas ganz anderes. Auch meine Inhaltsangabe spiegelt das wieder, was auf den ersten Blick preisgegeben wird, aber gegen Ende merkt der Leser, das alles ganz anders ist wie es scheint. 
Es las sich beinahe so, als wollte die Autorin uns unbedingt überraschen . was ihr auch gelang – aber es war eben nicht glaubhaft rübergebracht worden. Ja, ich wurde überrascht, aber leider nicht glaubhaft genug. Da hätte die Autorin viel mehr Realität reinbringen können, wenn diese Beweggründe eben nicht nur kurz „vorgelesen“ (Ja, die Leser und die Autorin wissen schon, was ich damit meine ^^) wären.

Claras Beschreibung im Buch ist ebenfalls sehr mager, denn man findet nicht mehr als das und gegen Ende wird beiläufig erwähnt, dass sie Blond ist:

„Clara glich einen von jenen Südländerinnen, die bei ihrem Spaziergang durchs Dorf stets einen Pulk Männer nach sich zogen. Ihr Vater war ein weltfremder Kunsthistoriker aus Oberschwaben und auch ihre Mutter sei Deutsche, hieß es, doch Hagen hatte seine Zweifel.“

Ansonsten kommt sie im Buch sehr ruhig rüber, beinahe zu ruhig. Ihr Verstand und ihre Gedanken werden zwischendrin durch kursive Sätze reingeschleust, was mir aber persönlich nicht genug war. Ihre Arbeitsweise war mir auch zu knapp geschildert worden, und ihr Wissen blitze immer mal kurz während Verhöre und Besprechungen durch die Runde. Was ich immer wieder gut fand, war, dass die Autorin uns ab und an sehr gut rübergebracht hatte, wie die Menschen mit ihren toten „Bekannten“ umgehen und was Clara als Psychologin eben dachte. Das war immer dieser kurze Moment, wo ich merkte, dass Clara anscheinend doch ihren Job nachging, wie hier z.B.:

„Stella kann nicht, sie konnte. Stella ist nicht, sie war.“

Mehr aber nicht. Fand ich sehr schade und das ist ein großer Punkt, an dem wieder diese  Erzählerperspektive im gesamten Buch dran schuld war. Die Recherche zu Erklärungen bei Psychologischen Wissen war top, da kann ich die Autorin nur Loben, aber all das nützt nichts, wenn ich nicht das Gefühl habe, das Clara selbst mit ihren Wissen hinter dem Berg hält. Was ich auch noch seltsam fand: Clara trug NUR Kleider. In so einem öffentlichen Dienst erwarte ich kein Designfummel, der zu Zeugenbefragungen etc. getragen wird. Auch Claras eigene „Vergangenheit“, die ja jeder Charakter in Büchern mit sich bringt, wurde zu verworren von der Autorin dargestellt.

Margot Kranich war dagegen noch suspekter für mich. So gilt sie als taff und hat eine merkwürdige, Sexuelle Beziehung zu zwei Männlichen Arbeitskollegen, die ich bis zum Schluss nicht so ganz verstand. Da hätte man alles durch die richtige Perspektive besser hervorholen können und ich wäre auch im Fortlauf der Geschichte mehr mit ihr verbunden gewesen, aber leider war es eben nun mal nicht für mich vorgesehen, Mitleid mit irgendwem im Buch zu haben. Dabei tendiere ich immer zu starken, weiblichen Charakteren in Büchern, die mich oftmals mitreißen und mitfiebern lassen. Aber es wollte einfach nicht sein. Auch wenn die Autorin hier ebenfalls versuchte, durch kleine „Macken“ und Beschreibungen Margot aufleben zu lassen – die Perspektive hat dies alles für mich zunichte gemacht.

Kommen wir zu Clara und Kranich als Ermittlerteam:
Ich persönlich bekam nur wenig von dem Teamplay mit, dass so an sich auf den ersten Blick gut funktionierte, ich als erfahrene Krimi/Thriller Leserin aber finde, dass dies hier im Buch nicht gut rübergebracht wurde. Auch die dutzend Nebencharaktere der Polizei wurden ihren Aufgaben nicht gerecht. (Die böse Umsetzung der Erzählerperspektive ist wieder mal dran schuld.)

Die Namen im gesamten Buch störten mich ehrlich gesagt Extrems. So würde sicherlich heutzutage niemand mehr sein Kind Greta oder Magdalena nennen und auch die Namen der anderen Charaktere waren doch recht altertümlich. Ich habe während dem Lesen darüber hinweggesehen, merkte aber in der Leserunde, dass sich andere ebenfalls dran störten. Daher wollte ich es nicht unerwähnt lassen. Die Autorin selbst hatte gute Hintergedanken, was deren Bedeutung angeht, aber das weiß Leser eben nicht und hätte vielleicht anfangs mit eingebunden werden können.

Die größte Stärke des Buches und mit Sicherheit auch die der Autorin selbst sind die Beschreibungen der Orte. Ich kenne mich nicht in Berlin aus, aber die Autorin führte mich als Leser nicht blindlings in diese große Stadt hinein. Sie verstand es mit guter Recherche und auch glaubhaften Erzählungen, dass ich bei allem Bildlich mitkam und mich nicht verirrte. Großer Pluspunkt von mir. Auch die Charakterprofile der Zeugen waren klasse ausgesucht und übermittelt worden.

Allerdings störte mich die Szenenwechsel im Buch, die geschahen, ohne durch Absätze oder kurze Andeutungen „vorbereitet“ worden zu sein. So standen irgendwie zwei Frauen vor einer Bibliothek draußen an der Treppe, schauten noch zum Himmel hinauf,  und auf einmal schauen sie zu einem Mann hin, der an einem Tisch saß, IN der Bibliothek wo sie auch auf einmal selbst auf ihrem gewohnten Platz zum Lernen saß.

Hier ist auch ein gutes Beispiel, wie der Übergang in eine neue Szene total verwirrend auf mich eingegangen ist. Die beiden Ermittlerinnen sind Nachts in dem Berliner Stadtpark unterwegs, um nach den gesuchten, ersten Verdächtigen, Ausschau zu halten. Als Kranich auf einmal verschwand, hört Clara einen Schrei vom Teich weiter unten.

>>„Erst der Spitze Schrei, der vom Teich her kam, ließ sie erstarren. Ihre Hände umklammerten die Waffe, als sie zögernd auf das Gebüsch zuging.
„Wer bist du?“
Die Fensterfront in Kranichs Wohnzimmer ließ sich durchgängig öffnen, sodass an lauen Sommerabenden, wie diesem, Innen – und Außenbereich ineinander übergingen. Die Grillen zirpten und das Flackern eines Teelichts spiegelte sich in dem Glas Rotwein, das vor Clara stand….“<<

Erst ein paar Sätze später wird dem Leser offenbart, wie er auf einmal von der eben Verängstigten Stadtparkatmosphäre in die Wohnung von Kranich kam. Auch der Vogel, der dieses „Wer bist du krächzt“ (Was meiner Verwirrung das i Tüpfelchen gab), wird später erklärt. Das sind unschöne Fehler, die sich auch noch an ein paar anderen Szenenwechseln wiederholen und hoffentlich beseitigt werden.

Oder Clara stand mit Johannes draußen und auf einmal saßen sie in einem Restaurant, dass aber erst nach ein paar Sätzen erklärt wurde. Das mag in einem Film funktionieren, aber in einem Buch habe ich keine automatischen Bilder der nächsten Geschehnisse im Kopf. Da brauch ich die Beschreibung der Autorin, um in die nächsten Szenen reinzukommen. Ich hoffe, dass dies überarbeitet wird. Das machte das Lesen an vielen Stellen etwas verwirrend.

Die größte Schwäche, die die gesamte Geschichte durch die Art und Weise der Umsetzung für mich selbst das recht gute Potenzial zerstückelt hatte, war die Erzählerperspektive, die ich normalerweise stets bevorzuge. Hier aber war es zu viel. Es kamen ständig neue Charaktere hinzu, und ehe man sich an diese gewöhnte, traten neue an. So schaffte es die Autorin bei mir persönlich nicht, mich mit dem Leben der Charaktere vertraut zu machen. Es wurde zwar stets ein Einblick in die Gedanken und das kurze Privatleben geliefert, aber ehe ich rein durfte, war ich schon wieder draußen. 

(Bestes Beispiel am Schluss mit dem neuen Kommissar Thilmann Reichenbaum.)

Ich konnte so keine tiefere Bindung mit irgendwem in diesem Buch aufstellen, wobei, doch da gab es eine Person, bei der ich mitgefühlt habe. Und zwar war es am Anfang eine ältere Dame, die Kranich und Clara über die Jungs im Park erzählt hatten. Sie war höchstens 3 Seiten vorhanden und die typische Oma, die alles sieht und sich gerne über die Bengel in ihrer Nachbarschaft beschwert.


Silke Nowak hat Talent zum Schreiben und Beschreiben, dass kann ich nicht leugnen. Es hapert meiner Meinung nach eben nur an der richtigen Umsetzung, dann wäre die Glaubhaftigkeit auch sicherlich ganz anders für mich ausgefallen. Die Idee war am Anfang gut und kam gegen Ende ein bisschen in die falsche Richtung, der Schreibstil war ebenfalls positiv und das offene Ende verspricht einen zweiten Teil. Falls dieser wirklich geplant ist, kann ich nur hoffen, dass diese Erzählerperspektive besser umgesetzt und das Wesentlichste von dem Unwichtigen getrennt wird. So könnte man sich vieles ersparen, was den Leser nur stört und unnötig ist und die entscheidendsten Dinge besser hervorholen. Alles in einem ist es ein gutes Buch, das ich hier stark kritisiere, weil es viel Potenzial hat und ich mir sicher bin, dass die Autorin das mit konstruktiver Kritik eventuell wieder in eine bessere Bahn bringen kann. Ich gebe dem Buch drei Sterne, zwei ziehe ich wegen all den oben genannten Gründen ab.
Ich bedanke mich noch mal herzlichst für die Teilnahme an meiner ersten Leserunde und wünsche der Autorin viel Glück mit ihren weiteren Werken.




Liebe Grüße


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