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23. Juli 2013

"A place in Time - Kalte Seele" von Patricia Rabs / Rezension




Autor: Patricia Rabs
Taschenbuch: 332 Seiten
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform 
Auflage: 1 (26. Juni 2013)  
Preis eBook: 2,99 Euro
Preis Print: 10,65 Euro
Sprache: Deutsch 
 

Patricia Rabs ist Theaterschauspielerin und lebt zurzeit in Japan.
Ihr Debütroman »Falsches Blut« dreht sich um Zeitreise, erste Liebe und die Frage:
Kann man die Vergangenheit verändern?
Der Jugendroman erschien im AAVAA-Verlag und ist der erste Teil der »A place in time«- Reihe.
Mit »Kalte Seele« erschien nun die Fortsetzung.

  

... Sie alle müssen feststellen, dass ihre Geschichte nicht so berechenbar ist, wie sie bisher dachten ... In der Nacht zum 3. Dezember verlassen Jesda, Lucy und Lyall Marforths Villa und machen sich auf den Weg nach Süden. Ihr Ziel: Haven. Während die anderen verzweifelt nach einer Möglichkeit suchen, in das Gefängnis hinein zu kommen - und vor allem wieder heraus - verliert Ella jedes Zeitgefühl und am Ende siegen Angst und Hoffnungslosigkeit. Hilflos muss Jesda einsehen, dass er zu viele Menschen in diese Sache hineingezogen hat, dass es nur einen Weg gäbe, alles abzubrechen. Doch damit hätten alle umsonst gelitten. Die Gruppe scheint durch Streit und Unsicherheit zu zerbrechen. Am Ende ... Das Problem einer Schleife ist, dass sie kein Ende hat!


Das Cover wurde von der Autorin selbst gestaltet. Sie mag ein Händchen dafür haben, wir finden es allerdings ein bisschen zu lila und es wird dem magischen Inhalt der Geschichte nicht ganz gerecht. Das Haus im Mittelpunkt und die Schriftdarstellung anders gewählt, würde dafür sorgen, dass Cover und Geschichte besser harmonieren.



Jesda, Lucy und Lyall sind auf dem Weg nach Haven, um Ella zu befreien. Sie haben keine Ahnung, auf was sie sich eingelassen haben, oder was sie tun müssen, um sie dort heraus zu bekommen. Jesdas verzweifelter Wunsch, sie einfach nur zu befreien wird letztendlich von jemandem Unterstützt, von dem er es nicht gedacht hätte. Ohne einen konkreten Plan stürmen Jesda und die anderen nach Haven.
Ella unterdessen muss in Haven mit ihren eigenen Dämonen kämpfen. Diese sind nicht immer real und schon bald geht es Ella mehr schlecht als recht.
Um die Zeitschleife zu durchbrechen, müssen alle mithelfen. Doch am Ende wird Jesda alleine vor dem Problem stehen, Martforth aufhalten zu müssen. Eine Ende mit ungeahnten oder auch vorher gewussten,  Problemen kommt auf Ella und Jesda zu.
(Eine Inhaltsangabe ohne Inhalt anzugeben ist gar nicht so leicht. Aber wir möchten diesmal nicht zu viel verraten, das würde viel von dem Lesevergnügen wegnehmen.^^)
 
 

Vorneweg sei gesagt, das „A Place in Time“ eine Trilogie ist. Wir haben nur den zweiten Teil gelesen und unsere Rezension bezieht sich auch nur auf diesen. Inwiefern die Charakterentwicklung vorangeschritten ist, oder wie weit sich die Autorin verbessert oder verändert hat, in ihrem Schreibstil oder dergleichen, können wir leider nicht beurteilen. Von dem ersten Teil hatten wir eine Zusammenfassung, sowie eine Charakterdarstellung.
Und wer beide Teile noch lesen möchte, sollte von hier direkt aufs Fazit springen.

Aber fangen wir an.
„A Place in Time: Kalte Seelen“ setzt nahtlos dort an, wo der erste Teil aufgehört hat. Solche direkten Übergänge können gefährlich und auch verwirrend sein. Es gibt Autoren, die zerstückeln damit eine wunderbare Geschichte und beim Lesen fühlt man sich, als würden einem gleich die Augen vor lauter Verwirrung rausfallen.  Patricia Rabs hat hier bewiesen, dass auch das Gegenteil der Fall sein kann. Denn obwohl einige Zusammenhänge auf den ersten Teil deuten, ist der zweite Teil dennoch eine in sich geschlossene Geschichte, die das Grundproblem am Ende löst, aber noch genug offene Fragen für den dritten Teil übrig lässt.
Über den Schreibstil kann man sich im Grunde nicht beschweren. Die Geschichte liest sich flüssig, der Spannungsbogen ist straff  und die Autorin schafft es, Bilder in die Köpfe zu setzen, die wirklich erschreckend sind und das alles mit nur ein paar Worten. 
"Ob sie jemals darüber nachgedacht oder sich jemals wirklich dafür interessiert hatte? Sie wusste es nicht. Es war zu hell in diesem Raum. Ihre Augen schmerzten. Der Mann namens Warner sprach wieder und Ella bemühte sich, ihre Augen zu öffnen. Jedes Wort klang sehr weit weg."

Leider sind gerade am Anfang einige Worte zu viel im Text, die auf eine Änderung im Satz hindeuten, aber nicht entfernt wurden.
"Der Arzt starrte nahm die Karte in die Hand und betrachtete sie einen sehr langen Moment."

Zudem gibt es hier und da unschöne Wortwiederholungen und seltsame Satzstellungen, die man dreimal lesen musste, bis man begriff, was gemeint war. All das hätte mit nochmaligem genauen lesen verhindert werden können.
Wo die Autorin unserer Meinung nach die größte Schwäche beweist, liest und sieht man eindeutig an den Szenen mit mehreren Charakteren. Denn genau dort kamen wir nur nach mehrmaligen Wiederholungslesen weiter. Als die Autorin z,b. die Szene im voll besetzten Wagen schildert, in dem es eng war und der verletze Lyall auf der Rückbank lag und alle sich ständig stritten, ob sie nun gemeinsam nach Haven reisten oder ob Jesda es alleine durchzog, da kamen wir uns wortwörtlich genauso vor wie die im Auto: Eng, verwirrend und Planlos.  Das ganze bedarf vielleicht noch ein wenig Übung und vernünftiger Trennung der Gedanken, Gefühle und Beschreibungen der Umgebung. Das besser getrennt und aufgeteilt, und wir sind uns sicher, dass diese Schwäche gut wegzumachen ist. Wohingegen die besten Beschreibungen und Szenen wohl im Gefängnis selbst lagen, denn dort schien die Autorin sich perfekt zurechtzufinden und die Angst von Ella und den Insassen förmlich auf uns Leser zu übertragen. Es ist nicht leicht, so vielen Charakteren Leben einzuhauchen und auch noch darauf zu achten, dass die Szenen Logisch und Nachvollziehbar sind, aber im Gefängnis schien das wie gesagt kein Problem für die Autorin dazustellen.
Hoffen wir also, dass sie es auch im nächsten Teil außerhalb des Gefängnisses schafft. 
Allerdings bezieht sich das nur auf den Anfang. Je länger die Geschichte um Jesda, Ella und die Zeitlöcher voranschreitet, desto besser wird es. Oder die Geschichte hat uns einfach so gefesselt, dass wir nichts mehr mitbekommen haben.

Das Thema Zeitreise finden wir persönlich, ist eine wirklich interessante und sehr schwer umzusetzende Problematik und schon allein dafür, das Patricia Rabs sich nicht in den Zeitlöchern verirrt hat, ziehen wir unsere Schreibfeder vor ihr. Wenn man durch die Zeitlöcher geht, steht man nicht in der wirklichen Vergangenheit oder Zukunft. Die Autorin hat eine dystopische Welt auf der anderen Seite geschaffen, die durch einen Mann, der aus Ellas Zeit kommt, erschaffen wurde.
Eine neue Welt zu erschaffen ist nicht leicht, denn sie muss glaubhaft sein, auf ihre eigen Art. Und genau das wurde hier problemlos erreicht. Der Konzern, das Zentrum und das fehlen jeglicher Bücher sind nur ein paar Kleinigkeiten, die genau an den richtigen Stellen eingewoben wurden, damit dem Leser immer vor Augen geführt wird, dass es sich um eine andere Welt handelt. Was auch mit den Namen wunderbar gelungen ist. Zum Beispiel:

"Jesda, Micah, Lyall, Breyden, Emese, Ley, … "

Auch wenn man nicht gleich weiß, dass es sich um eine andere Welt handelt, liest man doch, das die Namen der Menschen nicht von uns stammen können.

Jede dystopische Welt braucht natürlich auch ein Bestrafungszentrum, ein Gefängnis, in dem die Aufständischen zur Ruhe gebracht werden. Das nennt sich hier „Haven“. Jeder, der diesen Namen ausspricht, denkt an den Ort mit Grauen. Die Autorin hat hier und da immer nur ein paar Informationen eingestreut, sodass man sich eigentlich nie ein konkretes Bild von diesem Ort machen konnte. Bis Ella dort ist und der Leser  genau mitbekommt, was sie dort erlebt. Ihr Martyrium ist grausam, menschenverachtend und so gut beschrieben, dass man denken könnte, es passiert wirklich. Patricia Rabs schafft es, in vielen kleinen Schritten und mit vielen kleinen Methoden, Ella zu brechen, bis sie nicht mehr weiß, was real ist und was nicht. Wenn man bedenkt, dass genau das alles innerhalb ein paar Tagen passiert, wir sagen nur erschreckend … erschreckend gut beschrieben. Hier zeigt sich wie schon erwähnt die größte Stärke der Autorin. Hut ab.
Ella Situation spitzt sich soweit zu, dass man am Ende so viel Mitleid mit dem Mädchen hat und genau dann wird sie … äh, nein, wir verraten nichts. ;-)

Die Figuren kennen wir leider nicht von Anfang an. Jesda scheint ein arroganter Mistkerl zu sein, der über Leichen geht um seine Ziele zu erreichen. Dieses Bild ändert sich aber sehr bald und spätestens am Ende des zweitens Teils, weiß man, dass das alles nur Show ist. Man versteht Jesda, warum er manche Dinge macht, die uns als Leser den Kopf haben schütteln lassen. So ganz sind wir uns noch nicht im klaren, wer Jesda wirklich ist. Die Autorin hat es geschafft, nur so viel von ihren Charakteren zu verraten, dass man unbedingt wissen möchte, wie sie sich im dritten Teil Entwickelt.

Mit Ella hat es die Autorin in unseren Augen übertrieben. Bis zu dem Zeitpunkt des großen Abschieds ist sie wirklich eine sympathische Figur. Sie hat Schlimmes erlebt und man bestaunt ihren Mut und das sie daran (offenkundig) nicht zerbricht. Dort, wo andere nach ihren ganzen Erlebnissen einen Nervenzusammenbruch bekommen hätten, aus denen keiner mehr gesund rauskommen würde, erholt sich Ella mit der Zeit wieder und versucht Jesda so gut wie es geht bei seinem Plan zu unterstützen. Dennoch merkt man ihr besonders in der Mitte der Geschichte an, wie kaputt sie eigentlich ist, wäre da nicht noch Jesda an ihrer Seite. Wenn sie dann mit Jesda alleine ist, will sie ihn auch nur für sich alleine. Das ist schon fast fanatisch, aber wenn man es so sieht, dass ihre Psyche alleine wegen ihm noch nicht aufgegeben hat, versteht man das Fanatische wieder.  Er selbst bezeichnet sie ja auch dann in einem Streit als Wrack, aber ihr persönlich ist das eben nur bewusst, als Jesda für kurze Zeit verschwunden war. Fanden wir – ob absichtlich oder nicht – von der psychologischen Sicht sehr gut beschrieben und es gab dem ganzen eine extra Portion Mitleid für Ella. Wenn man langsam begreift, warum Jesda das alles macht, wundert man sich immer mehr, warum Ella so reagiert und wieso sie das einfach nicht akzeptieren und nachvollziehen will. Sie scheint in der Tat egoistisch zu sein, denn egal wie oft Jesda ihr sagt, dass sie sich heraushalten soll, damit der Plan nicht schief geht, klammert sie immer mehr aus Angst ihn zu verlieren. Besitzergreifend trifft es wohl am ehesten. Am Ende zeigt sie zwar noch ihre wahre Größe, aber dennoch sind die Motive dahinter eher zweifelhaft und sicher nicht die, die Jesda hegt. So ganz begreifen konnten wir also nicht, was Jesda an ihr findet. Aber wir kennen eben nicht den ersten Teil.

Über die anderen lässt sich gar nicht so viel sagen. Adrienne ist etwas undurchsichtig, man weiß nicht genau, ob man ihr nun trauen kann oder nicht. Was aber sicher noch im dritten Teil sehr interessant werden dürfte. Ihr (nicht richtiger) Bruder Breyden ist ein Arsch durch und durch. Der perfekte Mistkerl, dem man ohne schlechtes Gewissen jede Schuld in die Schuhe schieben kann. Ellas Eltern, bzw. ihre Mutter ist seltsam. Wir konnten nicht nachvollziehen, dass sie so locker auf Jesda reagiert, nachdem ihre Tochter fast ein Jahr weg war und er dann einfach in dem Haus auftaucht. Wohingegen der Stiefvater öffentlich sein Misstrauen bekundet, gegenüber Jesda und auch Ella. Vorallem diese ganze „Anna“ und „Mark“ Sache anstatt Mum verwirrte uns sehr während dem Lesen. Das gleiche galt bei Jesdas Eltern. Eine Mama scheint wohl etwas unmodern in einigen Büchern zu sein.

(Tilly – guter Cop)

Ich hatte am Anfang wirklich Probleme, mich in die Geschichte einzufinden. Ich verstand die Zusammenhänge zwischen den Menschen nicht sofort, kannte deren Geschichte nicht und war an einigen Stellen einfach nur verwirrt. Je mehr ich mich aber auf die Geschichte eingelassen habe, desto einfacher war es, einige Zusammenhänge zu verstehen. Leider nicht alle, da ich nun mal den ersten Teil nicht kenne. Nachdem mich die Geschichte aber gefangen hatte, konnte ich sie nicht weglegen und habe bis Mitternacht gelesen, damit ich das Ende kenne. Ich hab mit Ella gelitten, mit Jesda gerätselt und Adrienne gehasst, kurz jedenfalls. Es flossen ein paar Tränen, ich musste lachen als sie am Strand waren und am Ende … habe ich die Autorin verflucht. Allerdings werde ich niemals wieder einen zweiten Teil lesen, wenn ich den ersten nicht kenne.

(Jack – böser Cop)

Ich muss sagen, dass mir die Idee unerwartet gefiel und ich immer wieder überrascht bin, wie gut manche deutsche Indie Autoren schreiben können. Versteht mich nicht falsch, aber die deutschen Bücher, die ich bisher so gelesen habe, hatten mich wirklich sehr selten Überzeugt. (Vielleicht liegt´s auch daran, dass ich sehr wählerisch bin was Bücher angeht. Ist also weniger die Schuld der Autoren, sondern nur meine ^^) Während der ersten Hälfte bin ich nur langsam mitgekommen, was mehr daran lag, dass die einzigen Szenen, die ich ANFANGS (gegen Mitte ist dann wieder alles flüssig und gut beschrieben) klasse fand, die von Ella im Gefängnis waren. Die anderen Szenen außerhalb davon hatten mich sehr stark gestört und mehr dran gehindert als überzeugt, weiter zu lesen. Aber das Ruder wurde zum Glück durch die wie gesagt tolle und spannende Idee gewendet und ehe ich es mich versah, war die Geschichte zu Ende und ich saß vor dem Kindle und kam schwer klar, was da gerade alles passierte. Ich muss aber auch hier noch erwähnen, dass am Ende alles sehr verwirrend war. Es geschah so schnell und durch die wechselnden Perspektiven zwischen Ella und Jesda, begriff ich nicht sofort, was da jetzt eigentlich wirklich geschah. Fand ich sie davor (wo die beiden in Ellas Haus waren) noch positiv und abwechselnd, wollte ich sie beim finalen Showdown einfach nur noch wütend überlesen. Und ich klinge wieder nur meckernd, dabei finde ich das die Autorin da wirklich was ganz Tolles geschaffen hat. Man merkt einfach, wie viel Mühe sie sich gegeben hat und das sie auch den ungern gesehenen Gast Mr. Logikfehler nicht in die Geschichte ließ. Großes Kompliment von mir mit Smiley :D

(Tilly und Jack)

Das Ende ist grausam und wir Fragen uns, was die Autorin damit bezwecken wollte. Wie kann man seine Leser (und wir zählen uns hier eindeutig dazu) mit so einem hammermäßigem Cliffhanger zurück lassen? Der letzte Satz wurde gelesen und ungläubig blättert man noch mal zurück, es könnte ja sein, das man etwas überlesen hat. Nein, es ist vorbei.
Dieses Ende der Geschichte lässt den Leser so neugierig zurück, dass man die Autorin so übel verflucht und hofft, das der dritte Teil am Besten gestern schon erschienen ist. In unseren Augen, war das ein Top-Ende!

 


Geschichten rund um Zeitreisen in einer eigens Erschaffenen Zukunft werden wir uns in Zukunft wohl dank diesem tollen Beispiel näher ansehen. Wir haben wirklich mitgefiebert und mit den Charakteren gelitten. Da gab es kein wenn und aber, man musste es einfach fühlen. Wir Leser hatten da keine Chance zu widersprechen. Die Autorin hat ihre Fehler, die sie aber sicher mit guter Ausarbeitung ausmerzen wird – da sind wir felsenfest von überzeugt. Es bleibt zum Abschluss noch gesagt, dass wir das nächste Mal wohl eher Nein sagen werden, wenn wir wieder eine Anfrage bekommen und wir die vorhergegangenen Teile nicht kennen. Wir fühlten uns leider oft während dem Lesen wie Outsider – was aber nicht die Schuld der Autorin ist. Da muss man einfach von Anfang an mit bei sein. Wir wünschen ihr viel Erfolg und sind schon ganz gespannt auf den dritten Teil, der unsere Neugierde hoffentlich satt machen wird.






 
Es Grüßen


 

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