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22. Juni 2013

"Der Tintenschnüffler" von Iris Deitermann / Rezension

 

Autor: Iris Deitermann
Taschenbuch: 220 Seiten
Verlag: Sperling - Verlag
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3453529533
Autorenblog: Iris Deitermann





Iris Deitermann wurde 1984 in Cloppenburg geboren. Nachdem sie einige Jahre mit ihren Eltern in den USA gelebt hat, kehrte sie 2001 wieder ins schöne Deutschland zurück. Hier lebt sie, zusammen mit ihrenEltern und Großeltern in einer kleinen Stadt in Niedersachsen.
Das Schreiben lag ihr schon während der Schulzeit besonders am Herzen. Heute schreibt sie vor allem Geschichten für Kinder, die sich auch zum Vorlesen eignen.
"Der Tintenschnüffler und die Weltenweber" ist ihr erster Roman, der im November 2012 im Sperling-Verlag erscheint. Mit einem Wintergedicht "Die innere Stimme" ist sie im "Weihnachtszauber 2012" im Piepmatz-Verlag vertreten.

 
 

Mit allem haben die vier Freunde Tabea, Katie, Simon und Michael gerechnet, nur nicht mit einem winzigen blauen Wesen namens Tintonius. Eben noch auf einem Campingausflug, befinden sie sich plötzlich mitten in Welwenia, dem Reich der Weltenweber, die vor einem scheinbar unlösbaren Problem stehen und dringend ihre Hilfe benötigen. Zusammen mit Tintonius brechen die vier zu einer abenteuerlichen Reise auf, die sie quer durch das wundersame Land führt. Schnell finden sie heraus, dass viel mehr hinter all den Dingen steckt, die sie täglich in ihrer Umwelt sehen und erleben. 
Erst durch ihre neuen Freunde erfahren sie, wohin die Pusteblumensamen fliegen, wer sich um die Bäume kümmert, warum Kornblumen eigentlich blau sind und wieso immer ihre Socken verschwinden.


In den Sommerferien beschließen die vier Schulfreunde Simon, Katie, Tabea und Michael einen Campingausflug in der Nähe eines alten, verlassenen Hauses zu machen. Die frühere Besitzerin, eine alte Dame namens Emily, verschwand vor ein paar Monaten einfach so und seitdem steht dieses Haus leer. Für sie alle ist das also ein ganz großes Abenteuer und so gehen sie Nachts auf Erkundungstour. Zusammen durchsuchen sie das mysteriöse Haus nach Schätzen und finden tatsächlich etwas ganz besonderes. Beim durchwühlen alter Kisten auf dem Dachboden offenbaren sich ihnen seltsam erscheinende Masken und unverzüglich darauf ein kleines, blaues Wesen das die Kinder fragt, 
was sie hier oben zu suchen haben. 
Es stellt sich heraus, dass dieses kleine Wesen ein Tintenschnüffler Namens „Tintonius“ ist und auf der Suche nach seiner Menschenfreundin Emily war. Als er den Kindern genau erklärte, was er sei und wo er Emily vermutete – nämlich in seiner Heimatwelt „Welwenia“ von dem er ihr erzählt hatte – beschließen die Kinder, Tintonius auf seiner Suche zu helfen. Zusammen reisen sie von dort aus durch die Maske nach Welwenia und erleben ihr ganz persönliches Abenteuer….


Das Erste, was mir nach dem Lesen von diesem Buch in den Sinn gekommen war:

„Wurde Iris Deitermanns Geschichte insgeheim von Fridolin mit regenbogenfarbener Tinte geschrieben?“
  
Diese Geschichte ist wirklich ein bunter Mix an allerhand möglichen Fabelwesen und den dazupassenden Illustrationen für die Kinder. Denn das ist dieses Buch im Allgemeinen:
Ein Kinderbuch. Dennoch soll das nicht heißen, dass die Autorin hier leichtes Spiel hatte mit der Erschaffung dieser Geschichte. Denn auch Kinder haben Ansprüche und lesen sich nicht gerne alles durch. Was also benötigt Autor für das perfekte Kinderbuch? 
Fabelwesen? Kinder als Protagonisten? Ein buntes Abenteuer? Blaue Tinte? Finden wir es heraus….
Wie im Klappentext beschrieben, reisen die vier Kinder mit dem Tintenschnüffler nach 
Welwenia – um genauer zu sein - zur grünen Mohnblumenwiese.
Das Ziel der Reisenden:
Tintonius Menschenfreundin Emily finden und sie gesund wieder nach Hause bringen. Das ganze wird natürlich kein Zuckerschlecken, denn wo wäre sonst das ersehnte Abenteuer und die Führung durch die toll erfundenen Orte? Nachdem sie dann also von dem Schreiberling Fridolin (eines der vielen, toll gestalteten und ausgedachten Weltenweber) eine Karte mit Emilys Reisewege geschenkt bekommen, machen sie sich auf die Suche nach ihr.

Die Illustrationen und das Cover werden nicht ohne Grund gelobt, denn wie man hier sieht wurden sie mit liebe gestaltet und ausgesucht. Wenn man eine Seite zuvor noch die Beschreibungen zu einigen Szenen oder Wesen lesen durfte, konnte man meistens schon auf der nächsten Seite die Szene live bewundern. Ein ganz großes Lob - versteht sich natürlich von selbst - an den Illustrator.
 
(Copyright Iris Deitermann & Marcel Hampel)

Welwenia ist der wirkliche Star dieses Buches und beendet seinen Auftritt leider viel zu schnell mit der letzten Seite. Trotz allem aber war es ein einmaliger Einblick in eine Welt, dessen frisch (wohl bemerkt geschriebenen) Farben mein Leserherz höher schlagen ließ.
Umschmückt mit  kreativen Zusammenhängen zwischen unserer Welt und der Erschaffenen von Iris Deitermann kommt uns als Leser Welwenia durchaus glaubwürdig rüber. Von den tollen Ideen bis hin zu den noch wundervolleren Wesen: Es passte und harmonierte bis aufs kleinste Detail.
 
Welwenia

Welwenia ist ein Ort, in dem die Weltenweber leben und jeder von ihnen eine Lebensaufgabe hat. Sie kümmern sich um die Natur in ihrer und gleichzeitig auch unserer Welt. Viele von ihnen wechseln zwischen den Welten, erledigen also bei uns ihre Arbeiten und kehren zum Ausruhen wieder in ihre eigene Welt zurück. Mit der Zeit und dem immer stärkerem Zerstören durch die Technik oder Umweltverschmutzung haben die Weltenweber immer größere Probleme, unsere „sterbende“ Natur aufrecht zu erhalten. Das wird auch den vier Kindern immer mehr nach dem Kennenlernen von Welwenia und den Erzählungen der Wesen dort bewusst, was sie natürlich zum nachdenken anregt und traurig stimmt. 
Ich denke, dass es ein wichtiger Faktor ist und sehr gut zu dieser Geschichte hineinpasst. Die Autorin dachte sich etwas dabei und schrieb dieses Buch für all die Kinder, die unsere Umwelt nicht wirklich wahrnehmen und so viel tolles dadurch verpassen. Auch eines der Kinder, Katie um genauer zu sein, hat während der Geschichte große Probleme ihre Angst vor Neuem und Fremden zu überwinden. Während ihre Freunde offen für die neue Welt waren und so all die wundervollen Dinge intensiver mitbekamen, stand sie meistens verärgert und neidvoll am Rande der Geschichte. Tintonius versuchte ihr zu erklären, was genau Katie an sich ändern sollte aber wie nun mal manche Menschen sind, könnte sie seine Kritik nicht sonderlich umsetzen.
Die einzelnen Wesen, die wir auf der Reise kennenlernen, möchte ich nicht alle auflisten, denn so vergeht euch ja die eigene, tolle Erfahrung mit ihnen.

Kritik:


Was mir von vorne an schon bewusst war und mich immer etwas skeptisch machte:
Die nur positiven Kritiken und Meinungen anderer Leser. Denn ein Buch kann auch noch so toll gelobt werden – am Ende kommt immer irgendeiner mit der absolut Gegensätzlichen Meinung als seine Vorgänger. Und in diesem Fall fühle ich mich beinahe schon mies, dass ich etwas zum Aussetzen fand, aber es ließ mich einfach nicht nach dem Lesen los.
Das Buch als solches wurde z.B. als sozial Pädagogisch hilfreich für die Kinder und das besser verstehen der Umwelt beschrieben. (Siehe Klappentext) Natürlich ist das ein wichtiger Faktor in unserer heutigen Zeit, der besonders der jüngeren Generation schwer zu vermitteln ist. Denn die ahnen noch nicht wirklich, inwieweit z.B. die Umwelt durch unsere stetige „Weiterentwicklung“ leidet. Da macht sich natürlich ein gutes geschriebenes Buch, dass ein paar Belehrungen clever versteckt hält, für die Einsicht gut und sorgt auch bei den Eltern der Kindern für einen positiven  Eindruck. Aber die Ausführung hätte meiner Meinung nach etwas „dezenter“ durchgeführt werden sollen. Und das führt mich gleich zum Nächsten Kritikpunkt, der dies genauer erklärt.
 
Ein weiterer Kritikpunkt, der es leider bis zum Schluss nicht schaffte, mich doch noch in meiner Meinung umzustimmen:
Tintonius und die vier Kinder.

Es mag sein, dass ich es als Erwachsene vielleicht zu streng sehe, aber mir fehlte die komplette Glaubwürdigkeit dieser Charaktere. Sollte doch Tintonius die Hauptrolle spielen, so war er nur ein kleiner Reisebegleiter, der uns die Wesen aus Welwenia und die Welt zeigte und als Lehrer für die Sozial wichtigen Dinge mit seiner Meinungen dargestellt wurde. Wieso die Autorin sich ausgerechnet für vier anstatt nur zwei Kinder entschied, war mir auch etwas schleierhaft. 
Jeder in diesem Buch und aus Welwenia hatte seine Rolle, nur die der Kinder ging leider unter oder waren gar schlecht ausgeführt. Denn die erschienen mir nur als „Testobjekte“ für Moralbelehrungen und Beobachtungen. Wenn Tintonius ihnen z.B. erklärt, was Handys anrichten oder wie man die Wälder immer mehr verschwinden lässt, und die Kinder daraufhin kurz wegen dieser Erkenntnis bedrückt waren, wirkte es auf mich zu aufgezwungen. Ganz zu schweigen wieso „Katie“ meiner Meinung nach in die Geschichte hineinerfunden wurde:
Damit die Kinder (Leser) lernen, dass man offener für Fremdartiges sein soll und nicht immer verängstigt und vor allem Vorurteile besitzen sollte. 
Das ist ein sehr wichtiger Aspekt und Belehrung in unserer heutigen Gesellschaft – keine Frage – aber es wirkte eben ab und an ZU künstlich und unangebracht. Ich bin immer noch der Meinung: 
Mit nur zwei Kindern wäre alles besser gelaufen.
Sie fielen ohnehin kaum auf und bekamen nur Szenen, in denen sie kurz fragten was dieses Wesen sei oder wo hin es ging. Das es auch anders geht – natürlicher - bewies die Autorin in den Erklärungen, was die Weltenweber, die ihnen auf den Weg begegnet sind, in unserer Welt tun. Das las sich so selbstverständlich und glaubwürdig, weil es einfach perfekt hineinpasste und gut beschrieben wurde. Da war Tintonius auch sehr in seinem Element. 
Ich selbst dachte mir ja: Komm, das ist doch für Kinder, aber auf der anderen Seite haben Kinder in unserer heutigen Zeit ebenfalls ihre ganz eigenen Ansprüche und Reife. Und da ist in diesem Fall einfach der Gedanke nicht weggekommen, dass diese Kinder (die Leser) es eventuell auch schade finden könnten. Aber wie gesagt, vielleicht sehe ich es als Erwachsene nur so streng. Für Kindergartenkinder ist dieses Buch zu viel, für 10 Jährige vielleicht passend aber auch für durchaus Jugendliche kann sich dieses Buch sehen lassen, wenn es eben diese Kritikpunkte besser ausgleichen würde. Auch der Schreibstil war sehr angenehm und leicht nachzuvollziehen sowie die jeweiligen Szenenbeschreibungen.

Ein ganz wundervoller Satz aus der Danksagung: 
 
„Die Inspiration zu meiner Geschichte lieferte Marcel Hampel mit seinen bunten Figuren, ohne damit zu rechnen, dass ich sie als Charaktere in einem meiner Texte verwenden würde. Der gesamte Band wurde von ihm meisterhaft illustriert.“

Iris Deitermann und Marcel Hampel (der Illustrator dieser tollen Wesen und laut Danksagung auch „Erfinder“) sind allem Anschein nach nicht nur ein tolles Team sondern auch eine perfekte Veranschaulichung, wie ein Autor und seine Muse eine ganz wundervolle Welt kreieren können. Das ganze gibt bei mir noch mal einen großen Pluspunkt.

 

Auch wenn sich das alles auf dem ersten Blick nur Negativ durchlesen lässt, bin ich dennoch begeistert gewesen was das Buch, "Der Tintenschnüffler und die Weltenweber" angeht und war traurig, dass es so schnell vorbei war. Welwenia vermisse ich jetzt schon und ich hoffe, das die Autorin dieser tollen Welt eine Fortsetzung schenkt, in der man vielleicht auch mehr den Tintenschnüfflerin in der Hauptrolle sieht. Auch hoffe ich, dass dieses Buch viele Kinder weiterhin lesen werden und in Welwenia eintauchen können.





(Ich hätte gerne ganze 5 Marken für dieses 
tolle Buch gegeben, aber dafür waren mir meine 
Kritikpunkte leider etwas im Weg.)



Liebe Grüße

 




2 mal erwischt
  1. Hallo Jack,

    gerade haben wir deine Rezension auf Amazon gesehen und natürlich auch gelesen. Vielen lieben Dank für deine ehrlichen Worte. Wir freuen uns sehr, dass dir dein Ausflug nach Welwenia so gut gefallen hat und du ein paar Anmerkungen im Rucksack von dort mitgebracht hast, die uns bei der Gestaltung des zweiten Bandes im Gedächtnis bleiben werden. Vielleicht sehen wir uns ja noch einmal in Welwenia wieder :)


    Herzliche Grüße
    Iris

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    Antworten
    1. Danke Iris,

      das freut mich wirklich sehr, dass du meine Rezension so fix gefunden hast und du auch noch gleich eine Rückmeldung hier hinterlässt. Das machen nicht viele Autoren. Das zeigt mir nur mal wieder, wie viel dir dieses Werk bedeutet und du dich für jede Meinung deiner Leser interessierst. Finde ich also klasse.
      Vielen Lieben Dank auch an dich, ich habe dein Buch gerne gelesen und kann es wie gesagt nur jedem weiterempfehlen. Was meine ehrlichen Worte angeht, so bin ich froh, dass du sie als solche siehst und annimmst. Es war mir eine Freude :)

      LG

      Jack T.R.

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