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20. November 2012

"Saphirtränen 1: Niamhs Reise" von Jennifer Jäger / Rezension




Titel: Saphirtränen 1 - Niamhs Reise
Autor: Jennifer Jäger
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 310 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 86 Seiten
Verlag: BookRix GmbH & Co. KG (22. Juni 2012)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B008DSQ762




Die Tränen der Göttin regneten auf die Erde herab, brachen sich im Sonnenlicht und ließen einen schillernden Regenbogen entstehen. Als seine Farben den Erdboden berührten, formten sich vier Schmuckstücke, jedes von ihnen mit einem einzigartigen Edelstein versehen.

 Die junge Ilyea Niamh lernt früh, dass sie anders ist als die anderen Wald-Ilyea. Sie ist eine Ausgestoßene, Verachtete, Verspottete. Doch wer hätte auch wissen sollen, dass das Mädchen mit den saphirblauen Augen einmal das Schicksal ihrer Welt auf den Schultern tragen würde...

 

Das Cover besticht durch seine Schlichtheit und gut abgestimmter Farbwahl. Es erschlägt nicht beim Betrachten. Die einzelne Kapitelgestaltung lässt eine liebe zum Detail herausahnen und wer darauf achtet, entdeckt noch mehr.

 

Am Anfang erfährt man, wo wahrscheinlich das Kernproblem des gesamten Buches steckt. Die Götter erschaffen vier Elemente – Feuer, Erde, Wasser, Luft – und nebenher entstehen die Dämonen. Ungewollt und böse richten sie einiges an Unheil an. Die Götter versuchen sie zu zähmen und sperren die Dämonen unter die Erde.
Indes verweilen die Götter nicht und bevölkern die Welt mit Pflanzen, Tieren, den Ilyea und noch einigen anderen Wesen.
Allerdings verhalten die Dämonen sich nicht ruhig und brechen aus ihrem Gefängnis aus. Mit Wut angetrieben, beginnt die Göttin der Erde zu weinen und erschafft so die vier Schmuckstücke:
Ein silbernes Diadem mit einem blauen Saphir.
Ein goldener Armreif mit einem Bernstein.
Ein silberner Ring mit einem grünen Smaragd.
Eine goldene Halskette mit einem Rubin.
Die Dämonen werden von dem roten Rubin magisch angezogen und eignen sich die Kette an.
Zum Schutz der anderen Schmuckstücke werden diese an die Ilyea verteilt:
Wald-Ilyea, Wasser-Ilyea und Berg-Ilyea.
Zerstören kann die Göttin ihre Erschaffung nicht.
 Man beginnt nun die Reise in die Welt Firyon und zu den Ilyea. Niamh, die Hauptprotagonistin und eine Wald-Ilyea, ist eine von ihnen. Niamh ist anders als die restlichen Dorfbewohner. Haben die Wald-Ilyea eigentlich grüne Augen, so besitzt sie blaue. Auch ist ihr die Magie und alles was dazugehört suspekt. Sie glaubt nicht daran und wird dadurch von den anderen gemieden. Allerdings gibt es ein kleines Problem, denn um ein vollwertiges Mitglied der Gemeinschaft zu werden, muss sie der Waldmagie die Treue schwören. Soweit kommt es jedoch nicht, denn das Walddorf Cad´e wird angegriffen.
Niamh findet sich in einem Käfig wieder, zusammen mit der Dorfältesten Alriel. Sie weiß nicht, wo sie ist, warum sie dort ist und was von ihr verlangt wird, findet allerdings in dem Mischlingsblut Edan einen Verbündeten.  Niamh weiß nicht, inwieweit sie ihm trauen kann, jedoch bleibt ihr nichts anderes übrig, denn Edan flüchtet mit ihr zusammen von der Burg. Dort wurde sie von dem Dämonenfürsten festgehalten, der mit ihr und Edan große Pläne hatte. Nun steht Niamh eine gefährliche Reise mit Edan bevor. Ihr ist nicht klar, ob er Freund oder Feind ist und sie muss sich ihrem größten Problem stellen: Der Magie, an die sie ja nicht glaubt. Niamh muss die Schmuckstücke vor dem Dämonenfürsten finden und sich diesem und jenem Hindernis stellen.
 

Persönliche Meinung zum Inhalt :

Saphirtränen - Niamhs Reise, so heißt das erste Drittel, das die Autorin laut Amazon am 22. Juni 2012 veröffentlich hat. Dabei handelt es sich leider nicht um eine Trilogie, sondern um ein einziges Buch, das in drei Teile aufgeteilt wurde. Weshalb sie sich für diese Vorgehensweise entschieden hat, erläutert die Autorin, laut eigener Aussage, auf ihrer Webseite, ihrem Blog und in einigen Interviews.  Sie wollte den Lesern die Chance geben, sich einen ersten Eindruck zu machen, ohne gleich das ganze Buch lesen zu müssen. Leider muss man sagen, dass die Handlung darunter leidet und die Logik dadurch mangelhaft erscheint. Dazu aber später mehr.
Vor einigen Tagen wurde auch das zweite Drittel zum Verkauf freigegeben und viele im ersten Drittel  nicht nachvollziehbare Aspekte, haben dank dem zweiten Drittel an Klarheit gewonnen. Nichtsdestotrotz haben sich leider neue Fragen aufgetan, auf die wir in der nächsten Rezension eingehen werden.
Kommen wir erst einmal zum Inhalt der Geschichte an sich. Jennifer Jäger nimmt uns mit in eine völlig neue Welt. Der Anfang verspricht Fantasy, einige Probleme, viele neue Wesen und ein spektakuläres Ende. Der Prolog erläutert das Entstehen der vier Schmuckstücke, deren Verteilung und deutet an, dass das Zusammenführen ein Problem werden könnte. Ein guter Cliffhanger, der aber durch seine klare Aussage an Spannung verliert. Hier wäre weniger mehr gewesen. Man ahnt bereits, dass es genau darauf hinauslaufen wird. Schade, denn die Idee ist wirklich interessant. Schafft es die Autorin anfangs noch mit dieser außergewöhnlichen Idee den Leser auf ihre „Seite“ zu ziehen, bleiben für uns allerdings viele Fragen offen im Raum stehen. So widerspricht sich am Anfang vieles, zum Beispiel beschreibt die Autorin zuerst, dass die Götter die vier Elemente erschufen, doch kurz darauf heißt es, die Elemente hätten sich selbst erschaffen, um das erste Element, das Feuer, im Zaum zu halten.  Schlussendlich eine Kettenreaktion.
Dann folgt ein Widerspruch in sich: Die Pflanzen suchten Leben auf der Erde, aber danach erschaffen die Götter die Pflanzen?! Das sind kleine Logikfehler, die gerade am Anfang nicht sein dürften, da dieser uns in die Saga rund um Niamh und die darauffolgenden Abenteuer einleitet. Mag es vielleicht auch nur daran liegen, dass die Autorin wirklich bescheiden ist, wenn es um mehr Beschreibungen wie die Landschaft oder wichtige Hintergrundgeschichten rund um die Wesen in Ihrer Welt geht, klingt es dennoch sehr widersprüchlich. Die Welt als solche geht leider stark unter.
Nach dem Prolog trifft man auf Niamh, sie ist anders, was ebenfalls ein Problem ist. Das erste Kapitel deutet viele schöne Dinge an, wie die Häuser in den Bäumen, die man nur über kunstvolle Treppen erreicht. Leider wird hier arg an den Details des Dorfes der Wald-Ilyea gespart, sodass man als Leser nur die groben Umrisse kennt. Einige Wortwiederholungen und zu viele Adjektive schmälern das Lesevergnügen. Auch die Logikfehler stapeln sich in der Handlung immer weiter auf. Der Zeitübergang ist ebenfalls sehr unverständlich: Erst liegt sie am helllichten Tag im Wald, und dann ist es dunkel als sie aus dem Fenster blickt? Anscheinend vergeht die Zeit sehr schnell, obwohl es beim Lesen nicht spürbar ist. Über der Länge des ersten Kapitels kann man sich nicht beklagen, nur passiert dort kaum etwas Entscheidendes und alles wirkt schleppend. Gegen Ende des Kapitels geht dann alles ratzfatz und wir als Leser wundern uns, dass die aufkommende Spannung so kurz und knapp abgewickelt wird. Wir fanden es sehr schade, dass so vieles im Dunkeln blieb und insbesondere, dass das Ritual die gewünschte „Magie“ nicht abbekommen hat. Wurde vorher noch  über die Wichtigkeit des Rituals geschrieben, war es am Ende nur ein kurzer Schwur, der weder Gänsehaut noch Wichtigkeit versprach. Das ist aber nicht das letzte Mal, dass die Autorin uns Appetit auf mehr macht und einen dann immer noch hungrig  in eine neue Szene schickt.

Was uns gestört hat: 

Niamh könnte ein interessanter Charakter sein, der aber einige Ungereimtheiten aufweist. Ihre Probleme, die sie praktisch in die Wiege gelegt bekommen hat, prägten sie. In einigen Situationen, die spannend werden könnten, lässt die Autorin die Protagonistin so schnell handeln, dass man die Gründe, die sie antreiben, nicht ganz nachvollziehen kann. Die enge Bindung, die sie wohl zu der Dorfältesten hat, ist nicht ganz nachvollziehbar und hätte man durchaus ein wenig mehr erläutern können, da später auch noch darauf zurückgegriffen wird.
Auch in den nächsten Kapiteln wird uns nicht so richtig klar, wo Niamh festgehalten wurde. Von einer Höhle bis hin zu einer Burg oder einem Schloss, es kann alles sein, aber was es genau ist, weiß anscheinend noch nicht einmal Niamh selbst. Und das wiederholt sich in der ganzen Geschichte. Niamh wirkt nicht wirklich ausgereift, beinahe schon ungefestigt in ihren Entscheidungen und Denkweisen, die sich stetig verändern. Von ihrem anfangs noch ängstlichen Verhalten, bis hin zu der übertriebenen Darstellung ihrer Verliebtheit zu Edan: Ihr Handeln als solches lässt die dargestellten Gefühle nicht gänzlich nachvollziehen.  Auch wenn z. B. im zweiten  Drittel, das fast ein halbes Jahr später veröffentlicht wurde, die Verliebtheit zu Edan durch eine nachvollziehbare Erklärung abgehakt  wird, hätte die Autorin im ersten Teil etwas langsamer damit anfangen sollen.  Im zweiten Teil wäre es dann doch angebrachter und verständlicher gewesen.

Was uns gefallen hat:

Was uns wieder positiv stimmt, ist unter anderem die wirklich clevere Umsetzung von "Show don´t tell" (*Show, don’t tell dt.: „Zeigen, nicht erzählen“) ist ein häufig gebrauchter Terminus aus dem Kontext von Schreibratgebern. Er fordert Autoren dazu auf, einen bestimmten Gegenstand nicht vom Standpunkt des Erzählers zu beschreiben, sondern Handlung und Dialog zu nutzen. Quelle: Wikipedia.de).  Das erste Mal erkannten wir es, in einer gut geschilderten Szene im ersten Kapitel,  in der Niamh und Alriel dem Dämon im Menschenkörper begegnen und dieser ungeniert schildert, wie leicht das besetzen dieses Körpers war. Die Art und Weise wie sich dieser Dämon verhält, wurde von der Autorin geschickt in kleinen Details untergebracht, die nach und nach ein Gesamtbild ergeben. So erkannten wir, dass die Dämonen gerade die Menschen, die schlimme Taten vollbringen, leichter „besetzen“ können als die anderen. Das ist eine interessante Einsicht, die eventuell mehr aussagt, als einem auf den ersten Blick klar wird. Oder in der gemeinsamen Szene mit Niamh und Edan, in der Niamh seine dämonische Seite bewusst provoziert und dieser sie daraufhin doch etwas „grob“ auf dem Bett bedrängt. Als Leser spürt man, dass Edan Probleme hat, die jedoch nur angedeutet werden und den Leser somit interessiert weiterlesen lassen.
Solche Szenen, in denen mit durchdachten Handlungen einige Charakterzüge dargestellt werden, ohne diese aber genau mit einem einzelnen Adjektiv zu benennen, finden sich oft in den Seiten wieder und haben uns gut gefallen.
Wirkt die Wortwahl im Allgemeinen sehr stimmig, finden sich stellenweise doch Worte, die einem unpassend erscheinen, beispielsweise „Vergewaltigung“ oder „Mistvieh“, sie klingen zu modern und passen daher nicht ins Gesamtkonzept.“
Das Niamh auch ihren „Ileyanischen Bedürfnissen“ nachgehen musste, wie zum Beispiel  Baden und ihre Notdurft erledigen, bewerten wir ebenfalls als sehr positiv.
Uns hat es nur gewundert, dass dieser Fluchtinstinkt nach ihrer Gefangenschaft und insbesondere während der gemeinsamen Tage in Edans Zimmer so gefehlt hat. Mag sie nicht die Tür aufbekommen haben, so waren die Fenster im Schlaf - und Badezimmer doch mehr als greifbar für sie. Hatte sie keine Lust zu wissen/schauen wo sie war, damit dieses Burg/Schloss Erwähnung endlich mal aufgedeckt wird?  Wobei hier viele kleine Details wie die Einrichtung von Edans Zimmer, die Hinweise auf seine Wurzeln wiedergeben, geschickt eingestreut werden, die wiederum auf den Charakter und die Eigenheiten von Edan weisen.

Meinung zum Bösewicht:

Natürlich gibt es auch einen Bösewicht, den „Dämonenfürst“, wie Niamh ihn immer nennt. Deargh. Schade, dass er uns nicht wirklich furchterregend rübergebracht wurde.
Während der Gefangenschaft gab es dann von Deargh eine Einladung zum Abendessen, die Edan und Niamh mit Skepsis und großer Sorge annehmen mussten. Zuvor war sie bereits ein paar Tage in Edans Zimmer eingeschlossen und keiner der anderen Dämonen schien sich für sie weiter zu interessieren. Als nun endlich etwas Wichtiges geschieht, bei dem wir zum wiederholten Male „neugierig“ gemacht wurden, war es binnen Minuten zu Ende und nichts wirklich sonderbares passierte. Ein Déjà-vu folgt dem nächsten und diese ziehen sich von Anfang bis zum Ende mit dieser Erkenntnis hin. Niamh selbst erwähnt beiläufig, dass er schlimme Taten vollbracht hatte, von dem ihr Edan erzählte. Ob es eine lieb gemeinte Gutenachtgeschichte war, bei denen wir selbstverständlich nicht dabei sein durften, werden wir nie erfahren. Schade, das sind Details, die solche Aussagen wie „er beging, grausame Dinge, ist gefährlich etc.“ bestärken und glaubhaft machen. So allerdings verstanden wir nicht mal annähernd, woher die Angst von Niamh und Edan kam, aber es scheint im weiteren Verlauf der Geschichte vieles zu geben, was anscheinend nur Niamh in Erfahrung bringen darf. Wozu also noch die Leser darüber in Erkenntnis setzen?!

Meinung zum Aufbau:

Wir sind schon genug auf den Inhalt und unsere Ansicht darüber eingegangen und belassen weitere Anmerkungen über die nächsten Szenen, die unseren Lesefluss in der Geschichte gestört haben. Die Autorin kennt mit Sicherheit ihre Schwächen und wir hoffen, dass sie diese in Zukunft gut vermeidet.
Auch könnten wir noch intensiver auf die Logikfehler eingehen, was aber die Aufgabe eines Lektorates ist und nicht die eines Lesers. Die Autorin kann schreiben, dass erkennt man anhand ihrer ausgefallenen Ideen und die Begeisterung die sie damit an den Tag legt. Dennoch sind wir der Meinung, dass alles zu überstürzt aufs Papier gebracht und veröffentlicht wurde.
Man kann Saphirtränen im Großen und Ganzen mit einem ungeschliffenen Diamanten vergleichen, das Potenzial ist da, aber er wurde eben nicht wirklich angemessen bearbeitet.

Lesegrund:

Wieso haben wir uns entschlossen, dieses E-Book zu lesen und zu bewerten? Wir haben ihr Erstlingswerk schon gelesen, weshalb wir schauen wollten, wie sie sich nach den Jahren entwickelt hat. Nach dem Lesen der ersten beiden Teile der „Saphiertränen“-Trilogie, kann man mit gutem Gewissen sagen, dass sich die Autorin weiter entwickelt, ihren Schreibstil verbessert und ihrer Fantasie freien Lauf gelassen hat. Allerdings bräuchte sie dennoch ein vernünftiges Lektorat, um dieser Entwicklung die benötigte Farbe zu verleihen und keinen Einhalt zu geben. Dann würde ihr „Roman“ sein Potenzial voll entwickeln und uns ohne Unterbrechungen in seiner Welt mit Freuden gefangen halten.


Abschließend kann man sagen, das Saphirtränen eine kurzweilige Geschichte ohne unnötige Beschreibungen ist. Jeder, der eine oder zwei Stunden Zeit hat, ist mit diesem Werk sehr gut bedient.

 






Liebe Grüße


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